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WINTERBERG/SCHMALLENBERG. Ein 25 Jahre alter Motorradfahrer aus Winterberg ist bei einem Alleinunfall bei Schmallenberg so schwer verletzt worden, dass er wenige Stunden später in einer Klinik starb.

Der junge Mann aus Winterberg war nach Polizeiangaben von Sonntag am Samstagvormittag gegen 11.40 Uhr auf der Kreisstraße 18 von Schmallenberg-Lengenbeck in Fahrtrichtung Schmallenberg-Nordenau unterwegs. In einer langgezogenen Linkskurve kam der Kradfahrer aus unbekannten Gründen zu Fall.

Das Motorrad prallte gegen die rechte Leitplanke. Der Kradfahrer selbst wurde schwerverletzt an der Böschung hinter der Schutzplanke aufgefunden und nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Dort erlag er am Nachmittag seinen schweren Verletzungen.

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Publiziert in HSK Polizei

DÜDINGHAUSEN/WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Zwischen Düdinghausen und Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


Link:
Feuerwehr Medebach

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WELLERINGHAUSEN. Die Kontrolle über seinen Milchlaster hat ein Lkw-Fahrer am Freitag auf winterglatter Straße verloren: Bei Welleringhausen stürzte der Lastwagen auf die Beifahrerseite um.

Der Winterberger Notarzt und die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens rückten kurz nach 7 Uhr am Freitagmorgen auf die Kreisstraße 53 zwischen Welleringhausen und Düdinghausen ganz in der Nähe der Kreisgrenze zwischen Waldeck-Frankenberg und dem Hochsauerlandkreis aus. Weil der Lasterfahrer im Führerhaus eingeschlossen war, alarmierte die Leitstelle des Hochsauerlandkreises auch die Feuerwehren aus Medebach, Düdinghausen und Oberschledorn.

Die drei Wehren rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen zur Unfallstelle aus. Wie die Medebacher Feuerwehr auf ihrer Homepage berichtet, befreiten die Einsatzkräfte den Lkw-Fahrer über die Steckleiter aus seiner misslichen Lage. Anschließend versorgten Notarzt und Rettungsdienstler den Verletzten.

Die Strecke blieb bis zum Abschluss der Lkw-Bergung voll gesperrt. Angaben über das Alter und die Herkunft des Lkw-Fahrers lagen am Freitag nicht vor.

Zwei weitere Einsätze für Medebacher Wehr
Etwa eine Stunde nach dem Abrücken von der Unfallstelle war die Hilfe der Medebacher Feuerwehr erneut gefragt: Zwei Einsatzkräfte des Löschzuges übernahmen nach einem internistischen Notfall die Erstversorgung des Patienten bis zum Eintreffen des Notarztes.

Doch dieser Einsatz war für die Medebacher Brandschützer nicht der letzte am Freitag: Am späten Nachmittag rückte der Löschzug zum Parkplatz des Rewe-Marktes in Medebach aus, wo es eine Ölspur abzubinden galt.


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Feuerwehr Medebach

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 10 März 2013 11:07

Frontal gegen Baum: Zwei Schwerverletzte

ALTASTENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 18 zwischen Altastenberg und Nordenau sind am frühen Sonntagmorgen zwei Menschen schwer verletzt worden. Ihr Auto war frontal gegen einen Baum geprallt.

Ein 24-jähriger Autofahrer aus Schmallenberg kam kurz hinter dem Ortsausgang Altastenberg in Fahrtrichtung Nordenau in einer scharfen Rechtskurve nach links von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Fahrer und seine 21-jährige Beifahrerin, auch aus Schmallenberg, erlitten bei dem Aufprall schwere Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. An dem Auto entstand Totalschaden.

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Publiziert in HSK Retter
Donnerstag, 13 September 2012 19:24

Polo kracht gegen Baum, Verursacher flüchtet

NEUSTADT. Starke Prellungen hat ein Polo-Fahrer (28) bei einem Unfall am Mittwochnachmittag auf der Kreisstraße 18 zwischen Neustadt und Willingshausen erlitten. Der mutmaßliche Unfallverursacher flüchtete, von ihm fehlt bislang jede Spur.

Der 28-Jährige fuhr gegen 16.30 Uhr von Neustadt nach Willingshausen. Vor einer scharfen Linkskurve kam dem Alsfelder ein dunkler Wagen, vermutlich ein Ford Kombi, entgegen. Der Unbekannte benutzte dabei ein Stück weit die Gegenfahrbahn und zwang den Polo-Fahrer zu einem Ausweichmanöver nach rechts. Der 28-Jährige geriet auf den Seitenstreifen, kam ins Schleudern, überfuhr einen Leitpfosten und rutschte eine Böschung hinunter. Anschließend krachte er mit seinem Wagen, der vollends durch ein Gebüsch bedeckt wurde, frontal gegen einen Baum.

Wenig später half ein zufällig vorbeikommender Fußgänger dem Verletzten aus seinem Wagen. Der Fahrer des dunklen Kombis war laut Polizei einfach weitergefahren. Der Schaden beträgt 2500 Euro. Die Polizei erhofft sich nun nähere Hinweise aus dem flüchtigen Fahrer. Zudem suchen die Beamten den Fußgänger dringend als Zeugen. Der Mann wird gebeten, Kontakt mit der Polizei in Stadtallendorf aufzunehmen. Die Polizeistation Stadtallendorf ist zu erreichen unter der Rufnummer 06428/93050.

Publiziert in MR Polizei

Neustes 112-Video

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