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Donnerstag, 27 Mai 2021 18:13

Citroen auf K40 verunglückt

BAD WILDUNGEN. Erneut hat sich auf der Kreisstraße 40 ein Unfall ereignet - die Fahrerin eines Citroën zog sich leichte Verletzungen zu, ihr Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Nachdem die Polizei in den vergangenen Wochen bereits mehrfach Unfälle auf der Kreisstraße 40 aufnehmen musste, hat sich am Donnerstagmorgen gegen 8 Uhr erneut ein Unfall ereignet. Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die eine Frau aus Bad Wildungen (28) mit ihrem blauen Citroën die K40 von Reinhardshausen in Richtung Reitzenhagen.

Aus bislang nicht geklärter Ursache kam der schon betagte Citroën nach rechts von der Fahrbahn ab, drehte sich und kam auf der Seite zum Liegen. Ein Rettungswagen brachte die Frau ins Krankenhaus, sie konnte die Klinik aber nach der Kontrolluntersuchung verlassen. Am Saxo entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

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BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

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BAD WILDUNGEN. Erneut musste die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen mit hydraulischem Gerät Personen aus einem Pkw befreien - vorausgegangen war ein Alleinunfall auf der Kreisstraße 40 am Donnerstagabend.

Den Unfallzeitpunkt gab die Polizei vor Ort mit 20.20 Uhr an, als ein mit zwei jungen Frauen besetzter Opel Corsa auf der K40 von der B 251 kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs war. Zwischen dem Pärrnerweg und der Rummelskuppe geriet der schwarze Corsa ausgangs einer Kurve auf die rechte Bankette. Die 18-jährige Fahrerin aus Bad Wildungen steuerte gegen, dabei geriet der Wagen außer Kontrolle, das Fahrzeug durchfuhr einen Flutgraben, drehte sich und kam auf der Seite zum Liegen. Dabei wurden beide Insassen im Pkw eingeschlossen, sodass die Leitstelle von Ersthelfern über den Unfall informierte wurde.

Um 20.27 Uhr rückte die Feuerwehr mit sieben Einsatzfahrzeugen und 35 Freiwilligen unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte zum Unfallort aus. Dort angekommen, musste die Örtlichkeit gegen den fließenden Verkehr abgesichert werden. An der Einsatzstelle wurde ein auf der Fahrerseite liegender Pkw mit zwei eingeschlossenen Insassen vorgefunden. Nachdem das Fahrzeug auf die Räder gedreht wurde, konnten beide Personen unter Zuhilfenahme eines Spreizgerätes befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Nach der medizinischen Erstversorgung durch den Notarzt, landete der Rettungshubschrauber "Christoph 7" auf einer Wiese. Die schwerverletzte Fahrerin musste in eine Klinik geflogen werden. Ebenfalls schwerverletzt, wurde die 17-jährige Beifahrerin aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf, sie kam mit einem Rettungswagen ins Klinikum Kassel.

Über den ADAC wurde das Fahrzeug abgeschleppt, um 21.45 Uhr konnte die Fahrbahn für den Verkehr wieder freigegeben werden. An dem Opel und zwei umgefahrenen Leitpfosten entstand Sachschaden von 5000 Euro. Das Unfallprotokoll führte die Polizei in Bad Wildungen. (112-magazin)

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BAD WILDUNGEN. Seinen blauen RS3 hat am Dienstagabend ein 24-jähriger Mann aus Fritzlar zwischen Bad Wildungen und Reinhardshausen im Böschungshang an der K 40 versenkt. Es entstand Sachschaden von 50.000 Euro, der Fahrer und die Beifahrerin wurden mit leichten Verletzungen ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert.

Ereignet hat sich der Unfall am 31. Dezember, um 18.05 Uhr, auf der Reinhardshöhe. Verkehrsteilnehmer riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle an und meldeten zwei eingeklemmte Personen in einem verunfallten Audi. Notarzt, zwei RTW-Besatzungen und eine Polizeistreife sowie die Wehren aus Bad Wildungen und Reinhardshausen, eilten zur Kreisstraße 40 zwischen Rummelskoppe und Reinhardshöhe.

Laut Meldung durch die Leitstelle sollte ein mit zwei Personen besetzter PKW einen Abhang hinuntergefahren und im Anschluss gegen einen Baum geprallt sein. Da sich beide Personen bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte selbst aus dem Fahrzeug befreien konnten, beschränkten sich die Aufgaben der Feuerwehren auf das Sichern des Pkws und die Absicherung der Einsatzstelle. Insgesamt waren 30 Ehrenamtliche mit sechs Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz. (112-magazin)

Zum Jahresrückblick 2019 der Feuerwehr Bad Wildungen klicken Sie bitte (mehr lesen) hier.

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BAD WILDUNGEN/REINHARDSHAUSEN. Ein Verkehrsunfall um Mitternacht ließ die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen zur Haarnadelkurve an der Kreisstraße 40 bei Reinhardshausen ausrücken - dort war ein Pkw bei der Reinhardshöhe von der Fahrbahn abgekommen und in einem Waldstück gelandet.

Exakt um 0.15 Uhr am Mittwochmorgen ging der Notruf bei der Wildunger Wache ein. Der Anrufer teilte mit, dass ein silbergrauer Mercedes Benz in einer Kurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und der Wagen einem Waldstück zum Stehen gekommen sei. Dabei war auch ein Verkehrsschild geplättet worden.

Da zunächst nicht klar war, ob sich verletzte Personen im Fahrzeug befinden, wurde ein Rettungsteam angefordert. Bei Eintreffen der Beamten stellte sich heraus, dass außer dem 39-jährigen Fahrer niemand im Auto saß. Scheinbar hatte der Bad Wildunger einen Schutzengel an Bord, denn Verletzungen konnten bei dem Fahrer nicht festgestellt werden. Allerdings traf die alkoholgeschwängerte Luft die Beamten mit voller Wucht. Nach einem Schnelltest zeigte das digitale Fenster einen Wert von 2,72 Promille. Somit musste der Fahrer sich einer Blutentnahme unterziehen. Das endgültige Ergebnis steht noch aus, die Fahrerlaubnis wurde aber vorsorglich sichergestellt.

Der Sachschaden an dem C 180  wird auf 3000 Euro geschätzt, hinzu kommt das zerstörte Verkehrsschild, dass neu aufgestellt werden muss. (112-magazin) 

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BAD WILDUNGEN. Derzeit wird in Reinhardshausen, in der Nähe der Werner-Wicker-Klinik eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h.  Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten. Wir bitten unsere Leser, immer vorsichtig und aufmerksam zu fahren - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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BAD WILDUNGEN/ODERSHAUSEN. Weit über 1000 Schlepper werden den kleinen Ort Odershausen am morgigen Sonntag in ein Oldtimermuseum verwandeln. Wie Kevin Bergmann auf Nachfrage von 112-magazin berichtete, haben sich bereits 1500 Schlepperfreunde zu einem Traktorencorso angemeldet. Die Schlepperfreunde Auenberg starten einen Weltrekordversuch zur Teilnahme an der längsten Oldtimer-Traktorenparade. Mindestens 965 Traktoren, die älter als 30 Jahre sind, müssen eine zehn Kilometer lange Strecke bewältigen. Um 11 Uhr startet die Kolonne, angeführt von einem Ursus C 45 aus dem Jahr 1949.

Aus diesem Grund wird die Wildunger Straße am 8. Mai voll gesperrt, die Marburger Straße, von Braunau kommend, wird nur einspurig befahrbar sein. Verkehrsdienste werden den Verkehr regeln, die Parkplätze sind ausgeschildert. Die Organisatoren weisen noch einmal darauf hin, dass parkende Fahrzeuge, die sich in der Marburger Straße befinden, kostenpflichtig abgeschleppt werden. Die Gerüstbaufirma Becker hat eigens einen Übergang über die Wildunger Straße gebaut, damit die Sicherheit der Fußgänger gewährleistet wird.

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BAD WILDUNGEN. Gegen 16.20 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 253 ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen schwer und zwei weitere leicht verletzt wurden. In der Folge wurde die Bundesstraße 253 für zwei Stunden voll gesperrt. Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte befanden sich im Dauereinsatz. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

Eine 32-jährige Frau aus Dillenburg war mit ihrem Sohn in ihrem weißen Skoda auf der Kreisstraße 40 von Reinhardshausen in Richtung Hundsdorf/Frankenberg unterwegs. An der Haltelinie zur B 253 stoppte sie ihren Wagen zwar, übersah dann aber beim Anfahren einen von links auf der B 253 aus Richtung Fritzlar kommenden und in Richtung Frankenberg fahrenden schwarzen Opel Vectra. Als die 32-jährige Frau auf die Bundesstraße einbog, kollidierten die beiden Fahrzeuge. Der 47-jährige Fahrer des Opels konnte nicht mehr ausweichen und stieß mit der Fahrzeugfront in die linke Seite der Dillenburgerin, die dabei schwer verletzt und nach der Erstversorgung durch den Notarzt mit einem Rettungshubschrauber in das Kasseler Klinikum geflogen wurde. Ihr Sohn, der sich zu dem Zeitpunkt des Unfalls auf dem Beifahrersitz befand, kam mit leichten Verletzungen in ein Bad Wildunger Krankenhaus.

Auch der Opelfahrer erlitt schwere Verletzungen. Bei dem Zusammenstoß wurde der 47-jährige Mann aus Dodenhausen in seinem Wagen eingeklemmt und musste durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr mit zwei hydraulischen Schneidgeräten und zwei hydraulischen Spreizern aus dem Autowrack befreit werden. Ein hinzugerufener zweiter Helikopter flog den schwerverletzten Mann in eine Spezialklinik. Der Sohn des 47-Jährigen auf dem Beifahrersitz wurde leicht verletzt und wurde durch eine RTW-Besatzung in ein nahgelegenes Krankenhaus eingeliefert.

Die Bad Wildunger Feuerwehr regelte während der Bergungsarbeiten den Verkehr. Abschließend wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemittel gebunden und die Fahrbahn gereinigt. An dem Einsatz waren 29 Feuerwehrleute beteiligt, die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Frank Volke inne. Insgesamt kamen zwei Rettungshubschrauber (Christoph 44 aus Göttingen und Christoph 28 aus Fulda), zwei Notarzteinsatzfahrzeuge aus Fritzlar und Bad Wildungen, sowie vier Rettungswagen zum Einsatz.

Die Schadenhöhe an den beiden Fahrzeugen gibt die Polizei mit 25.000 Euro an.


Die beiden Rettungshubschrauber waren erst kürzlich in Waldeck-Frakenberg im Einsatz:
Frontalunfall mit Schwerverletzten: Helikopter auf B 251 (14.04.2016, mit Video/Fotos)
Verlegung: Rettungshubschrauber landet bei Feuerwehr (12.04.2016, mit Fotos)

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Sonntag, 17 April 2016 09:44

Zu schnell: Mit Yamaha überschlagen

BAD WILDUNGEN. Vermutlich überhöhte Geschwindigkeit führte am 14. April zu einem Verkehrsunfall, bei dem der 37-jährige Fahrer, sowie sein 16-jähriger Mitfahrer schwerverletzt wurden. In den Nachmittagsstunden, gegen 17.50 Uhr, erreichte die Polizeistation in Bad Wildungen ein Notruf, das der Fahrer eines Kleinkraftrades und sein Sozius auf der Frankenberger Straße verunglückt seien. Notarzt und Rettungssanitäter trafen wenige Minuten vor der Polizei ein, um sich um die beiden Verletzten zu kümmern.

Nach Angaben der Polizei war das Duo auf einer Yamaha R 125 auf der Frankenberger Straße in Richtung Bad Wildungen unterwegs, als der Fahrer in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Leichtkraftrad verlor und nach rechts auf die Bankette kam. Das Zweirad schoss in den Flutgraben, überschlug sich mehrfach und blieb schließlich stark beschädigt liegen. Dabei zog sich der Fahrer und sein Sozius so starke Verletzungen zu, dass sie in das örtliche Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Nach Schätzungen der Beamten war der Fahrer des Leichtkratfrades mit gut 100 km/h in die Kurve gefahren.

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