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ALERTSHAUSEN. Zu einem schweren Arbeitsunfall kam es am Freitagnachmittag oberhalb des Friedhofes im Jagdrevier „Neuling“. Dabei wurde ein 30-jähriger Mann schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in eine Siegener Klinik geflogen.

Wie die Polizei vor Ort mitteilte, wollte der Mann mit Bekannten einen Hochsitz umsetzen, der an einem Waldstück positioniert war. Dazu nutzen die Männer einen Lkw mit Kran. Sie befestigten den Hochsitz an einem Stahlseil und hoben ihn mit dem Kran auf die Ladefläche des Lastwagens. Dabei riss jedoch plötzlich das Stahlseil und der Hochsitz stürzte ab. Er schlug in die Fahrerkabine des Lkw und traf auch den 30-jährigen Mann, der auf der Ladefläche war. Der Verunfallte konnte sich zwar selbst aus der Lage befreien, wurde aber schwer verletzt.

Die Feuerwehren aus Alertshausen, Diedenshausen und Schwarzenau waren vor Ort im Einsatz, um den Mann schonend von der Ladefläche des Lkw retten zu können. Außerdem waren die Kameraden beim Transport zum Rettungshubschrauber „Christoph 25“ behilflich. Im Einsatz waren außerdem zwei Streifenwagen der Polizei und der DRK Rettungsdienst der Rettungwache Laisa.                                  

Publiziert in SI Retter

WALDECK-FREIENHAGEN. Wie hoch der Ausbildungsstand der Waldecker Wehren ist, konnten die Ehrenamtlichen am Donnerstagabend unter Beweis stellen - Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing zeigte sich jedenfalls zufrieden.

Alarmiert wurden die Wehren aus Sachsenhausen, Freienhagen, Dehringhausen und Waldeck, die mit über 60 Einsatzkräften um 18.52 Uhr in die Feldgemarkung am Schiebenscheidt ausrückten, um einen in Brand geratenen IHC-Schlepper zu löschen. Besonders prekär: Der Schlepper stand zunächst zwischen einigen Pkws und deutlich zu nah an der Jagdhütte. Der Besitzer der Liegenschaft erkannte schnell, dass der Schlepper nicht mehr zu retten war und setzte über die Notrufnummer 112 den Hilferuf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, die umgehend die Wehren alarmierte.

Parallel dazu wurden die am Einsatzort abgestellten Pkws aus dem Gefahrenbereich gebracht, sodass die anrückenden Wehren mit einem schnellen Löschangriff unter Atemschutz den in Vollbrand stehenden Schlepper ablöschen konnten. Ein weiterer Trupp nahm auf Anweisung von Einsatzleiter Bernd Schäfer die bereits angesengte Jagdhütte ins Visier und löschte diese ab. Im Nachgang wurde mit der Wärmebildkamera die Hütte kontrolliert und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Andreas Przewdzing war mit der Leistung seiner Einsatzkräfte sehr zufrieden: "Jeder Handgriff saß, ich wüsste nicht, was man hätte besser machen können", so der Stadtbrandinspektor, der sichtlich erleichtert war, dass die Jagdhütte und der angrenzende Fichtenwald vor den Flammen geschützt werden konnte.

Beamte der Polizeistation Korbach nehmen als Ursache einen Kabelbrand im Verteiler des IHC an. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe konnten die Beamten noch keine Auskunft geben. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

STORMBRUCH. Übel mitgespielt wurde einem Jagdpächter in der Gemarkung Stormbruch - ein bislang unbekannter Täter konnte es sich scheinbar nicht verkneifen eine Ansitzeinrichtung aus einer Eiche zu entfernen.

Nach Angaben eines Sachverständigen wurde die Ansitzleiter mutwillig aus dem Baum geschlagen. Scheinbar sollte es so aussehen, als ob der Wind die Holzleiter samt Erdanker aus dem Boden gerissen hat, diese Variante trifft allerdings nicht zu. 

Aufgefallen war dem 57-jährigen Jagdpächter die Sachbeschädigung am 6. Januar beim Revierbegang. Hohe Schwarzwildschäden an den Pachtwiesen hatten den Jagdausübungsberechtigten dazu veranlasst die Ansitzleiter im letzten Sommer dort zu positionieren. Wer die Leiter "gefällt" hat, wird Gegenstand polizeilicher Ermittlungen sein. Immerhin handelt es sich hierbei um eine Straftat, wie ein Jurist gegenüber 112-magazin.de mitteilte.

Wer Hinweise zur Tat oder zum Täter geben möchte, kann dies unter der Telefonnummer 05631/9710 bei der Polizeistation Korbach tun. 

Link: Standort der Jagdeinrichtung an der Eschenseite

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Eine böse Überraschung erlebte ein Jagdpächter am Samstagvormittag beim Hochsitzbau - seine Motorsäge, ein Aluminiumkeil und eine Spaltaxt wurden gestohlen.

Zugetragen hatte sich der Vorgang am 28. April in einem Waldrevier zwischen Bontkirchen und Stormbruch. Der 56-jährige Jagdpächter war dabei, Leitersprossen für eine Ansitzeinrichtung auszuwechseln und bemerkte, dass sein mitgeführter Benzinvorrat nicht ausreicht um die Arbeiten fertigstellen zu können. Kurzerhand  setzte sich der Jäger in sein Fahrzeug, um in Willingen Nachschub zu besorgen. Die Motorsäge, seine Spaltaxt und den Keil versteckte der Jagdpächter hinter einer umgestürzten Fichte.

Bei seiner Rückkehr zum Hochsitz gegen 11 Uhr musste der 56-Jährige feststellen, dass seine Utensilien nicht mehr aufzufinden waren. Bei der entwendeten Motorsäge handelt es sich um eine Stiehl 025 mit der Nummer 1129 971 1000 211 , der Keil ist aus Aluminium und die Spaltaxt hat einen roten Hickorystiel.

Wer Hinweise zum Verbleib der Sachen geben kann, der wird gebeten sich bei der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Montag, 01 Februar 2016 07:07

Schuss löst sich - Jäger schwer verletzt

DIEMELSEE. Ein 55-jähriger Jäger hatte gestern wohl mehr Glück als Verstand. Beim Verlassen der Ansitzeinrichtung in einem Diemelseer Jagdrevier hatte sich ein Schuss aus der Büchse des Jägers gelöst, der Jäger wurde dabei schwer verletzt. Der Jagdgast aus Lüneburg hatte mit dem Revierpächter am letzten Jagdtag auf Rehwild angesessen um den Abschussplan in dem Niederwildrevier am Diemelsee zu erfüllen. Nachdem die einsetzende Dämmerung keine Sicht mehr auf Wild zugelassen hatte, stieg der 55-jährige Jagdscheininhaber mit seinem Gewehr die Ansitzeinrichtung hinab, dabei löste sich ein Schuss aus der Waffe.

Die Kugel verletzte den Unterkiefer und die Wange des Jägers und riss das linke Ohr in zwei Hälften. Der hinzugeeilte Jagdpächter versorgte die stark blutenden Wunden mit einem Erste-Hilfe-Set. Lebensgefahr bestand laut Zeugenaussage nicht. Weshalb sich der Schuss gelöst hatte, soll nun ein Gutachter klären. Nach Angaben des verletzten Jägers hatte er die Patronen beim Abbaumen wohl vollständig aus dem Magazin entfernt, die Patrone im Patronenlager aber scheinbar übersehen. 

Neben der Verletzung an Unterkiefer, Wange und Ohr, hat sich der 55-Jährige auch ein Knalltrauma zugezogen.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Durch Feuer ist in der Nähe von Brilon ein Hochsitz zerstört worden. Zwischen Samstag, 23 Uhr, und Sonntagnachmittag, wurde der aus Holz gebaute Hochsitz fast komplett ein Raub der Flammen.

Auch drei Fichten, die neben dem Hochsitz stehen, wurden beschädigt. Da eine technische Ursache ausgeschlossen ist - in der Jagdeinrichtung gibt es keinen Strom -, ermittelt die Kriminalpolizei jetzt wegen einer fahrlässigen oder möglicherweise vorsätzlichen Brandlegung.

Der Hochsitz stand in dem Dreieck Petersborn, Brilon-Wald und Olsberg-Gierskopp im Revier Schellhorn 3, unweit der Ortschaft Petersborn. Der Sachschaden liegt bei etwa 3000 Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, unter der Rufnummer 02961/90200 mit der Polizei in Brilon Kontakt aufzunehmen.

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Publiziert in HSK Polizei

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