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FRANKENBERG/SOMPLAR. Etwa 80 Leuchtpfosten haben Unbekannte in der Nacht zu Donnerstag an der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Somplar herausgerissen. Die Polizei sucht nun Zeugen, denen auf der nach Bauarbeiten erst kürzlich wieder freigegebenen Strecke Fußgänger aufgefallen sind.

"So etwas ist nicht in fünf Minuten zu schaffen", sagte am Morgen ein Polizist der Frankenberger Wache gegenüber 112-magazin.de. Daher könne es durchaus sein, dass Autofahrer irgendwann in der Nacht Personen beobachtet haben, die auf der Strecke oder in der Nähe zu Fuß unterwegs waren. Hinweise auf die Täter nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen.

Betroffen ist ein mehrere hundert Meter langer Streckenabschnitt vor und nach der Meiserburg: Zwischen dem Abzweig zur K 125 nach Röddenau und dem Wirtschaftsweg nach Rodenbach wurden etwa 80 der weiß-schwarzen Kunststoffpfosten aus der Verankerung gerissen und in den Graben oder auf angrenzende Felder geworfen. Die genaue Tatzeit ist unbekannt, Verkehrsteilnehmer meldeten den Vorfall am Morgen. Laut Polizei sind die Leitpfosten zwar unbeschädigt, müssten aber mit einem gewissen Zeitaufwand wieder aufgestellt werden. Den so für Hessen Mobil entstandenen Aufwand - und damit den Schaden - bezifferte ein Polizist mit geschätzten 500 Euro.

Offenbar im Zusammenhang mit den ausgerissenen Leuchtpfosten steht auch ein umgeworfenes Dixi-Klo, das während der Bauarbeiten auf einem Parkplatz stand und noch nicht abtransportiert wurde. Die Unbekannten warfen es um. Ob dabei ein Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest.

Die Ermittlungen der Polizei zu Veranstaltungen in der Umgebung dauern an. Es könne durchaus sein, dass Partybesucher auf dem Heimweg die Pfosten herausgerissen hätten, hieß es.


Immer wieder kommt es zu vergleichbaren Fällen, so vor einem Jahr bei Vasbeck:
Vasbeck: Schilder abgeknickt, Leuchtpfosten herausgerissen (31.05.2015)

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Publiziert in Polizei

RÖDDENAU. Nach einem Zusammenstoß an der Einmündung zur B 253 am Dienstagabend ist der Unfallverursacher einfach abgehauen. Bei dem flüchtigen Wagen handelt es sich um einen blauen Wagen mit MR-Kennzeichen. Das Auto, bei dem es  sich nach Angaben einer Zeugin um einen blauen Citroen Berlingo handeln könnte, ist am linken Heck durch die Kollision beschädigt.

Ein 32 Jahre alter Mann aus Allendorf (Eder) befuhr am Dienstag gegen 19.20 Uhr mit seinem Mazda die Bundesstraße 253 aus Richtung Battenberg kommend in Richtung Frankenberg. An der ersten Einmündung nach Röddenau nahm ihm der Unbekannte die Vorfahrt: Der Unfallverursacher bog von der K 125 aus Richtung Röddenau kommend nach links in die Bundesstraße in Richtung Battenberg ein, obwohl sich der vorfahrtberechtigte Mazda näherte.

In der Einmündung krachte es - der Mazda prallte mit der linken Front in das linke Heck des abbiegenden blauen Wagens. Anschließend hielt der unbekannte Verursacher kurz am rechten Straßenrand an, fuhr dann aber in Richtung Battenberg davon. Der 32-Jährige verständigte die Polizei, die Fahndung nach dem flüchtigen Fahrer blieb ohne Erfolg.

Am Mazda des Allendorfers entstand ein Schaden von mindestens 2500 Euro. Wie hoch der Schaden am Fahrzeug des Unfallflüchtigen ist, weiß die Polizei erst, wenn der Fahrer ermittelt ist. Dazu bittet die Frankenberger Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. Gesucht wird ein blauer Wagen mit Zulassung aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf. Der Wagen muss einen frischen, sichtbaren Schaden am linken Heck haben. Es könnte sich um einen Berlingo, einen Kleinlieferwagen des Herstellers Citroen, handeln.

Wer Angaben zu einem solchen Fahrzeug machen kann oder wer als Zeuge den Unfall beobachtet hat und Hinweise zum Verursacher geben kann, der meldet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 auf der Wache in Frankenberg.

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Publiziert in Polizei

RÖDDENAU. Eine 26 Jahre alte Motorradfahrerin aus Overrath (NRW) ist bei einem Zusammenstoß mit einem Auto auf der B 253 schwer verletzt worden. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog die junge Frau in eine Klinik nach Marburg.

Wie die Frankenberger Polizei am Freitag berichtete, war die 26-Jährige am Donnerstag gegen 9.50 Uhr mit ihrem Motorrad von Röddenau kommend auf der Kreisstraße 125 in Richtung Allendorf unterwegs. Die Motorradfahrerin überfuhr die Brücke über die B 253 und wollte dann an der Einmündung zur Bundesstraße nach links abbiegen. Dabei übersah die junge Frau den Angaben zufolge einen von links kommenden Toyota, mit dem ein älteres Ehepaar aus Battenberg in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs war.

Das Auto erfasste das Motorrad, die 26-Jährige schleuderte über das Auto hinweg und stürzte auf die Fahrbahn. Auto und Motorrad kamen erst nach etwa 70 Metern zum Stillstand. Die junge Frau aus Overrath zog sich bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen zu, Notarzt und Rettungswagen eilten zur Unfallstelle auf der voll gesperrten Bundesstraße.

Die Einsatzkräfte forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber für die Motorradfahrerin an. Die Luftretter der Maschine Christoph Gießen flogen umgehend den Unfallort an. Nach weiterer Versorgung hob die Helikopter-Crew mit der Patientin ab und nahm Kurs auf die Marburger Uniklinik.

Der 79 Jahre alte Autofahrer und seine 74-jährige Ehefrau erlitten einen Schock und wurden vorsorglich ins Frankenberger Kreiskrankenhaus gebracht.

Der Schaden am Motorrad beläuft sich auf 4000 Euro, doppelt so hoch ist der Schaden am Auto. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

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Publiziert in Retter

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