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BAD WILDUNGEN. Am Donnerstagnachmittag hatten zwei junge Männer die Absicht gegen 13.30 Uhr einen in der Brunnenstraße ansässigen Juwelier zu überfallen. Einer der Täter konnte im Zuge der Fahndung auf dem ehemaligen Landesgartenschaugelände festgenommen werden.

Die beiden dunkel gekleideten und mit Schal maskierten jungen Männer betraten zunächst das Juweliergeschäft. Unter Vorhalt eines Messers forderten sie die Angestellten auf, Geld herauszugeben. Eine der zwei Angestellten schnappte sich sofort ein auf dem Tresen liegendes Tablett, schlug damit in Richtung der Täter, worauf beide Täter das Weite suchten und über den Fußweg in Richtung Stadtkirche flüchteten.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte ein 17-jähriger Verdächtiger aus Bad Wildungen festgenommen werden. Er wurde am Freitag dem Amtsgericht in Fritzlar vorgeführt. Der zweite Täter bleibt weiterhin flüchtig.

Er wird wie folgt beschrieben.

  • 170 bis 175 Zentimeter groß
  • 20 bis 25 Jahre alt
  • schwarze Haare
  • bekleidet mit blauer Jeans, dunkler Jacke mit weißen abgesetzten Ärmeln und hellem Muster im Brustbereich
  • weißer Schal, rote Basecap, Schuhe mit hellen Sohlen
  • führte einen dunklen Rucksack mit sich

Die Polizei fragt, wer die beiden Männer vor der Tat oder bei ihrer Flucht beobachtete oder wer sonstige Hinweise zur Klärung der Identität des Flüchtigen geben kann. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Die Bad Wildunger Polizei hat den Täter des Diebstahls beim Juwelier in der Brunnenstraße nach einem Zeugenhinweis ermittelt.

Am Freitag gegen 17.30 Uhr hatte ein zunächst Unbekannter mehrere Armbanduhren und Schmuck aus dem Juweliergeschäft in der Brunnenstraße gestohlen. Die Geschäftsinhaberin hatte den Täter verfolgt, konnte die Flucht aber nicht verhindern. Wir berichteten.

Am Dienstagmorgen meldete sich dann eine Zeugin bei der Polizei. Sie hatte aus den lokalen Medien von dem Diebstahl erfahren. Auf Grund der guten Personenbeschreibung, insbesondere auch der vom Täter getragenen auffälligen blauen Jacke, äußerte sie den Verdacht, dass es sich bei dem Täter um einen 16-Jährigen aus Bad Wildungen handeln könnte.

Die Polizei suchte den 16-Jährigen daher sofort auf. Bei seinem Antreffen trug er eine blaue Jacke, wie sie der Täter getragen hatte. Auch die weitere Personenbeschreibung traf auf den Schüler zu. Bei seiner Vernehmung zeigte er sich geständig.

Nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde er in die Obhut seiner Mutter übergeben. Er wird sich nun wegen des Diebstahls verantworten müssen. (ots/r)

Link: Juweliergeschäft überfallen - Täter auf der Flucht (4. November 2019)

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Publiziert in Polizei
Montag, 10 Dezember 2018 18:19

Schaufensterscheibe hält Schlägen stand

BAD AROLSEN. In der Nacht von Freitag auf Samstag versuchte ein unbekannter Täter bei einem Juweliergeschäft in Bad Arolsen einzubrechen. Er schlug mehrfach mit einem Gegenstand gegen die Schaufensterscheibe des Geschäftes in der Schloßstraße.

Die Scheibe hielt den Schlägen aber stand, sodass der Täter nicht in das Geschäft eindringen konnte. Es entstand Sachschaden in vierstelliger Höhe.

Auch in diesem Fall nimmt die Polizei Bad Arolsen Hinweise entgegen. Die Telefonnummer lautet 05691/97990.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 11 September 2018 15:28

Unfallflucht, Einbruch in Juwelier und Festnahme

NEUSTADT. Nach zwei Unfällen mit einem blauen Opel Astra und dem gewaltsamen Eindringen in ein Juweliergeschäft in der Innenstadt am Montagnachmittag des 10. Septembers ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei gegen einen 52 Jahre alten Mann.

Zeugen hielten den Tatverdächtigen nach dem Vorfall in der Markstraße bis zum Eintreffen der Polizei fest. Nach bisherigen Erkenntnissen kam der mutmaßliche Fahrer zunächst kurz nach 13 Uhr in der Königsberger Straße mit seinem Astra auf die Gegenfahrbahn, kollidierte mit einem entgegenkommenden Opel Zafira und fuhr einfach weiter. Die 36-jährige, schwangere Fahrerin erlitt leichte Verletzungen und wurde vorsorglich von einem Rettungswagen in die Uni-Klinik gebracht.

In der Hindenburgstraße fuhr vermutlich ein und derselbe Fahrer drei Minuten später auf einen vorausfahrenden Suzuki Swift auf. Auch hier kümmerte er sich nicht um das Geschehen und fuhr weiter. Die 66-jährige Fahrerin kam ohne Blessuren davon. Unmittelbar danach meldeten Zeugen der Polizei einen Mann, der gewaltsam in ein geschlossenes Juweliergeschäft in der Marktstraße eingedrungen sei.

Zeugen hielten den Tatverdächtigen, der bei dem gewaltsamen Eindringen mehrere, schwere Schnittverletzungen erlitt, bis zum Eintreffen der Polizei fest. Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik. Ein beherzt eingreifender Zeuge, ein 42 Jahre alter Mann, wurde bei dem Vorfall in der Marktstraße leicht verletzt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Marburg ordnete ein Richter des Amtsgerichtes Marburg bei dem Beschuldigten eine Blutentnahme an. Die Ermittlungen zur Motivlage des mutmaßlichen Täters dauern derzeit noch an. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 27.000 Euro.

Die Polizei bittet um Mithilfe: Wem ist der blaue Opel Astra am Montag gegen 13 Uhr aufgrund seiner Fahrweise in der Innenstadt aufgefallen? Wer hat den Unfall in der Königsberger Straße oder der Hindenburgstraße beobachtet? Wer hat den Fahrer des Astras bei seiner Tour durch Neustadt erkannt? Hinweise bitte an die Polizeistation in Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 27 Juni 2018 13:15

Versuchter Einbruch bei Juwelier - Zeugensuche

KASSEL. Am frühen Mittwochmorgen versuchten bislang unbekannte Täter in einen Juwelier in der Wilhelmsstraße einzubrechen.

Offenbar von der Alarmanlage abgeschreckt, ließen sie von ihrem Vorhaben ab und flüchteten in unbekannte Richtung. Nun bitten die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Einbrüche zuständigen K 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Kasseler Polizei zu melden.  

Gegen kurz vor 4 Uhr löste die Alarmanlage des Juweliers aus und rief die Kasseler Polizei auf den Plan. Funkstreifen des Polizeireviers Mitte und des Kriminaldauerdienstes beteiligten sich sofort an der Fahndung und den Ermittlungen. Wie die Beamten der Kriminalpolizei vom Tatort berichten, waren die Täter bereits geflüchtet. Sie hatten bereits begonnen, ein etwa fünf Zentimeter großes Loch in die Schaufensterscheibe zu bohren. Da jenes Schaufenster jedoch aus mehreren Scheiben besteht und gegen Einbruch besonders gesichert ist, durften die Täter einige Mühe gehabt haben.

Die Dauer und der auslösende Alarm dürften die Täter wohl dazu bewogen haben, vom weiteren Vorgehen Abstand zu nehmen. Bislang liegen den Ermittlern keine Hinweise auf die Täter vor, daher wenden sie sich an mögliche Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben.

Hinweise werden unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei entgegengenommen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Obwohl sie schwere Werkzeuge einsetzten, haben es Einbrecher in der Nacht zu Montag nicht geschafft, die Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäftes in der Wettergasse einzuschlagen. Das Sicherheitsscheibe verwehrte den Tätern den Zugang, sodass sie letztlich ohne Beute flüchteten.

Nach den Ermittlungen stiegen mehrere maskierte Personen gegen 4 Uhr aus einem dunklen Auto aus und versuchten, mit massiver Gewalteinwirkung die Schaufensterscheibe einzuschlagen. Als die Alarmanlage losging, flüchteten sie sofort. Bei dem Auto soll es sich um eine dunkle viertürige Limousine, möglicherweise einen BMW, gehandelt haben. Die Täter flüchteten von der Wettergasse Richtung Marktgasse/Markt. Die nächtliche Fahndung blieb erfolglos.

Nun ist die Polizei auf der Suche nach möglichen Zeugen, die in der Nacht gegen 4 Uhr einen dunklen Wagen durch die Oberstadt fahren sahen. Wem fiel ein solches Auto in der Nacht in Marburg auf? Wer kann Angaben zu den Insassen, zum genauen Fahrzeugtyp oder gar zum Kennzeichen machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Die stabile Schaufensterscheibe eines Juweliergeschäfts in Willingen hat am frühen Dienstagmorgen unbekannte Einbrecher abblitzen lassen. Die Täter, die ohne Beute flüchteten, hatten aber einen Sachschaden von mehreren tausend Euro angerichtet.

Die bislang unbekannten Einbrecher schlugen am frühen Dienstagmorgen um 2.10 Uhr an einem Juweliergeschäft in der Briloner Straße in Willingen zu: Die Täter versuchten vergeblich, eine Schaufensterscheibe gewaltsam zu zerstören und sich so Zugang zum Geschäft beziehungsweise zur Auslage zu verschaffen. "Als dies nicht gelang, brachen sie ihr Vorhaben ab und flüchteten", sagte am Vormittag Polizeisprecher Volker König.

Seine Kollegen der Kriminalpolizei in Korbach sind auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen zur genannten Zeit Personen oder Fahrzeuge vor dem Geschäft aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der wird gebeten, unter der Rufnummer 05631/971-0 in Kontakt mit den Ermittlern zu treten. (ots/pfa)  


In derselben Straße gab es vor anderthalb Wochen einen Fahrradunfall:
Rennradfahrer kracht in Kleinbus: Rahmen gebrochen (01.04.2017)
Rücken verletzt: Nach Rennradunfall in Klinik geflogen (05.04.2017)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Trauring-Attrappen im Wert von 12.000 Euro haben unbekannte Einbrecher aus einem Juweliergeschäft in der Treppenstraße entwendet. Die Täter waren zunächst in ein leerstehendes Nachbargeschäft eingestiegen und von dort durch ein in die Wand geschlagenes Loch in das Schmuckgeschäft gelangt. In einer ersten Meldung hatte die Polizei den Wert der Beute mit 120.000 Euro beziffert.

Wie der für das Geschäft zuständige Sicherheitsdienst mitteilte, schlug die dortige Alarmanlage gegen 1 Uhr am frühen Montagmorgen an. Aus der Zentrale informierte man anschließend einen Mitarbeiter, der nach dem Rechten sah, und daraufhin die Leitstelle der Kasseler Polizei. Sofort entsandte Funkstreifen trafen am Tatort, der zwischen Oberer Königsstraße und Wolfsschlucht liegt, niemanden mehr an. Auch die folgende Fahndung nach den bislang unbekannten Tätern verlief ergebnislos.

Bei der Spurensuche am Tatort stellten die eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes fest, dass die Täter zunächst in das leerstehende Nachbargeschäft eingedrungen waren und anschließend ein etwa einen halben Quadratmeter großes Loch in die Wand zum angrenzenden Juwelier geschlagen hatten. Die Täter rafften daraufhin sämtliche Ringe aus dem Geschäft zusammen und verließen über denselben Weg, wie sie eingedrungen waren, wieder den Tatort.

Täter erbeuteten nur billige Dummies
Wie sich am Tatort herausstellte, erbeuteten die Täter keine Echtringe, sondern überwiegend Dummy-Ringpaare. Dabei handelt es sich um Kupfer-Nachbildungen, die keinen besonders hohen Materialwert haben und aus einer Massenproduktion stammen. Pro Stück kostet eine solche Attrappe etwa 30 bis 35 Euro. In ihrer Meldung über den Einbruch am Vormittag gab die Polizei den Stückpreis mit etwa 350 bis 400 Euro an - was aber nur dann zutrifft, wenn ein Goldschmied eine solche Nachbildung aufwendig fertigt. Nach einer ersten vorsichtigen Schätzung erbeuteten die Täter zwischen 170 und 180 Ringpaare.

Zeugen gesucht
Die für Einbrüche zuständigen und mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo bitten nun Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben, den Verbleib der Trauringe kennen oder denen solche Ringe angeboten werden, sich bei der Kasseler Polizei unter 0561/9100 zu melden.


Jede Menge echte Trauringe erbeutete ein Dieb Ende 2014 in Bad Wildungen:
Wildungen: 200 Eheringe aus Schmuckgeschäft gestohlen (29.12.2014)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 25 August 2015 16:53

Fingerfertig: Schmuckdiebe in Olsberg

OLSBERG. Zwei Schmuckdiebe haben in einem Juweliergeschäft eine reiche Beute gemacht. Das Paar ließ sich dort mehrere Schmuckstücke verpacken. Daraufhin wollte die Frau angeblich nachsehen, ob auch alle Teile eingepackt wurden und klaute dabei mehrere Schmuckstücke. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen.

Das Paar betrat am Montag gegen 16.15 Uhr ein Juweliergeschäft an der Bahnhofstraße in Olsberg. Der Mann und die Frau sahen sich verschiedene Schmuckstücke an und zeigten auch Interesse am Kauf einiger Stücke. Die Teile wurden für die Kunden ordentlich verpackt. Angeblich um zu kontrollieren, ob auch alle Schmuckteile einpackt worden waren, nahm sich die unbekannte Frau die Verpackung von einem Tisch. In diesem Moment muss sie unbemerkt einen Teil des Schmucks an sich genommen haben. Als das Paar das Geschäft wieder verlassen hatte, um Bargeld zu besorgen, fiel dann der fingerfertige Diebstahl auf. Aus der Verpackung fehlten mehrere Ketten, Ohrringe und Armreifen. Der Wert der Beute liegt in unterer, vierstelliger Höhe. Die Fahndung nach den Dieben war bisher jedoch nicht erfolgreich.

Die Frau ist etwa 20 Jahre alt und 1,62 Meter groß. Sie ist stark gebräunt und hat ein südländisches Äußeres. Die Haare waren mit einem Gummi zu einem Zopf gebunden. Die Frau trug ein buntes Kleid sowie eine helle Jacke. An der linken Hand hatte sie einen großen, länglichen Plastikring angelegt. Am Hals trug sie eine schmale Kette und an beiden Ohren breite, goldfarbene Ohrringe. Der Mann wird als etwa 30 Jahre alt bei einer Größe von 1,75 Metern beschrieben. Auch er macht einen südländischen Eindruck. Er trägt die Haare kurz mit blonden Strähnchen. Er war mit einem schwarzen T-Shirt mit weißer Schrift und einem schwarzen Blazer bekleidet.

Zeugen, die das Paar in Olsberg ebenfalls gesehen haben, werden um Hinweise an die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 gebeten.


Ein ähnlicher Fall ereignete sich am selben Nachmittag in Willingen:
Willingen: Goldschmuck in Edelsteinschleiferei gestohlen (25.08.2015)

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Zwei wertvolle Ringe haben drei Trickdiebe bei einem Juwelier in der Korbacher Innenstadt gestohlen. Das Trio hatte zuvor ein Kaufinteresse vorgegaukelt.

Die drei Trickdiebe schlugen am Donnerstagnachmittag in der Fußgängerzone zu: Ein Mann und zwei Frauen betraten das Juweliergeschäft und erklärten, am Kauf einiger Schmuckstücke interessiert zu sein. Als sie dann das Geschäft um 14.15 Uhr verließen, ohne jedoch etwas zu kaufen, bemerkte die Geschäftsinhaberin, dass zwei wertvolle Ringe aus einer Vitrine fehlen.

Die drei Diebe waren in diesem Moment aber bereits verschwunden. Sie hatten einen günstigen Augenblick ausgenutzt und die beiden Ringe aus der Vitrine genommen. Der Kaufpreis der Schmuckstücke liegt in vierstelliger Höhe.

Der männliche Täter ist etwa 1,65 Meter groß und von kräftiger Gestalt. Er hat dunkles, kurzes, schütteres Haar und trug einen dunklen Blouson. Die beiden Frauen sind etwa 20 Jahre alt und schlank. Beide Frauen haben dunkle, schulterlange schwarze Haare, wobei eine die Haare zum Pferdeschwanz gebunden hatte. Zur Bekleidung ist lediglich bekannt, dass eine der Frauen eine helle Jacke trug. Sie dürften aus Südosteuropa stammen. Die beiden Frauen sprachen gebrochen Deutsch.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, denen das beschriebene Trio aufgefallen ist - eventuell an oder in einem Auto. Hinweise erhofft sich die Polizeistation Korbach, Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei
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