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KASSEL. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die einen Diebstahl auf offener Straße mitbekommen haben.

In der vergangenen Nacht entriss ein unbekannter Mann einer Frau die Handtasche und verletzte sie dabei leicht. Der Täter ist seit dem flüchtig. Wie die Beamten des Polizeireviers Mitte berichteten, ist eine Frau am 3. November, gegen 3 Uhr Opfer eines Handtaschenraubes geworden, als sie in der Straße "Grüner Weg" unterwegs war.

Gemäß Aussage ist sie von einem dunkelhäutigen Mann im Alter von 20 bis 25 Jahren aufgefordert worden, ihre Handtasche heraus zu geben. Als die Frau sich weigerte, drohte ihr der Unbekannte mit Schlägen. Daraufhin gab es ein Gerangel zwischen dem Dieb und dem Opfer. Im Verlauf des Gerangels stieß der Täter die Frau gegen eine Hauswand und konnte ihr so die Handtasche entreißen.

Im Anschluss floh er in Richtung Wolfhager Straße, die Frau erlitt dabei leichte Verletzungen. In der geraubten Handtasche befanden sich neben einem Schlüsselbund auch 30 Euro Bargeld, sowie diverse Kosmetikartikel. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden:

  • männlich
  • ca. 170 Zentimeter groß
  • ca. 20 bis 25 Jahre alt
  • dunkelhäutig
  • schwarze kurze Haare
  • Schnurrbart

Er sprach akzentfrei deutsch und war mit einer dunklen Jogginghose sowie einer dunklen Jacke bekleidet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können, werden gebeten, sich unter Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen werden bei dem für Raubdelikte zuständigen K 35 der Kasseler Kriminalpolizei geführt. (ots/r)

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Samstag, 28 Oktober 2017 13:32

Öffentlichkeitsfahndung nach Geldbörsendieb

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei sucht derzeit im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung nach diesem Mann.

Im April 2017 stellte eine Frau aus Bestwig fest, dass von ihrem Konto an insgesamt drei Bankautomaten in Bestwig, Frankenberg und Kassel Geld abgehoben wurde.

Die Karte wurde vermutlich unbemerkt am 12. April mit Geldbörse in einem Supermarkt in Bestwig entwendet. Der Täter konnte beim Abheben des Geldes gefilmt werden, die Bilder sind per Beschluss durch das Amtsgericht Arnsberg zur Öffentlichkeitsfahndung freigeben.

Der Täter hob zu folgenden Zeiten Geld ab - am 12. April, gegen 13.30 Uhr, bei einem Geldinstitut in Bestwig-Ramsbeck. Ein zweites Mal am 12. April, gegen 18.20 Uhr, in einer Bank am Obermarkt in Frankenberg. Und ein drittes und letztes Mal am 13. April, gegen 7.45 Uhr, in einer Bankfiliale an der Holländischen Straße in Kassel.

Der Mann ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und vermutlich Brillenträger. Er trug zur Tatzeit eine Baseballkappe, eine dunkle Jacke, Jeans und dunkle Schuhe.

Wer erkennt den Mann? Wer kann Hinweise geben, die zur Identifizierung des Täters führen? Möglicherweise hält sich der Mann öfter im Raum Kassel auf. Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 26 Oktober 2017 19:17

Bagger im Wert von 24.000 Euro gestohlen

KASSEL. Zwischen dem 18. und 21. Oktober klauten Unbekannte einen roten Minibagger des Herstellers "Neuson" vom Parkplatz am Solarwerk 3 der Firma SMA in Niestetal-Sandershausen.

Wie erst am gestrigen Abend bekannt wurde, hatte eine Gartenbaufirma aus Baunatal zuvor Landschaftsarbeiten in diesem Bereich ausgeführt und den Bagger nach den Arbeiten verschlossen auf dem Parkplatz abgestellt.

Aufgrund der im Schotter vorhandenen Spuren, ist davon auszugehen, dass die Diebe die Arbeitsmaschine kurzzeitig bewegten, bevor diese zum Abtransport auf ein unbekanntes Fahrzeug verladen wurde.

Die mit dem Fall betrauten Ermittler des Polizeireviers Ost suchen nun Zeugen, die Hinweise geben können. Die Schadenshöhe beläuft sich auf ca. 24.000 Euro.    

Zeugen, die den Ermittlern des Polizeireviers Ost Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten sich unter Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Ob er den eingängigen Werbeslogan eines bekannten Energydrink-Herstellers heute Nacht möglicherweise etwas zu ernst nahm, ist bislang einzig dem Ladendieb bekannt, der mehrere Dosen des besagten Getränks aus einer Tankstelle in der Kasseler Nordstadt ergriff und bei seiner anschließend Flucht offenbar glaubte, ohne Weiteres über ein geparktes Autos hinwegzukommen.

Letzten Endes verlor der Unbekannte dabei jedoch seine gesamte Beute im Wert von knapp 100 Euro und beschädigte zudem das Dach des Pkw in Form mehrerer Dellen. Die mit den weiteren Ermittlungen wegen Ladendiebstahls und Sachbeschädigungen betrauten Beamten des Polizeireviers Nord suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können.    

Ein den Ladendieb verfolgender Zeuge hatte gegen 2.10 Uhr in der Nacht zum heutigen Donnerstag über den Notruf 110 die Kasseler Polizei alarmiert, als er den Unbekannten im Bereich der Holländischen Straße, Ecke Eisenschmiede, aus den Augen verlor.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem in Richtung Innenstadt flüchtenden Täter führte anschließend nicht mehr zum Erfolg. Wie der Zeuge gegenüber der am Tatort eingesetzten Streife des Polizeireviers Nord angab, hatte er den Unbekannten unmittelbar zuvor beim Diebstahl von drei Packungen mit jeweils zwölf Dosen des Energydrinks in der Tankstelle an der Bunsenstraße beobachtet.

Er habe sofort die Verfolgung des flüchtenden Täters aufgenommen, der mit den Packungen unter dem Arm in Richtung Holländische Straße rannte. Da er dem Dieb direkt auf den Fersen gewesen sei, habe dieser die drei Packungen verloren und sei über den, bei seiner Flucht im Weg stehenden, geparkten Ford Fiesta gerannt. Den Schaden, den er dadurch am Dach des Wagens anrichtete, schätzen die Beamten auf ca. 500 Euro.    

Bei dem Täter soll es sich um einen 20 bis 25 Jahre alten, etwa 1,75 bis 1,80 Meter großen Mann mit Schnauzbart und südländischem Äußeren gehandelt haben, der zur Tatzeit mit einer Basecap, einer blauen Jacke, einer grauen Jeans und hellen Sneakers bekleidet war.    

Die Ermittler des Polizeireviers Nord bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Nach dem Diebstahl von Schmuck und Münzen im Wert von mehreren 10.000 Euro aus einer Vellmarer Seniorenresidenz veröffentlicht die Polizei nun ein Phantombild der Tatverdächtigen. Die Ermittler des Polizeireviers Nord erhoffen sich dadurch, Hinweise auf die Identität dieser Frau aus der Bevölkerung zu bekommen.

Es kam am 9. Februar 2016 zwischen 17.45 Uhr und 18.30 Uhr zu einem Diebstahl in der Seniorenresidenz am Vellmarer Rembrandtweg. Dabei waren Schmuck und eine Münzsammlung einer 88-jährigen Bewohnerin im Wert von mehreren 10.000 Euro gestohlen worden. Zudem stellte sich im Zuge der weiteren Ermittlungen heraus, dass es an diesem Nachmittag noch zu zwei weiteren Diebstählen in der Seniorenresidenz kam. In einem Fall war einer Bediensteten das Handy und im anderen Fall einem Besucher das Handy aus der abgelegten Jacke entwendet worden. Der Tatverdacht richtet sich in allen drei Fällen gegen eine Frau, die sich zur Tatzeit verdächtig im Gebäude aufgehalten hatte und dabei von mehreren Mitarbeitern beobachtet wurde.

Beamte des Hessischen Landeskriminalamts fertigten gemeinsam mit einer Zeugin ein Phantombild der Tatverdächtigen an, mit dem die Ermittler des Reviers Nord nun der Täterin auf die Spur kommen wollen. Das Bild zeigt die von den Mitarbeitern beobachtete Frau, gegen die sich derzeit der Tatverdacht richtet. Sie soll die offenbar blond gefärbten, langen Haare nach hinten gelegt und zu einem Zopf zusammengebunden gehabt haben.

Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Nord in Vellmar geführt. Zeugen, die Hinweise auf die Identität der auf dem Phantombild zu sehenden Frau geben können, melden sich bitte beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100.

Quelle: ots/r

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Dienstag, 09 Februar 2016 13:08

Streit um weggeworfene Zigarette eskaliert

KASSEL. Ein bislang unbekannter Mann ist am gestrigen Montagabend vor einem Kasseler Krankenhaus gegenüber einem 53-jährigen gewalttätig geworden und hat diesen verletzt. Das Opfer hatte den Mann gebeten, seine Zigarette nicht auf dem Boden, sondern im Mülleimer zu entsorgen, woraufhin dieser auf ihn eintrat und -schlug. Die Polizei sucht nach Zeugen, die Hinweise auf den flüchtigen Täter geben können.

Der 53-jährige Mitarbeiter des Krankenhauses an der Hansteinstraße hatte gegen 19.50 Uhr beim Verlassen des Gebäudes einen Mann dabei beobachtet, wie er seinen Zigarettenstummel achtlos auf den Boden des Krankenhausvorplatzes warf. Daraufhin sprach er den Raucher an und bat ihn, die Zigarette im Mülleimer zu entsorgen. Ein kurzer verbaler Streit gipfelte darin, dass der Unbekannte gegenüber dem 53-jährigen gewalttätig wurde und auf ihn eintrat und -schlug. Dabei zog sich das Opfer mehrere Prellungen zu.

Der Täter flüchtete anschließend vom Vorplatz des Krankenhauses. Die zwischenzeitlich von der Pförtnerin des Krankenhauses alarmierten Beamten des Polizeireviers Süd-West leiteten umgehend eine Fahndung nach dem flüchtigen Täter ein, die jedoch ohne Erfolg blieb.

Nach Angaben des Opfers hatte es sich um einen ca. 25 Jahre alten, 1,80 bis 1,85 m großen, schlanken Mann mit kurzen blonden Haaren gehandelt. Er sei mit einer blauen Daunenjacke, einer blauen Jeanshose und weißen Turnschuhen bekleidet gewesen.

Die mit dem Fall betrauten Ermittler des Polizeireviers Süd-West bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

Quelle: ots

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Sonntag, 07 Februar 2016 13:26

Brandstiftung: Fahrzeugbrand

KASSEL. In der Nacht von Freitag, 05.02.16, auf Samstag, 06.02.16, kam es in der Kasseler Südstadt erneut zu einem Brand. Der Feuerwehrleitstelle in Kassel wurde gegen 4.40 Uhr ein Pkw-Brand in der Heckerstraße gemeldet. Gegenüber der Hausnummer 79 brannte ein am Straßenrand geparkter Ford Fiesta im Bereich des Motorraumes. Die Flammen griffen auf den Innenraum des Fahrzeuges sowie auf den Heckbereich eines vor dem Ford geparkten VW Caddy über. Bei dem VW Caddy handelt es sich um ein Firmenfahrzeug das auch von dem 22-jährigen Halter des Ford Fiesta genutzt wird.

An dem Ford, bei dem es sich um ein Neufahrzeug handelte, entstand Totalschaden in Höhe von ca. 22.000 Euro. An dem VW, in dessen Laderaum auch verschiedene Werkzeuge beschädigt wurden, entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Die aufnehmenden Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei gehen nach ersten Erkenntnissen von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Zeugenhinweise werden erbeten unter Telefon 0561/9100.

Quelle: ots

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KASSEL. Beamten des Polizeireviers Nord stoppten am gestrigen Dienstagnachmittag auf der Gelnhäuser Straße einen Pkw, aus dem ihnen während der Überprüfung unmittelbar eine starke Marihuana-Wolke entgegenschlug. Bei der anschließenden Kontrolle des 21 Jahre alten Fahrers und der beiden 18 und 19 Jahre alten Mitfahrer stellten die Beamten die Betäubungsmittel Marihuana und Pep mit einem Gesamtgewicht von über 500 Gramm sicher.

Zunächst ließen die Polizisten die drei jungen Männer aus dem Fahrzeug steigen. Die Durchsuchung des aus dem Landkreis Kassel stammenden 18-Jährigen führte zum ersten Auffinden von ein wenig Marihuana. Bei der anschließenden Überprüfung des Fahrzeugs kamen weitere Kleinmengen Marihuana zum Vorschein. Der überwiegende Teil, gut ein halbes Kilo Marihuana und Amphetamin fanden sie im Rucksack des 18-Jährigen. Daraufhin nahmen sie ihn und den Fahrer fest und brachten sie auf die Dienststelle. Der aus Kassel stammende 21 Jahre alte Fahrer, der im Verdacht steht unter Betäubungsmitteleinfluss seinen Wagen gesteuert zu haben, musste eine Blutprobe abgeben, beim 18-Jährigen folgte die Durchsuchung seiner Wohnung. Weitere Drogen konnten dabei nicht gefunden werden. Den im Werra-Meißner-Kreis wohnenden 19-Jährigen hatten die Beamten bereits an der Kontrollstelle entlassen, die anderen beiden Festgenommenen waren nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Die Ermittlungen richten sich nun gegen die beiden jungen Männer wegen illegalen Besitzes von Betäubungsmitteln. Der 21-Jährige muss sich zusätzlich wegen Fahrens unter Drogeneinfluss verantworten. Gegen den 18-Jährigen ermitteln die Beamten des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kripo sogar wegen dem Verdacht des Handels mit Drogen in nicht geringer Menge.

Quelle: ots

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Mittwoch, 27 Januar 2016 13:38

31-Jähriger vor Mehrfamilienhaus ausgeraubt

KASSEL. Ein Unbekannter hat am gestrigen Dienstagabend in Waldau vor einem Mehrfamilienhaus einen 31-Jährigen unter Vorhalt eines Messers ausgeraubt. Der Täter flüchtete anschließend mit dem Portemonnaie und dem Schlüsselbund des Opfers vom Tatort. Die für Raubdelikte zuständigen Beamten des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo hoffen nun mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den Täter aus der Bevölkerung zu bekommen.

Der Täter hatte gestern gegen 20.30 Uhr in der Liegnitzer Straße vor dem Eingang eines Mehrfamilienhaus den 31-Jährigen aus Kassel von der Seite attackiert und in den Schwitzkasten genommen. Dabei drohte er seinem Opfer mit einem Messer und zwang den Mann, sein Bargeld auszuhändigen. Als der 31-Jährige sein Portemonnaie aus der Tasche zog, fiel ihm auch sein Schlüsselbund zu Boden. Der Unbekannte nahm beides an sich und flüchtete auf der Liegnitzer Straße in Richtung der Breslauer Straße. Das Opfer gab gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost später an, er habe unmittelbar vor der Tat wahrgenommen, wie sich ihm in der Dunkelheit eine Person schnell aus Richtung der Kleingartenanlage Forstgelände genähert habe. Kurz danach sei er in den Schwitzkasten genommen worden.

Bei dem Täter soll es sich um einen ca. 18 bis 25 Jahre alten, schlanken Mann gehandelt haben, der sich mit einen dunkelblauen, ins Gesicht gezogenen, Schal vermummt hatte. Er soll komplett dunkel bekleidet gewesen sein und weiße Turnschuhe getragen haben. Wie das Opfer weiterhin angab, habe der Täter akzentfreies Deutsch gesprochen.

Die Ermittler des K 35 bitten Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter Tel. 0561/9100 zu melden.

Quelle: ots

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ROTHENDITMOLD. Gestern Abend entblößte sich ein bislang unbekannter Mann an der Haltestelle Engelhardstraße im Kasseler Stadtteil Rothenditmold gegenüber einer 41 Jahre alten Frau aus Kassel und zeigte sich unsittlich. Nun sucht die Kasseler Polizei nach Zeugen, die Hinweise auf den Exhibitionist geben können.

Wie das Opfer gegenüber den die Strafanzeige entgegennehmenden Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Polizei berichtete, wartete sie gegen 21.15 Uhr im Wartehäuschen der Haltestelle an der Wolfhager Straße auf den stadteinwärts fahrenden Linienbus. Plötzlich und unvermittelt tauchte ein Mann neben ihr auf, entblößte sein Geschlechtsteil und ging anschließend, ohne ein Wort zu sagen, stadteinwärts in Richtung der Innenstadt davon. Er wechselte dabei die Straßenseite und verschwand im Bereich der Vellmarer Straße in der Dunkelheit.

Das Opfer beschrieb den Mann mit einem Alter von etwa 25 Jahren, einer Größe von ca. 1,70 m und einem nordafrikanischem Äußeren. Er soll schlank und mit einer beigen Hose bekleidet gewesen sein. Zur Oberbekleidung konnte das Opfer nur angeben, dass der Täter eine Kapuze über den Kopf gezogen hatte.

Die Ermittler des für Sexualdelikte zuständigen Kommissariats 12 der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf den Exhibitionisten geben können, sich unter Tel. 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

Quelle: ots

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