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GODDELSHEIM. Von der Fahrbahn abgekommen und mit seiner Maschine im Graben gelandet ist am Feiertag ein 55 Jahre alter Motorradfahrer aus Leverkusen. Bei dem Unfall am Ortseingang von Hillershausen hatte der Biker nach erster Einschätzung Glück im Unglück - er wurde nur leicht verletzt.

Was genau gegen 12 Uhr zu dem Alleinunfall geführt hatte, wussten die eingesetzten Beamten der Korbacher Polizeistation an der Unfallstelle noch nicht. Der 55-Jährige war in einer Gruppe von Gleichgesinnten auf der Kreisstraße 55 von Hillershausen in Richtung Lichtenfels unterwegs gewesen, als der Mann in einer Linkskurve kurz vor dem Ortseingang von Goddelsheim die Kontrolle über seine BMW verlor. Mann und Motorrad kamen nach rechts von der Kreisstraße ab, gerieten in den Graben und stürzten kurz vor einer Begrüßungstafel zur Seite um.

Dabei zog sich der Fahrer aus Leverkusen unter anderem Rippenprellungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens, der Korbacher Notarzt und die Lichtenfelser "Helfer vor Ort" (HvO) wurden alarmiert, der 55-Jährige kam nach der Erstversorgung zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach.

Die Mitfahrer kümmerten sich um den Abtransport der Maschine, die bei dem Unfall leicht beschädigt worden war. Der Motorradunfall sorgte für eine zeitweise Vollsperrung der Kreisstraße, was aber nicht zu nennenswerten Vekrehrsproblemen führte. (pfa)  


Weitaus gravierendere Folgen hatte ein Motorradunfall am Montagabend:
Motorräder prallen gegen Ladewagen: 25-Jähriger stirbt (12.06.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

HOFGEISMAR. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der K 55 bei Hofgeismar sind zwei der insgesamt sechs Schwerverletzten mit Rettungshubschraubern in Kliniken nach Kassel und Göttingen geflogen worden.

Der Unfall auf der K 55 zwischen Beberbeck und der Einmündung zur B 83 passierte Polizeiangaben zufolge gegen 15.30 Uhr. Eine 20-jährige Frau aus Brakel befuhr die Kreisstraße von Beberbeck kommend in Fahrtrichtung Hofgeismar. Im Kurvenbereich, kurz vor Hofgeismar, überholte die 20-Jährige mit ihrem grauen Opel Astra mehrere Fahrzeuge. Als ihr ein Auto entgegenkam, versuchte die 20-jährige Frau wieder einzuscheren. Hierbei verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen und geriet ins Schleudern.

Der Opel kollidierte mit einem entgegenkommenden roten Mercedes der B-Klasse. Durch den Zusammenstoß wurde der Opel nach rechts in den Graben geschleudert, überschlug sich mehrfach und kam schließlich auf der linken Fahrzeugseite zum Liegen.

Alle sechs Insassen beider Autos schwer verletzt
Die 20-jährige Fahrerin zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber Christoph 44 in die Uniklinik nach Göttingen geflogen werden. Ihre Beifahrerin, ein 14-jähriges Mädchen aus Bad Karlshafen, erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und wurde mit dem zweiten Rettungshubschrauber, der Kasseler Maschine Christoph 7, in ein Krankenhaus nach Kassel transportiert. Die weiteren Mitfahrer im Opel, ein 13-jähriger Junge und der 22-jährige Bruder der 14-Jährigen, die ebenfalls beide aus Bad Karlshafen kommen, wurden zunächst mit schweren Verletzungen im Krankenhaus Hofgeismar behandelt. Der 13-Jährige musste später nach Kassel verlegt werden.

Die Insassen im entgegenkommenden roten Daimler, die in Trendelburg wohnende 73-jährige Fahrerin und ihr 93-jähriger Ehemann, erlitten ebenfalls schwere Verletzungen und wurden mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus transportiert.

Den Gesamtschaden beziffern die am Unfallort eingesetzten Polizeibeamten mit etwa 21.000 Euro, wobei am Opel Astra wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 6000 Euro entstanden war.

Erst gegen 18 Uhr wurde die Vollsperrung der K 55 zwischen Beberbeck und der Einmündung zur B 83 wieder aufgehoben werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 29 Dezember 2014 22:03

Schwerverletzter stirbt Tage nach schwerem Unfall

HOFGEISMAR. Ein 47 Jahre alter Mann aus Hofgeismar, der bei einem Verkehrsunfall am 19. Dezember auf der Kreisstraße 55 zwischen Hofgeismar-Beberbeck und der Bundesstraße 83 schwer verletzt wurde, ist am Montag in einem Kasseler Krankenhaus seinen schweren Verletzungen erlegen.

Bei dem Verkehrsunfall handelte es sich um einen so genannten Alleinunfall. Der 47-Jährige, der Mitarbeiter der Stadt Hofgeismar war, saß zur Unfallzeit auf der Rücksitzbank eines städtischen Dienstwagens. Das Fahrzeug hatte sein 36-jähriger Kollege aus Hofgeismar gesteuert. Auf dem Beifahrersitz war ein auch bei der Stadt angestellter 39-Jähriger aus Grebenstein mitgefahren. Die beiden Kollegen des Verstorbenen waren bei dem Unfall ebenfalls verletzt worden.

Die genaue Unfallursache steht noch nicht fest. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet das städtische Fahrzeug am 19. Dezember gegen 12.45 Uhr auf regennasser Fahrbahn in einer Rechtskurve ins Schleudern, rutschte über die Gegenfahrbahn und prallte am linken Fahrbahnrand gegen einen Baum. Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar haben einen Gutachter in die Unfallermittlungen einbezogen.

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Publiziert in KS Retter

HOFGEISMAR. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 55 zwischen Beberbeck und der B 83 bei Hofgeismar sind am Freitagmittag drei Menschen schwer verletzt worden. Es handelt sich um Mitarbeiter der Stadt Hofgeismar, die mit einem Dienstwagen unterwegs waren.

Die Kreisstraße 55 zwischen der B 83 und Hofgeismar-Beberbeck wurde an der Unfallstelle voll gesperrt. Die Unfallstelle liegt etwa 150 Meter vor der B 83. Der 36-jährige Fahrer aus Hofgeismar und der 39-jährige Beifahrer aus Grebenstein wurden in das Hofgeismarer Krankenhaus eingeliefert, der 47-jährige Mitfahrer aus Hofgeismar auf der Rückbank kam in ein Kasseler Krankenhaus.

Laut Polizei handelt es sich bei den Verletzten um Mitarbeiter der Stadt Hofgeismar, die mit einem Dienstwagen auf der K 55 zwischen Beberbeck und der B 83 unterwegs waren. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet der Wagen gegen 12.45 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache auf regennasser Fahrbahn in einer Rechtskurve ins Schleudern, rutschte über die Gegenfahrbahn und prallte am linken Fahrbahnrand gegen einen dortigen Baum.

Die K 55 ist an der Unfallstelle, die etwa 150 Meter vor der Bundesstraße 83 liegt, weiterhin voll gesperrt. Die Vollsperrung wird voraussichtlich noch bis in den Nachmittag hinein andauern. Die weiteren Unfallermittlungen werden bei der Polizeistation Hofgeismar geführt. Die Beamten haben einen Gutachter mit in die Unfallermittlungen einbezogen.

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Publiziert in KS Retter

EPPE/GODDELSHEIM. Betrunken und ohne Führerschein haben zwei junge Männer eine Spritztour mit einem "ausgeliehenen" Opel Corsa unternommen. Die Teenager bauten einen Unfall und anschließend die Kennzeichen ab, dann flüchteten sie zu Fuß.

Andere Autofahrer informierten die Korbacher Polizei in der Nacht zu Freitag über einen unfallbeschädigten Wagen, der verlassen neben der Kreisstraße 55 zwischen Goddelsheim und Eppe im Graben lag. Als eine Streifenwagenbesatzung an der Unfallstelle eintraf, fanden die Beamten einen stark beschädigten Opel Corsa ohne Kennzeichen vor. Der oder die Insassen hatten offensichtlich die Nummernschilder abmontiert und waren geflüchtet. Noch während der Unfallaufnahme kam ein 17 Jahre junger Mann aus einem Korbacher Ortsteil in Begleitung eines 19-Jährigen zur Unfallstelle und räumte ein, am späten Abend mit dem Auto ein Stück gefahren zu sein. Den Unfall, der gegen 23.45 Uhr passierte, habe jedoch ein 18 Jahre alter Korbacher gebaut, mit dem sich der 17-Jährige abgewechselt habe.

Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der 19-Jährige aus Diemelsee am Abend mit dem Auto seiner Oma aus Lichtenfels zu seinem zwei Jahre jüngeren Kumpel in einen Korbacher Stadtteil gekommen war; dort hielt sich auch der 18-jährige Korbacher auf. Nach dem gemeinsamen Genuss von Alkohol schlief der Diemelseer ein. Die beiden Freunde nutzten die Chance, nahmen den auf einem Tisch liegenden Autoschlüssel und brachen zu einer Spritztour in Richtung Goddelsheim auf. Ausgangs einer Rechtskurve kurz vor der Aarmühle verlor der zu dieser Zeit fahrende 18-Jährige die Kontrolle über den älteren Corsa. Das Auto kam nach links von der Kreisstraße ab, "rasierte" einen Leuchtpfosten und überschlug sich im Graben. Die beiden Jugendlichen kletterten aus dem demolierten Opel, montierten die Nummernschilder ab und machten sich zu Fuß aus dem Staub.

Die Polizei nahm das Duo mit ins Krankenhaus, wo bei jedem von beiden eine Blutentnahme anstand. Die Teenager haben nun eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Unfallflucht am Hals. Nicht zuletzt müssen sie den Schaden von rund 1000 Euro begleichen. Immerhin: Beide waren bei dem Unfall unverletzt davon gekommen.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 23 Mai 2012 15:39

Mit über vier Promille in Bach gelandet

HALLENBERG/BAD BERLEBURG. Mit mehr als vier Promille Alkohol im Blut ist eine 45 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Berleburg in einem Bachlauf im Hochsauerlandkreis gelandet. Nach dem Unfall stand sie fast anderthalb Stunden im Wasser, ehe die Frau und ihr Wagen entdeckt wurden.

Ein 40-Jähriger aus Hallenberg befuhr laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 15.20 Uhr die K 55 zwischen Somplar und Rengershausen. Dabei bemerkte er einen Wagen, der neben der Fahrbahn in einem kleinen Bachlauf stand. Nachdem der Mann angehalten hatte und ausgestiegen war, sah er, dass die 45-jährige Fahrerin aus Bad Berleburg noch in dem Auto saß und nach eigenen Angaben das Fahrzeug nicht alleine verlassen konnte. Gegenüber dem Helfer gab die Frau an, sich bereits seit etwa 14 Uhr in dieser misslichen Lage zu befinden.

Mit Hilfe des Zeugen konnte die Frau ihren Wagen verlassen. Da sie über starke Schmerzen klagte, wurde die sie mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. In der Atemluft der Verletzten konnte deutlicher Alkoholgeruch festgestellt werde, was eine Blutprobe zur Folge hatte. Ein vorausgegangener Alkotest ergab einen Wert von mehr als vier Promille. Der Führerschein wurde noch am Unfallort sichergestellt.

Zu der Ursache des Unfalls gab die Frau an, ein anderes Auto habe sie überholt und anschließend abgedrängt. Anschließend sei sie rückwärts die Böschung herunter gerutscht und in den Bachlauf geraten. Die Polizei geht hingegen davon aus, dass die Frau auf Grund der starken Alkoholisierung in den Bachlauf geriet. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an. Zeugen, die den Hergang beobachtet haben oder denen im größeren Umfeld des Unfallorts ein blauer VW Golf mit Zulassung im Kreis Siegen-Wittgenstein (SI) aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzten. Die Rufnummer lautet 02981/90200.

Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 23 Mai 2012 17:02

Mit über vier Promille in Bach gelandet

HALLENBERG. Mit mehr als vier Promille Alkohol im Blut ist eine 45 Jahre alte Autofahrerin in einem Bachlauf neben der Kreisstraße 55 zwischen Somplar und Rengershausen gelandet. Nach dem Unfall stand sie fast anderthalb Stunden im Wasser, ehe die Frau und ihr Wagen entdeckt wurden.

Ein 40-Jähriger aus Hallenberg befuhr laut Polizeibericht von Mittwoch am Vortag gegen 15.20 Uhr die K 55 zwischen Somplar und Rengershausen. Dabei bemerkte er einen Wagen, der neben der Fahrbahn in einem kleinen Bachlauf stand. Nachdem der Mann angehalten hatte und ausgestiegen war, sah er, dass die 45-jährige Fahrerin aus Bad Berleburg noch in dem Auto saß und nach eigenen Angaben das Fahrzeug nicht alleine verlassen konnte. Gegenüber dem Helfer gab die Frau an, sich bereits seit etwa 14 Uhr in dieser misslichen Lage zu befinden.

Mit Hilfe des Zeugen konnte die Frau ihren Wagen verlassen. Da sie über starke Schmerzen klagte, wurde die sie mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. In der Atemluft der Verletzten konnte deutlicher Alkoholgeruch festgestellt werde, was eine Blutprobe zur Folge hatte. Ein vorausgegangener Alkotest ergab einen Wert von mehr als vier Promille. Der Führerschein wurde noch am Unfallort sichergestellt.

Zu der Ursache des Unfalls gab die Frau an, ein anderes Auto habe sie überholt und anschließend abgedrängt. Anschließend sei sie rückwärts die Böschung herunter gerutscht und in den Bachlauf geraten. Die Polizei geht hingegen davon aus, dass die Frau auf Grund der starken Alkoholisierung in den Bachlauf geriet. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariats dauern an. Zeugen, die den Hergang beobachtet haben oder denen im größeren Umfeld des Unfallorts ein blauer VW Golf mit Zulassung im Kreis Siegen-Wittgenstein (SI) aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung zu setzten. Die Rufnummer lautet 02981/90200.

Publiziert in HSK Polizei
Montag, 30 April 2012 17:04

Kind läuft vor Auto: Per Heli in Klinik

HOFGEISMAR. Schwer, aber zum Glück nicht lebensgefährlich verletzt worden ist ein neun Jahre alter Junge, als er an der Sababurg vor ein Auto lief. Die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers flog den Schüler in eine Klinik.

Der Unfall passierte laut Polizeibericht von Montag am Vorabend an einer Bushaltestelle an der Kreisstraße 55 nahe dem Eingang zur Sababurg im Reinhardswald. Ein 49 Jahre alter Autofahrer aus Hofgeismar befuhr am Sonntagabend gegen 18.50 Uhr die K 55 aus Richtung Sababurg kommend in Richtung Beberbeck. Nach Zeugenangaben und Angaben des Autofahrers hatte in entgegen gesetzter Fahrtrichtung am Eingang zur Tierpark Sababurg ein Bus mit Fahrradanhänger an der dortigen Bushaltestelle gestanden.

Der Hofgeismarer fuhr nach eigenen Angaben langsam an dem Gespann vorbei. Wie Zeugen und der 49-Jährige übereinstimmend sagten, rannte der Junge plötzlich hinter dem Anhänger hervor und auf die Fahrbahn, dort lief direkt vor den Wagen. Der Autofahrer bremste seinen Wagen zwar noch stark ab und kam auch sofort zum Stillstand, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Kind nicht verhindern.

Der Junge wurde schwer verletzt und wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 ins Klinikum Kassel geflogen. Am Auto entstand nur geringer Sachschaden von etwa 500 Euro, der Autofahrer blieb körperlich unverletzt.

Publiziert in KS Retter
Montag, 14 November 2011 12:00

Defekt am Getriebe, Wehr streut Öl ab

HILLERSHAUSEN. Nach einem Getriebeschaden ausgelaufenes Öl haben Korbacher und Hillershäuser Feuerwehrleute am Montagmorgen aufgenommen. Im Einsatz waren neben den Kameraden aus dem Korbacher Stadtteil auch die Gerätewarte des Hauptstützpunktes in der Kreisstadt.

Nach Angaben der Feuerwehr hatte sich am Montagamorgen gegen 6.30 Uhr an einem Kleinwagen während der Fahrt auf der Landesstraße 3083 am Ortsausgang von Hillershausen in Richtung Eppe eine Getriebewelle gelöst. Daraufhin floss in Höhe der Abzweigung zur Kreisstraße 55 nach Goddelsheim Getriebeöl auf die Fahrbahn. Die informierte Leitstelle alarmierte per Sirene die Hillershäuser Feuerwehr sowie per Funkmeldeempfänger die hauptamtlichen Gerätewarte des Korbacher Stützpunktes.

Die Brandschützer streuten das Getriebeöl mit Bindemittel ab und nahmen das vollgesogene Pulver anschließend wieder auf. Angaben über Alter und Herkunft sowie über den Fahrzeugtyp lagen nicht vor, da die Polizei den Vorfall nicht aufgenommen hat.


Die Korbacher Wehr war erst am Sonntagabend im Einsatz:
Auto zwei Wochen nach Kauf ausgebrannt (13.11.2011, mit Fotos)

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 03 Oktober 2011 23:47

Auto knapp verfehlt, in Gebüsch geflogen

GODDELSHEIM. Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer ist bei einem Alleinunfall auf der Kreisstraße 55 zwischen Hillershausen und Goddelsheim schwer verletzt worden. Um ein Haar hätte die Maschine des Mannes aus Willebadessen ein Auto getroffen - dann hätte der Unfall schlimmere Folgen haben können.

Nicht angepasstes Tempo ist nach Einschätzung der zuständigen Korbacher Polizei der Grund für den Unfall, zu dem es am Montagnachmittag gegen 14.30 Uhr kam. Der 42-Jährige war den Angaben zufolge mit seiner Suzuki XF650 allein unterwegs von Hillershausen kommend in Richtung Goddelsheim. Eine scharfe Rechtskurve kurz vor dem Ortseingang von Goddelsheim markierte das Ende der Motorradtour ins Waldecker Land - trotz einer Vollbremsung mit einer 34 Meter langen Bremsspur kam der Kradfahrer von der Straße ab und landete in einem Gebüsch neben der K 55. Dabei zog sich der Fahrer schwere Verletzungen zu. Der Korbacher Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Lichtenfelser "Helfer vor Ort" des DRK eilten zur Unfallstelle und versorgten den Verletzten, der anschließend ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert wurde.

Bei dem Unfall hatte der Mann aus Willebadessen wohl noch Glück im Unglück: Laut Polizei verfehlten der Fahrer und sein Motorrad ein entgegenkommendes Auto nur knapp um wenige Meter. Bei einem Zusammenstoß beider Fahrzeuge hätte der 42-Jährige vermutlich gravierendere Verletzungen erlitten. Der Autofahrer alarmierte die Rettungskräfte.

Publiziert in Retter

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