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PADERBORN. Bei Verkehrsunfällen haben zwei Radfahrer am Donnerstagnachmittag Verletzungen erlitten.

Ein 29-jähriger Radfahrer fuhr gegen 16.00 Uhr auf der Ferdinandstraße zur Neunhäuser Straße. Bei Rot hielt er auf dem Fahrradschutzstreifen neben einem VW Polo an. Bei Grün fuhren der 26-jährige Polofahrer und der Radfahrer an. Der Autofahrer bog nach rechts ab, ohne den geradeaus fahrenden Radfahrer durchfahren zu lassen.

Bei der Kollision stürzte der unbehelmte Radfahrer und zog sich eine Kopfverletzung zu. Mit einem Rettungswagen kam er zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.  

Auf dem Enzianweg stürzte gegen 18.35 Uhr ein Zehnjähriger mit seinem Kinderfahrrad. Er schlug mit dem ungeschützten Kopf auf und war kurz bewusstlos. Der Rettungsdienst brachte den Jungen zur Untersuchung in die Kinderklinik. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Samstag, 24 September 2016 07:00

Mediziner trainieren Reanimation Neugeborener

FRANKENBERG. Eine komplikationslose Geburt, das wünschen sich alle werdende Mütter und Väter. Doch ab und an müssen die Hebammen und Ärzte etwas mehr als erhofft zum guten Start ins Leben beitragen. Den Umgang mit Notfällen in der Versorgung von instabilen Neugeborenen haben Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses Frankenberg jetzt mit Kollegen der Arbeitsgemeinschaft "KiSiM-KinderSimulation Marburg" der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Marburg von Prof. Dr. med. Rolf F. Maier trainiert.

"Eine solche Schulung dient dazu, Routine zu entwickeln und die Zusammenarbeit im Team zu verfeinern", sagt Dr. Martin Imöhl, Oberarzt für Geburtshilfe im Kreiskrankenhaus Frankenberg. Mehr als 450 Neugeborene erblicken dort jährlich das Licht der Welt. Einige brauchen nach der Geburt Unterstützung - vor allem bei der Atmung. "Erfahrungsgemäß benötigen etwa zehn von 100 Neugeborenen ein bisschen Hilfe, etwa ein Kind von 100 fordert etwas mehr Unterstützung. Und kritisch ist der Zustand nach der Geburt zum Glück nur bei jedem tausendsten Baby."

An der Schulung nahmen Ärzte der Klinik für Anästhesiologie & Intensivmedizin von Chefarzt Dr. med. Hannes Gabriel, der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe von Chefarzt Dr. med. Volker Aßmann, die Hebammen sowie Gesundheits- und Krankenpfleger der Geburtshilfe des Kreiskrankenhauses teil.

Dr. med. Nadine Mand, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Zusatzbezeichnung Notfallmedizin, thematisierte während der Schulung die neuesten Leitlinien. Die Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses legten an einem "Phantom" aber auch direkt Hand an und übten die erforderlichen Handgriffe - angefangen von der Druckmassage bis zur Gabe von Medikamenten. "Wir haben verschiedene Szenarien simuliert und unter der Anleitung der Marburger Kollegin die Abläufe analysiert und definiert", erläutert Kathrin Mika, Fachärztin in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe in Frankenberg.

Einmal jährlich Schulung in Reanimation von Neugeborenen
Mindestens einmal im Jahr schult das Kreiskrankenhaus seine Mitarbeiter in der Reanimation von Neugeborenen - und arbeitet dabei mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Marburg zusammen. Darüber hinaus organisieren die Oberärzte Gabriele Schalk und Dr. med. Martin Imöhl mehrfach im Jahr Fortbildungen und praktische Übungen für die Assistenz- und Fachärzte. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen der Uniklinik ist seit vielen Jahren bewährt. Bei schwerwiegenden Komplikationen werden in Frankenberg geborene Babys mit dem Baby-Notarztwagen der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und des Rettungsdienstes Mittelhessen nach Marburg verlegt und dort weiterbehandelt. (r)

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Publiziert in Retter

KORBACH. Ein neun Jahre alter Junge hat am Samstag seinen zweijährigen Bruder reanimiert, der im Garten in einen Pool gefallen und bewusstlos geworden war. Der junge Held bekam telefonische Instruktionen von der Rettungsleitstelle. Später wurde der Zweijährige vorsorglich in eine Klinik nach Marburg geflogen.

Der neunjährige Markus und sein zweijähriger Bruder Rudolf waren am Samstagnachmittag zusammen mit ihrer 65-jährigen Oma alleine in ihrem Wohnhause in der Erfurter Straße in Korbach. Nachdem sich der kleine Rudolf im Wohnzimmer eingenässt hatte, wollte die Oma im Bad eine neue Windel holen. Als sie anschließend wieder ins Wohnzimmer zurückkehrte, war Rudolf nicht mehr da. Den kurzen unbeobachteten Moment hatte der Zweijährige genutzt, um in den Garten zu laufen.

Kleinkind treibt bäuchlings im Wasser
Als die Oma dort nachsah, fand sie ihren zweijährigen Enkel bäuchlings im Swimmingpool bewegungslos treiben. Gemeinsam mit dem großen Bruder holte sie Rudolf aus dem Wasser. Während sich die Oma um das bewusstlose Kind kümmerte, telefonierte der große Bruder mit der Leitstelle, da seine Oma nur sehr schlecht Deutsch spricht und versteht. Unter telefonischer Anleitung durch die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg begann Markus mit Reanimation, was dazu führte, dass Rudolf wieder selbstständig zu atmen begann.

Der mittlerweile eingetroffene Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens stabilisierten das Kleinkind weiter. Der ebenfalls angeforderte Rettungshubschrauber Christoph Gießen landete auf einem Feld an der Dortmunder Straße. Von dort aus wurde der Junge mit dem in die Uniklinik nach Marburg geflogen. "Eine akute Lebensgefahr besteht zurzeit nicht mehr", sagte ein Polizeisprecher am Abend.

Lebensretter in die Leitstelle eingeladen
Bei dem Swimmingpool handelt es sich um einen halb in den Boden eingelassenen, etwa vier Meter breiten und 1,50 Meter tiefen Baumarktpool.

Der Disponent der Leitstelle, der mit Markus im telefonischen Kontakt stand, kam nach Dienstschluss zur Unglücksstelle, um den neunjährigen Markus für sein umsichtiges Verhalten zu loben und ihn zu einem Besuch der Rettungsleitstelle einzuladen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 22 Januar 2015 10:01

Politisch motiviert: Kripo sucht unbekannte Sprayer

MARBURG. Die Polizei in Marburg ermittelt nach mehreren Sachbeschädigungen durch Graffiti und bittet um sachdienliche Hinweise. Der oder die Täter schmierten Sprüche mit offensichtlich politischem Hintergrund an Hauswände.

Bereits am Donnerstag vergangener Woche fiel der mit roter Farbe auf die Hauswand in der Friedrich-Ebert-Straße geschriebene Schriftzug auf, wie die Marburger Polizei in dieser Woche berichtete. Hier entstand ein Schaden von mindestens 500 Euro.

Neben verschiedenen wilden Plakatieraktionen in der Marburger Innenstadt kam es dann in der Nacht zu Mittwoch dieser Woche auch zu weiteren Sachbeschädigungen durch Graffitis. Mindestens zwei Wände der alten Kinderklinik in der Bunsenstraße beschmierten der oder die Täter großflächig mit schwarzer Farbe. Sie hinterließen Sprüche und Symbole mit offensichtlich politischer Motivation. Hier entstand ein Schaden von mindestens 600 Euro.

Sachdienliche Hinweise auf den oder die Täter in allen Fällen erbittet die Kripo Marburg, die unter der Telefonnummer 06421/406-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in MR Polizei

BAD BERLEBURG. Bei Arbeiten mit einem Traktor mit angehängter Walze ist ein Kind schwer verletzt worden: Ein Bein des Siebenjährigen wurde von der Walze überrollt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Laut Polizeibericht von Sonntag befuhr ein 42-jähriger Mann am späten Samstagvormittag mit seinem Traktor und angehängter Walze sein privates Gelände, um die dortige Wiese anzugleichen. Auf dem Gestänge hinter der Walze hatte sein siebenjähriger Sohn Platz genommen.

Der Junge fiel beim Rangieren gegen 11.50 Uhr herunter und geriet mit einem Bein unter das schwere Arbeitsgerät. Hierbei wurde der Junge schwer verletzt. Notarzt und RTW-Besatzung forderten einen Rettungshubschrauber an. Mit der Maschine Christoph 25 aus Siegen wurde der verletzte Junge in die Kinderklinik geflogen.

Zur Aufklärung der genauen Umstände leitete die Polizei nach Auskunft ihres Sprechers Ralph Decker ein sogenanntes anlassbezogenes Strafverfahren ein.

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Publiziert in SI Retter

SCHERFEDE. Ein zehnjähriges Kind ist bei einem Verkehrsunfall in Scherfede schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber flog den Jungen am Sonntag in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht.

Gegen 17.30 Uhr hatte der Junge die Briloner Straße überquert. Er stand zunächst zwischen zwei parkenden Wagen, lief dann von rechts nach links über die Fahrbahn. Eine Frau (73) fuhr mit ihrem Honda auf der Briloner Straße in Richtung Ortsmitte und erfasste den Jungen: Er prallte gegen Kotflügel und Windschutzscheibe und stürzte zu Boden.

Der Notarzt versorgte den Verletzten noch am Unfallort. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog ihn zur stationären Behandlung ins Kinderkrankenhaus nach Paderborn. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 2000 Euro.

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Publiziert in HX Retter

SIEGEN. Wie die Polizei Siegen am späten Samstagabend in einer Sonderpressemitteilung bekannt gab, beschlagnahmten Polizei und Staatsanwaltschaft am Samstag in der Kinderklinik Siegen zwei Kinderleichen. Die beiden Frühgeborenen waren dort zuvor verstorben.

Die Todesursache bei beiden Frühgeborenen ist derzeit noch unklar. Vor diesem Hintergrund werden die beiden beschlagnahmten Kinderleichen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Siegen am morgigen Sonntag im Institut für Rechtsmedizin obduziert.
 
Exakte Hinweise zur genauen Todesursache sind jedoch möglicherweise erst nach noch weiteren medizinischen Untersuchungen zu erwarten.

Publiziert in SI Polizei

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