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BAD WILDUNGEN. Ein Brand im alten Kurmittelhaus in Bad Wildungen beschäftigte am Freitag rund 90 Einsatzkräfte. Nachdem mehrere Notrufe bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eingegangen waren, wurde die Feuerwehr Bad Wildungen unter dem Alarmkürzel "F2, unklare Rauchentwicklung" um 15.02 Uhr, in die Langemarckstraße alarmiert.

Bereits auf der Anfahrt wurde eine Alarmstufenerhöhung auf "F3" veranlasst; somit wurden die Stadtteilwehren Braunau und Wega mit auf den Plan gerufen. Ebenfalls rückten Polizei und Rettungsdienste zur Einsatzstelle aus.

Im hinteren Gebäudetrakt war im 2. Obergeschoss ein Zimmerbrand ausgebrochen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand die Halle bereits in Vollbrand. Über das Treppenhaus hatte sich das Feuer in die umliegenden Räume, vor allem aber in die abgehängte Holzdecke ausgebreitet. Umgehend wurde unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul eine Brandbekämpfung über zwei Angriffswege  und die Drehleiter eingeleitet. Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch die enge Bebauung des Anwesens und die starke Rauchentwicklung. Durch den Niederschlag wurde der Brandrauch nach unten gedrückt und verbreitete sich im Stadtgebiet. Über eine Rundfunkwarnung und der App "KATWARN" wurden Anwohner gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten, so wie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Mit mehreren C-Rohren gingen Trupps unter Atemschutz im Gebäude vor, um den Brand zu bekämpfen. Von außen waren die Räumlichkeiten nicht zugänglich, da die Dachkonstruktion mit einer Stahlbetondecke abschließt. Die einzige Möglichkeit das Feuer zu löschen bestand darin, die abgehängte Holzdecke mittels Brechwerkzeug aufzustemmen. So konnten nach und nach alle Glutnester in den Holzpaneelen und der Dämmung gefunden und abgelöscht werden. Kontrolliert wurden die Einsatzarbeiten mit einer Wärmebildkamera. Zusätzlich wurde dem Löschwasser Netzmittel beigemischt, um dem Wasser die Oberflächenspannung zu nehmen, damit es besser in das Brandgut dringen konnte.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Dabei wurde unter anderem ein Schaumteppich aus Schwerschaum ausgebreitet, um das Brandgut letztlich komplett vom Sauerstoff zu trennen. Insgesamt 35 Trupps unter Atemschutz waren im Einsatz. Erst gegen 1 Uhr in der Nacht war der Einsatz beendet. Versorgt wurden die Kräfte mit Getränken und belegten Brötchen. Bürgermeister Ralf Gutheil und stellvertretender Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer waren vor Ort, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Während der Einsatzarbeiten war die Langemarckstraße gesperrt. Durch den Bauhof der Stadt Bad Wildungen wurde die Einsatzstelle mit Bauzäunen gesichert. Die genaue Brandursache, so wie die Schadenshöhe stehen derzeit nicht fest. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 04 April 2018 07:35

Heute: Warnhinweis auf Mobiltelefon um 10 Uhr

WALDECK-FRANKENBERG. Um im Gefahrenfall die Menschen schnell und einfach über das Mobiltelefon zu informieren, bietet der Landkreis das Warnsystem KATWARN an. Am heutigen Mittwoch, den 4. April wird um 10 Uhr ein Testalarm ausgelöst; es besteht dabei keine Gefahrenlage, so die Pressereferentin Ann-Katrin Heimbuchner vom Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Mit Hilfe dieser Testwarnung werden die Funktionen von KATWARN und der Versand von Warnmeldungen kontrolliert – und das rund alle sechs Monate, damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert. Im tatsächlichen Katastrophenfall erhalten alle Smartphone-Nutzer, die sich vorher für den Service registriert haben, kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltenshinweise – auf Wunsch per App, SMS oder E-Mail.

So kann der Landkreis Waldeck-Frankenberg bei Schadenslagen wie Großbränden, Industrieunfällen oder Bombenfunden gezielt kommunizieren – und zwar direkt auf das Mobiltelefon. Die Empfänger werden auf diese Weise immer und überall über mögliche Gefahrenfälle informiert – und das ortsbezogen zum aktuellen Standort des Nutzers oder zu weiteren frei wählbaren Gebieten.

Um sich für den Service anzumelden, steht die entsprechende App kostenlos im iPhone App Store, für Android Phones im Google Play Store und für Windows Phones im Windows Store zur Verfügung. Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktionalität auch per SMS oder E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleizahl. Um sich anzumelden genügt eine SMS mit dem Inhalt „KATWARN 12345 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" (für Postleitzahl 12345 und optional E-Mail) an die Servicenummer 0163-755 88 42. Weitere Informationen gibt es unter www.katwarn.de.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 04 April 2017 20:50

KATWARN: An diesem Mittwoch kommt Probealarm

WALDECK-FRANKENBERG. Um im Gefahrenfall die Menschen schnell und einfach über das Mobiltelefon zu informieren, bietet der Landkreis seit Herbst 2015 das Warnsystem KATWARN an. An diesem Mittwoch, 5. April, wird um 10 Uhr hessenweit ein Testalarm ausgelöst. "Es besteht dabei keine Gefahrenlage", sagte Ann-Katrin Heimbuchner von der Kreisverwaltung.

Mit Hilfe dieser Testwarnung werden die Funktionen von KATWARN und der Versand von Warnmeldungen kontrolliert - und das etwa alle sechs Monate, damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert. Im tatsächlichen Katastrophenfall erhalten alle Smartphone-Nutzer, die sich vorher für den Service registriert haben, kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltenshinweise - auf Wunsch per App, SMS oder E-Mail.

So kann der Landkreis Waldeck-Frankenberg bei Schadenslagen wie Großbränden, Industrieunfällen oder Bombenfunden gezielt kommunizieren - und zwar direkt auf das Mobiltelefon. Die Empfänger werden auf diese Weise immer und überall über mögliche Gefahrenfälle informiert - und das ortsbezogen zum aktuellen Standort des Nutzers oder zu weiteren frei wählbaren Gebieten.

Infos zur Anmeldung
Um sich für den Service anzumelden, steht die entsprechende App kostenlos im iPhone App Store, für Android Phones im Google Play Store und für Windows Phones im Windows Store zur Verfügung. Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktionalität auch per SMS oder E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleitzahl. Um sich anzumelden, genügt eine SMS mit dem Inhalt "KATWARN 12345 mustermann(at)mail.de" (für Postleitzahl 12345 und optional E-Mail) an die Servicenummer 0163/7558842. Weitere Informationen gibt es unter katwarn.de.


112-magazin.de berichtete zum Start des Systems in Waldeck-Frankenberg:
KATWARN: Bei Katastrophen schnelle Info aufs Mobiltelefon (11.11.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Um im Gefahrenfall die Menschen schnell und einfach über das Mobiltelefon zu informieren, bietet der Landkreis seit Herbst vergangenen Jahres das Warnsystem KATWARN an. Am heutigen Freitag, 13. Mai, dem Rauchmeldertag 2016, wird um 10 Uhr hessenweit ein Testalarm ausgelöst; es besteht dabei keine Gefahrenlage.

Mit Hilfe dieser Testwarnung werden die Funktionen von KATWARN und der Versand von Warnmeldungen kontrolliert - und das etwa alle sechs Monate, damit im Ernstfall alles reibungslos funktioniert. Im tatsächlichen Katastrophenfall erhalten alle Smartphone-Nutzer, die sich vorher für den Service registriert haben, kostenlos behördliche Warnungen und Verhaltenshinweise - auf Wunsch per App, SMS oder E-Mail.

So kann der Landkreis Waldeck-Frankenberg bei Schadenslagen wie Großbränden, Industrieunfällen oder Bombenfunden gezielt kommunizieren - und zwar direkt auf das Mobiltelefon. Die Empfänger werden auf diese Weise immer und überall über mögliche Gefahrenfälle informiert - und das ortsbezogen zum aktuellen Standort des Nutzers oder zu weiteren frei wählbaren Gebieten.

Infos zur Anmeldung
Um sich für den Service anzumelden, steht die entsprechende App kostenlos im iPhone App Store, für Android Phones im Google Play Store und für Windows Phones im Windows Store zur Verfügung. Alternativ bietet KATWARN kostenlose Warnungen mit eingeschränkter Funktionalität auch per SMS oder E-Mail zum Gebiet einer registrierten Postleitzahl. Um sich anzumelden, genügt eine SMS mit dem Inhalt "KATWARN 12345 mustermann(at)mail.de" (für Postleitzahl 12345 und optional E-Mail) an die Servicenummer 0163/7558842. Weitere Informationen gibt es unter katwarn.de.


112-magazin.de berichtete zum Start des Systems in Waldeck-Frankenberg:
KATWARN: Bei Katastrophen schnelle Info aufs Mobiltelefon (11.11.2015)

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