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BAD WILDUNGEN. Diese illegale Altreifenentsorgung am Wildunger Stadtrand hätte leicht auch zu einem schweren Verkehrsunfall führen können: Drei von zehn Pneus, die ein Unbekannter eine Böschung hinunter warf, rollten über die Bundesstraße 253 - zu einer Kollision mit einem Fahrzeug kam es glücklicherweise nicht.

Dabei war die Wahrscheinlichkeit, dass beispielsweise ein fahrendes Auto getroffen wird oder der Fahrer beim Ausweichmanöver die Kontrolle verliert, sehr hoch - der Umweltfrevel passierte nämlich am helllichten Tag. Laut Polizeibericht von Donnerstag ereignete sich die Aktion am Mittwochmittag gegen 13.30 Uhr. Der unbekannte Täter hatte die zehn Reifen aus einem Pkw-Anhänger heraus an der B 253 vom Wirtschaftsweg Am Galgenberg am Abzweig nach Wenzigerode die Böschung zur B 253 hinunter rollen lassen. Drei der Altreifen überquerten die Bundesstraße.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem bislang noch unbekannten Verursacher. Weitere Zeugen könnten die Ermittlungen der Wildunger Polizei unterstützen und Hinweise auf den Verursacher, sein Fahrzeug, den Anhänger, eine mögliche Aufschrift oder auf das Kennzeichen geben. Zu erreichen ist die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 02 Juli 2013 15:15

Unbekannte geben Gummi: 100 Altreifen entsorgt

BAUNATAL. Einen gewaltigen Berg Altreifen haben Unbekannte - offenbar in Windeseile - in der Nähe von Baunatal-Hertingshausen entsorgt. Die Reifen türmten sich an einem Feldweg, gegenüber des Verkehrsübungsplatzes, etwa 350 Meter oberhalb der K 22 von Großenritte nach Hertingshausen.

Ein Spaziergänger hatte die illegale Altreifenhalde am Dienstag gegen 10.15 Uhr entdeckt. Er verständigte die Polizei. Den Beamten vom Polizeirevier Süd-West in Baunatal lieferte er ein genaues Zeitfenster, in dem sich die illegale Entsorgung abgespielt haben muss. Um 9.30 Uhr war er nämlich an derselben Stelle vorbei gekommen, da war sie noch "unbereift". Die Täter hatten allerdings längst Gummi gegeben und waren über alle Berge.

Bei der Menge an Altreifen müssen sie auf jeden Fall mit einem Kleinlaster vorgefahren sein. Bei den wild abgelagerten Reifen handelt es sich ausschließlich um Pkw-Reifen verschiedener Marken und Größen. Weil der Zeitrahmen für die Tat sehr eng und die Kreisstraße stark befahren ist, setzt die Polizei auf Zeugen, die einen entsprechenden Kleinlaster oder vielleicht sogar die Täter bei der illegalen Entsorgung beobachtet haben. Wer zur Aufklärung beitragen kann, setzt sich mit der Polizei in Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 in Verbindung.


Einen ähnlichen, auf Menge der Reifen bezogen halb so "schlimmen" Fall hatte es im Mai am Edersee gegeben:
50 Altreifen am Edersee in den Wald geworfen (11.05.2013, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 30 März 2013 21:08

20 Tonnen Schutt illegal entsorgt

FRITZLAR. Rund 20 Tonnen Bauschutt haben bislang unbekannte Täter im stillgelegten Kieswerk Eiertanz bei Fritzlar abgelagert. Die Polizei sucht mögliche Zeugen.

Es handelt sich zum einen um Schutt von einem Abriss gefliester Wände und Trockenbauelementen. Der Schutt wurde vor der Zufahrt zum stillgelegten Kieswerk abgekippt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Ferner wurde in einem Wäldchen nördlich des Kieswerkes Bauschutt in Form von verputztem Hochlochziegelmauerwerk sowie Fensterglas abgelagert. Beim Abtragen des Schuttes durch den Bauhof der Stadt Fritzlar kamen auch mehrere Eternitplatten, also asbesthaltiger Sondermüll, zum Vorschein.

Auf Grund der Schuttmenge von insgesamt etwa 20 Tonnen müssen die "Entsorger" geeignete Fahrzeuge verwendet haben. Die meisten Ablagerungen sind nach derzeitigem Erkenntnisstand innerhalb der zurück liegenden vier bis fünf Wochen erfolgt. Die gefliesten Wandteile und Trockenbauelemente an der Zufahrt zum ehemaligen Kieswerk wurden erst vor zwei bis drei Wochen abgekippt.

Die Polizeistation Fritzlar hat ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Umgangs mit gefährlichen Abfällen sowie Verstößen gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz und das Abfallgesetz eingeleitet. Hinweise auf den oder die Verursacher erbittet die Polizei in Fritzlar, Telefon 05622/99660.

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Publiziert in HR Polizei

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