Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Jugendlicher

Donnerstag, 06 Dezember 2018 15:48

Jugendlicher mehrfach ausgeraubt

ARNSBERG. Im Zeitraum vom Juni 2018 bis November 2018 wurde an einer Schule am Berliner Platz ein 17-jähriger Junge in unregelmäßigen Abständen von einer Gruppe junger Männer bedroht und beraubt.

Der 17-Jährige wurde von verschiedenen Mitgliedern der Gruppe immer wieder aufgesucht und mit Gewalt bedroht, sollte er ihnen kein Geld geben. Die siebenköpfige Gruppe erbeutete so regelmäßig Geld von dem Arnsberger.

Die Polizei sucht nun sieben junge Männer südländischer Herkunft. Nach Aussage des 17-Jährigen waren diese meistens mit einer Jogginghose und einem Pullover bekleidet. Einer der Haupttäter ist ca. 18 Jahre alt, 1,85 m groß, ca. 90 kg schwer, hat schwarze kurze Haare, einen 3-Tage-Bart, ein auffälliges Muttermal auf der rechten Wange und spricht Deutsch mit Akzent. Ein anderer der Täter ist ebenfalls ca. 18 Jahre alt, 1,75 m groß, ca. 95 kg schwer, hat schwarze, längere Haare, trägt keinen Bart und hat eine dunkle Hautfarbe. Die Politei Arnsberg erbittet Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer 02932/90200.

Sollten Sie Opfer einer Raubstraftat werden, versuchen Sie, Ruhe zu bewahren. Prägen Sie sich nach Möglichkeit die Täterbeschreibung und den Handlungsablauf genau ein. Bitten Sie Passanten und andere Beobachter der Straftat, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen; notieren Sie sich deren Personalien und informieren Sie nach der Tat unverzüglich die Polizei.

Hinzukommend warnt die Polizei davor, Waffen oder Abwehrgeräte mitzuführen, da der Täter in einer solchen Situation seine Gewaltbereitschaft bzw. Aggressivität noch weiter steigern könnte. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Mehrere Schüsse, die - wie sich erst später herausstellen sollte - wegen des Sieges der russischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft aus dem Fenster eines Hauses abgegeben wurden, lösten am Dienstagabend einen größeren Polizeieinsatz im Kasseler Stadtteil Rothenditmold aus.

Am Ende des Einsatzes konnten die eingesetzten Beamten schließlich Entwarnung für die Nachbarschaft geben. Der Schütze, ein 14-jähriger Jugendlicher, hatte nicht mit einer scharfen Waffe, sondern mit einer Schreckschusswaffe geschossen. Folgenlos blieb der Einsatz am Ende nicht; gegen seine Eltern, die dem Treiben ihres Sohnes offenbar tatenlos zusahen, und gegen den 14-Jährigen wurden Strafverfahren eingeleitet und mehrere Waffen in der Wohnung sichergestellt.

Gefahrenbereich weiträumig abgesperrt

Die Notrufe besorgter Nachbarn wegen der Schüsse waren gegen 22 Uhr am Abend bei der Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen eingegangen. Da eingangs völlig unklar war, aus welchem Grund und mit welcher Art von Waffe die Schüsse abgegeben wurden, rückten mehrere Streifen verschiedener Polizeireviere zum Ort des Geschehens aus und sperrten den Gefahrenbereich zum Schutz Unbeteiligter zunächst weiträumig ab. Im weiteren Verlauf des Einsatzes gelang es einem Notinterventionsteam der Kasseler Polizei die betreffende Wohnung zu betreten, die Anwesenden vorläufig festzunehmen und den Sachverhalt aufzuklären.

Dabei stellte sich heraus, dass der 14-jährige Sohn der Familie aserbaidschanischer Herkunft nach dem Abpfiff des Russland-Spiels mit der Schreckschusswaffe seines Vaters drei Schüsse aus einem Fenster Richtung Straße und drei Schüsse aus einem Fenster Richtung Hinterhof abgegeben hatte.  

Strafanzeigen und Sicherstellungen

Der 14-Jährige muss sich nun wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten, weil er als Jugendlicher verbotenerweise die Schreckschusswaffe an sich genommen und damit zudem unerlaubt aus dem Fenster gefeuert hatte. Gegen seine Eltern leiteten die Beamten ebenfalls ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht ein. Darüber hinaus stellten sie zur Gefahrenabwehr die in der Wohnung aufgefundenen vier Waffen, zwei Schreckschusswaffen und zwei Luftdruckgewehre, sicher.

Eine Mitteilung an die zuständige Waffenbehörde, die den Besitz solcher Waffen beim Fehlen der erforderlichen persönlichen Eignung oder Zuverlässigkeit untersagen kann, ergeht nun ebenfalls. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 29 Mai 2018 11:55

Spritztour: 15-Jähriger mit Lkw unterwegs

SCHMALLENBERG. Ein 15-jähriger Junge entwendete am Montagmorgen den Schlüssel eines Sattelzuges aus der elterlichen Wohnung und verwendete diesen dann für eine kleine Spritztour.

Nachdem der Jugendliche den Schlüssel an sich genommen hatte, fuhr er gegen 06.45 Uhr mit dem Lkw über die Hauptstraße in die Straße "In der Basmecke". Beim Versuch, den Sattelzug zu wenden, beschädigte er zunächst einen Baum. Als der junge Schmallenberger anschließend rückwärts in Richtung der Hauptstraßen fuhr, scherte der Auflieger aus und stieß gegen ein geparktes Auto. Erst daraufhin sah sich der Jugendliche dazu veranlasst, seine Fahrt zu stoppen.

Durch die Polizei wurde die Mutter zur Unfallstelle gerufen und der Sattelzug anschließend durch einen berechtigten Lkw-Fahrer vom Unfallort weggefahren. Bei dem gefährlichen Ausflug des Jugendlichen wurde glücklicherweise niemand verletzt, nach ersten Schätzungen entstand jedoch ein vierstelliger Sachschaden.

Gegen den Schmallenberger wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 18 April 2018 12:59

Jugendlicher Motorradfahrer schwer verletzt

DELBRÜCK. Auf der Bundesstraße 64 ist am Mittwochmorgen ein 17-jähriger Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden.  

Der Jugendliche fuhr gegen 07.20 Uhr mit seinem Leichtkraftrad auf der Straße Am Sporkhof zur Bundesstraße 64, um nach links in Richtung Paderborn abzubiegen. Aus Richtung Paderborn näherten sich Autos, die nach rechts in die Straße Am Sporkhof abbogen.

Beim Abbiegen missachtete der 17-Jährige die Vorfahrt einer in Richtung Rietberg fahrenden, 22-jährigen Renault Twingo-Fahrerin, die an den abbiegenden Fahrzeugen vorbeifuhr. Der Kradfahrer wurde vom Auto erfasst, flog über die Motorhaube und landete auf der Straße. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste notärztlich versorgt werden.

Der Jugendliche wurde vom Rettungsdienst in das Krankenhaus in Rheda-Wiedenbrück gebracht. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in PB Polizei

HOMBERG. Ein 17-jähriger Gudensberger wurde von einer Gruppe junger Männer grundlos angegriffen und zusammengeschlagen. Er erlitt hierbei Verletzungen, welche im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der 17-Jährige war zu Fuß auf dem Weg nach Maden, als er, sich auf dem Schwimmbadweg in Höhe des Parkplatzes am Schwimmbad befindend, eine Gruppe von fünf jungen Männern bemerkte. Aus der Gruppe der Männer wurde er mit dem Wort "Schwuchtel" beleidigt, woraufhin er erwiderte, "dass sie ihr Maul halten sollen". Daraufhin rannten die fünf Männer auf ihn zu, einer der Männer schubste ihn zu Boden, wo er zunächst von einem der Männer geschlagen und getreten wurde. Dann schlugen und traten jedoch alle fünf auf ihn ein. Sie ließen erst von ihm ab, als er Blut spuckte und flüchteten in Richtung Stadtmitte.

Der 17-Jährige begab sich daraufhin wieder nach Hause. Erst einige Stunden später ließ er sich von seinem Vater ins Krankenhaus und anschließend zur Polizei fahren. Er erlitt eine leichte Fraktur der Nasenbeinspitze, eine Schädelprellung und Abschürfungen. Die fünf männlichen Täter können wie folgt beschrieben werden:


  • Einer ist ca. 180 cm groß, ca. 17 Jahre alt, südländisch. Er trug eine schwarze Baseball-kappe mit Logo und ein weißes Tank-Top.
  • Der zweite Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 185 cm groß und hat eine Glatze. Er trug eine schwarze Lederjacke.
  • Der dritte Täter ist ebenfalls Südländer, ca. 17 Jahre alt und ca. 175 cm groß. Er hat hochgegelte schwarze Haare und dicke Augenbrauen. Er trug einen grauen Kapuzenpullover.
  • Der vierte Täter ist dunkelhäutig - wahrscheinlich afrikanischer Herkunft - hat sehr kurze Haare, ist ca. 185 cm groß und ebenfalls ca. 17 Jahre alt. Er trug eine blaue Adidas-Jacke.
  • Vom fünften Täter liegt keine Beschreibung vor. 
(ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HR Polizei
Dienstag, 12 Januar 2016 07:55

Feuerlöscher in Toilette geleert

BRILON. Am Samstag meldete sich ein Zeuge bei der Polizei Brilon und berichtete, wie er mehrere Jugendliche dabei beobachtete habe, wie diese gegen 18.45 Uhr, einen Feuerlöscher in einer öffentlichen Toilette an der Bahnhofstraße entleert haben. Der Mann konnte die Personen nicht beschreiben, wusste aber zu berichten, dass es sich um fünf bis sechs Jugendliche gehandelt hat. Die Toilettenanlage kann bis zu einer Grundreinigung nicht mehr benutzt werden. Der Feuerlöscher blieb dort zurück und wurde sichergestellt. Auf dem roten Löscher, der vermutlich vor der Tat gestohlen wurde, befindet sich ein Aufkleber mit der Aufschrift "Trepph. ½". Hinweise zu den fünf Jugendlichen oder zu der Stelle, an dem der Feuerlöscher fehlt, werden unter der Rufnummer 02961/90200 an die Polizei Brilon erbeten.

Quelle: ots/r

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

 

Publiziert in HSK Polizei

BAD WÜNNENBERG. Ein 14-Jähriger erlitt am Donnerstagabend schwere Verlertzungen, als er mit seinem Mountainbike auf einem Waldweg gegen eine geschlossene Schranke fuhr und stürzte.

Der junge Radfahrer war gegen 19.15 Uhr mit seinem Mountainbike im Aatal von Bleiwäsche nach Bad Wünneburg auf unbeleuchteten Wegen unterwegs. Da am Rad selbst ebenfalls keine Beleuchtung angebracht war, übersah der Junge eine geschlossene Schranke in Höhe des Forsthauses. Er prallte mit voller Wucht dagegen, stürzte vom Fahrrad und zog sich schwere Verletzungen zu.

Per Handy verständigte der Junge dann selbst den Rettungsdienst. Die angeforderten Einsatzkräfte leisteten die Erstversorgung an der Unfallstelle und brachten den Jugendlichen anschließend ins Paderborner Krankenhaus.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei
Freitag, 19 September 2014 17:46

B 236: 16-jähriger Mopedfahrer stirbt bei Unfall

MÜNCHHAUSEN/BATTENBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 16-jähriger Mopedfahrer am Freitagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundestraße 236 erlitten. Der Jugendliche stürzte und kollidierte dann mit einem Auto. Die Strecke zwischen Münchhausen und Battenberg blieb längere Zeit voll gesperrt.

Der junge Mann fuhr kurz nach 13 Uhr mit seinem Leichtkraftrad Yamaha von Wollmar in Richtung Battenberg. Nach bisherigen Ermittlungen kam er ausgangs einer leichten Rechtskurve auf dem feuchten Asphalt zu Fall und rutschte mit der Maschine in den Gegenverkehr. Hier wurde er von einem entgegenkommenden VW Caddy frontal erfasst.

Der im Nordkreis wohnende 16-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Der ebenfalls im Kreisgebiet wohnende 45-jährige Fahrer des VW Caddy erlitt einen Schock. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro.

Zur genauen Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg die Erstellung eines Gutachtens an. Dazu wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle angefordert, außerdem stellte die Polizei die beiden beteiligten Fahrzeuge für die weiteren Untersuchungen sicher. Die Vollsperrung der B 236 zwischen Wollmar und Battenberg dauerte längere Zeit an. Zeugen, die nähere Angaben zum Unfall machen können, melden sich bei der Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Freitag, 19 September 2014 17:35

B 236: 16-jähriger Mopedfahrer stirbt bei Unfall

MÜNCHHAUSEN/WOLLMAR. Tödliche Verletzungen hat ein 16-jähriger Mopedfahrer am Freitagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundestraße 236 erlitten. Der Jugendliche stürzte und kollidierte dann mit einem Auto.

Der junge Mann fuhr kurz nach 13 Uhr mit seinem Leichtkraftrad Yamaha von Wollmar in Richtung Battenberg. Nach bisherigen Ermittlungen kam er ausgangs einer leichten Rechtskurve auf dem feuchten Asphalt zu Fall und rutschte mit der Maschine in den Gegenverkehr. Hier wurde er von einem entgegenkommenden VW Caddy frontal erfasst.

Der im Nordkreis wohnende 16-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Der ebenfalls im Kreisgebiet wohnende 45-jährige Fahrer des VW Caddy erlitt einen Schock. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro.

Zur genauen Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg die Erstellung eines Gutachtens an. Dazu wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle angefordert, außerdem stellte die Polizei die beiden beteiligten Fahrzeuge für die weiteren Untersuchungen sicher. Die Vollsperrung der B 236 zwischen Wollmar und Battenberg dauerte längere Zeit an. Zeugen, die nähere Angaben zum Unfall machen können, melden sich bei der Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Nach rund fünf Monaten endet ihre Reise vorerst in Nordhessen: Zwei afghanische Jugendliche wurden gestern Abend in Kassel-Wilhelmshöhe der Bundespolizei übergeben. Beide fielen dem Zugbegleiter eines ICE bei der Fahrscheinkontrolle auf.

Ohne Fahrkarte und Identitätspapiere waren die jungen afghanischen Staatsangehörigen, im Alter von 14 und 16 Jahren, im Zug Richtung Norden unterwegs. Wie sie den Bundespolizisten sagten, hatten die Eltern ihrem unbekannten Schleuser etwa 6.000 US-Dollar gezahlt.

Seit fünf Monaten waren die Jugendlichen unterwegs. Über Frankreich seien sie nach Frankfurt/Main gekommen. Von dort wollten beide mit dem Zug weiter nach Nordeuropa fahren, um Asyl zu beantragen.

Nach der langen Odyssee wurden die Jungen, nach Rücksprache mit dem Jugendamt der Stadt Kassel, durch die Bundespolizei in eine Einrichtung für Minderjährige in Fritzlar gebracht.

Wegen des Verdachts der Einschleusung und der unerlaubten Einreise leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren ein. Der Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit liegt dabei auf den Ermittlungen gegen die Schleuser und Hintermänner, welche aus der Notlage der Betroffenen Kapital schlagen, so die Polizei.

Sachdienliche Hinweise, besonders im Zusammenhang Schleusungsfällen, sind bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter 0561/81616-0, der kostenlosen Service-Nummer der Bundespolizei 0800 6 888 000 oder über Internet www.bundespolizei.de möglich.

Publiziert in KS Polizei
Seite 1 von 2

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige