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WINTERBERG. Mehrere Katzenbabys haben Feuerwehrleute in Neuastenberg vom Dach einer Brandruine gerettet. Die Jungtiere befanden sich in der Dachrinne des Gebäudes und machten lautstark auf ihre missliche Lage aufmerksam.

Das bemerkten Anwohner nach Angaben der Feuerwehr und verständigten die Leitstelle. Diese alarmierte die Löschgruppen aus Neuastenberg und Langewiese. "Mit Hilfe einer tragbaren Leiter konnten die erst wenige Wochen alten Katzen in Sicherheit gebracht werden", erklärte der Winterberger Feuerwehrsprecher Jens Vogelsang das Vorgehen seiner Kameraden.

Da weder das Muttertier gefunden noch ein Besitzer vor Ort ermittelt werden konnte, verständigte die Feuerwehr das Tierheim Brilon. (r/pfa) 


Über den Brand vor einigen Monaten berichtete 112-magazin.de:
Neuastenberg: Hoher Schaden bei Dachstuhlbrand (16.03.2017, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Feuerwehr

FREIENHAGEN. Es ist der Klassiker der Feuerwehreinsätze überhaupt: Die Feuerwehren aus Freienhagen und Sachsenhausen haben eine Katze aus einem Baum gerettet. Die Samtpfote saß in etwa 13 Metern Höhe in einer Fichte.

Zunächst wurde am Sonntagmorgen gegen 9.10 Uhr die Freienhagener Feuerwehr angefordert, um in der Manegoldstraße eine Katze aus einem Baum zu befreien. Da die Steckleiter aber nicht ausreichte, kam die dreiteilige Schiebleiter der Kameraden aus Sachsenhausen zum Einsatz. Beide Wehren waren mit zwölf Freiwilligen im Einsatz.

"Die Samtpfote saß in etwa 13 Metern Höhe in einer Fichte auf einem Ast und traute sich nicht mehr herunter", heißt es auf der Homepage der Feuerwehr Sachsenhausen (hier klicken). Nachdem einige Äste abgesägt worden waren und die Leiter in Stellung war, rüstete sich ein Feuerwehrmann mit einer leeren Umhängetasche aus und stieg der Katze entgegen. Bei ihr angekommen, ließ sich die Katze ganz einfach einfangen. Weil das Tier nicht in die Tasche wollte, setzte der Kamerad die Katze kurzerhand auf seine Schulter und stieg wieder ab.

Katze haut ohne Dank ab
Die Samtpfote blieb auf der Schulter sitzen, bis der Feuerwehrmann wieder am Boden angekommen war, "dann suchte sie kurzerhand das Weite, ohne sich zu bedanken", wie es weiter heißt auf der Homepage. Wem die Katze gehört und seit wann sie auf dem Baum in Freienhagen saß, war nicht bekannt.


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 09 November 2011 13:01

Abzugshaube entfacht Küchenbrand: Zwei Verletzte

MENGERINGHAUSEN. Ein technischer Defekt in einer Dunstabzugshaube hat am Mittwochmittag einen Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Landstraße ausgelöst. Dabei erlitten die 61 Jahre alte Wohnungsmieterin und ein 14 Jahre junges Mädchen aus einer Nachbarwohnung vermutlich eine Rauchgasvergiftung und wurden ins Krankenhaus eingeliefert.

Die 61-Jährige hatte sich Polizeiangaben zufolge in der Küche ihrer Erdgeschosswohnung in dem Mehrfamilienhaus aufgehalten und Essen gekocht. Dabei war die Dunstabzugshaube in Betrieb, die nach Angaben eines Polizeibeamten plötzlich seltsame Geräusche von sich gegeben habe. "Die Frau dachte zunächst, dass irgendwo im Haus jemand  eine Bohrmaschine in Betrieb hat", sagte der Polizist gegenüber 112-magazin.de. Als die 61-Jährige gegen 12.30 Uhr aus dem Fenster schaute, sah sie Rauch aus der Abluftöffnung der Haube ins Freie dringen. Wenig später schlugen bereits Flammen aus der Dunstabzugshaube - durch einen technischen Defekt in dem Gerät hatte sich Fett entzündet.

Geistesgegenwärtig verließ die Frau die Wohnung, verschloss die Türen, verständigte die Feuerwehr und wartete deren Eintreffen vor dem Haus ab. "Die Frau stand als Einweiserin vor dem Mehrfamilienhaus", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Seebold, der den Einsatz leitete. Die Kameraden der Arolser Stützpunktwehr, die als erste mit dem Einsatzleitwagen an der Brandstelle eintrafen, kümmerten sich sofort um die Menschenrettung im Haus. Weil die Wohnungsmieterin die Türen geschlossen hatte, sei das Treppenhaus noch weitgehend rauchfrei gewesen, erklärte Seebold. Die Feuerwehr führte insgesamt vier Erwachsene und ein Kind teils unter Fluchthauben ins Freie. "Danach sind wir in die Wohnung vorgegangen und haben den Brand mit wenigen Litern Wasser gelöscht", schilderte der Einsatzleiter das weitere Vorgehen. Zwei Kameraden hätten die Dunstabzugshaube ins Freie gebracht. Anschließend lüftete die Feuerwehr das Gebäude mit Hochdrucklüftern.

Zwei Katzen aus der betroffenen Wohnung hatte die Feuerwehr ebenfalls gerettet. Die 61-jährige Mieterin und eine 14 Jahre alte Nachbarin kamen mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert. Die Besatzungen zweier Rettungswagen sowie der Bad Arolser Notarzt waren zur Versorgung der Betroffenen an die Brandstelle geeilt. Ein weiterer Rettungswagen brach die Einsatzfahrt nach Mengeringhausen ab, weil die übrigen Bewohner kein Rauchgas eingeamtet hatten und eine medizinische Versorgung daher nicht nötig war.

Polizisten an der Einsatzstelle schätzten den durch den Brand entstandenen Schaden auf rund 25.000 Euro - die Flammen hatten von der Haube auf weitere Geräte und Möbel in der Küche übergegriffen sowie die Decke beschädigt. Gegen 13.15 Uhr bereits rückte die Feuerwehr wieder ab - damit war auch die Sperrung der Landstraße aufgehoben. Insgesamt waren 15 Einsatzkräfte aus Mengeringhausen und weitere 21 aus Bad Arolsen im Einsatz.


In den vergangenen Tagen hatten die Arolser Wehren mehrere Einsätze:
Lackierofen brennt: Großeinsatz (05.11.2011, mit Fotos)
Brandstiftung? Zwei Feuer zeitgleich (07.11.2011, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr

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