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Samstag, 29 Dezember 2018 07:43

Drückjagd in der "Marke": Geschwindigkeit anpassen

KORBACH/BERNDORF. Mehrere Drückjagden auf Schalenwild werden am heutigen Samstag zwischen Berndorf, Korbach, Ober-Waroldern und Strothe im Bereich der "Marke" durchgeführt.

Die Jagdausübungsberechtigten bitten daher sämtliche Fahrzeugführer um vorsichtige Fahrweise. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 15 Uhr, kann flüchtendes Wild die Kreisstraße 15 zwischen Korbach und Strothe und der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern, sowie zwischen Berndorf und Twistetal auf der Bundesstraße 252 in Folge der Treibjagd überqueren.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde und Treiber werfen, die sich im Bereich der genannten Landes, Bundes- und Kreisstraßen aufhalten können. Eine Beschilderung mit Warntafeln wird zusätzlich auf die Gefahren hinweisen.

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Bei einem Ausweichmanöver ist ein Fahranfänger von der Straße abgekommen und eine Böschung hinuntergefahren. Der 18-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis mitteilt, kam es am späten Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr zu dem Unfall. Der 18-jährige Autofahrer aus Olsberg befuhr die K 15 in Richtung Olsberg. Nach eigenen Angaben musste er auf der geraden, leicht abschüssigen Straße einem von links kommenden Tier ausweichen. Dadurch kam er nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Wagen fuhr die Böschung hinab, überschlug sich und blieb nach einigen Metern liegen. Der 18-Jährige wurde leicht verletzt. Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen 8500 Euro. Zu einem Zusammenstoß mit dem Tier war es nicht gekommen. (ots/pfa) 


Ein ähnlicher Unfall ereignete sich kürzlich im Kreis Marburg-Biedenkopf:
Tier ausgewichen: Fahrer verletzt, Totalschaden am Auto (08.09.2017)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 30 Mai 2017 12:43

Blitzer in Strothe

STROTHE. Derzeit wird an der Kreisstraße 15, kurz hinter dem Ortseingang von Strothe aus Fahrtrichtung Korbach eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Radarmessgerät steht in einer Hofeinfahrt, dort gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Radargerät gemeldet wurde.

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Publiziert in Blitzer

HÖRINGHAUSEN. Nach einem sogenannten Spiegelunfall auf der K 15 bei Höringhausen hat der mutmaßliche Unfallverursacher kurz angehalten, dann aber das Weite gesucht. Bei dem flüchtigen Fahrzeug handelt es sich um einen roten VW Polo der dritten Modellreihe - aufgefundene Trümmerteile des zerstörten Außenspiegels lieferten der Polizei zumindest diesen Hinweis.

Die Ermittler sind nun angewiesen auf mögliche Zeugen, die den Unfall zufällig gesehen haben, denen vor oder nach der Kollision ein roter Polo begegnet ist oder die Angaben über ein solches Fahrzeug mit der beschriebenen Beschädigung machen können.

Der Unfall passierte am Samstagmorgen um 5.50 Uhr, als ein 42-jähriger Korbacher mit seinem Opel Corsa auf dem Weg zur Arbeit in einem Waldecker Stadtteil war. Dazu befuhr er die Kreisstraße 15 von Strothe kommend in Richtung Höringhausen. Kurz vor Höringhausen kam es nach Polizeiangaben von Sonntag zum leichten seitlichen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden roten Polo - beide Außenspiegel stießen zusammen und wurden zerstört. Der Polo stoppte kurz, fuhr dann aber wieder los und in Richtung Strothe davon. Den Schaden am Corsa gab die Polizei mit 150 Euro an.

Unabhängig von der Schuldfrage hätte der Fahrer stoppen, dem anderen Fahrer seine Personalien nennen oder zumindest die Polizei rufen müssen, so verlangt es das Gesetz. Nun hat der unbekannte Polofahrer aber den Straftatbestand des unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle erfüllt - sich also der Unfallfluch schuldig gemacht.

Hinweise auf Fahrzeug, Fahrer oder Kennzeichen nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

OLSBERG. Kurz nach einem Unfall mit anschließender Flucht hat die Polizei den Verursacher ausfindig gemacht: Der angetrunkene 41-Jährige saß in seinem Wagen und trank Bier. Einen Führerschein, die die Beamten ihm hätten abnehmen können, hatte der 41-Jährige nicht. Sein Auto wurde sichergestellt.

Der Mann aus Bad Wünnenberg hatte am Montagmittag die Kreisstraße 15 von Altenbüren in Richtung Olsberg befahren, als er in einer Spitzkehre kurz vor Olsberg auf die Gegenfahrbahn geriet und das entgegenkommende Auto eines 45-jährigen Mannes aus Münster rammte. Der Verursacher fuhr einfach weiter, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Bei dem Zusammenstoß hatte der Unfallverursacher mehrere Fahrzeugteile verloren. Dadurch konnte die Polizei gezielt nach einem weißen VW fahnden. Der Olsberger Bezirksdienst entdeckte das Auto schließlich in Assinghausen. In dem beschädigten Auto saß der 41-jährige Unfallverursacher. Er trank Bier und konnte keinen gültigen Führerschein vorlegen. Dem Mann wurde in der Polizeiwache Brilon eine Blutprobe entnommen. Sein Fahrzeug stellte die Polizei sicher. Bei dem Unfall war ein Gesamtschaden von etwa 23.000 Euro entstanden.

Gegen den 41-Jährigen wurden Strafverfahren unter anderem wegen Unfallflucht, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unter Alkoholeinfluss eingeleitet. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH/BERNDORF. Eine Drückjagd auf Schalenwild wird am heutigen Samstag zwischen Berndorf und Strothe im Bereich der "Marke" durchgeführt. Die Jagdausübungsberechtigten bitten daher sämtliche Fahrzeugführer um vorsichtige Fahrweise. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 14 Uhr, kann flüchtendes Wild die Kreisstraße 15 zwischen Korbach und Strothe und der Landesstraße 3083 zwischen Korbach und Ober-Waroldern, sowie zwischen Berndorf und Twistetal auf der Bundesstraße 252 in Folge der Treibjagd überqueren.

Ein besonderes Augenmerk sollten Autofahrer auch auf Jagdhunde werfen, die sich im Bereich der genannten Landes, Bundes- und Kreisstraßen aufhalten können. Eine Beschilderung mit Warntafeln wird zusätzlich auf die Gefahren hinweisen.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Tödliche Verletzungen hat eine 27 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen erlitten: Die junge Frau kam zwischen Korbach und Strothe von der Kreisstraße 15 ab und prallte gegen mehrere Bäume. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war die Korbacherin bereits gestorben.

Ein Autofahrer entdeckte gegen 1.40 Uhr im Strother Wald, kurz hinter dem Abzweig nach Ober-Waroldern, zunächst zahlreiche auf der Kreisstraße liegende Gegenstände und wenig später das kopfüber an einer Böschung vor Bäumen liegende Auto. Der Verkehrsteilnehmer wählte den Notruf, wenig später trafen Polizei, Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Korbacher Feuerwehr an der Unfallstelle ein. Für die 27-Jährige kam allerdings jede Hilfe zu spät: Die junge Frau, die offenbar nicht angeschnallt gewesen und bei dem Unfall herausgeschleudert worden war, lag unter dem Fahrzeug und war zu diesem Zeitpunkt bereits tot.

Umgebung mit Wärmebildkamera abgesucht
Die 25 Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus und sicherten den verunfallten Wagen gegen ein Abrutschen an der Böschung. Während einige Brandschützer die Umgebung mit der Wärmebildkamera nach möglichen weiteren Opfern absuchten, hoben andere Kameraden das Fahrzeug mit dem hydraulischen Spreizer an und befreiten die Verstorbene. Weitere Personen wurden weder im Auto, noch außerhalb des Fahrzeugs gefunden.

Die Unfallursache stand am frühen Morgen zunächst nicht fest, Zeugen gibt es offenbar keine. Anhand der Sourenlage geht die Korbacher Polizei davon aus, dass die 27-Jährige mit ihrem Wagen von Korbach kommend mit nicht angepasstem Tempo in Richtung Strothe unterwegs war. An einem leicht abschüssigen Teilstück der K 15, kurz vor Beginn einer Linkskurve, kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich, prallte gegen mehrere Bäume und blieb schließlich auf dem Dach an der Böschung liegen.

Gutachter eingeschaltet
Um die Ursache des folgenschweren Verkehrsunfalls zu ergründen, forderte die Polizei auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Gutachter an. Der Sachverständige nahm noch in der Nacht an der Unfallstelle die Untersuchungen auf. Nach Abschluss der Arbeiten transportierte ein Bergungsdienst das völlig zerstörte Auto ab. Die Kreisstraße blieb bis gegen 4.30 Uhr voll gesperrt. Aus Richtung Korbach kommende Fahrzeuge mussten über die Route in Richtung Ober-Waroldern ausweichen, in Strothe leitete die dortige Feuerwehr den Verkehr ab. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

STROTHE/HÖRINGHAUSEN. Vermutlich schwere Verletzungen hat eine 57 Jahre alte Autofahrerin bei einem Glätteunfall auf der Kreisstraße zwischen Strothe und Höringhausen erlitten. Feuerwehrleute befreiten die Korbacherin aus ihrem Polo, der nach der Kollision mit einem Baum hochkant auf der Fahrbahn zum Stillstand gekommen war.

Die 57-Jährige war gegen 7.45 Uhr von Korbach kommend unterwegs in Richtung Höringhausen, um zur Arbeit zu fahren. In einer langgezogenen leichten Rechtskurve verlor die Frau auf der eisglatten K 15 die Kontrolle über ihren Wagen. Dieser kam nach links von der Straße ab, schleuderte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum, drehte sich und rutschte rückwärts auf die Fahrbahn zurück. Durch den Anstoß kippte der schwarze Polo auf die Fahrerseite und kam mitten auf der Straße zum Endstand. Die Fahrerin zog sich Verletzungen zu und war im Wagen eingeschlossen.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf ab, daraufhin rückten die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens, der Korbacher Notarzt, eine Polizeistreife aus der Kreisstadt sowie die Feuerwehren aus Höringhausen und Sachsenhausen zur Unfallstelle aus. "Die Anfahrt war für uns nicht ganz ohne", sagte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer. Er und seine Kameraden hätten sehr langsam und vorsichtig zur Einsatzstelle fahren müssen, "weil es stellenweise spiegelglatt war".

Die gut 30 Feuerwehrleute der beiden Waldecker Stadtteile sicherten die Unfallstelle und den Wagen gegen ein Umstürzen ab, setzten die hydraulische Rettungsschere ein und trennten das Fahrzeugdach ab. Das an den Holmen der Beifahrerseite abgetrennte Dach klappten die Brandschützer nach unten auf die Straße, um die Frau so möglichst schonen aus dem Wagen zu befreien. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen brachten die Einsatzkräfte die 57-Jährige zur weiteren medizinischen Behandlung ins Korbacher Krankenhaus.

Am Polo der Frau war Totalschaden entstanden, die Polizei gab die Schadenshöhe mit 5000 Euro an. Die Strecke blieb gut eine Stunde voll gesperrt.


Links:
Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Höringhausen
Rettungsdienst promedica
DRK-Kreisverband Korbach-Arolsen

An derselben Stelle gab es vor gut vier Jahren einen schweren Unfall:
Rückenlehne bricht bei Unfall: Beifahrer schwer verletzt (27.01.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 24 September 2015 21:12

Nach Unfall: Auto schleudert und erfasst Ersthelferin

OLSBERG. Nach einem eher leichten Unfall mit Sachschaden ist ein weiteres Auto auf die Unfallstelle zugekommen, ins Schleudern geraten und mit einem stehenden Fahrzeug kollidiert. Außerdem erfasste der Wagen eine Ersthelferin, die auf der Fahrbahn stand.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es am Mittwoch auf der Kreisstraße 15 zwischen Olsberg und Altenbüren zu einem leichten Verkehrsunfall mit Sachschaden. Vorbeikommende Autofahrer und Autofahrerinnen hielten daraufhin an, um bei Bedarf Hilfe zu leisten.

Zu dieser Zeit fuhr ein 25 Jahre alter Mann aus Brilon in seinem Auto auf der Strecke in Richtung Olsberg. Als er aus einer Linkskurve kam, sah er die Unfallstelle und bremste seinen Wagen ab. Auf der regennassen Straße kam er jedoch ins Rutschen, so dass das Heck seines Autos ausbrach. Der Wagen prallte gegen das Auto eines Helfers des ersten Unfalls. Anschließend kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einer Ersthelferin, die sich auf der Fahrbahn aufhielt. Letztendlich landete der Wagen des jungen Mannes dann im Straßengraben.

Die 53 Jahre alte Frau wurde dabei ebenso wie der 25-jährige Autofahrer verletzt. Der Rettungsdienst brachte beide Personen in ein Krankenhaus. Die beiden beteiligten Autos mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Blechschaden von mehr als 13.000 Euro. Die Kreisstraße musste zwischenzeitlich komplett für den Verkehr gesperrt werden.

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH/STROTHE. Mit einem Holzrückeschlepper ist ein 27 Jahre alter Motorradfahrer am Montagabend zusammengestoßen. Der Korbacher zog sich dabei schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu.

Polizeiangaben zufolge war der 27-Jährige mit seiner Maschine am Abend gegen 19.30 Uhr von Strothe kommend in Richtung Kreisstadt unterwegs. Im Strother Wald kam aus einem Waldweg ein Rückeschlepper, dessen Fahrer in die K 15 einbiegen wollte. Der Motorradfahrer bremste noch ab, konnte aber einen Zusammenstoß mit der Arbeitsmaschine nicht verhindern. Möglicherweise, so die Polizei, sei der Biker bereits beim Bremsmanöver gestürzt und dann gegen den Schlepper gerutscht. Dabei trug der Motorradfahrer schwere Verletzungen davon, die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn ins Korbacher Stadtkrankenhaus.

Weil Betriebsstoffe bei dem Zusammenstoß ausgelaufen waren, rückte auch die Korbacher Feuerwehr in Richtung Strothe aus. Die Kameraden streuten die betroffenen Flächen mit Bindemittel ab und reinigten den Asphalt. Über die genaue Unfallursache, das Alter des Schlepperfahrers und zur Schadenshöhe lagen am Abend keine Angaben vor.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter
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