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Donnerstag, 02 Juni 2016 10:14

Dauerregen bringt auch Feuerwehren ins Schwitzen

WALDECK-FRANKENBERG. Der Dauerregen am Mittwoch hat Einsätze mehrerer Feuerwehren ausgelöst. Keller liefen voll, Flüsse schwollen an, Straßen waren überflutet und einige Bäume stürzten um.

Betroffen waren vor allem Teile von Bad Wildungen, Frankenau, Vöhl und Korbach. In Schmittlotheim drohte die Lorfe über die Ufer zu treten und bedrohte einen Zirkus, der auf einer angrenzenden Wiese gastiert (wir berichteten, hier klicken). Am frühen Mittwochnachmittag waren die Feuerwehren aus Altenlotheim und Braunau alarmiert worden, weil Regenwasser in Keller gelaufen war beziehungsweise zu laufen drohte. In der Kernstadt Frankenau war ebenfalls am frühen Nachmittag die Wildunger Straße überflutet, weswegen auch hier die Feuerwehr ausrückte.

Am frühen Abend dann wurde die Feuerwehr aus Schmittlotheim zu mehreren Hochwassereinsätzer im Ort und am Ortsrand alarmiert, unter anderem bauten die Brandschützer eine Sandsack-Barriere um das Toilettengebäude der Freizeitanlage am Elsebachteich. Nachdem Bäume auf die Kreisstraße 59 zwischen Herzhausen und Harbshausen gestürzt waren, rückten auch hier die freiwilligen Helfer aus und sorgten wieder für freie Fahrt.

In der Kreisstadt und einigen Ortsteilen waren die Auswirkungen des Regens ebenfalls deutlich zu spüren: In der Kernstadt überflutete der Regen mehrere Straßen, unter anderem den Kreisel am Hanseplatz und den angrenzenden Ermighäuser Weg. Dort, aber auch im Industriegebiet, floss zudem Wasser in einige Gebäude. Die Stützpunktwehr rückte in die Straße Am Ziegelgrund aus. Die Kameraden aus den Ortsteilen Eppe, Goldhausen, Hillershausen und Nieder-Schleidern waren ebenfalls gefragt, weil in Hillershausen und Nieder-Schleidern Keller vollgelaufen waren.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 01 Dezember 2015 10:57

Nuhne tritt über die Ufer: Hochwasser in Schreufa

SCHREUFA. Im Frankenberger Stadtteil Schreufa ist die Nuhne über die Ufer getreten und hat große Wassermengen in den Ort fließen lassen. Keller und Garagen liefen voll Wasser, unter anderem wurde der Nuhneweg gesperrt.

Die Feuerwehr wurde am Dienstagmorgen alarmiert, Keller und Garagen wurden ausgepumpt sowie Sandsäcke gelegt. Das Wasser im Nuhneweg floss nur langsam ab, da die Kanalisation die großen Mengen nicht auf einmal fassen konnte.

Weitere Informationen aus Schreufa folgen!

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Publiziert in Feuerwehr

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