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BAD WILDUNGEN. Am Donnerstag gegen 14 Uhr erreichte die Polizei ein Notruf mit ungewöhnlichem Inhalt: Ein 14-jähriges Mädchen war am Dr. Marc-Turm, oberhalb des Helenentals, den steilen Abhang hinuntergestürzt - schwerverletzt wie es in der Meldung hieß.

Über die Funkmelder wurden die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr und die DRK-Bergwacht aus Bad Wildungen, sowie eine Notärztin alarmiert, die zügig am Unglücksort eintrafen. Neben dem stellvertretenden Wildunger Stadtbrandinspektor Frank Volke, der mit vier Einsatzfahrzeugen und 16 Freiwilligen eintraf, stieß Gerd Windhausen mit vier Einsatzkräften der Bergwacht hinzu.

Leider trafen die Befürchtungen der ersten Meldung zu. Das Mädchen lag schwerverletzt in dem steilen Abhang und musste nach der medizinischen Erstversorgung durch die Notärztin, gesichert und mit einer Schleifkorbtrage 30 Meter nach oben transportiert werden. Dazu kamen neben Seilabsicherungen auch Steckleitern zum Einsatz. Parallel dazu forderte die Polizei den Rettungshubschrauber Christoph 44 der Deutschen Luftrettung an, der die 14-Jährige nach Kassel in eine Klinik transportierte.

Nach bestätigten Informationen befindet sich die in Bad Wildungen beheimatete Schülerin auf dem Weg der Besserung.  (112-magazin)

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Donnerstag, 04. April, 14.22 Uhr, Bad Wildungen, H ABST Y.

Eine Person wurde unter zu Hilfenahme der Schleifkorbtrage und mit Unterstützung der Bergwacht und des Rettungsdienstes aus einem Steilhang gerettet. Die Person wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Im Einsatz: LF 16/12, RW 1, GW-L 2, ELW 1 und Einheiten des Rettungsdienstes, der Bergwacht und der Polizei.

Der Grund: eine Jugendliche war am Dr. Marc-Turm oberhalb des Helenentals den steilen Abhang hinunter gestürzt. Die Wildunger Feuerwehr rückte vom Stützpunkt mit 16 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen unter Leitung des stellvertretenden Wildunger Stadtbrandinspektors Frank Volke aus. Mit den Brandschützern trafen der Rettungsdienst und Spezialisten der Wildunger DRK-Bergwacht ein.

Die Notärztin versorgte das schwer verletzte Mädchen. Anschließend wurde es, gut gesichert in einer so genannten Schleifkorbtrage, über etwa 30 Meter nach oben gebracht.

Mehrere Steckleitern kamen dabei zum Einsatz. Der Rettungshubschrauber flog die Schülerin im Anschluss in eine Klinik.

Publiziert in Retter
Mittwoch, 30 Januar 2019 16:48

Unbekannte werfen Steine von Brücke

PADERBORN. Nach einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr auf der Driburger Straße sucht die Polizei drei Kinder oder Jugendliche sowie Zeugen eines Vorfalls vom Montagnachmittag.

Ein 31-jähriger VW Passat Fahrer fuhr am Montag, den 28. Januar gegen 15.55 Uhr auf der Driburger Straße stadteinwärts. Als er unter einer Fußgängerbrücke in Höhe des Schulzentrums kurz nach der Kreuzung der Straßen Auf der Lieth und Weißdornweg durchfuhr, knallte etwas auf das Autodach. Der Autofahrer sah drei Kinder oder Jugendliche von der Brücke in Richtung der Straße Auf der Lieth flüchten. Vermutlich hatte das Trio einen Stein auf das Auto geworfen, am Dach des Fahrzeugs entstand leichter Sachschaden.  

Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können. Diese werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

MESCHEDE. Ein Streifenwagen der Polizei nahm am Mittwoch, den 12. Dezember einen mutmaßlichen Drogendealer fest.

Mittwochnacht gegen 1.40 Uhr traf ein Streifenwagen zwei 17-Jährige am Bahnhof an. Als die Jugendlichen die Polizei sahen, rannten sie weg, die Beamten holten die Jugendlichen jedoch bereits nach wenigen Metern ein und konnten sie an der Ruhr vorläufig festnehmen.

Die beiden Mescheder standen augenscheinlich unter Drogeneinfluss. Die Diensthündin Loki suchte den Fluchtweg ab und fand zwei Tütchen mit Drogen. Diese wurden vermutlich bei der Flucht weggeworfen. Als die Jugendlichen durchsucht wurden, fanden die Beamten Bargeld, welches möglicherweise aus Drogenverkäufen stammt und stellten die Drogen und das Bargeld sicher.

Die Jungen wurden auf die Polizeiwache in Meschede gebracht und den Erziehungsberechtigten übergeben. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 04 Dezember 2018 14:23

Brandanschlag in Meschede, die Polizei sucht Zeugen

MESCHEDE. Am Sonntag, den 11. November fand gegen 1.40 Uhr ein Brandanschlag auf einen Türkisch-Deutschen Freundschaftsverein in Meschede statt.

Mindestens drei Molotowcocktails wurden gegen die Fassade des Gebäudes im Lanfertsweg geworfen. Die Polizei sucht nun drei Jugendliche oder junge Erwachsene und bittet um Mithilfe. Hierzu werden auch Plakate ausgehangen.

Hinweise zu den Tätern erbittet die Kriminalwache in Dortmund unter der Telefonnummer 0231/1327999. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

FRANKENBERG. Für ein 14-jähriges Mädchen aus Schreufa endete am heutigen Montag der Schulweg an einer Ampelanlage - sie wurde von einem Pkw erfasst und zu Boden geschleudert.

Nach Angaben der Polizei Frankenberg war die Schülerin während einer Grünphase über die Fahrbahn gegangen, als ein silbergrauer Audi das Mädchen erfasste. Ohne sich um die Verletzte zu kümmern, setzte der Fahrer seinen Weg fort. Zugetragen hatte sich der Unfall am Montag um 7.20 Uhr im Kreuzungsbereich der Uferstraße zur Bahnhofstraße. Dort war der Fahrer des Audis aus Richtung Bahnhofstraße kommend unterwegs und wollte nach links in die Uferstraße einbiegen. Dass die Fußgängerampel dabei grün zeigte und der Fahrer hätte warten müssen, nahm der Frankenberger scheinbar nicht zur Kenntnis. 

Pech für den Gelüchteten: Das Mädchen selbst hatte sich das Kennzeichen des Audis gemerkt und konnte den entscheidenden Hinweis geben, der die Beamten anschließend zum Unfallverursacher führte.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Zündeleien von Jugendlichen führten am Samstagabend zu Einsatztätigkeiten von Feuerwehr und Polizei.

Ein aufmerksamer Jogger bemerkte gegen 18.10 Uhr im Frankenberger Stadtwald aufsteigenden Rauch aus einem Baumstamm. Daraufhin informierte er die Polizei in Frankenberg. Ein Streifenwagen mit zwei Beamten machte ich unverzüglich auf den Weg. Als die Beamten am Einsatzort eintrafen, stießen sie auf vier 12 bis 13 Jahre alte Kinder und Jugendliche, die versuchten den Schwelbrand in dem Baumstumpf zu löschen, allerdings erfolglos. Die Polizei veranlasste, dass die Kernstadtwehr Frankenberg alarmiert wurde und setzten den in ihrem Streifenwagen mitgeführten Pulverlöscher ein; dieser  Löschversuch blieb ebenfalls erfolglos.

Die Feuerwehr Frankenberg rückte mit elf Einsatzkräften und drei Fahrzeugen an. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost wurde der Baumstumpf mittels Kettensäge umgesägt. Anschließend wurde ein Hochdrucklöschgerät und Löschrucksäcke eingesetzt, um letztlich alles ablöschen zu können. Während der Löschtätigkeiten wurde der Baumstumpf mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Schwierig gestaltete sich bei dem Einsatz die Anfahrt, da die Einsatzstelle etwa 150 Meter vom Waldweg entfernt war. Nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet. Die Heranwachsenden, die am Einsatzort angetroffen wurden, gaben zu, mit einem Feuerzeug gezündelt zu haben - die Polizei ermittelt. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 11 Oktober 2018 16:03

Versuchter Raub: Jugendliche bedrohen Frau mit Messer

KASSEL. Am Mittwochabend zückten zwei bislang unbekannte Jugendliche gegenüber einer Spaziergängerin in der Grünanlage an der Ahne ein Messer und forderten Geld.

Als das Opfer die Beiden resolut ansprach, nahmen sie Abstand von der Tat und entfernten sich vom Tatort. Nun sucht die Kasseler Polizei die beiden Jugendlichen und bittet die Bevölkerung mit einem Zeugenaufruf um Mithilfe. Insbesondere zwei Zeugen könnten dabei interessant sein. Ein Jogger mittleren Alters und ein Fahrradfahrer, der mit zwei Kindern, die ihn ebenfalls auf Fahrrädern begleiteten, werden gesucht.  

Wie die mit der Sachbearbeitung betrauten Beamten des für Raubüberfälle zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei berichten, ereignete sich die Tat gegen kurz nach 19 Uhr. Zu dieser Zeit war die Spaziergängerin in der Grünanlage zwischen der Brüder-Grimm-Straße und der Kasseler Straße in Niedervellmar unterwegs. An einem Kinderspielplatz zwischen den Straßen In der Aue und dem Mühlenweg, nahe einer Brücke, traten die Täter von hinten an sie heran und forderten sie auf, stehen zu bleiben und Geld herauszugeben, wobei einer der Beiden ein Messer zeigte.

Das Opfer handelte resolut und wies die Täter zurück. Daraufhin entfernten sich die Räuber über die Brücke in unbekannte Richtung. Die Bedrohte verständigte daraufhin die Polizei, die sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Wie das Opfer später in ihrer Vernehmung angab, waren ihr die beiden Jugendlichen gegen 19 Uhr bereits auf einer in der Nähe befindlichen Parkbank aufgefallen. Zu dieser Zeit sei ein Jogger mittleren Alters in Richtung Brandwiesen vorbeigelaufen. Auch ein Fahrradfahrer mit zwei ebenfalls radfahrenden Kindern sei dort vermutlich vorbeigekommen.

Insbesondere diese möglichen Zeugen könnten sachdienliche Hinweise geben. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Jugendliche haben am späten Dienstagabend versucht, in der Kasseler Unterneustadt einen Ford Transit zu klauen.

Ihre Fahrt endete jedoch noch auf dem Parkplatz, auf dem der Kleintransporter abgestellt war. Die jugendlichen Täter fuhren dort vor eine Hauswand und kamen nicht mehr weiter. Ihre Flucht zu Fuß endete dann mit der Festnahme durch die Polizei.  

Wie ein aufmerksamer Zeuge gegen 22.30 Uhr der Leitstelle der Polizei über den Notruf 110 mitteilte, hörte er das Geräusch eines alten Diesels auf einem Parkplatz in der Christophstraße und unmittelbar danach einen lauten Knall. Beim Versuch, einen Ford Transit zu klauen, haben die Täter beim Rangieren das Fahrzeug offenbar an einer Hauswand und Garage verkeilt und kamen nicht weiter.

Um den Transporter herum sah der Zeuge zwei hektisch hin und her laufende Personen, die dann in Richtung der Karl-Branner-Brücke flüchteten. Anschließend holte eine dritte Person etwas aus dem Transit und verschwand ebenfalls in diese Richtung.  

Eine gute halbe Stunde später traf eine Streife des Polizeireviers Ost in der Schützenstraße auf drei Jugendliche, die vom Erscheinungsbild der vom Zeugen genannten Personenbeschreibungen entsprachen. Daraufhin erfolgte deren vorläufige Festnahme und die drei 17-Jährigen aus Kassel mussten die Beamten zunächst zur Dienststelle begleiten. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen sie wieder auf freien Fuß.

Die drei Jugendlichen müssen sich nun wegen versuchten Kraftfahrzeugdiebstahls verantworten. Der Ford Transit ist zur Spurensuche sichergestellt worden.

Sowohl an dem Fahrzeug als auch an der Hauswand ist ein Sachschaden entstanden, dessen Höhe noch nicht feststeht. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

FRITZLAR. Bei einem 16-Jähiger aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurden am Mittwoch bei einer Personenkontrolle über 30 Gramm Cannabis aufgefunden.

Am Mittwochmorgen teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass eine Gruppe von Jugendlichen hinter der Stadthalle offensichtlich mit Drogen hantieren würde. Als die alarmierte Polizeistreife am Oberen Schulweg eintraf, flüchtete ein männlicher Jugendlicher sofort zu Fuß durch ein Gebüsch in Richtung des Edeka-Parkplatzes, wo er nach kurzer Flucht durch die verfolgenden Polizeibeamten gestellt wurde. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Sachen wurden mehrere Tüten mit Cannabis, insgesamt 32 Gramm brutto, aufgefunden.

Gegen den 16-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er, in Abstimmung mit seinen Erziehungsberechtigten, wieder auf freien Fuß gesetzt. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

SALZKOTTEN. Im letzten Moment konnte die Feuerwehr am Mittwoch einen Waldbrand an der Straße Widey verhindern.  

Ein Anwohner bemerkte gegen 10.30 Uhr Rauch aus einem Waldstück im Bereich Widey aufsteigen. Er ging in Richtung der Brandstelle und bemerkte einen Jugendlichen, der mit einem glimmenden Gegenstand hantierte. Der Zeuge verständigte die Polizei, die wiederum die Feuerwehr alarmierte. Ein Feuerwehrmann, der als erster den Brandort erreichte, bemerkte zwei Jugendliche mit glimmenden Stöcken, die sofort die Flucht ergriffen, der Feuerwehrmann konnte jedoch beide erwischen und hielt sie bis zum Eintreffen der Polizei fest.

Die Feuerwehr musste mehrere brennende Baumstümpfe und brennendes trockenes Laub löschen. Nach Einschätzung der Einsatzkräfte konnte ein Waldbrand soeben verhindert werden. Die beiden 14- und 15-jährigen Jugendlichen gaben zu, die Schule geschwänzt zu haben. Gezündelt hätten sie aber nicht, beteuerten sie unisono.

Wegen des Verdachts der Brandstiftung laufen jetzt Ermittlungen der Kriminalpolizei. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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