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Freitag, 04 September 2020 08:36

Schreie in der Nacht - Einbrecher flüchten

VÖHL. Gegen 00.30 Uhr, am Donnerstag, wurde der Besitzer eines Wohnhauses im Forstweg durch Geräusche im Keller aus dem Schlaf gerissen. Er ging nach unten ins Erdgeschoss und schrie laut in den Keller, dass er die Polizei rufen werde. Der oder die vermeintlichen Täter flüchteten daraufhin in unbekannte Richtung

.Gesehen haben die Hausbesitzer, die Ehefrau war zwischenzeitlich auch wach geworden, aber niemanden. Sie riefen anschließend auch nicht die Polizei, weil sie vermuteten, es könne sich vielleicht doch nur um einen Waschbären oder etwas Ähnliches gehandelt haben. Erst später, bei genauer Untersuchung stellten sie fest, dass im Keller ein Fenster aufgehebelt worden war und das auch an der Zugangstür zum Keller versucht wurde diese aufzuhebeln. Die Polizei weist in dem Zusammenhang nochmal darauf hin, bei verdächtigen Wahrnehmungen sofort den Notruf 110 zu wählen.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 16 Oktober 2018 13:18

Erwischt: Polizei nimmt Einbrecher fest

BAD AROLSEN. Erneut konnten Beamte der Polizeistation Bad Arolsen einen Erfolg verbuchen - diesmal klickten die Handschellen in einer Wohnung am Leitegraben.

Montagabend um 20 Uhr konnte die Bad Arolser Polizei einen Täter bei einem Wohnungseinbruch in Bad Arolsen in der Straße Am Leitegraben auf frischer Tat festnehmen. Bei dem Objekt handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus. Der Täter kletterte über die dortige Balkonbrüstung zur Erdgeschosswohnung und brach die Balkontür auf.

Der Eigentümer war zu diesem Zeitpunkt nicht Zuhause. Durch einen aufmerksamen Mitbewohner wurde die Polizei verständigt, die den 26-jährigen Täter, der ohne festen Wohnsitz ist, kurze Zeit später festnehmen konnte. Diebesgut hatte er nicht dabei.

Nach entsprechenden, polizeilichen Maßnahmen, wurde der Mann wieder entlassen. Nach Angaben von Polizeisprecher Jörg Dämmer ist der Täter in der Vergangenheit mehrfach aufgefallen und kein unbeschriebenes Blatt. (ots/r)




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KORBACH. An der Alten Landesschule in Korbach wurde gegen 8.20 Uhr eine Bombendrohung per E-mail für 9 Uhr angekündigt. Der genaue Absender ist derzeit noch unklar. Zur Sicherheit aller Schülerinnen und Schüler wurde die Alte Landesschule, die angrenzende Berufliche Schule, sowie die Humboldtschule um 8.24 Uhr geräumt.

Etwa 2000 Schülerinnen und Schüler wurden auf dem Paul-Zimmermann-Sportplatz in Korbach in Sicherheit gebracht. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt. Wie Polizeisprecher Jörg Dämmer auf Nachfrage mitteilte, wurden bislang keine Sprengsätze gefunden. "Anderslautende Postings in den sozialen Netzwerken entbehren jeder Grundlage", gab Jörg Dämmer bereitwillig Auskunft.

Schulamt, Schulleitung und Polizei haben sofort alle fallbezogenen Informationen überprüft und sorgfältig ausgewertet. Derzeit liegen keine aktuellen Hinweise mehr auf eine reale Gefahr vor. Aus diesem Grund konnten die Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schulen und der Humboldtschule um 10.30 Uhr wieder ihren Unterricht aufnehmen.

Die Schulleitung der Alten Landesschule hat den Schultag vor Ort beendet. Noch laufen allerdings weitere abschließende polizeiliche Maßnahmen. Bis zum Abschluss der Ermittlungen ist die Polizei weiterhin vor Ort. Es wird darauf hingewiesen, dass das Behindern des Schulunterrichtes durch die Schulleitung verfolgt wird.

In diesem Zusammenhang laufen noch abschließende polizeiliche Ermittlungsmaßnahmen in Bezug auf den Verursacher. Konsequenzen, einschließlich erforderlicher Sanktionen, bis hin zu einer strafrechtlichen Verfolgung, werden erfolgen. Es muss leider, wie immer, mit sogenannten Nachahmern gerechnet werden. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass in jedem Fall eine strafrechtliche Verfolgung mit Geld- und Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren und zusätzlichen Schadensersatz für die entstandenen Einsatzkosten drohen.(ots/r)

112-magazin.de berichtete in einer Erstmeldung von den Evakuriereungsmaßnahmen.

Link: Bombendrohung an ALS: Schulen evakuiert, Spürhund im Einsatz (22.08.2018)

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VOLKMARSEN/BAD AROLSEN. Ein fünfjähriges Mädchen wurde am Samstag bei der Polizei in Bad Arolsen als vermisst gemeldet - der Fall klärte sich auf, als das Schwimmbadpersonal auf die Kleine aufmerksam wurde.

Am Samstagmorgen, vermutlich gegen 8.30 Uhr, lief ein fünfjähriges Mädchen aus Volkmarsen alleine den Weg vom Steinweg zum Bahnhof, stieg dort in den Zug ein und ließ sich damit nach Bad Arolsen fahren. Am Bahnhof angekommen, wählte die Ausreißerin den direkten Weg ins Arobella-Freizeitbad.

Dort schaffte sie es unbemerkt in den Umkleidebereich zu gelangen, zog sich um und ging ins Planschbecken. Wie sich später herausstellen sollte, kann das Mädchen nicht schwimmen. Erst gegen 10.15 Uhr fiel das Kind dem Schwimmbadpersonal auf. Weil die Kleine aber kein Deutsch spricht oder versteht, begab sich das Team auf die Suche nach den Eltern, die aber nicht aufzufinden waren.

Kurzerhand wurde die Polizei verständigt, die das Kind in ihre Obhut nahm und  das Jugendamt verständigte. Kurz darauf ging bei der Polizei ein Notruf über ein vermisstes Kind aus Volkmarsen ein. Sehr schnell stellte sich heraus, dass es sich bei der Anruferin um die Mutter des Mädchens handelte, die ihr Kind wohlbehalten in Obhut nehmen konnte.

Ursache für das selbständige Handeln der Fünfjährigen war wohl, dass ihr die Eltern am Tag zuvor versprochen hatten, am nächsten Tag mit ihr schwimmen zu gehen. Als dem Mädchen das nicht schnell genug ging, machte sie sich einfach alleine auf den Weg. (ots/r)

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WILLINGEN. Wieder einmal erlebten viele tausend Fans ein friedliches Skisprungfest in Willingen. Rund 47.000 Skisprungfans waren in den letzten drei Tagen an die Mühlenkopfschanze gekommen, davon am Sonntag über 16.000. Auch die deutschen Springer waren an der guten Stimmung im Stadion beteiligt. Insgesamt gesehen sorgte das Sicherheitskonzept der Polizei, in Zusammenarbeit mit dem Skiclub und der Gemeinde Willingen, für einen störungsfreien Ablauf der Veranstaltung.

An allen drei Tagen kam es zu keinen größeren polizeirelevanten Zwischenfällen. Sämtliche Fahrzeuge konnten auf den ausgewiesenen Parkplätzen im Bereich der Gemeinde Willingen und Brilon-Wald parken. Die eingerichteten Shuttlerouten wurden von allen Besuchern gut angenommen. An- und Abreise verliefen an allen drei Tagen reibungslos.

Allein 950 Skisprungfans nutzten am Sonntag wieder das Angebot der Kurhessenbahn und fuhren bequem bis zum Stryckbahnhof. Die Rettungsdienste mussten in 50 Fällen Hilfe leisten, meist wegen kleinerer Blessuren. Zudem gab es drei Transporte in umliegende Krankenhäuser. Fundsachen die im Verlaufe des Wochenendes bei der Polizei abgegeben wurden, können ab Mitte der Woche beim Fundbüro der Gemeinde Willingen abgeholt werden. Die Polizei begleitete das Skisprungwochenende zum zweiten Mal in den sozialen Netzwerken und wertet dies wieder als vollen Erfolg.

Polizeiführer Kriminaldirektor Achim Kaiser zeigte sich auch heute sehr zufrieden mit dem Ablauf der Veranstaltung und bedankte sich bei allen eingesetzten Beamten und den zahlreichen freiwilligen Helfern für ihren engagierten Einsatz.(ots/r)

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Donnerstag, 28 Dezember 2017 09:48

Briefkasten abgesprengt - Polizei ermittelt

GODDELSHEIM. In der vergangenen Nacht gegen 1.55 Uhr, wurde in Goddelsheim in der Sachsenberger Straße an einem Mehrfamilienhaus ein Metallbriefkasten mit Sylvesterböllern von der Wand gesprengt - Teile des Briefkastens flogen bis zu 15 Meter weit.

"Glücklicherweise blieb es bei Sachschaden", so Polizeihauptkommissar Jörg Dämmer gegenüber 112-magazin.de. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Beamten ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz.

Wiederholt weist die Polizei auf die besonderen Verletzungsgefahren hin, die mit solchen "Späßen" verbunden sind. Hinweise zu dem Tatgeschehen nimmt die Polizeistation Korbach unter der Amtsleitung 05631/971-0 entgegen.

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