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DIEMELSTADT. Eine junge Mutter ist bei einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 1 zwischen Wethen und Rhoden schwer verletzt worden. Ihr drei Monate altes Baby, das im Wagen mitfuhr, kam zur Beobachtung ebenfalls ins Krankenhaus.

Die 25 Jahre alte Frau aus Warburg befuhr nach Angaben von Dienstag am Vortag gegen 15 Uhr von Warburg kommend die Strecke in Richtung Diemelstadt. Auf Waldeck-Frankenberger Kreisgebiet, im Abschnitt zwischen Wethen und Rhoden, kam die junge Frau aus unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab.

Der Toyota Avensis prallte in den Graben, wobei die 25-Jährige nach Auskunft der Arolser Polizei schwere Verletzungen davontrug. Notarzt und RTW-Besatzung rückten zur Unfallstelle aus, versorgten die Frau und lieferten sie schließlich in eine Klinik nach Paderborn ein. Dorthin wurde auch das Baby, ein im Mai geborener Junge, gebracht. Der Säugling werde vorsorglich beobachtet, sei aber vermutlich unversehrt, hieß es. 

Angaben zum Schaden machte die Polizei am Dienstag zunächst nicht. (pfa) 

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Publiziert in Retter

PADERBORN. Mit schwersten Verletzungen wurde am gestrigen Sonntag ein Suzuki-Fahrer mit einem Rettungshubschrauber in das Klinikum Bielefeld geflogen. Zum Unfallzeitpunkt gegen 20 Uhr, befuhr ein 41- Jähriger mit seinem Motorrad die Kreisstraße 1 aus Richtung B 64 in Richtung Ortseingang Dahl. Kurz vor dem Ortseingang mündet in einer scharfen Rechtskurve aus Fahrtrichtung des Kradfahrers gesehen von rechts ein Feldweg. Aus diesem Feldweg bog ein 30-jähriger Mann mit seinem Volksawgen auf die K1 Im Sudahl ab, um diese weiter in Richtung Bundesstraße 64 zu befahren.

Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Kradfahrer, der die vorfahrtberechtigte K1 in Richtung Dahl befuhr. Der Kradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwerste Verletzungen, so dass durch den eingesetzten Notarzt ein Rettungshubschrauber angefordert werden musste, der den Verletzten in eine Bielefelder Klinik transportierte.

Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden. Der 30-jährige Pkw-Fahrer und seine 27-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Die K 1 musste für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme für  2,5 Stunden gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Retter

WALDECK-FRANKENBERG/MARSBERG. Zwei schwere Motorradunfälle mit einem Toten und einem Schwerverletzten in der Region haben am Wochenende bereits ihre dunklen Schatten geworfen auf die neue Zweiradsaison, die noch nicht einmal richtig begonnen hat. Gerade zu Beginn der Saison häufen sich alljährlich die Verkehrsunfälle, an denen Zweiradfahrer beteiligt sind. Die Polizei appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, besondere Vor- und Rücksicht walten zu lassen.

Ursächlich für die Unfälle sind einerseits häufig Fahrfehler von motorisierten Zweiradfahrern, die noch ungeübt in die neue Saison starten und ihre Fähigkeiten überschätzen. Sehr häufig, gerade zu Beginn der Zweiradsaison, sind es aber auch die Fehler anderer Verkehrsteilnehmer, die zu Verkehrsunfällen mit Zweirädern führen - zum Beispiel beim Linksabbiegen oder Einfahren in bevorrechtigte Straßen. Zweiradfahrer werden in diesen und ähnlichen Fällen oft zu spät oder gar nicht wahrgenommen, ihre Geschwindigkeit schlichtweg falsch eingeschätzt. Schon ist es passiert, mit oft fatalen Folgen für die Fahrer und Beifahrer auf zwei Rädern.

Jede verletzte oder gar getötete Person ist eine zu viel, daher appelliert die Polizei zu Beginn der Zweiradsaison an alle Verkehrsteilnehmer:

Für den Motorradfahrer gilt:

  • Die Fahrfertigkeiten müssen erst wieder antrainiert werden, also und nicht nur zu Saisonbeginn eine vorsichtige defensive Fahrweise Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining
  • Die Fahrweise dem Fahrbahnzustand (Schmutz, Schienen, verschlissene Fahrbahnbeläge, insbesondere frostbedingte Schlaglöcher) anpassen
  • Nur ein technisch einwandfreies Motorrad in Betrieb nehmen
  • Geeignete Kleidung und ein geprüfter Helm sind Pflichtprogramm

Für den Fahrradfahrer gilt:

  • Stets am rechten äußeren Fahrbahnrand fahren und vorhandene Radwege nutzen
  • Der Fahrradhelm sollte für alle Radfahrer selbstverständlich sein Nur mit einem verkehrssicheren Fahrrad am Straßenverkehr teilnehmen
  • Beleuchtung, Bremsen und Klingel kommen eine besondere Bedeutung zu (weitere Tipps für Radfahrer gibt es hier)

Für die übrigen Verkehrsteilnehmer gilt:

  • Auf Zweiräder im Straßenverkehrsbild einstellen
  • Geschwindigkeiten von Motorrädern richtig einschätzen
  • Schulterblick rettet Zweiradfahrer
  • Abstand halten, insbesondere den Seitenabstand zu Radfahrern beachten

Für alle Verkehrsteilnehmer gilt gleichermaßen:

  • Bewegen Sie sich aufmerksam und rücksichtsvoll im Straßenverkehr, dann sollte für Sie der Start in die Zweiradsaison 2016 möglichst unfallfrei gelingen

Die beiden genannten schweren Motorradunfälle passierten am Samstag auf der L 800 (Diemelseestraße) zwischen Helminghausen und Padberg sowie auf der Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen. Dabei kam unweit des Diemelsees ein 46-Jähriger aus Paderborn ums Leben, im anderen Fall wurde ein 19-Jähriger auf der K 1 verletzt. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

RHODEN/WETHEN. Mit erheblichen Verletzungen wurde gestern ein Motorradfahrer in das Klinikum Kassel geflogen. Der 19-jährige Suzuki-Fahrer war auf der Kreisstraße 1, von Wethen in Richtung Rhoden unterwegs, als er in einer leichten Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine verloren hatte. Vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer informierten um 11.50 Uhr über die Notrufnummer 112 die Leitstelle, so dass innerhalb weniger Minuten Rettungskräfte vor Ort waren. 

Während Polizeikräfte die Unfallstelle absicherten, forderte der Notarzt einen Rettungshubschrauber aufgrund der schweren Verletzungen an. Nach Zeugenaussagen hatte der 19-Jährige, der in Harleshausen wohnt, einen Flutgraben durchfahren, dabei überschlug sich der Suzuki-Fahrer und landete unsanft in einer Wiese. An dem Motorrad entstand Totalschaden.

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RHODEN. Beim Zusammenstoß zweier Autos auf der B 252 bei Rhoden in Höhe der Abfahrt nach Wethen ist am Sonntag ein Schaden von 10.000 Euro entstanden. Glück im Unglück hatten die beiden Fahrer - sie kamen mit dem Schrecken davon. Ihre Autos musste abgeschleppt werden.

Wie ein Beamter der Bad Arolser Polizeistation mitteilte, war es am Sonntagvormittag um kurz nach 10 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen, als ein 36 Jahre alter Seatfahrer von der K 1 beziehungsweise dem Warburger Weg kommend auf die Bundesstraße 252 in Richtung A 44 einbiegen wollte. Dabei übersah der Paderborner einen von links aus Richtung Bad Arolsen kommenden Pick-up des Typs Ford Ranger, den ein 54 Jahre alter Mann aus Gummersbach ebenfalls in Richtung A 44 steuerte.

Der 54-Jährige versuchte noch vergeblich, dem anderen Auto auszuweichen. Es kam aber zum Zusammenstoß, bei dem der Ford Ranger und der Seat Ibiza so stark beschädigt wurden, dass sie beide von Bergungsdiensten abtransportiert werden mussten. Wegen der Bergungsarbeiten kam es zu einer 25-minütigen Vollsperrung der B 252.


Ganz in der Nähe krachte es vor knapp zwei Wochen:
Motorrad "abgeschossen", dann in Gegenverkehr gekracht (10.05.2016, mit Fotos)

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DIEMELSTADT. Nach einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen sucht die Polizei nach möglichen Zeugen: Wer den Unfall in Höhe der Autobahnbrücke beobachtet hat, wird gebeten, sich mit den Ermittlern der Bad Arolser Wache in Verbindung zu setzen.

Nach den bisheringen Erkenntnissen der Polizei waren eine 52 Jahre alte Polofahrerin aus Diemelstadt und ein 54-jähriger Passatfahrer aus Warburg in entgegengesetzter Richtung auf der K 1 unterwegs: der Polo von Rhoden in Richtung Wethen, der Passat aus Richtung Ossendorf kommend in Fahrtrichtung Rhoden. In Höhe A 44 richtete die Frau im Polo offenbar ihren Innenspiegel und geriet dabei leicht auf die Gegenspur. Der Passatfahrer wich nach rechts aus, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, und krachte dabei mit dem rechten Außenspiegel gegen einen Leuchtpfosten. Schaden: 400 Euro.

Die Polizei sucht nun Personen, die Angaben zu dem Unfall am Mittwochmorgen gegen 8.45 Uhr machen können. Zeugen sollen sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 melden, hieß es am Samstag.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 09 Januar 2015 20:07

Sturm reißt Lkw-Gespann um: Wehr befreit Fahrer

PADERBORN. Sturmböen haben am Freitag auch im Kreis Paderborn einige Sachschäden angerichtet. Ein Lastwagenfahrer wurde verletzt, als sein Gespann umkippte.

In der Paderborner Innenstadt kam es schon vor 7 Uhr zu kurzfristigen Behinderungen durch umgekippte Warnbaken und umherwehende Planen. Die Feuerwehr musste erstmals um kurz nach 8 Uhr ausrücken, weil auf der Bahnhofstraße ein dicker Ast auf die Fahrbahn zu stürzen drohte. Zwischen 10 und 11 Uhr kippten in Paderborn, Paderborn-Elsen, Salzkotten-Verne und Delbrück Bäume um. Die Bahnstrecke bei Salzkotten-Scharmede musste kurzfristig gesperrt werden, weil sich Kunststoffplanen in den Fahrleitungen verfangen hatten.

Die Stärke des Sturms bekam gegen 10.10 Uhr ein Lkw-Fahrer (50) auf der K 1 zu spüren: Als er von Lichtenau-Ebbinghausen in Richtung Borchen-Dörenhagen fuhr und sich im freien Feld befand, wurde sein Gespann von Windböen erfasst. Er stoppte das Fahrzeug am Straßenrand. Hier ergriff eine starke Böe den leeren Anhänger des Lasters und kippte ihn in den Graben. Auch der Lastwagen selbst kippte auf die Seite.

Der Fahrer konnte zwar noch den Notruf absetzen, kam aber nicht selbstständig aus dem Führerhaus. Die Feuerwehr befreite den Verletzten. Mit einem Rettungswagen kam der Mann ins Krankenhaus. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in den Nachmittag hinein an. Die Kreisstraße bleibt laut Polizei wegen des Sturms voraussichtlich bis Montag zwischen Kreisverkehr Ebbinghausen und Dörenhagen gesperrt.


Im Kreis Waldeck-Frankenberg waren die Auswirkungen des Sturms ebenfalls deutlich:
Umstürzender Baum trifft fahrenden Zug bei Tempo 70 (09.01.2015, mit Fotos)

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Publiziert in PB Polizei

RHODEN/WETHEN. Ein Fehler beim Überholen eines Lastwagens hat am Freitagnachmittag auf der Kreisstraße 1 zwischen Rhoden und Wethen zu einem Unfall mit einem Verletzten geführt. Der Schaden summiert sich auf über 20.000 Euro.

Wie die Bad Arolser Polizei am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete, war es gegen 16 Uhr zu dem Verkehrsunfall gekommen, an dem zwei Autos und ein Holz-Lkw beteiligt waren. Ein 36 Jahre alter Mann aus Warburg befuhr den Angaben zufolge die K 1 von Rhoden kommend in Richtung Wethen. Der Passatfahrer setzte auf einer langen und leicht abschüssigen Geraden zum Überholen eines mit Holz beladenen Lastwagens an.

Dabei übersah der 36-Jährige laut Polizei einen entgegenkommenden Mercedes, in dem ein 46 Jahre alter Mann und sein 13-jähriger Sohn aus einem Diemelstädter Ortsteil saßen. In Höhe des Lastwagen kam es zum Zusammenstoß der beiden Autos. Der Passat kam anschließend von der Straße ab und im Graben zum Stehen, der Benz krachte noch gegen den Anhänger des Scania-Lastwagens. Dabei bewahrte der Unterfahrschutz den Mercedesfahrer und seinen Sohn vor gravierenden Folgen."Ohne diesen Schutz hätte der Unfall ganz anders ausgehen können", sagte einer der aufnehmenden Polizeibeamten.

Der 13-Jährige auf dem Beifahrersitz zog sich bei der Kollision leichte Verletzungen zu, die beiden Autofahrer und der 49 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Warburg blieben unverletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens, der Bad Arolser Notarzt und die Diemelstädter Helfer vor Ort des DRK rückten aus. Der Teenager wurde nach der Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus nach Bad Arolsen eingeliefert.

An den beiden beteiligten Autos entstand ein geschätzter Schaden von jeweils 8000 Euro, der Schaden am Lkw-Anhänger beträgt etwa 6000 Euro.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 11 September 2014 12:58

Unfall bei Wethen: Auto über die Leitplanke katapultiert

WETHEN/RHODEN. "Zwei bis drei Schutzengel" hatte nach Angaben der Arolser Polizei ein Fahranfänger, der am Donnerstag auf der Kreisstraße 1 zwischen Wethen und Rhoden einen spektakulären Unfall baute: Der Kleinwagen des Warburgers prallte gegen einen Wasserdurchlass und flog anschließend über eine Leitplanke.

Bei dem Unfall, der sich gegen 7.15 Uhr aus noch ungeklärter Ursache ereignete, zog sich der junge Mann zwar Verletzungen zu, war aber ansprechbar. Laut Polizei war der 18-Jährige auf dem Weg zur Arbeit in Diemelstadt, als er in einem abschüssigen und kurvigen Abschnitt der K 1 auf die rechte Bankette geriet. Der ältere Opel Corsa kam daraufhin von der Straße ab, überschlug sich im Graben, prallte dann an einer Feldwegzufahrt gegen einen Wasserdurchlass und wurde über die Leitplanke katapultiert. In der Luft drehte sich der Wagen und kam schließlich auf den Rädern auf einem Feld zum Stehen.

Der Opel wurde rundherum stark beschädigt - lediglich in Höhe des Fahrersitzes blieb der Wagen wie durch ein Wunder nahezu unbeschädigt. Der Fahranfänger kam offenbar leicht verletzt davon. Dennoch rückten der Bad Arolser Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Diemelstädter Ersthelfer des DRK zur Unfallstelle aus. Der 18-Jährige kam nach notärztlicher Erstversorgung vorsorglich nach Bad Arolsen ins Krankenhaus.

Am Corsa entstand Totalschaden, der Kleinwagen musste geborgen werden. Die Arolser Polizei gab den Schaden mit 2500 Euro an.

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LANDKREIS. Die tagsüber milden Temperaturen und der fehlende Schnee täuschen über die trotzdem vorhandene Glätte durch überfrierende Nässe insbesondere in den Nacht- und frühen Morgenstunden hinweg.

Die Polizei Stadtallendorf nahm am Montag zwei glättebedingte Unfälle auf, einen auf der Bundesstraße 62 Höhe Kirchhain West und einen auf der Kreisstraße 15 zwischen Langenstein und Kirchhain. Auf der K 15 zog sich der betroffene Autofahrer leichte Verletzungen zu.

Die Marburger Polizei registrierte zwischen 5.30 und 8.30 Uhr insgesamt 15 augenscheinlich auf die Fahrbahnglätte zurückzuführende Verkehrsunfälle. Nach ersten Informationen erlitten mindestens sechs Autoinsassen leichtere Verletzungen.

Der Sachschaden liegt im höheren fünfstelligen Bereich. Vielfach gerieten die Autos auf der glatten Straße ins Rutschen und prallten gegen Leitplanken. Andere überschlugen sich oder fuhren auf. Glatt war es vielerorts, allerdings krachte es gleich vier Mal im Verlauf der Stadtautobahn und zwei Mal auf der Kreisstraße 1 von Wetter nach Mellnau. Die übrigen Unfälle verteilten sich auf den Landkreis.

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