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BAD AROLSEN. Nach wie vor unklar ist die Schuldfrage eines Verkehrsunfalls, der sich am Donnerstag gegen 15.45 Uhr in Bad Arolsen ereignet hat.  Der Führer (40) eines RTWs der Johanniter Unfallhilfe, befuhr mit Martinshorn und Blaulicht die Landesstraße 3078 von Massenhausen kommend in Richtung Korbacher Straße. Bei der Nutzung von Sonder- und Wegerechten soll der RTW in den Gegenverkehr geraten sein.  

Zeitgleich steuerte eine 43-jährige Frau aus Waldeck ihren schwarzen Ford-Fiesta mit Münchner Zulassung vom HEWI-Parkplatz auf die Marsberger Straße in Richtung Massenhausen. Dort kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Während der Ford mit Totalschaden abgeschleppt werden musste, konnte der RTW seine Fahrt mit einem leichten Frontschaden fortsetzen. Eine Person wurde bei dem Crash leicht verletzt. (112-magazin.de)

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Publiziert in Retter
Dienstag, 21 Februar 2017 09:29

Der Hausnotruf - sicher und selbstständig im Alter

WALDECK-FRANKENBERG. Viele Organisationen im Landkreis Waldeck-Frankenberg bieten seit geraumer Zeit einen Hausnotruf für Senioren an. Wie simpel dieser funktioniert und was die Vorteile sind, erklärt 112-magazin.de.

Durch den Hausnotruf können Senioren durch einen einfachen Knopfdruck einen Notruf absetzen, falls sie sich in einer Notlage befinden. Dadurch wird ermöglicht, dass ältere Menschen länger in ihren eigenen vier Wänden leben können und sich dort sicher fühlen. Das gibt nicht nur den Senioren Lebensqualität, sonder bedeutet auch Beruhigung, Entlastung und Sicherheitsempfinden für die Angehörigen.


Selbstverständlich wird jeder Käufer in die Funktionsweise des Hausnotrufes eingewiesen, sodass keine Missverständnisse aufkommen. Die Anbieter wie DRK, Johanniter oder Diakonie stehen den Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Die Notrufe selbst laufen dann bei überregionalen Zentralen der Anbieter oder bei der der Rettungsleitstelle des Landkreises Waldeck-Frankenberg im Korbacher Kreishaus auf, von wo aus im Notfall rund um die Uhr Hilfe entsandt wird.

Was der Hausnotruf bietet:

  • Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen Wänden, so lange wie möglich
  • Die Selbständigkeit bleibt möglichst lange bewahrt
  • 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr, einen persönlichen und fachkundigen Ansprechpartner
  • Pflegende Angehörige werden entlastet
  • Direkte Verbindung zum Rettungsdienst bzw. Notarzt


Das erhält man beispielsweise mit dem Basispaket:

  • Teilnehmerstation
  • Funksender, der direkt am Körper getragen wird
  • eine direkte Verbindung zu den Hausnotrufzentralen des Landkreises Waldeck-Frankenberg


Kurz gesagt: Sicherheit und Hilfe auf Knopfdruck - zu einem erschwinglichen Preis. Weitere Informationen erhält man bei den Anbietern - einfach auf einen der Banner im Text klicken und man gelangt zu den Seiten der Anbieter mit weiteren Angaben zu den Dienstleistungen. Dort sind auch die Ansprechpartner genannt.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 03 September 2015 21:50

Johanniter erwarten bis zu 70 Retter auf Motorrädern

KORBACH. Zum Bundesmotorradstaffeltreffen der Johanniter Unfallhilfe (JUH) in Korbach erwartet die Hilfsorganisation in den kommenden Tagen rund 50 bis 70 Fahrer mit ihren Motorrädern aus dem ganzen Bundesgebiet.

Die Fahrer und ihre speziell ausgerüsteten Motorräder treffen am Freitag in der Kreisstadt ein. Ein Aktionstag schließt sich am Samstag an: Dabei werden die Motorradfahrer nach Auskunft der JUH in Kleingruppen einzelne Punkte im Landkreis Waldeck-Frankenberg abfahren und dort Aufgaben lösen. Diese Aufgaben sind vielseitig: So steht an der Station bei Höringhausen die Menschenrettung nach einem Verkehrsunfall an, in Bad Wildungen vor dem Schloss ist eine Reanimation nach einem medizinischen Notfall vorgesehen.

Am "Haus auf dem Kopf" bei Affoldern wird unter dem Motto "Mit den Johannitern Kopf stehen" ein Dienstmotorrad in einigen Metern Höhe kopfüber hängend zu besichtigen sein. Dort ist außerdem ein Pavillon mit Motorrädern eines Sponsors aufgebaut: Ducati Kassel stellt einige Motorräder aus und bietet kostenlose Probefahrten an. Nicht zuletzt steht ein Fahrzeug aus dem Katastrophenschutz der Johanniter zum Besichtigen bereit. In einem Pavillon präsentiert die Hilfsorganisation zudem die einzelnen ehrenamtlichen Sparten.

Die Aktion läuft nach Auskunft der Johanniter den ganzen Tag über, etwa von 9.30 Uhr bis voraussichtlich 18 Uhr. Interessierte Besucher sind dazu jederzeit willkommen. Am Samstagabend schließt sich ab 19.30 Uhr die offizielle Festveranstaltung in Korbach neben der JUH-Dienststelle Im Alten Felde an. Bei Musik, Essen und Getränken haben die Mitglieder der Motorradstaffeln ausgiebig Gelegenheit, sich kennenzulernen und über ihre besondere Tätigkeit ins Gespräch zu kommen. Die Abreise ist für Sonntag geplant.

Hintergrund:
Die Johanniter-Motorradstaffel im Regionalverband Kurhessen besteht derzeit aus vier Motorrädern: Zwei BMW 850, eine BMW 1150 und eine noch nicht umgerüstete Honda XL 700. Weiterhin gehören der Staffel noch zwei Quads an. Grundsätzlich sind alle der Motorradstaffel zugehörigen Fahrzeuge mit einem grundlegend erweiterten Erste-Hilfe-Equipment und mit Verkehrsabsicherungsmaterial ausgestattet. Die Mitglieder stellen in den Sommermonaten jeweils an den Wochenenden einen First-Responder-Dienst an Eder-, Diemel- und Twistesee, begleiten Ausfahrten, sichern diese ab und leisten im Notfall sofort Erste Hilfe. Mitmachen kann jeder, der in Besitz eines gültigen Führerscheins der Klassen A und/oder B ist, mindestens 21 Jahre alt ist und zwei Jahre Fahrpraxis hat.

Weitere Informationen:
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Im Alten Felde 8
34497 Korbach
Tel. 05631/9707-0

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Publiziert in Retter

DIEMELSEE. Die Rettung von Passagieren von einem brennenden Schiff ist bei einer Großübung auf dem Diemelsee simuliert worden. Insgesamt machten dort mehr als 160 Teilnehmer aus dem Landkreis und benachbarter Regionen mit, teils als Retter, teils als Verletzte.

Diese Art der Übung, veranstaltet von der DLRG-Kreisjugend, im Zusammenspiel mit zahlreichen unterschiedlichen Hilfsgruppen sei bisher einmalig, erklärten die Beteiligten. Die Schiffsrettung war dabei eine von mehreren Übungsstationen, für die Statisten teilweise täuschend echte Verletzungen geschminkt bekamen. Auch Verkehrsunfälle wurden beispielsweise geübt.

Insgesamt sechs Szenarien hatten die DLRG-Kreisjugendvorsitzende Angelika Vahle und Karl-Wilhelm Römer von der Informations- und Kommunikationsgruppe der freiwilligen Feuerwehr Diemelsee ausgearbeitet. Am Ende zogen die Beteiligten eine positive Bilanz. Das Gemeinschaftsprojekt mit dem Arbeiter-Samariter-Bund Kassel, der Johanniter-Unfall-Hilfe und der Wasserschutzpolizei sei erfolgreich verlaufen.

"In einer Nachbesprechung, die in Kürze stattfinden soll, werden die Details zum Ablauf noch einmal genau analysiert", sagte Angelika Vahle. Einig waren sich alle Beteiligten darüber, dass diese Veranstaltung mit allen mitwirkenden Trägern einmalig sei, und die Zusammenarbeit untereinander sehr gut geklappt habe.

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 14 November 2013 10:56

"Funksprache" und technische Grundlagen erlernt

ADORF. Beim letzten Sprechfunklehrgang nach altem Ausbildungskonzept und zugleich dem ersten im neuen Feuerwehrhaus in Adorf sind 20 Angehörige von Feuerwehr, DLRG und Johannitern in die Grundlagen der drahtlosen Kommunikation eingewiesen worden.

Durch die Finanzierung der Gemeinde Diemelsee war es auch den Mitgliedern der DLRG möglich, an diesem Lehrgang teilzunehmen. Die Leitung hatte der Kreisausbilder Karl-Wilhelm Römer, er wurde von Julia Paulus aus Viermünden unterstützt. Die Ausbildung dauerte 27 Stunden.

Im Lehrgang wurden die Bedienung der analogen Sprechfunkgeräte und die richtige "Funksprache" unterrichtet. Die Abschlussprüfung beinhaltete eine theoretische- und eine praktische Prüfung, sie wurde von Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick abgenommen. Zum Abschluss nahmen alle Teilnehmer eine Lehrgangsbescheinigung für erfolgreiche Teilnahme entgegen. "Eine reibungslose Kommunikation zwischen allen Hilfsorganisationen ist nun bei den Teilnehmern gewährleistet", sagte der Sprecher der Feuerwehren in Diemelsee, Günter Radtke.

Folgende Teilnehmer waren erfolgreich dabei:
Feuerwehr: Kai Figge (Adorf), Fabian Fischer (Benkhausen), Nico Gerhard, Dominik Helmetag (beide Vasbeck), Jannik Schäfer (Schweinsbühl) und Bernd Wilke (Rhenegge);

DLRG: Felix Freund, Anja Hibbeln-Meißner, Udo Kirchstein, Dan Ortlieb, Otto Radmacher, Martina Stoewe, David Wolf (alle Ortsgruppe Korbach), Janine Kabelitz, Markus Schiel, Angelika Vahle (alle Ortsgruppe Volkmarsn), Marcel Plempe, Pascal Plempe (beide Ortsgruppe Marsberg), Christoph Ruhl (Ortsgruppe Bad Arolsen) und Jasmin Fromm (Ortsgruppe Niestetal).

Johanniter Unfall-Hilfe: Wilfried Wagener.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 02 Januar 2012 08:05

In zehn Jahren 7600 Einsätze

ADORF. Die Adorfer Rettungswache der Johanniter-Unfall-Hilfe besteht seit zehn Jahren. Seit dem 2. Januar 2002 haben die Mitarbeiter rund 7600 Einsätze - vom einfachen Krankentransport bishin zu schweren Verkehrsunfällen - bewältigt.

Mit Jahresbeginn 2002 nahm die Rettungswache der Johanniter in Adorf den Dienstbetrieb auf. "Die Rettungswache wurde dort zur Verbesserung der Hilfsfristen eingerichtet", erklärt der Technischer Leiter des JUH-Regionalverbandes Kurhessen, Joachim Nörz. Nachdem die ersten Jahre ein angemietetes Gebäude in der Arolser Straße unweit der Ortsmitte genutzt wurde, zogen die Einsatzkräfte im Jahr 2007 in die neu errichtete Dienststelle in der Arolser Straße 29 um.

In den vergangenen zehn Jahren rückten die Mitarbeiter der Rettungswache zu rund 7600 Einsätze aus. "Die Rettungswagen legten dabei etwa 354.000 Kilometer zurück", sagte Nörz. Nach seinen Angaben ist derzeit die dritte Fahrzeuggeneration im Einsatz, "um immer auf dem neuesten Stand der Technik zu sein".

112-magazin.de gratuliert zum zehnten "Geburtstag" und dankt im Namen aller Patienten für den Einsatz in den vergangenen Jahren.

Publiziert in Retter

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