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NIEDENSTEIN. Schwere Verletzungen hat eine Motorradfahrerin bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto nahe Niedenstein erlitten. Die Frau wurde durch den Aufprall durch die Luft geschleudert und landete auf einer angrenzenden Wiese.

Der Unfall passierte am Dienstag gegen 16.30 Uhr auf der Kreisstraße 88 zwischen Niedenstein-Ermetheis und Metze. Hier wollte die 54 Jahre alte Frau mit ihrem Motorrad einen Bus überholen, übersah allerdings den entgegenkommenden Wagen eines 46-jährigen Mannes aus Bad Emstal.

Es kam zum Frontalzusammenstoß. Die schwer verletzte Motorradfahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen. Der Autofahrer blieb offenbar unverletzt.

An Auto und Motorrad entstand jeweils Totalschaden. Den Gesamtschaden gab die Polizei mit 25.000 Euro an. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

ADORF/GIERSHAUSEN. Nach einer Unfallflucht auf der Kreisstraße 88 zwischen Giershagen und Adorf hat der betrunkene Besitzer des stark beschädigten Wagens angegeben, ein ihm nur vage bekannter Mann sei mit dem Fahrzeug unterwegs gewesen. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen.

Der Unfall passierte am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr auf der Strecke zwischen dem Marsberger Stadtteil Giershagen und Diemelsee-Adorf: Das ältere VW Golf Cabrio kam auf einer langen und leicht abschüssigen Geraden nach rechts von der Straße ab und krachte in die Leitplanken. Dabei wurde der Wagen stark an der Front beschädigt, zahlreiche Teile blieben an der Unfallstelle liegen - unter anderem das vordere Kennzeichen. Der Fahrer wendete und fuhr zurück nach Giershagen.

Als eine Polizeistreife wenig später in Giershagen die Anschrift des Fahrzeughalters ansteuerte, fanden die Beamten das Unfallfahrzeug - das Auto war so stark beschädigt, dass der Fahrer ohne Licht von der Unfallstelle bis in den Marsberger Stadtteil fuhr. Auf den Vorwurf der Unfallflucht angesprochen, entgegnete der 65 Jahre alte Autobesitzer, nicht er, sondern ein anderer Mann sei mit dem Cabrio gefahren. Diese Person, die mit dem Golf zum Einkaufen nach Adorf habe fahren wollen, kenne er aber nur flüchtig. Außer einem Vornamen sei ihm nichts von dem Mann bekannt.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die Angaben dazu machen können, wer zur fraglichen Zeit am Steuer saß - der Autobesitzer selbst oder tatsächlich der unbekannte Dritte. Wer Angaben machen kann, der meldet sich bei der Korbacher Polizei unter der Rufnummer 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

ADORF. Angehörige haben einen seit Samstag spurlos verschwundenen 27-Jährige in einer Suchaktion im Hochsauerlandkreis gefunden. Die Familie hatte befürchtet, dass dem Adorfer etwas zugestoßen sein könnte. Der Mann sei wohlauf, erklärte sein Bruder gegenüber 112-magazin.de.

Nachdem am Wochenende eine Suche, an der sich auch Feuerwehrleute aus der Großgemeinde beteiligten, nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatte, schalteten die Angehörigen am Montagvormittag über die Medien die Öffentlichkeit ein. Ein entsprechender Suchaufruf auf 112-magazin.de wurde innerhalb weniger Stunden mehr als 900-mal von den Nutzern der 112-Facebookseite geteilt.

Den Erfolg brachte aber schließlich gegen Mittag eine erneute Suchaktion der Familie. Im Raum Marsberg fanden die erleichterten Verwandten den unversehrten 27-Jährigen. Man sei gerade dabei gewesen, Suchplakate aufzuhängen. Über die Umstände des Verschwindens machte der Bruder zunächst keine Angaben. Er dankte jedoch allen, die an der direkten Suche beteiligt waren oder diese durch Aufrufe, beispielsweise in sozialen Netzwerken, unterstützt hätten.

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Publiziert in Polizei

ADORF. Schwere Verletzungen hat der 80 Jahre alte Fahrer eines Geländewagens erlitten, als er am Mittwochabend beim Abbiegen von einem Feldweg abkam und eine mehrere Meter tiefe Böschung hinunterstürzte. Die Feuerwehr befreite den Mann aus Meschede, der in sein Jagdrevier bei Adorf unterwegs war.

Der Jäger befuhr laut Polizei gegen 19.30 Uhr die Kreisstraße 88 aus Richtung Giershagen kommend in Richtung Adorf und wollte in Höhe der Windkraftanlagen nach rechts in einen asphaltierten Wirtschaftsweg abbiegen. Von der tief stehenden Abendsonne geblendet, verlor der 80-Jährige erst die Sicht und dann die Kontrolle über seinen Suzuki. Der Geländewagen kam nach links vom Weg ab, stürzte eine etwa vier Meter tiefe Böschung hinunter, kippte auf die Fahrerseite um und blieb in einem Getreidefeld liegen.

Andere Autofahrer hielten an und eilten dem Mann zu Hilfe. Den Ersthelfern gelang es zwar, den Hund des Mannes aus dem Auto zu holen, den schwer verletzten Fahrer konnten sie allerdings nicht befreien. Nach Eingang des Notrufes alarmierte die Leitstelle die Besatzung des Adorfer Rettungswagens, den Bad Arolser Notarzt und die Adorfer Feuerwehr. Im Einsatz war auch ein First Responder der Johanniter, der mit einer Dienstmaschine der Motorradstaffel zur Unfallstelle kam.

Der 80-Jährige habe ungünstig auf seinem verletzten Arm gelegen, berichtete Einsatzleiter Torsten Behle gegenüber 112-magazin.de. Zunächst habe man das Auto gegen ein weiteres Umkippen gesichert und sich dann über die Beifahrertür einen Zugang zu dem Verletzten geschaffen. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst befreite die Feuerwehr den Mann schließlich durch die Heckklappe aus dem Auto. Dazu setzten die Einsatzkräfte ein sogenanntes Spineboard ein.

Technische Geräte wie Rettungsschere oder Spreizer, die umgehend in Stellung gebracht worden waren, mussten laut Behle nicht eingesetzt werden. Um die Böschung sicher hinauf- und hinuntergehen zu können, legten die Brandschützer Leiterteile an den Hang. Insgesamt waren 28 Feuerwehrleute, die mit fünf Fahrzeugen angerückt waren, an der Unfallstelle. Den umgekippten Geländewagen stellten die Brandschützer schließlich wieder auf die Räder. Der Suzuki war noch fahrbereit und ließ sich an anderer Stelle wieder aus dem Getreidefeld herausfahren. Der angeforderte Abschleppdienst rückte unverrichteter Dinge wieder ab.

Ohne "Ladung", also ohne den Patienten, kehrte auch der vom Notarzt angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 nach Kassel zurück. Der Pilot war zuvor auf der zeitweise voll gesperrten Kreisstraße 88 gelandet. Der Notarzt und der Rettungsassistent versorgten gemeinsam mit ihren Kollegen vom Boden den 80-Jährigen, der schließlich von der RTW-Besatzung nach Marsberg ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Polizisten sicherten die Langwaffe, die der Jäger im Fahrzeug hatte, im Streifenwagen. Später übergaben die Beamten das Gewehr und die dazugehörige Munition an den Jagdaufseher.

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Publiziert in Retter

ADORF/GIERSHAGEN. Starkregen hat eine Schlammlawine auf die Kreisstraße zwischen Adorf und Giershagen gespült. Die Adorfer Feuerwehr reinigte mit Unterstützung zweier Radlader die Fahrbahn.

Kurz nachdem in Bad Arolsen der Starkregen am Mittwochnachmittag für eine ganze Reihe von Einsätzen gesorgt hatte, wurde gegen 17 Uhr auch die Feuerwehr Adorf alarmiert. Die K 88 von Adorf nach Giershagen war noch auf hessischer Seite bei einem starken Regenschauer mit Schlamm verunreinigt worden. "Die Straße war nicht ohne eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer befahrbar", sagte am Donnerstag Feuerwehrsprecher Günter Radtke.

Von einem Feld aus war die Erde auf die Straße gespült worden. Die Feuerwehr Adorf rückte mit zehn Einsatzkräften und drei Fahrzeugen aus. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf, auch der weitere Stellvertreter Karl-Wilhelm Römer war vor Ort.

Die Feuerwehr reinigte die Straße. Für diese Arbeiten wurde ein Radlader eingesetzt, den ein Landwirt zur Verfügung stellte. Auch der Radlader der Gemeinde Diemelsee stand zur Verfügung. Ein an dem Feldrand gelegener Graben wurde gereinigt, um das ankommende Wasser abzuleiten. Die Straße wurde anschließend von der Feuerwehr mit den wasserführenden Fahrzeugen abgespült. "Danach bestand keine Gefahr für die Verkehrsteilnehmer mehr", sagte der Sprecher. Der Einsatz war um 18 Uhr beendet.


Über die Einsätze in Bad Arolsen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Starkregen: Stundenlang vollgelaufene Keller ausgepumpt (30.04.2014)

Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der K 88 war die Adorfer Feuerwehr dort im Sommer 2012 im Einsatz:
Frontalzusammenstoß bei Adorf: Zwei Schwerverletzte (11.07.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF/GIERSHAGEN. Schwere Verletzungen haben zwei 57 und 24 Jahre alte Männer bei einem Frontalzusammenstoß auf der K 63 zwischen Adorf und Giershagen erlitten. Zu dem Verkehrsunfall, bei dem am Mittwoch beide Autos völlig zerstört wurden, rückte neben Notarzt und Rettungswagenbesatzungen auch die Adorfer Feuerwehr aus.

Zunächst hatte es nämlich geheißen, die Insassen seien in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. "Als wir nur wenige Minuten nach der Alarmierung eintrafen, war ein Fahrer bereits aus dem Wagen befreit und wurde durch Ersthelfer betreut", sagte der stellvertretende Diemelseer Gemeindebrandinspektor Torsten Behle, der die Einsatzleitung über die 26 Kameraden hatte. Der zweite Fahrer habe zwar noch im Fahrzeug gesessen, er habe aber ohne hydraulische Geräte befreit werden können.

Nach Angaben der Polizei befuhr ein 57 Jahre alter Mann aus einem Waldecker Stadtteil gegen 17.50 Uhr die Kreisstraße 88 aus Richtung Giershagen kommend in Richtung Adorf mit einem älteren Mercedes. In der Gegenrichtung unterwegs war ein 24-jähriger Marsberger mit einem Renault. Den Spuren zufolge erscheint es möglich, dass der Renaultfahrer auf abschüssiger Strecke in einer Linkskurve auf die Gegenspur geraten sein könnte, wo es dann zum Frontalzusammenstoß mit dem Benz kam.

Der Renault wurde in den rechten Straßengraben geschleudert, der Mercedes kam am gegenüberliegenden Fahrbahnrand zum Stehen. Beide Autos wurden völlig zerstört, die Unfallstelle glich einem Trümmerfeld. Um die beiden schwer verletzten Fahrer zu versorgen, rückten der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen der Rettungswagen aus Adorf und Marsberg auf die K 88 aus. Nach längerer Erstversorgung lieferten die Rettungskräfte die Schwerverletzten in die Krankenhäuser von Bad Arolsen und Korbach ein.

Ein Jäger, der wenige Meter von der Unfallstelle entfernt in einer Scheune arbeitete, war als erster am Unfallort und setzte den Notruf ab. Der Mann kümmerte sich mit weiteren, wenig später hinzukommenden Ersthelfern um die Verletzten. Der Jäger gab gegenüber 112-magazin.de an, das vor einigen Jahren schon einmal an dieser Stelle ein Unfall passiert sei: Damals krachte ein Auto gegen seine Scheunenwand.

Publiziert in Retter

MÜNCHHAUSEN. Nach einem Verkehrsunfall am Freitagabend auf der Kreisstraße 88 zwischen Wollmar und Frohnhausen sucht die Polizei nach einem etwa 50 Jahre alten Mann, der mit einem silbernen VW Polo oder Golf Unfallflucht beging.

Der bislang unbekannte Mann fuhr laut Polizeisprecher Jürgen Schlick gegen 19.40 Uhr von Wollmar nach Frohnhausen und bog nach links in einen Feldweg ab. Dabei achtete er nicht auf ein entgegenkommendes Quad. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sich der 31-jährige Quad-Fahrer überschlug und auf einem angrenzenden Acker zum Stehen kam. Der aus dem Kreisgebiet stammende Mann erlitt diverse Prellungen, die ambulant in einer Klinik behandelt werden mussten. An der Yamaha entstand Schaden von etwa 9000 Euro.

Der Golffahrer hielt kurz an, sprach mit verletzten 31-Jährigen und fuhr dann einfach über den Feldweg in Richtung Oberasphe beziehungsweise Niederasphe weiter - und beging damit Unfallflucht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist bei ihrer Arbeit auf Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/4060 zu melden.

Publiziert in MR Polizei

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