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ALLENDORF/BURGWALD. Eine Kombination aus Unachtsamkeit und glatter Fahrbahnoberfläche führte am Freitag zu einem Unfall zwischen den Ortsteilen Haine und Birkenbringhausen. Beschädigt wurden ein RTW der Johanniter Unfallhilfe und ein schwarzer Seat Ibiza.

Ereignet hatte sich der Unfall am Freitag um 6.40 Uhr, auf der Kreisstraße 118 zwischen dem Allendorfer Ortsteil Haine und Burgwald-Birkenbringhausen, als ein 30 Jahre alter Mann mit seinem Seat in Richtung Birkenbringhausen unterwegs war. Im Verlauf einer leichten Linkskurve kam der Battenberger zu weit nach links auf die Gegenfahrbahn, eine Korrekturlenkung war aber aufgrund der eisglatten Fahrbahn nicht sofort möglich, sodass der Seat mit einem entgegenkommenden Rettungsfahrzeug zusammenstieß. Es blieb bei Sachschäden, die die Polizei mit jeweils 2000 Euro an dem Seat und 2500 Euro an dem Ford Transit angibt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BIRKENBRINGHAUSEN. Ein Autofahrer ist am Morgen von der Kreisstraße 118 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Feuerwehrleute befreiten den Mann in einer aufwändigen Aktion aus dem Wagen, ein Rettungshubschrauber brachte einen Notarzt zur Unfallstelle.

Der 63-Jährige aus der Großgemeinde Burgwald war am Morgen gegen 8.45 Uhr von Birkenbringhausen auf der Kreisstraße in Richtung Bundesstraße 253 unterwegs. Nach einer leichten Rechtskurve zwischen der Hatzbachmühle und der Kläranlage verlor der Fahrer auf glatter Straße die Kontrolle über seinen Peugeot 308 und kam von der Fahrbahn ab. Mit der Beifahrerseite prallte der Wagen gegen einen Telefonmasten, anschließend kippte der Peugeot aufs Dach.

Feuerwehrleute aus Burgwald und Birkenbringhausen eilten zur Unfallstelle, außerdem die Besatzung eines DRK-Rettungswagens und die Crew des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 - der reguläre Notarzt war bereits im Einsatz. Mit Schleppern von der Hatzbachmühle und der angrenzenden Kläranlage wurde der kopfüber liegende Wagen angehoben, so dass die Feuerwehrleute anschließend hydraulisches Gerät ansetzen, das Fahrzeugdach abtrennen und den 63-Jährigen befreien konnten.

Vom Notarzt des Helikopters und von der RTW-Besatzung wurde der Verletzte versorgt und anschließend mit der Rettungswagen nach Frankenberg in Kreiskrankenhaus transportiert. Die Kreisstraße blieb mehr als eine Stunde gesperrt. Am Peugeot entstand Totalschaden. Der Telefonmast, der nicht mehr in Betrieb war, wurde nach den Rettungs- und Bergungsarbeiten vorsorglich "gefällt".

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Publiziert in Retter

FRANKENBERG/BURGWALD. Ein alkoholisierter 17-Jähriger ohne Fahrerlaubnis hat am frühen Freitagmorgen einen Unfall gebaut. Der zur Unterstützung hinzu gerufene Bruder fuhr betrunken zur Unfallstelle und hat nun auch keinen Führerschein mehr.

Ein Autofahrer alarmierte am frühen Freitagmorgen gegen 2.15 Uhr die Frankenberger Polizei und meldete einen silbergrauen Kleinwagen, der kurz hinter dem Ortsrand von Birkenbringhausen in Fahrtrichtung Bundesstraße 253 im Graben stand. Als die Beamten der Frankenberger Polizei kurze Zeit später an der Unfallstelle an der Kreisstraße K 118 eintrafen, hatte bereits ein weiteres Fahrzeug angehalten, und drei junge Männer standen bei dem verunfallten silbernen Ford Ka.

Es war nur geringer Sachschaden von 100 Euro durch Kratzer entstanden, aber das Auto kam aus eigener Kraft nicht mehr aus dem Graben. Bereitwillig gestand einer der jungen Männer, dass er mit dem verunfallten Auto unterwegs gewesen und beim Wenden in den Graben gefahren sei. "Dumm nur, dass der 17-Jährige mit dem Auto seines Bruders unterwegs war und gar keinen Führerschein hatte", sagte am Freitag Polizeisprecher Volker König. Der junge Mann aus einem Frankenberger Ortsteil absolviert derzeit die Fahrschule.

Direkt nach dem Malheur hatte er seinen 18-jährigen Bruder angerufen, der kurz vor Eintreffen der Polizei mit dem Auto des Vaters ebenfalls an der Unfallstelle angekommen war, um seinem Bruder zu helfen. "Dumm nur, dass beide Brüder deutlich nach Alkohol rochen", sagte König weiter. Ein Atemalkoholtest sprach dann auch eine deutliche Sprache. Beide mussten eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Der Führerschein des Älteren wurde sichergestellt und der Jüngere muss jetzt sicherlich noch ein Weilchen länger auf die Erteilung eines Führscheines warten. Gegen beide Brüder erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und im Fall des 17-Jährigen auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Publiziert in Polizei

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