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KÜLTE. Am Samstagmittag (23. April 2022) wurde der Löschzug Nord und der Löschzug Mitte zu einem Wohnungsbrand nach Külte alarmiert. Ein aufmerksames Jugendfeuerwehrmitglied hatte im Vorbeifahren eine Rauchentwicklung aus einem Fenster wahrgenommen und direkt die Feuerwehr alarmiert.

Umgehend setzen sich die freiwilligen Brandschützer in Bewegung und rückten in Richtung Külte aus. Bereits beim Eintreffen konnte eine starke schwarze Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern wahrgenommen werden. Die Bewohner des Hauses befanden sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht mehr im Gebäude. Umgehend gingen zwei Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vor, um den Brandherd ausfindig zu machen. Kurze Zeit später wurde das Feuer im Bereich Küche und der Speisekammer lokalisiert und gelöscht.

Zeitgleich bauten weitere Einsatzkräfte eine Wasserversorgung auf, stellten einen Sicherungstrupp und betreuten die Bewohner des Hauses. Wie sich im weiteren Einsatzverlauf herausstellte, war es zuvor zu einem Kaminbrand gekommen, der im Bereich der Speisekammer auf Höhe einer Revisionsklappe durchzündete und sich auf die weiteren Räumlichkeiten ausbreitete.

Durch die professionelle Alarmierung des Jugendfeuerwehrmitgliedes und das schnelle Eingreifen der freiwilligen Einsatzkräfte konnte eine Ausbreitung auf weitere Räumlichkeiten und größerer Sachschaden verhindert werden. Nach etwa 2,5 Stunden war der Einsatz beendet und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

Publiziert in Feuerwehr

FISCHELBACH. Gegen 13 Uhr wurde am Mittwoch (9. Februar) die Drehleiter zur Unterstützung des Löschzuges 2 bei einem Kaminbrand in Fischelbach alarmiert.

Bei der Erkundung der Einsatzstelle wurde eine starke Rauchentwicklung im Gebäude festgestellt - somit konnte nicht mehr ausgeschlossen werden, dass sich das Feuer ausschließlich im Kamin befand und eine Brandausbreitung auf Teile des Wohngebäudes erschien möglich. Aus diesem Grund wurde vom Einsatzleiter Dirk Höbener das Alarmstichwort von Kaminbrand auf Feuer 4 erhöht.

Bei der weiteren Erkundung stellte sich dann heraus, dass der Kamin im oberen Teil aus einem Edelstahlrohr bestand. Dieses hatte sich zugesetzt. Dadurch konnten die Rauchgase nicht mehr nach oben ins Freie gelangen und suchten sich einen Weg in das Gebäude. Im weiteren Verlauf wurde der Kamin von der Drehleiter aus gefegt und mittels eines C-Rohres der Brandschutz im Bereich der angrenzenden Gebäudeteile sichergestellt. 

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Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 23 Dezember 2021 10:15

Feuerwehr rückt zu Kaminbrand aus

DIEMELSEE. Martinshorn und Blaulicht haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag etliche Bewohner in Flechtdorf aus dem Schlaf gerissen - ein Zeuge hatte Funkenflug aus dem Schornstein eines Einfamilienhauses im Westhof gemeldet und die Leitstelle informiert, sowie die Bewohner gewarnt.

Mit rund 30 Einsatzkräften rückten die Flechtdorfer und Adorfer Wehren um 22.57 Uhr mit dem Alarmkürzel "F2, Kaminbrand" zum Westhof aus. Ebenso eine RTW-Besatzung und eine Polizeistreife aus Korbach. Bei Eintreffen der Wehren, ließ Einsatzleiter Torsten Behle zwei Trupps mit Atemschutz ausrüsten und Löschbereitschaft herstellen. Bei der Ersterkundung konnte festgestellt werden, dass der Kamin im mittleren Drittel in Brand geraten war. Daraufhin ließ Behle den Kaminverlauf mit der Wärmebildkamera kontrollieren und mit einem Kaminkehrset den Kamin reinigen.

Die weiteren Kehrarbeiten übernahm der zuständige Schornsteinfeger Nawroth. Im Nachgang ließ Torsten Behle das Kehrgut ablöschen und die Räumlichkeiten im Haus mit einem Co-Messgerät kontrollieren. Nach gut einer Stunde rückten die Wehren wieder ab. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Die Feuerwehr Brilon wurde am Mittwochabend (5. Mai) zu einem Kaminbrand in die Innenstadt alarmiert. Eine Anwohnerin hatte gegen 20.30 Uhr offene Flammen am Kamin eines Nachbarhauses am Scharfenberger Hof entdeckt und die Feuerwehr alarmiert.

Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Flammen bereits erloschen. Eine umfangreiche Kontrolle des Kamins ergab keine Feststellung. Die Heizungsanlage wurde ebenfalls überprüft, ein technischer Defekt ist nicht ausgeschlossen. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr waren nicht notwendig.

Der Einsatz für die 14 Einsatzkräfte konnte nach rund 45 Minuten beendet werden. Rund eine Stunde zuvor wurde die Feuerwehr bereits zu einem Brand in einem Industriebetrieb Hinterm Gallberg gerufen. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst. Ursache war aber kein Feuer - ein Lastkraftwagen hatte beim Rangieren einen Sprinklerkopf der Sprinkleranlage beschädigt und so die automatische Feuermeldung ausgelöst. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Über die Höhe des Sachschadens liegen keine Angaben vor.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 01 April 2021 10:13

Löschzug der Korbacher Wehr im Einsatz

KORBACH. Mittwochabend, um 20.10 Uhr, wurde der Löschzug der Feuerwehr Korbach zu einem vermeintlichen Kaminbrand durch die zentrale Leitstelle in die Straße "Auf Lülingskreuz" alarmiert.

Vor Ort wurde festgestellt, dass der Wohnbereich eines Einfamilienhauses bereits verraucht war. Durch eine rasche Querlüftung auf allen Etagen konnte diese jedoch schnell beseitigt werden. Der Holzofen sowie die Kaminanlage wurde gemeinsam mit dem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister, der ebenfalls aktives Mitglied der Einsatzabteilung ist, kontrolliert. Dabei kam auch eine Wärmebildkamera zum Einsatz. Ein Kaminbrand konnte nicht festgestellt werden.

Allerdings führte eine zu starke Befeuerung des Ofens verbunden mit der sehr milden Witterung dazu, dass der Rauchabzug nicht einwandfrei funktionierte. Der Brandraum des Ofens wurde durch die Einsatzkräfte mittels einer Schuttmulde freigeräumt, das Brandgut wurde außerhalb des Gebäudes abgelöscht. Die beiden Bewohner des Hauses wurden vorsorglich von der Besatzung eines RTW versorgt, da der Verdacht einer Rauchgasintoxikation bestand. Dies hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.

Für die 23 Einsatzkräfte war der Einsatz nach ca. 30 Minuten wieder beendet. Eine Polizeistreife war ebenfalls vor Ort.

Link: Freiwillige Feuerwehr Korbach

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WALDECK-SACHSENHAUSEN. Ein Fachwerkhaus in der Luisenstraße im Waldecker Ortsteil Sachsenhausen konnte am Donnerstagmorgen in letzter Minute vor einem Vollbrand bewahrt werden - zu verdanken ist das den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr Sachsenhausen.

Um 8.12 Uhr wurden die Kameraden zu einem Schornsteinbrand in Sachsenhausen alarmiert. Bei Ankunft an der Einsatzstelle drang bereits Rauch aus den Zimmerfenstern im 1. Obergeschoss, sodass davon auszugehen war, dass dort mehr als ein Schornstein im Inneren brannte. Sofort wurde ein Trupp unter Atemschutz mit Hohlstrahlrohr vorgeschickt, um die Lage zu erkunden. Einen weiteren Trupp beauftragte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer mit der Herstellung einer Wasserversorgung.

Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass nicht mehr der Schornstein brannte, sondern die Wände und Decken in unmittelbarer Nähe des Kamins. Die Wärmebildkamera bestätigte den Verdacht durch Anzeigen von sehr hohen Temperaturen. Da es sich um ein Fachwerkhaus handelt, war Eile geboten den Brandherd ausfindig zu machen und zu löschen. Somit wurden schweißtreibend unter Atemschutz die Wände und Decken geöffnet. Ein Brandherd konnte schnell lokalisiert werden, dieser hatte bereits tragende Teile der Fachwerkkonstruktion angebrannt.

Mittels Kettensäge wurde ein Holzpfosten entfernt, um an weitere Glutnester zu gelangen. Durch dieses Vorhaben musste ein Baustatiker in die Beurteilung der Stand- und Tragfähigkeit der Bausubstanz einbezogen werden. Dieser ordnete im Nachgang an, die betroffene Stelle mit Holzbalken abzustützen. Der heiße Brandschutt musste nach draußen zum Abkühlen gebracht werden.

Zeitnah nahm die Kripo ihre Ermittlungen auf, um die Ursache festzustellen. Bei den Abbauarbeiten kam zum ersten Mal der Abrollbehälter Mulde des Wechselladers zum Einsatz, um die doch sehr stark verschmutzten Geräte und Einsatzkleidungen zur Reinigung abzutransportieren. Nach 2 Stunden und 16 Minuten war der schweißtreibende Einsatz beendet.

Link: Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen.

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Montag, 22 Februar 2021 08:25

Die Feuerwehr Frankenberg rückte am Sonntag aus

FRANKENBERG. Zu einem vermeintlichen Kaminbrand rückte die Feuerwehr Frankenberg am Sonntagabend aus. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte gegen 18 Uhr unter dem Alarmkürzel "F2, KAMIN, Kaminbrand, ausgelöste Rauchwarnmelder" in die Sternstraße, woraufhin die Feuerwehr Frankenberg, ein RTW, ein NEF und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg ausrückten - der Bezirksschornsteinfeger wurde ebenfalls verständigt.

Insgesamt vier Personen befanden sich zu dem Zeitpunkt im Wohnhaus, diese wurden nach Eintreffen der Rettungskräfte betreut. Ins Krankenhaus musste glücklicherweise niemand. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung vor. Parallel dazu wurden Einsatzmittel zur Brandbekämpfung bereitgestellt. Wie von der Leitstelle gemeldet, hatten mehrere Rauchwarnmelder durch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes ausgelöst. Durch Öffnen von Fenstern und Türen wurde das Gebäude belüftet. Vermutlich war das drückende Wetter dafür verantwortlich, dass der Rauch des Kaminofens durch den Schornsteinzug und die Reinigungstürchen in das Wohnhaus gedrückt wurde.

Mit einer Wärmebildkamera wurden Wohnhaus und Kamin kontrolliert. Wärmequellen konnten keine festgestellt werden. Somit wurde das Wohnhaus an die Besitzer übergeben. Der Einsatz dauerte ca. 75 Minuten.

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Sonntag, 17 Januar 2021 12:33

Funkenflug löst Feueralarm aus

GEMÜNDEN. Ein Kaminbrand in Lehnhausen rief Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes am Samstagabend auf den Plan. Gegen 18.30 Uhr rückten die Feuerwehr Lehnhausen und Gemünden, so wie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin brennt" in den Schulweg aus. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor André Boucsein rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus und blieb in Bereitstellung; des Weiteren wurde eine Wasserversorgung aufgebaut. Mittels Wärmebildkamera wurde das Wohnhaus und der Kamin kontrolliert.

Bis auf Funkenflug aus der Schornsteinmündung konnten keine weiteren Gefahrenquellen festgestellt werden, auch eine Verrauchung innerhalb des Gebäudes blieb aus. Mit Eintreffen des von der Leitstelle alarmieren Bezirksschornsteinfeger wurde die Einsatzstelle an diesen übergeben. Ursache für den Kaminbrand dürfte nach ersten Erkenntnissen Glanzruß gewesen sein. Der Kamin war allerdings bereits freigebrannt und somit war kein weiteres Eingreifen erforderlich. Gegen 19.30 Uhr war der Einsatz beendet und die rund 30 Einsatzkräfte konnten abrücken.

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ALLENDORF/EDER. Ein Kaminbrand sorgte für einen Einsatz der Feuerwehr am Dienstagmittag in Allendorf.

Gegen 11.51 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Allendorf (Eder) und Battenfeld unter dem Alarmkürzel  "F2, Kaminbrand" in der Niedernfeldstraße. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg, der Bezirksschornsteinfeger wurde von der Leitstelle automatisch verständigt.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde der Kamin mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Ein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht nötig und die Battenfelder Feuerwehr konnte direkt wieder abrücken, die Einsatzkräfte aus Allendorf blieben während der Arbeiten des Bezirksschornsteinfegers vor Ort. Schaden oder Verrauchung im Gebäude entstanden bei dem Einsatz glücklicherweise nicht, auch der Rettungsdienst musste nicht tätig werden. Bereits eine Stunde später konnte der Einsatz beendet werden.

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Mittwoch, 06 Januar 2021 17:14

Kaminbrand ruft Wehr auf den Plan

HATZFELD/LINDENHOF. Am gestrigen Dienstagabend rückte die Feuerwehr Hatzfeld zu einem Kaminbrand aus. Ein Familienmitglied entdeckte die Rauchentwicklung aus der Schornsteinmündung eines Wohnhauses und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Gegen 20.25 Uhr rückten die Feuerwehr Hatzfeld mit 12 Einsatzkräften und die Besatzung eines RTWs unter dem Alarmkürzel "F2 KAMIN" zum Lindenhof aus; der zuständige Bezirksschornsteinfeger wurde automatisch durch die Leitstelle verständigt. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte konnte kaum noch Rauchentwicklung vorgefunden werden. Kamin und Reinigungsöffnungen wurden unter Einsatzleitung von Wehrführer Dirk Riedesel mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Glutnester oder Wärmequellen konnten keine aufgefunden werden.

Lediglich etwas Glanzruß wurde aus der untersten Reinigungsöffnung entfernt und ins Freie gebracht. Innerhalb des Wohnhauses gab es keine Verrauchung. Der Bezirksschornsteinfeger verschaffte sich ebenfalls ein Bild der Lage und gab Entwarnung. Auslöser dürfte eine gelöste Steckverbindung im Inneren des Kamins gewesen sein, ein weiteres Eingreifen der Einsatzkräfte war nicht mehr erforderlich. Somit durften die Einsatzkräfte wieder abrücken. Einsatzende konnte schon gegen 22 Uhr gegeben werden.

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