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BLEIWÄSCHE. Ein junger Motorradfahrer ist bei einem Alleinunfall am Montagabend in der Nähe von Bleiwäsche schwer verletzt worden. Warum der 20-jährige Hondafahrer die Kontrolle über seine Maschine verloren hatte, blieb zunächst unklar.

Der junge Mann hatte gegen 19.30 Uhr die Straße Zum Sauerland in Richtung Bad Wünnenberg befahren. Wenige Meter vor der Einmündung zur Kreisstraße 36 verläuft die Straße in einer Linkskurve. Hier verlor der Kradfahrer zu Beginn der Kurve die Kontrolle über seine Maschine und stürzte auf die Fahrbahn. Das Motorrad rutschte in den Straßengraben. Dabei wurden drei Verkehrszeichen ein Leitpfosten beschädigt.

Rettungskräfte transportierten den 20-Jährigen mit einem RTW für weitere ärztliche Behandlungen und zur Beobachtung in ein Paderborner Krankenhaus. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Dienstag nicht. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

KREIS PADERBORN. Zwei Menschen sind schwer verletzt worden, als ihr Auto am Donnerstagabend bei Bad Wünnenberg gegen einen umgestürzten Baum prallte. Im gesamten Kreis Paderborn sorgte das Sturmtief Thomas für mehr als 40 Einsätze zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen.

Polizei und Feuerwehr waren ab Donnerstagnachmittag, 16 Uhr, zu zahlreichen Gefahrenstellen durch umgestürzte Bäume oder umgewehte Absperrungen gerufen worden. Meistens blieb der Sachschaden gering. In Paderborn wurde in der Einhardstraße ein Auto durch herabfallende Dachpfannen beschädigt. Die Eternitverkleidung eines Schornsteins stürzte in der Franz-Hitze Straße auf ein geparktes Auto. An der Ahornallee entwurzelte der Sturm einen Baum, der auf drei Autos kippte und einen Totalschaden sowie zwei stark beschädigte Fahrzeuge hinterließ - etwa 25.000 Euro Gesamtschaden.

An der Langestraße in Salzkotten kippte ein Baum auf einen geparkten Wagen - hier betrug der Schaden etwa 3000 Euro. In Hagen fuhren zwei Autos gegen einen umgestürzten Baum. Dabei wurde niemand verletzt und auch der Sachschaden blieb mit etwa 2000 Euro gering. Gegen 21.10 Uhr fuhr ein 57-jähriger Golffahrer auf der K 36 von Bad Wünnenberg-Fürstenberg in Richtung Bleiwäsche. In Höhe des Wasserwerks war eine Tanne über die Straße gekippt und blockierte die Fahrbahn. Der Golffahrer bemerkte das Hindernis zu spät und prallte frontal gegen den Stamm.

Die Front des Fahrzeugs wurde stark eingedrückt, beide Frontairbags lösten aus. Sowohl der Fahrer als auch die 80-jährige Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht. Den Baum beseitigte die Feuerwehr.

Die letzte Gefahrenstelle wurde der Polizei am Freitag gegen 7.30 Uhr gemeldet: In Delbrück-Boke mussten noch einige dicke Äste von der Straße besteigt werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

WITTGENSTEIN. Der Sturm über Wittgenstein hat vielerorts die Feuerwehr auf den Plan gerufen, immer wieder kam es zu Behinderungen. Neben Straßen war in einem Fall auch eine Stromleitung und in einem anderen Fall eine Telefonleitung betroffen.

Bereits am Freitagabend hatte sich der Sturm angekündigt und in der Nacht zu Samstag erste Bäume umfallen lassen: So musste die Feuerwehr zu einem Einsatz im Ilsetal ausrücken, um dort einen dicken Baum von der Fahrbahn zu beseitigen. Kurze Zeit später schlugen die Melder der Elsoffer Feuerwehr Alarm, weil ein Baum auf die Mennertalstraße gefallen war. Zu einer Vollsperrung kam es dann auf der B 480 von Schüllar in Richtung Dödesberg: Dort war die Löschgruppe Schüllar-Wemlighausen in der Nacht alarmiert worden, weil Bäume auf der Fahrbahn lagen.

Doch damit nicht genug: In dem angrenzenden Hang war ein Baum entwurzelt worden und hatte sich in einem anderen Baum verkeilt. Für die Kameraden wäre es lebensgefährlich gewesen, nachts in den Hang zu gehen, um den Baum klein zu schneiden. Deshalb war die Entscheidung von Gruppenführer Sebastian Althaus die einzig richtige: Den Baum bei Helligkeit beseitigen lassen. Da der Baum jedoch auf die Fahrbahn zu stürzen drohte, musste die Polizei den Teilabschnitt bis zum Morgen gegen 8 Uhr sperren, bevor der Baum dann von der Straßenmeisterei entfernt wurde.

Am Samstagabend mussten die Wemlighäuser Kameraden erneut auf die B 480 ausrücken: Dort war eine dicke Fichte gekippt und ragte bedrohlich nahe in die Fahrbahn. Die Kameraden fällten die dicke Fichte und zerkleinerten sie schnell. Mit Hilfe eines Traktors und einer Seilwinde wurde die Bundesstraße vom dicken Baumstamm befreit.

Doch auch an anderen Orten krachten die Bäume herunter: Zum Beispiel stürzte eine Birke am Birkelbacher Ortseingang auf die Straße und musste zerkleinert und beiseite geräumt werden. Hier kam es für rund 20 Minuten zu einer Vollsperrung.

Schnell erledigt war auch ein Einsatz auf der B 62 in Richtung Erndtebrück, zu dem die Löschgruppe Schameder gerufen worden war. Ein Traktor mit Frontlader, der gerade mit der Jugendfeuerwehr unterwegs war, um ausgediente Weihnachtsbäume einzusammeln, schob den Baum kurzerhand in eine Böschung, sodass die Kameraden aus Schameder nur noch wenige, in die Fahrbahn ragende Äste abschneiden mussten. In Ludwigseck stürzte eine Fichte genau auf eine Stromleitung, sodass die RWE anrücken musste, um den Schaden zu reparieren. Die Straße war aber auch hier binnen weniger Minuten wieder befahrbar.

Nicht so schnell ging es auf der L 718 zwischen Banfe und Fischelbach. Gleich drei Mal mussten die Kameraden aus Banfe und Bad Laasphe hier ausrücken. "Zum ersten Mal war es am Samstagmorgen gegen 6 Uhr", erklärte Carsten Diehl, Einsatzleiter vor Ort. Auf einem Hang waren mehrere Fichten abgebrochen und hatten sich in weiteren Bäumen verhakt. Nun drohten die Bäume auf die Fahrbahn zu stürzen und der immer noch starke Sturm tat sein übriges. Immer wieder krachten Bäume nach.

Um überhaupt in die entsprechenden Höhen zu kommen, und unter anderem eine Telefonleitung von den Tonnen schweren Lasten zu befreien, setzten die Kameraden die Drehleiter des Löschzug 1 ein, aus dessen Korb die Bäume abgeschnitten wurden. Während dieser Arbeiten war die L 718 komplett gesperrt. Durch die ungünstige Hanglage und den anhaltend starken Sturm mussten diese Arbeiten drei Mal durchgeführt werden. Dem großartigen Einsatz der Feuerwehren ist es zu verdanken, dass hier von einer länger andauernden Sperrung abgesehen werden konnte.

Anders sah das auf der K 36 in Richtung Hesselbach aus. Hier wäre ein Einsatz für die Feuerwehr bei anhaltendem Sturm lebensgefährlich gewesen und auch für alle, die dort mit dem Auto oder zu Fuß unterwegs gewesen wären. Deshalb musste diese Straße komplett gesperrt werden.

Glücklicherweise wurde bei dem stürmischen Wetter niemand verletzt.

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Publiziert in SI Feuerwehr

BAD WÜNNENBERG. Zwei Männer sind schwer verletzt worden, als sie bei einem starken Hagelschauer von der Straße abkamen, mit ihrem Bulli gegen einen Baum prallten und sich überschlugen.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Montagnachmittag, als die beiden Männer mit einem Firmenbulli auf der K 36 in einen starken Hagelschauer gerieten. Gegen 16.30 Uhr fuhr der 28-jähriger Transporterfahrer mit seinem 24-jährigen Beifahrer von Bleiwäsche in Richtung Fürstenberg. In einer Kurve geriet der Wagen auf der von Graupel bedeckten Straße durch nicht angepasste Geschwindigkeit ins Schleudern.

Der Bulli kam nach links von der Straße ab, driftete dann nach rechts und prallte gegen die Grabenböschung und einen Baum. Das Fahrzeug schleuderte erneut über die Straße und überschlug sich. Auf der linken Seite liegend kam der Bulli schließlich mit Totalschaden am Fahrbahnrand zum Stillstand.

Beide Insassen erlitten schwere Verletzungen. Sie konnten sich selbst aus dem Autowrack befreien. Der Rettungsdienst brachte die Verletzten in ein Krankenhaus nach Paderborn. Die Feuerwehr streute ausgelaufene Betriebsflüssigkeiten mit Bindemitteln ab. Während der Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung war die Kreisstraße voll gesperrt.

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Publiziert in PB Retter
Freitag, 15 März 2013 10:48

Schranke durchbohrt Auto bei Unfall

BAD WÜNNENBERG. Das hätte auch ins Auge gehen können: Bei einem Glätteunfall auf der Kreisstraße 36 ist ein Auto von einer Schranke regelrecht aufgespießt worden. Verletzt wurde niemand, weil die 48-jährige Fahrerin allein im Auto unterwegs war und niemand auf der Rückbank saß - dort drang der Schlagbaum bis zur Fahrzeugmitte ein.

Die 48-Jährige war am Donnerstagabend gegen 19 Uhr von Fürstenberg in Richtung Bleiwäsche unterwegs. Auf der Gefällstrecke zur Aabach-Talsperre geriet ihr Auto bei Eis- und Schneeglätte in einer Kurve ins Schleudern. Der Kleinwagen kam nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte seitlich mit einer geschlossenen Wegeschranke. Der Schrankenbaum durchstieß ein Seitenfenster im Fond, wo glücklicherweise niemand saß. Die Spitze schob sich bis zur Automitte in den Innenraum. Die Autofahrerin blieb unverletzt. Das Auto musste abgeschleppt werden.

18-Jährige überschlägt sich - leicht verletzt
Bereits zehn Minuten zuvor war eine 18-jährige Fordfahrerin auf der L 549 zwischen Bad Wünnenberg und Fürstenberg verunglückt. Die junge Fahrerin war bei Schneeglätte zu schnell unterwegs und kam nach rechts von der Straße ab. Der Wagen driftete über den Geh- und Radweg, prallte gegen eine Böschung, schleuderte wieder auf die Straße, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die leicht verletzte Fahrerin konnte sich selbst aus dem total beschädigten Fahrzeug befreien. Sie wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht.

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 27 November 2012 12:32

Gegen Leitplanke geprallt und schwer verletzt

HESSELBACH. Schwer verletzt wurde am Dienstagmorgen eine 21-jährige Frau bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 36 zwischen Bad Laasphe und Hesselbach. Sie war mit ihrem Fiat ins Schleudern geraten.

Wie die Polizei mitteilte, befuhr die junge Frau kurz vor zehn die abschüssige K 36 von Bad Laasphe in Richtung Hesselbach. Dabei kam sie aus bislang noch unklarer Ursache auf der Gefällestrecke in Richtung Hesselbach nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Böschung. Danach drehte sich ihr Wagen und prallte in eine angrenzende Leitplanke. Dabei wurde die junge Frau schwer verletzt. Sie konnte über ihr Handy noch Hilfe alarmieren, sich aber nicht mehr selbst aus dem Pkw retten.

Nach der Erstversorgung durch den DRK Rettungsdienst und den Notarzt aus Bad Laasphe wurde die Frau ins Bad Berleburger Krankenhaus eingeliefert. Die K 36 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten komplett gesperrt, zeitweilig konnte der Verkehr aber einspurig an der Einsatzstelle vorbei geleitet werden. Der Fiat wurde bei dem Unfall schwer beschädigt, war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Publiziert in SI Retter

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