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Sonntag, 21 März 2021 14:36

Kellerbrand in Madfeld - 57 Kräfte im Einsatz

MADFELD. Am Samstagmorgen (20. März) kam es in Madfeld zu einem Kellerbrand. Um kurz nach 8 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Straße "Tiefer Weg" alarmiert.     Glücklicherweise war bereits kurz nach Ausrücken der Einheiten aus Madfeld, Alme, Thülen, Rösenbeck und Brilon klar, dass sich keiner der Bewohner mehr im Haus befand. Dieses war bei Eintreffen der Madfelder Brandschützer aber stark verraucht.    

Mit einem C-Rohr und unter schwerem Atemschutz ging ein Trupp in den Keller vor. Kurze Zeit später war der Brandherd gefunden und wurde daraufhin abgelöscht. Aufgrund der starken Verrauchung im gesamten Gebäude waren nach der Brandbekämpfung umfangreiche Lüftungsmaßnahmen erforderlich.    

Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die 57 Einsatzkräfte der Feuerwehr beendet. Über Ursache und Höhe des Schadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 08 August 2020 09:18

Kellerbrand – Feuerwehr mit Großaufgebot

MARSBERG. Großeinsatz für mehrere Feuerwehren aus dem Marsberger Stadtgebiet - Am frühen Nachmittag des 7. August wurden der Löschzug Marsberg sowie die Löschgruppen aus Obermarsberg, Erlinghausen und Westheim zu einem Brandeinsatz alarmiert.

Gemeldet war ein Kellerbrand in einem Wohnhaus mit Menschenleben in Gefahr. Die Einsatzstelle befand sich in einer kleinen Siedlung außerhalb, zwischen Marsberg und Westheim. Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die beiden Bewohnerinnen des Hauses bereits aus dem Gebäude heraus und konnten zügig dem Rettungsdienst übergeben werden. Der Rettungsdienst versorgte und untersuchte die beiden Personen und einen zu Hilfe gekommenen Nachbarn, alle blieben aber unverletzt. Der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestätigte sich nicht, niemand musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Feuerwehr konnte sich somit auf die Brandbekämpfung in dem Keller konzentrieren. Vermutlich in der Waschküche war es zu einem Feuer mit starker Rauch- und Hitzeentwicklung gekommen. Da der Kellereingang offen stand, konnte der Brandherd trotz der starken Rauchentwicklung schnell lokalisiert werden. Ein Trupp unter Atemschutz konnte das Feuer mit einem C-Strahlrohr schnell löschen. Mit einer Wärmebildkamera erfolgte sodann die Kontrolle des Kellers auf weitere Brandherde. Durch den Brandrauch wurde nicht nur der Keller, sondern auch das gesamte Haus verraucht. Mit Hochdrucklüftern wurde das Gebäude nach Abschluss der Brandbekämpfung gelüftet. Anschließend wurde mit Messgeräten die Schadstoffkonzentration im Innern des Kellers und der Wohnräume überprüft. Hierzu mussten mehrere Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vorgehen. Die Bewohnerinnen konnten nach Abschluss der Löscharbeiten nicht in ihr Haus zurückkehren. Sie kamen bei Nachbarn unter. Knapp 60 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren mit 10 Fahrzeugen unter der Leitung des stv. Löschzugführers Frank Steker im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug vor Ort. Die Polizei rückte ebenfalls mit zwei Streifenwagen an und begann noch vor Ort mit den Ermittlungen zur Brandursache. Ein herzlicher Dank gilt den helfenden Nachbarn, die sich nicht nur um die beiden Bewohnerinnen kümmerten, sondern auch die Einsatzkräfte mit gekühlten Getränken versorgten. (Frank Steker)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Freitag, 20 März 2020 13:04

Gastherme in Flammen: Kellerbrand in Kassel

KASSEL. Gegen 1.40 Uhr am Freitagmorgen erreichte die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Kassel über den Notruf 112 eine Meldung über einen Gebäudebrand in der Rasenallee. Daraufhin entsandte die Leitstelle den Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Kassel-Harleshausen sowie den Rettungsdienst.

Vor Ort hatte der einzige Bewohner des Einfamilienhauses das Gebäude bereits verlassen und berichtete von einem Brand im Keller. Die Person wurde durch den anwesenden Rettungsdienst erstversorgt und mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in eine Klinik geliefert.

Die Feuerwehr nahm unverzüglich mit einem Trupp unter Atemschutz einen Löschangriff vor. Im Keller brannte eine Gastherme, die schnell abgelöscht werden konnte. Parallel zur Brandbekämpfung wurde das Gebäude mittels Belüftungsgerät entraucht. Bei der Brandbekämpfung stellte der vorgehende Trupp Abströmgeräusche aus der Gasleitung fest, daraufhin verließen die Einsatzkräfte das Gebäude.

Die Städtischen Werke schieberten die Gasleitung ab, sodass die Gefahr des austretenden Gases gebannt wurde. Nach weiterer Belüftung des Gebäude und kleineren Nachlöscharbeiten war der Einsatz der Feuerwehr nach gut 2,5 Stunden beendet. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

BERGHEIM/GIFLITZ. Die Edertaler Ortsteilwehr Bergheim-Giflitz wurde am Freitagmittag um 11.45 Uhr mit dem Stichwort "F2 brennt Keller" nach Giflitz alarmiert. Nach Eintreffen der 19 Kameraden zeigte sich, dass ein Kellerraum in voller Ausdehnung brannte. Der Raum war zum Glück nur von außen begehbar und hatte keine Verbindung zu anderen Räumen, sodass eine Ausbreitung des Brandes nahezu ausgeschlossen werden konnte.

Die Kameraden gingen unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Jens Wilke unter Atemschutz in den Kellerraum vor und bekämpften den Brand mit Hilfe eines C-Rohres. Anschließend wurden Lüftungsmaßnahmen vorgenommen und der Raum mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester inspiziert.

Der vorsorglich in Bereitstellung gegangene Rettungswagen konnte die Einsatzstelle zusammen mit den Kameraden der Feuerwehr gegen 12.45 Uhr wieder verlassen, da sich keine Personen im Haus befanden und auch die Feuerwehrleute den Einsatz unbeschadet überstanden hatten. Gemeldet wurde das Feuer durch einen zufällig in der Nachbarschaft tätigen Schornsteinfeger - dieser erblickte das Feuer glücklicherweise zeitnah und informierte auch den im Nachbarhaus befindlichen Hausbesitzer.

Die genaue Schadenshöhe und die Brandursache werden noch ermittelt.

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Publiziert in Feuerwehr

GIERSHAGEN. Etwa 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren am späten Samstagvormittag im Marsberger Ortsteil Giershagen im Einsatz: In einem Wohngebäude war es zu einem Kellerbrand gekommen.

Die Feuerwehrleute konnten den Brand binnen kurzer Zeit löschen, der Hauseigentümer wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Marsberger Krankenhaus gebracht. Gegen 10.45 Uhr gab es Alarm für die Feuerwehren aus Giershagen, Borntosten, Leitmar und Marsberg. Im Keller eines Wohngebäudes kam es zu einem Feuer im Bereich der Heizung. Zwar handelte es sich glücklicherweise nur um ein kleineres Feuer, das jedoch eine starke Rauchentwicklung zur Folge hatte.

Als die Löschgruppe Giershagen eintraf, quoll dichter Rauch aus der Eingangstür, der Eigentümer hielt sich bereits vor dem Haus auf und konnte die Einsatzkräfte den genauen Brandherd nennen. Da der Eigentümer sich kurz zuvor noch im Kellerbereich aufgehalten hatte, wurde er zunächst von Feuerwehrleuten betreut und anschließend dem Rettungsdienst aus Adorf und Marsberg übergeben.

Nach erfolgter Erstversorgung und Untersuchung wurde er von diesem ins Marsberger Krankenhaus gebracht. Unter der Leitung von Giershagens Löschgruppenführer Bernd Schütte wurden sodann Maßnahmen zur Brandbekämpfung eingeleitet. Ein Trupp ging unter schwerem Atemschutz und einem Hohlstrahlrohr in den Keller vor.

Als ausreichend Atemschutzgeräteträger vor Ort waren, wurde dieser Trupp durch einen weiteren Atemschutztrupp unterstützt. Das Feuer selbst war zum Glück kleineren Umfangs und konnte binnen weniger Minuten gelöscht werden. Der Einsatz eines C-Rohres erwies sich als ausreichend.

Nachdem der Brandbereich mit einer Wärmebildkamera kontrolliert worden war, wurden umfassende Lüftungsmaßnahmen eingeleitet. Durch den Brandrauch war das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft gezogen worden. Unter Vornahme zweier Hochdrucklüfter konnte das Gebäude belüftet werden, mit Messgeräten wurde der Erfolg dieser Maßnahme überprüft.

Ungefähr 50 Einsatzkräfte mit insgesamt elf Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren etwa zwei Stunden unter der Leitung von Bernd Schütte vor Ort.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 03 September 2018 12:19

Kellerbrand: Fünf Personen leicht verletzt

BIEDENKOPF. Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Schulstraße am Samstagabend erlitten fünf Personen eine leichte Rauchgasvergiftung.

Alle wurden vorsorglich zur weiteren ärztlichen Behandlung in Krankenhäuser in Biedenkopf und Marburg gebracht. Bei den verletzten Hausbewohnern handelt es sich um ein 9-jähriges Mädchen, eine 13-Jährige, eine 16-Jährige, eine 36-Jährige sowie einen 19 Jahre alten Mann. In dem Haus sind 14 Personen amtlich gemeldet.

Von den Rettungskräften konnten zwölf Personen angetroffen und evakuiert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache in dem Kellerraum, der teilweise auch als Aufenthaltsraum genutzt wird, dauern an. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung haben sich bisher nicht ergeben.

Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 4000 Euro. Das Haus ist weiterhin bewohnbar. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei

BOTTENDORF. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Francisco Ayora Escandell rückten die Wehren am Samstag aus Bottendorf und Ernsthausen aus, um ein gemeldetes Feuer in der Birkenstraße zu löschen. Im Keller eines Einfamilenhauses war gegen 12.40 Uhr ein Feuer ausgebrochen, sodass der Besitzer über die Notrufnummer 112 die Leitstelle alarmiert hatte.

Bei Eintreffen der Wehr wurden zwei Trupps mit Atemschutz ausgerüstet. Während der Erste zur Brandbekämpfung in den Hauswirtschaftsraum vordrang, wurde ein zweiter Trupp als Sicherung bereitgestellt. Schnell stellte sich heraus, dass der Hausbesitzer den Brand bereits mit einem Feuerlöscher im Keim ersticken konnte.

Noch während die Feuerwehr Burgwald die Wasserversorgung aufbaute, konnten die Brandschützer aus Ernsthausen die Alarmfahrt abbrechen und in ihren Standort zurückkehren. Im Nachgang wurde das Haus mit einem Drucklüfter von Qualm befreit. 

Über die Brandursache liegen noch keine Informationen vor. (112-magazin/Marvin Schreck)  

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Publiziert in Feuerwehr

BURGWALD-WIESENFELD. Unter dem Einsatzkürzel "F2, Rauchentwicklung im Keller" rückten am Montagabend 30 Einsatzkräfte nach Wiesenfeld aus - der Behälter einer Pelletheizung hatte sich entzündet.

Die Alarmierung der Wehren aus Burgwald, Wiesenfeld und Birkenbringhausen erfolgte um 18.09 Uhr, über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.  Der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Volker Engel übernahm die Einsatzleitung, umgehend wurde ein Trupp mit Atemschutzgeräten ausgerüstet um die Lage in dem Einfamilienhaus in der Hugenottenstraße zu erkunden.

Rasch war klar, dass es sich bei dem Brand um schwelende Pellets handelte. Ein Einsatz von Löschwasser im Keller konnte nach Lage der Dinge ausgeschlossen werden, auch deshalb, um unnötige Wasserschäden zu vermeiden. Der qualmende Pelletbehälter wurde fachmännisch entfernt und zum Ablöschen ins Freie gebracht.

Im Nachgang wurde der Keller gelüftet, die eingesetzte RTW-Besatzung, die zur Brandabsicherung vor Ort eingetroffen war konnte in den Standort zurückkehren.

Der Einsatz dauerte etwa eine Stunde.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Nach dem Brand im Freizeitbad Arobella am Montagnachmittag hatte es zunächst geheißen, dass es keine Verletzten gab. Nun berichten die Einsatzkräfte, dass eine Frau mit Verdacht auf eine Rachgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht wurde.

Der Alarm aus dem Schwimmbad in der Schlesienstraße war, wie berichtet, gegen 17 Uhr bei der Rettungsleitstelle eingegangen, von dort wurden die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen, die I- und K-Gruppe (Information und Kommunikation) des Landkreises, der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen von DRK, Johannitern und promedica alarmiert. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer, die Polizei und der Bad Arolser Bürgermeister Jürgen van der Horst eilten ebenfalls zum Arobella.

Die Feuerwehrleute unter der Einsatzleitung des Bad Arolser Wehrführers Gordon Kalhöfer hatten den Brand in einem Putzmittelraum im Untergeschoss rasch im Griff, es folgte eine umfangreiche Belüftung des Gebäudes mit speziellen Hochdrucklüftern.

Notarzt und Rettungskräfte untersuchten die evakuierten Badegäste und das Personal. Eine Frau wurde am frühen Abend mit einem Rettungswagen ins Bad Arolser Krankenhaus gebracht, weil der Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation bestand.

Die Brandursache stand zunächst nicht fest, die Ermittlungen der Polizei dauern an. Das Schwimmbad bleibt nach Betreiberangaben am Dienstag geschlossen und wird voraussichtlich am Mittwoch wieder öffnen. Weitere Informationen sind gegebenenfalls auf der Homepage oder der Facebookseite des Bades einzusehen. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Ein Brand in einem Putzmittelraum im Freizeitbad Arobella hat am Montagnachmittag einen Großeinsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, der Schaden ist offenbar relativ gering. Angaben zur Brandursache machte die Polizei bislang nicht - die Ermittlungen dauerten am Abend noch an.

Kurz nach 17 Uhr ging der Alarm aus dem Schwimmbad in der Schlesienstraße bei der Rettungsleitstelle ein, von dort wurden die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen, der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen von DRK, Johannitern und promedica alarmiert. Mehrere Polizeistreifen eilten ebenso wie der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer zum Arobella.

Rund 60 Feuerwehrleute trafen innerhalb weniger Minuten an dem Freizeitbad ein, wo Einsatzkräfte unter Atemschutz sofort einen Rauchverschluss setzten - auf diese Weise hielten sie den entstehenden Brandrauch auf einen möglichst kleinen Abschnitt begrenzt. Der Brand in einem Putzmittelraum unter der Betontreppe zu den Kabinen im Untergeschoss sei dann innerhalb weniger Augenblicke gelöscht worden, erklärte Berghöfer gegenüber 112-magazin.de. Gebrannt hatten unter anderem mehrere Stofflappen. Diese Lappen und weitere Gegenstände aus dem Raum brachten die Feuerwehrleute ins Freie. Einsatzleiter war der Bad Arolser Wehrführer Gordon Kalhöfer.

Personal evakuiert umgehend alle Badegäste
Nach Auskunft des stellvertretenden Kreisbrandinspektors hatte das Arobella-Personal umgehend alle Badegäste - eine genaue Angabe über die Anzahl der Personen lag zunächst nicht vor - in Sicherheit gebracht. Dies sei ebenso wie der Feuerwehreinsatz vorbildlich gelaufen. Nach Kenntnisstand von Montagabend gab es keine Verletzten, etwa durch Rauchgase.

Um das Schwimmbad wieder vom Brandrauch zu befreien, setzte die Feuerwehr schließlich einen großen Lüfter am Eingang ein. Da der betroffene Putzmittelraum über kein Fenster verfügt, musste der Rauch durch den Kabinentrakt ins Freie gepresst werden. Das Schwimmbad wurde zunächst geschlossen. Die Badegäste, die bei Brandausbruch rasch ins Freie eilen mussten, durften später ihre Straßenkleidung und Wertsachen aus den Schränken holen und sich in einem anderen Teil des Bades umziehen.

Bürgermeister macht sich Bild
Ein Gebäudeschaden aus polizeilicher Sicht sei durch den Brand nicht entstanden, erklärte der Leiter der Bad Arolser Polizeistation, Achim Jesinghausen, vor Ort. Er hatte mit seinen Kollegen erste Ermittlungen aufgenommen, diese dauern jedoch noch an. Der Bad Arolser Bürgermeister Jürgen van der Horst machte sich am Abend ein Bild von den Auswirkungen des Schwelbrandes. 

Wegen des befürchteten Ausmaßes des Feuers war auch die I- und K-Gruppe (Information und Kommunikation) des Landkreises mit einer als ELW 2 bezeichneten fahrenden Leitstelle angefordert worden. Die Kameraden waren zwar an der Einsatzstelle, brauchten aber nicht tätig zu werden.

Das Schwimmbad werde am Dienstag noch nicht wieder regulär öffnen, hieß es am Abend, sondern vermutlich erst am Mittwoch. Weitere Informationen sind gegebenenfalls auf der Homepage oder der Facebookseite des Bades einzusehen. (pfa) 


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Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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