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WALDECK-HÖRINGHAUSEN. Zwei verletzte Personen und 65.000 Euro Sachschaden sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls im Waldecker Ortsteil Höringhausen. Sowohl der weiße BMW einer 25-jährigen Frau, als auch der John Deere eines hiesigen Landwirts mussten abgeschleppt werden.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr die 25-Jährige am Sonntag gegen 15.15 Uhr den Birkenweg in Höringhausen, um nach rechts auf die Oberwarolder Straße in Richtung Ortsmitte abzubiegen. Sie tastete sich zur Haltelinie vor und schaute zunächst nach Links, um sich zu vergewissern, dass sich kein Fahrzeug nähert. Dabei geriet der BMW über die imaginäre Haltelinie.

Zum selben Zeitpunkt näherte sich ein landwirtschaftliches Gespann der Marke John Deere aus der Ortsmitte in Richtung Ober-Waroldern. Der 65-jährige Fahrer des Schleppers überholte einen im Nahbereich des Birkenwegs geparkten Pkw, zog an diesem links vorbei und kollidierte mit dem aus Richtung Birkenweg herausragenden BMW. Während der BMW mit Totalschaden an den Platz gebunden wurde, schaukelte sich der John Deere auf und kippte nach rechts auf ein Grundstück.

Ersthelfer kümmerten sich um den verletzen Schlepperfahrer und die Unfallgegnerin. Beide wurden nach der medizinischen Erstversorgung durch Rettungsteams ins Krankenhaus nach Korbach transportiert. Am BMW entstand Sachschaden von 15.000 Euro, etwa 50.000 Euro wird die Reparatur am John Deere kosten. Weil Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr den Unfall beobachtet hatten, rückte Einsatzleiter Jan-Hendrik Sude mit fünf Kräften aus, die Freiwilligen streuten Ölbindemittel auf Betriebsstoffe, hoben Fahrzeugteile von der Fahrbahn auf und sicherten die Unfallstelle ab.

Mit einem zweiten Schlepper und einem Bagger wurde der beschädigte John Deere auf einen Lkw geladen und in Richtung Wega transportiert. (112-magazin.de) 

Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN (Wohra). Aufgrund eines technischen Defekts an einem John Deere mussten am Freitag die Feuerwehren aus Gemünden und Sehlen ausrücken - Kameraden aus Herbelhausen führten Wasser in Güllefässern nach und unterstützen so die Löscharbeiten der 25 Einsatzkräfte auf einem Feld zwischen Herbelhausen und Ellnrode.

Um 13.46 Uhr, rückten die Freiwilligen Feuerwehren unter der Leitung von Andre`Boucsein zu einem Kornfeld an der K 109 zwischen Ellnrode und Herbelhausen aus. Der 34-jährige Fahrer des Mähdreschers hatte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg über die Notrufnummer 112 informiert und Unterstützung angefordert. Aus dem Motorraum des schon betagten John Deere war zunächst Rauch, dann Flammen geschlagen. 

Bei Ankunft der Feuerwehr stand der Mähdrescher bereits in Vollbrand. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen mit C-Rohren gegen die Flammen vor und setzten das Netzmittel F 500 ein, um ein Herunterkühlen zu beschleunigen. Parallel dazu mussten etwa 10.000 Liter Löschwasser aus Güllefässern auf den Boden abgegeben werden, um einen Flächenbrand zu verhindern. Weitere 5000 Liter Löschwasser wurden aus den mitgeführten Tankfahrzeugen benötigt, um den Mähdrescher zu löschen.

Nach etwas mehr als einer Stunde konnte die Brandstelle an den inzwischen eingetroffenen Besitzer des Mähdreschers übergeben werden. Auf etwa 10.000 Euro schätzt die Polizei in Frankenberg den wirtschaftlichen Totalschaden am landwirtschaftlichen Gerät. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin.de)

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Dienstag, 14 Juli 2020 17:17

Rundballenpresse fängt Feuer

BAD AROLSEN/KOHLGRUND. Gedankenschnell reagiert hat am Dienstagnachmittag ein Landwirt aus der Gemeinde Diemelsee - nachdem er beim Pressen von Rundballen bemerkt hatte, dass ein Lager des Transportbandes Feuer gefangen hat, setzte er seinen John Deer Schlepper und seine Rundballenpresse rückwärts in ein angrenzendes Maisfeld. Dadurch konnte ein Übergreifen der Flammen auf ein abgeerntetes Getreidefeld verhindert werden.

Trockenheit, Wind und Funkenflug haben gegen 14.45 Uhr dazu beigetragen, dass eine Rundballenpresse Feuer gefangen hat. Nach der Alarmierung rückten die Wehren Bad Arolsen, Kohlgrund, Helsen, Massenhausen und Neudorf mit 29 Einsatzkräften in die Feldgemarkung westlich von Kohlgrund aus. Mit einem schnellen Löschangriff konnte die Sache bereinigt werden, sagte der Bad Arolser Gemeindebrandinspektor Karl-Heinz Meyer. Im Nachgang an die Löscharbeiten wurde die Rundballenpresse erneut nachkontrolliert.

Über die Schadenshöhe konnte die vor Ort eingesetzte Polizeistreife noch keine Angaben machen. (112-magazin.de)

Link: Einsatzstandort der Wehren am 14. Juli bei Kohlgrund.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Auf 1500 Euro summiert sich der Sachschaden an einem Garagentor und einer Steintreppe nach einem Unfall mit einem Ackerschlepper in Frankenau am Sonntagmorgen. Der Schlepper hat einen Schaden von 3000 Euro davongetragen.

Laut Polizeiprotokoll ereignete sich der Unfall um 6.15 Uhr in der Frankenberger Straße als der 21-jährige Fahrer mit einem John Deere von Allendorf/Hardtberg in Richtung Frebershausen unterwegs war. Der junge Mann kam infolge von Alkoholgenuss nach rechts von der Fahrbahn ab, stieß mit dem rechten Vorderrad des Schleppers gegen eine Steintreppe. Anschließend landete der Schlepper im Garagentor eines Nachbarhauses.

Die herbeigerufene Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und führte einen Alkohol-Schnelltest bei dem 21-Jährigen durch. Dieser fiel eindeutig zu hoch aus, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus Frankenberg angeordnet und durchgeführt wurde.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Frankenauer entlassen. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN/WELDA. Direkt an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen kam es am heutigen Montagnachmittag gegen 15.05 Uhr, zu einem eher ungewöhnlichen Unfall - ein John Deere wurde durch das Eigengewicht des mit Rüben beladenen Anhängers über die Straße geschoben.

Nach Angaben von Zeugen befuhr ein mit Rüben beladener Schlepper die Landesstraße von Volkmarsen in Richtung Welda. Etwa 100 Meter vor der Landesgrenze geriet der Schlepper auf die nasse und durchweichte Bankette am rechten Fahrbahnrand. Der schwer beladene Anhänger sackte tief mit den rechten Rädern in den Untergrund ein, so dass der Schlepperfahrer gegenlenkte um das Gefährt wieder auf die Fahrbahn zu bekommen. 

Diesen Gefallen erwies das Gespann dem Schlepperfahrer aber nicht, der John Deere brach nach links aus und versperrte die Fahrbahn im rechten Winkel. Zu allem Unglück krachte eine 67-jährige Frau aus Richtung Welda kommend mit ihrem VW-Touran auf der Gegenfahrbahn in den Schlepper. Es kam zur Kollision, wobei der Touran mit Totalschaden am rechten Fahrbahnrand zum Stehen kam. Auch der Schlepper hatte einen Schlag abbekommen - sein rechtes Vorderrad wurde beschädigt, der Reifen war beim Zusammenstoß geplatzt.

Rund eine Stunde war die Landessstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Welda voll gesperrt. Die Polizeibeamten aus Bad Arolsen nahmen den Unfall auf und ließen die Straße räumen. Die 67-jährige Frau, die in Diemelstadt beheimatet ist, klagte nach dem Crash über Schmerzen in der Brust, so dass sie mit einem RTW in das Krankenhaus nach Bad Arolsen verlegt werden musste.

Über die Höhe des Sachschadens konnten die Beamten noch keine genauen Angaben machen. Der Schlepperfahrer aus Volkmarsen blieb unverletzt.

Link: Unfallstandort Landesstraße 3075

Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 Juli 2017 10:00

Tag der offenen Tür bei Schütte Landtechnik

GIERSHAGEN. (Gesponserter Artikel) Das Jahr 2017 ist für die Bernhard Schütte GmbH ein ganz besonderes, denn es steht im Zeichen eines Doppeljubiläums: zum einen kann der Landtechnikbetrieb auf 125 Jahre Firmengeschichte zurückblicken, zum anderen wird die 50-jährige exklusive Vertriebspartnerschaft mit John Deere erreicht.

Dies feiert das Unternehmen am Sonntag, den 02.07.17, mit einem großen Tag der offenen Tür. Das Unternehmen Schütte nahm seinen Ursprung in einem 1892 von Anton Schütte gegründeten Schmiedebetrieb. Sein Sohn Bernhard baute die Schmiede in den 1930er Jahren in eine Landmaschinenwerkstatt um.

Nachdem bisher Traktoren verschiedener Hersteller verkauft wurden, schloss Bernhard Schütte 1967 einen Exklusiv-Vertrag mit der Fa. John Deere. John Deere ist die Hauptmarke des US-amerikanischen Unternehmens Deere & Company, das als unangefochtener Weltmarktführer im Bereich Landtechnik für beste Qualität steht. Seit 1972 befindet sich der Firmensitz am heutigen Standort.

Mit Bernhard und Franz Schütte übernahm 1980 die nächste Generation innerhalb der Familie die Geschäftsführung. Die beiden bauten eine neue Werkstatt mit Ersatzteillager sowie Bürogebäude. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wurden die Gebäude in den Folgejahren ständig erweitert.

Die Filiale in Lennestadt-Oedingen kam 1996 hinzu. Auch dort wurde neu gebaut, die Einweihung fand 2010 statt. Seit 2009 führen die Cousins Bernd und Hubertus Schütte das Geschäft. Sie sind stolz, das Unternehmen in der vierten Generation mit den Werten, der Leidenschaft und dem Engagement weiterzuführen, die schon der Urgroßvater an den Großvater und an den Vater weitergegeben hat. Sie wissen, dass die Landwirtschaft jeden Tag vor große Herausforderungen gestellt ist. Täglich müssen sich die Kunden nicht nur auf Klima und Witterung einstellen, sie haben auch großen Zeitdruck und EU-Richtlinien einzuhalten. Das Unternehmen versteht sich als Partner der Landwirte und unterstützt sie in ihrem Alltag auf Feld und Acker mit zuverlässigen Leistungen und Produkten.

Das Team besteht heute aus 27 Mitarbeitern, die den Kunden kompetente Beratung beim Neu- und Gebrauchtmaschinenkauf, maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte, erstklassigen Werkstattservice sowie Originalersatzteile und Schmierstoffe von John Deere bieten.

Im Ersatzteillager sind rund 130.000 Teile verfügbar. Ist einmal etwas nicht vorrätig, wird es am nächsten Morgen geliefert. In der Saison- und Erntezeit gibt es einen 24 Stunden Notfallservice. Der Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf Traktoren und Erntemaschinen. Aber auch Teleskop- und Hoflader, Pflanzenschutztechnik, Technik für Rasen- und Grundstückspflege und Precision-Farming Ausstattung sind bei Schütte Landtechnik im Angebot. Werkstattgeprüfte Gebrauchtmaschinen runden die Produktpalette ab.

Neben dem Hauptsitz in Giershagen und der Filiale in Oedingen deckt die Fa. Schütte Landtechnik ihr Verkaufsgebiet, welches sich über das Hochsauerland, Raum Borgentreich über Warburg, Nordhessen bis ins Siegerland erstreckt, mit drei Partnerbetrieben in Brunskappel, Grebenstein und Peckelsheim ab.

Am 2. Juli möchte die Fa. Schütte diese Jubiläen feiern - morgens mit Familien, Mitarbeitern und Geschäftspartnern im Rahmen eines Sektempfangs, ab 11 Uhr sind dann alle Kunden, Lieferanten und Freunde des Unternehmens, aber auch alle Giershagener und Interessierte herzlich eingeladen. Gezeigt wird die komplette Produktpalette, vom Rasenmäher bis zum selbstfahrenden Feldhäcksler sowie alle Arten von Anbaugeräten. Ab 11 Uhr spielen die „Original Straßenmusikanten“ bei Fassbier zum Frühschoppen auf und auch für die Kinder ist mit einer Hüpfburg, dem Junior Club und Kinderschminken für gute Laune gesorgt.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 27 Oktober 2016 20:23

Gladenbach: Rasentraktor für 19.000 Euro verschwunden

GLADENBACH. Erneut ist in der Region eine teurer Rasentraktor bei einem Sportverein geklaut worden: Nach dem Diebstahl eines Mähers der Marke John Deere vor etwa zwei Wochen in Rosenthal wurde nun ein Modell desselben Herstellers im 40 Kilometer entfernten Gladenbach entwendet.

Betroffen vom aktuellen Fall ist der TV Gladenbach. Der nicht zugelassene grüne Traktor stand mit noch montiertem hydraulischen Mulchmähwerk unter einem Unterstand auf dem Gelände des benachbarten Reitvereins. Der große Traktor hat mit dem Mähwerk einen Wert von 19.000 Euro. Ob der Traktor aufgeladen oder weggefahren wurde, ließ sich bislang nicht klären.

Der Diebstahl wurde irgendwann im Zeitraum zwischen Sonntag und Mittwoch begangen. In dieser Spanne brachen Unbekannte auf dem Sportgelände auch das Tor einer Fertiggarage auf. Möglicherweise wähnten die Diebe den Traktor oder weitere Beute in der Garage.

Die Polizei sucht nun mögliche Zeugen, denen Fahrzeuge auf dem Gelände aufgefallen sind oder die Verladetätigkeiten beobachtet haben. Die Ermittler bitten auch Personen, die in den vergangenen Tagen einen grünen Traktor der Marke John Deere auf einem Transportfahrzeug gesehen haben, sich mit entsprechenden Hinweisen zu melden. Zuständig ist die Polizei in Gladenbach, die unter der Telefonnummer 06462/9168130 zu erreichen ist. (ots/pfa)


Über den Diebstahl in Rosenthal berichtete 112-magazin.de ebenfalls mit einem Zeugenaufruf:
Rosenthal: Teuren Rasentraktor beim TSV gestohlen (12.10.2016)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 12 Oktober 2016 17:21

Rosenthal: Teuren Rasentraktor beim TSV gestohlen

ROSENTHAL. Einen Rasentraktor im Wert von mehr als 10.000 Euro haben unbekannte Diebe aus einer Garage auf dem Gelände des TSV Rosenthal gestohlen. Den Auffangkorb für Grasschnitt montierten die Täter jedoch ab und ließen ihn liegen.

Laut Polizeibericht von Mittwoch kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 2.15 Uhr zu dem Diebstahl - wodurch die Tatzeit so genau feststeht, teilte Polizeisprecher Volker König nicht mit. Tatort ist das Sportgelände des TSV Rosenthal im Aueweg. Die Diebe öffneten gewaltsam ein Schwenktor einer Doppelgarage und stahlen den dort abgestellten Rasentraktor der Marke John Deere, Modell X950R, der zum Mähen von Großflächen geeignet ist. Den Auffangkorb ließen die Einbrecher am Tatort zurück - zuvor hatten sie die Vorrichtung abmontiert.

Der Schaden liegt laut Polizei in fünfstelliger Höhe. Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)   

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