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DIEMELSEE. Ein mit fünf Personen besetzter Ford kam am Freitagabend zwischen Flechtdorf und Wirmighausen von der Fahrbahn ab - Polizei, Retter, Notarzt und Feuerwehren waren im Einsatz.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 21.15 Uhr auf der Kreisstraße 74, als der 19-jährige Fahrer, wahrscheinlich weger zu hoher Geschwindigkeit, in einer Linkskurve die Kontrolle  über seinen Pkw verlor, über die Leitplanke schoss und nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen kam.

Während der Diemelseer nach der medizinischen Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus transportiert und dort stationär aufgenommen werden musste, wurden drei Mitfahrerinnen aus Korbach (19,16 und 15 Jahre alt) leicht verletzt nach Marsberg ins Krankenhaus transportiert. Unklar war zunächst der Verletzungsgrad einer 17-jährigen Person aus Waldeck - nach einer ersten Diagnose im Arolser Krankenhaus wurde die Verletzte nach Kassel verlegt.

Über die Leitstelle wurden  die Diemelseer Ortswehren Adorf und Wirmighausen zur Unterstützung angefordert. Einsatzleiter Torsten Behle und 30 weitere Freiwillige leuchteten die Unfallstelle aus, streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und sicherten die Einsatzstelle.

Nach Angaben der Polizei musste der Ford abgeschleppt werden, es entstand wirtschaftlicher Totalschaden (4000 Euro) an dem Pkw.

Link: Unfallstandort am 14. Dezember auf der K 74 bei Wirmighausen

Publiziert in Polizei

MARSBERG. Weil er die Verkehrssituation offenbar falsch einschätzte und ein abbiegendes Auto überholte, hat ein 75 Jahre alter Mann einen Zusammenstoß verursacht. Der Senior erlitt dabei schwere Verletzungen.

Ein 63-jähriger Jeepfahrer wollte laut Polizei am Freitagmittag von der Giershagener Straße (K 74) nach links in einen Feldweg abbiegen. Ein sich von hinten nähernder 75-jähriger Autofahrer wollte den langsamer werdenden Jeep überholen und prallte mit diesem beim Abbiegen zusammen.

Beim Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge erlitt der 75-Jährige schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Der Jeepfahrer blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Retter

BAD WILDUNGEN. Leichte Verletzungen hat sich eine Beifahrerin bei einem Unfall auf der Kreisstraße zwischen Wenzigerode und Bad Wildungen zugezogen. Der Fahrer und ein Mitfahrer auf der Rückbank blieben unverletzt. Am Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Wie der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei am Samstag berichtete, war das Trio am Donnerstagabend gegen 21.50 Uhr mit einem älteren Alfa Romeo aus Richtung Betzigerode in Richtung Wildungen unterwegs. Zwischen Wenzigerode und der Badestadt kam der 20 Jahre alte Fahrer aus einem Wildunger Stadtteil aus nicht genannten Gründen nach rechts von der Straße ab und prallte gegen mehrere kleine Bäume. Dabei zog sich die 16-jährige Beifahrerin, ebenfalls aus einem Wildunger Ortsteil, leichte Verletzungen an den Händen zu.

An dem älteren Alfa entstand sogenannter wirtschaftlicher Totalschaden - die Kosten einer Reparatur würden den Zeitwert des Wagens übersteigen. Die Schadenshöhe gab die Polizei am Samstag mit 3000 Euro an.

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Publiziert in Polizei

WIRMIGHAUSEN/ADORF. Alkoholisiert ist ein 17-Jähriger am frühen Samstagmorgen mit einem Auto gegen einen Baum geprallt und schwer verletzt worden. Feuerwehrleute befreiten den Jugendlichen mit hydraulischem Gerät aus dem Wagen, der nach dem Anprall auf die Seite gekippt war.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr der Teenager aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee mit einem VW Golf die Kreisstraße 74 von Wirmighausen kommend in Richtung Adorf. Alkohol und nicht angepasstes Tempo sind laut Polizei die Gründe dafür, dass der 17-Jährige in Höhe eines landwirtschaftlichen Betriebs nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Wagen prallte frontal gegen einen Baum, kippte anschließend auf die Fahrerseite und blieb hochkant quer auf der Fahrbahn liegen.

Als ein Autofahrer gegen 3 Uhr hinzukam, befand sich der schwer verletzte Fahrer allein im Wagen, dessen Türen sich nicht mehr öffnen ließen. Die Adorfer Feuerwehr rückte aus, um den Jugendlichen aus dem Auto zu befreien. Dazu sägten die Brandschützer mit einer Spezialsäge die Frontscheibe auf, durchtrennten die Holme auf der Beifahrerseite und klappten das Fahrzeugdach nach unten auf die Straße. Mit einem Spineboard retteten die Einsatzkräfte den Verletzten schließlich aus dem Wagen. Kurioser Zufall: Genau dieses Einsatzszenario, bei dem das hochkant liegende Auto mit Steckleiterteilen gegen ein Umkippen gesichert wird, hatten die Adorfer Feuerwehrleute erst einige Tage zuvor geübt.

Rettungskräfte und der Notarzt versorgten den jungen Mann im Rettungswagen und lieferten ihn anschließend ins Krankenhaus nach Korbach ein. Dort führte ein Arzt die von der Polizei angeordnete Blutentnahme durch - der 17-Jährige stand nämlich laut Polizei zum Zeitpunkt des Unfalls unter Alkoholeinfluss.

Der junge Autofahrer hat den Angaben zufolge zwar einen Führerschein, unterliegt aber wegen seines Alters dem Programm "Begleitets Fahren ab 17" und hätte eigentlich nicht allein fahren dürfen - und unter Alkoholeinfluss schon gar nicht. Die Polizei stellte daher die Fahrerlaubnis sicher und leitete ein Strafverfahren ein. Dass der 17-Jährige üblicherweise mit einem erwachsenen Begleiter unterwegs war, könnte auch der Grund dafür gewesen sein, dass er den Rettungskräften gegenüber angab, zum Zeitpunkt des Unfalls habe sich eine weitere Person im Auto befunden. Die Feuerwehr suchte vorsorglich die Umgebung ab, fand aber niemanden.

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Publiziert in Retter

ADORF/WIRMIGHAUSEN. Der 1. März 2014 veränderte das Leben von Henrik Schwarz quasi schlagartig: Bei einem schweren Verkehrsunfall erlitt der heute 26-Jährige lebensgefährliche Verletzungen, Familie und Freunde bangten wochenlang um ihn. Doch dem Schornsteinfeger war das Glück treu, er überlebte. Ein Jahr später und noch immer nicht vollständig genesen, dankte der junge Mann seinen Rettern von der Feuerwehr.

"Weil ihr so schnell da wart, bin ich heute noch da", sagte Henrik Schwarz nach dem Übungsabend der Adorfer Feuerwehr, "dafür möchte ich mich von ganzem Herzen bedanken". Bei kalten Getränken und Brötchen mit "Feuerwehrmarmelade" - den meisten besser bekannt als Mett - kamen Retter und der Gerettete im Adorfer Feuerwehrhaus ins Gespräch.

"Dass sich jemand bei uns für unseren Einsatz und die Hilfe bedankt, haben wir wirklich so gut wie nie", sagte Wehrführer Michael Steinhardt, und auch der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle war beeindruck: Er könne sich "nicht daran erinnern, dass sich mal jemand bei uns in dieser Form erkenntlich zeigte für unseren Einsatz". In seinem Dank schloss Henrik Schwarz auch den Autofahrer ein, der den Unfall entdeckte und die Retter verständigte, sowie die Mitarbeiter des Rettungsdienstes und den Notarzt. Alle hätten zu seinem Überleben beigetragen.

Erinnerung setzt zwei Tage vor dem Unfall aus
Was vor einem Jahr genau passierte, das weiß der damals 25-Jährige noch immer nicht. "Meiner Erinnerung setzt zwei Tage vor dem Unfall aus", beschreibt der junge Mann aus der Großgemeinde Diemelsee. Fest steht: Irgendwann in der Nacht zu Samstag, 1. März 2014, fährt Schwarz mit seinem Audi A3 von Adorf nach Wirmighausen. Unterwegs verliert er die Kontrolle über den Wagen, der gegen einen Baum kracht. Der Fahrer, der allein im Wagen sitzt, wird mit lebensgefährlichen Verletzungen hinter dem Steuer eingeklemmt (wir berichteten, zum Artikel mit Video und Fotos hier klicken). Ein Autofahrer, der gegen 4.30 Uhr auf der nachts nur wenig befahrenen Strecke unterwegs ist, entdeckt den Unfall und schlägt Alarm.

Beruf als Schornsteinfeger muss Schwarz aufgeben
Der weitere Ablauf ist häufig berichtete Routine für die ehrenamtlichen Helfer der Feuerwehr und die hauptamtlichen Kräfte des Rettungsdienstes: Der Verletzte wird befreit, erstversorgt, ins Krankenhaus eingeliefert, in eine Spezialklinik verlegt... Wo der Leidensweg für den Verletzten in der Berichterstattung und somit auch für den Leser endet, fängt er für den Betroffenen erst richtig an: in mehreren Operationen ringen Ärzte zunächst um das reine Überleben von Henrik Schwarz, später geht es darum, die Folgeschäden zu begrenzen - doch davon hat der 26-Jährige trotz allen ärztlichen Bemühens einige: So sind sein Geruchs- und Geschmackssinn nicht mehr vorhanden, er muss ein Hörgerät tragen und auch eine Schulter wird wohl nie wieder voll funktionsfähig sein. Seinen Beruf als Schornsteinfeger musste Schwarz aufgeben. "Aufs Dach kann ich nie mehr steigen, das ist klar", sagt der Kaminkehrer, der eine Umschulung anstrebt.

Trotz aller Einschränkungen hat Henrik Schwarz seinen Lebensmut behalten und nicht vergessen, wem er sein junges Leben zu verdanken hat: "Es ist schön, mit euch nochmal Geburtstag zu feiern", sagte er den sichtlich bewegten Adorfer Feuerwehrleuten.


Möchten auch Sie sich nach einem Unfall, Brand oder einem anderen Notfall bei Helfern und Rettern bedanken?
Wir berichten gern darüber! Nehmen Sie einfach per Mail Kontakt mit uns auf unter einsatz(at)112-magazin.de

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Publiziert in Feuerwehr

WIRMIGHAUSEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 25 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Samstag erlitten. Feuerwehrleute mussten den jungen Mann mit hydraulischem Gerät aus seinem zerstörten Audi befreien.

Der Autofahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee war mit seinem Audi A3 von Adorf kommend in Richtung Wirmighausen unterwegs, als er in einer leicht abschüssigen Rechtskurve aus ungeklärten Gründen die Kontrolle verlor und nach links von der Kreisstraße 74 abkam.

Das Auto prallte mit der Fahrerseite gegen einen Baum, wobei die Fahrertür abriss und der 25-Jährige in seinem Wagen eingeklemmt wurde.

Wann genau der Unfall passierte, war zunächst nicht bekannt, da es keine Zeugen gibt. Ein vorbei kommender Autofahrer fand den Verunglückten gegen 4.30 Uhr und verständigte die Rettungsleitstelle. Von dort wurden zunächst der Korbacher Notarzt und der in Adorf stationierte Johanniter-Rettungswagen alarmiert. Als die Helfer an der Unfallstelle eingetroffen waren und sahen, dass der Fahrer eingeklemmt war, forderten sie über die Leitstelle die Feuerwehr an.

Die Adorfer Feuerwehr rückte mit rund 25 Einsatzkräften aus und befreite den Fahrer mit hydraulischem Spreiz- und Schneidgerät aus dem völlig zerstörten Audi. Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten Rettungskräfte den Verletzten ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein.

Einsatzleiter der Feuerwehr war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer. Später reinigte die Feuerwehr die während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrte Kreisstraße. An dem Audi entstand Totalschaden von 6000 Euro. Neben Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst war auch ein Notfallseelsorger im Einsatz.

Nach Tagesanbruch landete der Kasseler Rettungshubschrauber im Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr. Die Luftretter übernahmen den Patienten und flogen ihn in eine Göttinger Klinik zur weiteren Versorgung.

Video folgt!

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Publiziert in Retter

ADORF. Seinen bei einem Glätteunfall am Donnerstagabend erlittenen Verletzungen ist ein 38 Jahre alter Mann aus der Großgemeinde Diemelsee erlegen. Das bestätigte Polizeisprecher Volker König am Montag.

Der Autofahrer war am Donnerstag gegen 19.30 Uhr aus Richtung Wirmighausen kommend auf der Kreisstraße 74 in Richtung Adorf unterwegs. In einer leichten Linkskurve in Höhe eines einzelnen Anwesens kurz vor Adorf geriet der VW Caddy ins Schleudern, rutschte über die Gegenspur, kam von der Fahrbahn ab und prallte auf dem Grundstück des Hauses seitlich gegen eine Mauer. Dabei zog sich der offenbar nicht angegurtete Fahrer schwere Kopfverletzungen zu. Hinzukommende Verkehrsteilnehmer leisteten Erste Hilfe und wählten den Notruf.

Die Besatzung eines Rettungswagens und ein Notarzt versorgten den schwer verletzten Mann an der Unfallstelle und lieferten ihn nach Korbach ins Stadtkrankenhaus ein. Dort erlag der Mann am Sonntag seinen schweren Verletzungen.

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Publiziert in Retter

ADORF. Schwere Kopfverletzungen hat ein 38 Jahre alter Mann aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee erlitten, als er am Donnerstagabend auf der Strecke zwischen Wirmighausen und Adorf verunglückte. Der Mann hatte auf Schneeglätte die Kontrolle über seinen Wagen verloren.

Der Autofahrer war nach Angaben der Korbacher Polizei gegen 19.30 Uhr aus Richtung Wirmighausen kommend auf der Kreisstraße 74 in Richtung Adorf unterwegs. In einer leichten Linkskurve in Höhe eines einzelnen Anwesens kurz vor Adorf geriet der VW Caddy ins Schleudern, rutschte über die Gegenspur, kam von der Fahrbahn ab und prallte auf dem Grundstück des Hauses seitlich gegen eine Mauer.

Weil der Fahrer laut Polizei offenbar nicht angeschnallt war, wurde der 38-Jährige beim Aufprall vom Fahrersitz nach rechts auf die Beifahrerseite geschleudert und zog sich beim Anprall vermutlich gegen einen Holm schwere Kopfverletzungen zu. Hinzukommende Verkehrsteilnehmer leisteten Erste Hilfe und wählten den Notruf.

Daraufhin rückte die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens und der Bad Arolser Notarzt zur Unfallstelle aus. Nach der Erstversorgung im RTW an der Unfallstelle lieferten die Helfer den schwer verletzten Mann nach Korbach ins Stadtkrankenhaus ein.

An Auto und Mauer entstand ein Gesamtschaden von rund 7500 Euro. Die Kreisstraße blieb rund eine Stunde voll gesperrt.

Weiterer Glätteunfall wenige Stunden später
Nur wenige Stunden später, gegen 3 Uhr früh, verzeichnete die Korbacher Polizei einen weiteren Glätteunfall: Zwischen Flechtdorf und der Abfahrt zur Kreismülldeponie verlor ein 45 Jahre alter Renaultfahrer aus Marsberg die Kontrolle über seinen älteren Renault, nachdem das Fahrzeug auf schneeglatter Fahrbahn ins Rutschen gekommen war. Die Versuche, das Auto durch Gegenlenken wieder in den Griff zu bekommen, scheiterten. Die Rutschpartie endete schließlich auf dem Dach im Graben neben der L 3076. Der Fahrer krabbelte unverletzt aus dem Wagen, an dem wirtschaftlicher Totalschaden von 2000 Euro entstand.

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