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Mittwoch, 07 März 2018 10:53

Schwarzfahrer drischt auf Zugbegleiter ein

KASSEL.  Ein bislang Unbekannter ging letzten Samstag, gegen 14.30 Uhr, bei der Fahrscheinkontrolle in einem ICE aus Frankfurt/Main in Richtung Kassel auf einen Zugbegleiter los und schlug auf den Bahnmitarbeiter ein.

Der unliebsame Fahrgast war ohne ein gültiges Ticket im ICE 588, in einem Großraumwagen (Nr. 26) der 1. Klasse, unterwegs. Bei der Kontrolle zeigte der Mann ein falsches Ticket vor. Er war dabei äußerst unkooperativ und renitent. Im Verlauf der Fahrscheinüberprüfung versuchte der Schwarzfahrer dem Zugbegleiter ins Gesicht zu schlagen, traf aber nur dessen Brust. Der Schaffner blieb unverletzt und konnte seinen Dienst fortsetzen. Er verständigte daraufhin die Bundespolizei.

Bei der Ankunft im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe (Gleis 3) sei der Mann aus dem Zug geflüchtet. Personenbeschreibung: Der Mann (südosteuropäischer Typ), etwa 25 - 30 Jahre alt, zwischen 180 - 185 cm groß, hatte kurz rasierte Haare. Auffällig waren zwei einrasierte Streifen. Bekleidet war er mit einem hellen Jogginganzug, dunklen Turnschuhen und einer bräunlichen, langen Jacke. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leitungen eingeleitet. Wer Angaben zu dem Mann machen kann, wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Service-Nr. 0800 6 888 000 zu melden (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Opfer von Dieben während der Fahrt mit dem ICE 591, wurde am Donnerstagmorgen ein 56-Jähriger aus Kassel. Der Mann war mit dem Zug von Hamburg Richtung Kassel-Wilhelmshöhe unterwegs. "Ich hatte meine Arbeitsunterlagen im Abteil (Wagen 1) ausgebreitet um noch zu arbeiten und bin dann wohl eingeschlafen!", sagte der 56-Jährige. Gegen 6 Uhr, bei der Ankunft in der "Documenta-Stadt", bemerkte der Kasseler, dass seine Laptoptasche, samt Inhalt sowie eine Kreditkarte offensichtlich gestohlen worden war. Der Gesamtschaden beträgt rund 2000 Euro .

Eine Nachsuche blieb erfolglos. Es besteht die Möglichkeit, dass noch weitere Reisende bestohlen wurden. Wer Opfer von Taschendieben wird, sollte umgehend Strafanzeige bei der Polizei erstatten, je früher umso besser. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall oder auch zu anderen Diebstählen in Zügen oder auf Bahnanlagen der Deutschen Bahn AG machen kann, wird gebeten sich unter der 0561/81616-0 bzw. der kostenfreien Hotline der Bundespolizei 0800 6 888 000  zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Trickdiebe haben einem 78-Jährigen im ICE-Bahnhof Wilhelmshöhe beim Einsteigen in den Zug geholfen. Dabei entwendeten sie seine Geldbörse mit 450 Euro darin und hoben wenig später vom Konto des Rentners weitere 500 Euro ab.

Wie die Bundespolizei in Kassel am Dienstag berichtete, war es bereits am vergangenen Freitagmorgen gegen 9.15 Uhr zu dem Trickdiebstahl gekommen. Ein 78-jähriger Mann aus Bergen (Niedersachsen) wollte im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe mit seinem großen und schweren Koffer am Gleis 2 in den ICE 277, Wagen 4, einsteigen. Zwei Männer boten ihm dabei ihre Hilfe an, was der ältere Herr auch gern annahm. Beim Einsteigen bedrängte eine dritter Mann den Rentner von hinten.

Nachdem der Reisende seinen Sitzplatz im Zug erreicht hatte, stellte er fest, dass seine schwarze Geldbörse aus der rechten Jackentasche entwendet worden war - obwohl die Tasche mit einem Druckknopf verschlossen war. Zusammen mit etwa 450 Euro waren die Diebe auch in den Besitz der EC- und Kreditkarten des 78-Jährigen gelangt. Noch bevor der Mann die Karten sperren ließ, hatten die Täter bereits 500 Euro von seinem Konto abgehoben.

Täterbeschreibung:

  • Erster Täter im Eingang von Wagen 4: Dunkle Haare, ca. 1,75 Meter groß, bekleidet mit hellbraunem Anorak und blue Jeans
  • Zweiter Täter im Eingang von Wagen 4: Dunkelblonde Haare, ca. 1,70 Meter groß, keine Angaben zur Bekleidung
  • Täter von hinten: Keine Täterbeschreibung möglich

Bei allen drei Personen handelt es sich vermutlich um Osteuropäer. Die drei Personen sprachen vermutlich in polnischer oder russischer Sprache miteinander. Hinweise nimmt die Bundespolizei unter der Telefonnummer 0561/81616-0 entgegen. (ots/pfa) 

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KASSEL. Ein stark betrunkener Zugpassagier genehmigte sich im Bordrestaurant eines ICE ein Glas Wein, obwohl er es nicht bezahlen konnte. Für den Mann, der drei Promille Alkohol im Blut hatte, endete die Fahrt in Kassel - dort holten ihn Bundespolizisten aus dem Zug.

Der 52-jährige Mann aus Stade (Niedersachsen) trank im Bordrestaurant des ICE 76 (Zürich - Hamburg) ein Glas Wein, obwohl er nicht "flüssig" war. Er war zudem bereits so stark alkoholisiert, dass er vom Zugpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte.

Die Bahn verständigte die Bundespolizei. Polizisten nahmen den Betrunkenen bei der Ankunft in der Documenta-Stadt im Zug in Empfang und brachten ihn nach draußen. Nach dem durchgeführten Atemalkoholtest - Ergebnis drei Promille - musste der 52-Jährige zur Ausnüchterung die nächsten Stunden in der Gewahrsamszelle bei der Bundespolizei bleiben. Anschließend kam der Mann wieder frei.

Damit ist die Sache aber noch nicht ausgestanden: Die Bundespolizeiinspektion Kassel leitete gegen den 52-Jährigen ein Strafverfahren wegen Betrugs ein. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 15 September 2016 16:50

Illegal im Land: 27-Jähriger will im ICE Laptop klauen

KASSEL. Opfer eines Diebstahles wäre um ein Haar ein 36-Jähriger aus dem Landkreis Rastatt (Baden-Württemberg) geworden, als er während der Zugfahrt von Frankfurt nach Kassel zur Toilette ging. Diesen Moment nutzte ein Dieb, der aber ertappt wurde.

Als der Mann aus dem Schwabenland nämlich von der Toilette zurückkam, bemerkte er, wie ein Fremder sich an seinem Laptop zu schaffen machte. Daraufhin sprach er den Mann laut an. Der mutmaßliche Dieb ließ sofort von dem Gerät ab. Der Zugbegleiter verständigte daraufhin die Bundespolizei. Zudem entpuppte er sich der 27-Jährige als Schwarzfahrer, da er bei der Fahrscheinkontrolle kein Zugbillet vorzeigen konnte.

Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Kassel nahmen den türkischstämmigen Mann am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe in Empfang. Der 27-Jährige, der sich derzeit unerlaubt im Bundesgebiet aufhält, ist wegen mehr als 20 Straftaten polizeibekannt. Gegen den Mann wurde erneut ein Strafverfahren wegen versuchten Diebstahls sowie Erschleichens von Leistungen eingeleitet. (ots/pfa) 

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KASSEL. Einem Fahrgast ist im ICE kurz vor dem Halt in Wilhelmshöhe ein Tablet-Computer gestohlen worden. Der flüchtige Täter verschwand auf dem Bahnsteig, wurde aber später gefasst. Weil der 29-Jährige einen verbotenen Teleskopschlagstock und mehrere Schlagringe bei sich hatte, muss er sich neben dem Diebstahl auch wegen unerlaubten Waffenbesitzes verantworten.

Laut Polizeibericht von Montag war es am Freitag zu dem Vorfall gekommen. Der 29-jährige Täter aus dem Landkreis Passau fuhr im ICE von München in Richtung Hamburg. Unmittelbar vor dem Halt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe entwendete er einem Mitreisenden ein Samsung-Tablet. Das Opfer bemerkte den Diebstahl sofort und verfolgte den Dieb im Bahnhof Wilhelmshöhe, konnte ihn jedoch nicht ergreifen.

Er begab sich zurück in den Zug. Nach Abfahrt schilderte er zwei mitreisenden uniformierten Polizeibeamten den Vorfall. Die Polizisten informierten umgehend die Bundespolizei in Kassel - mit Erfolg: Nach kurzer Fahndung im Bahnhof entdeckte eine Streife der Bundespolizei den Dieb nahm ihn fest.

Die Polizisten staunten nicht schlecht, denn bei der Durchsuchung des Mannes fanden sie nicht nur den zuvor gestohlenen Computer, der junge Mann war auch im Besitz mehrerer verbotener Schlagringe und eines Teleskopschlagstocks. Gegen ihn wurden Strafverfahren eingeleitet. Er hat sich nun wegen Diebstahls und unerlaubten Waffenbesitzes zu verantworten.

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KASSEL. Eine stark alkoholisierte Schwarzfahrerin hat sich im ICE Zugpersonal und Mitreisenden gegenüber aggressiv verhalten, beschimpfte einen Polizisten und wollte diesen treten und schlagen. Nun hat die 39-Jährige aus Osnabrück gleich mehrere Anzeigen am Hals.

Laut Polizeibericht von Freitag benutzte die Frau am Donnerstagabend gegen 21 Uhr einen ICE von Fulda nach Kassel. Einen Fahrausweis für die Reise hatte sie nicht. Weil sie sich zudem anderen Personen im Zug gegenüber aggressiv verhielt, wurde die Frau kurzerhand vom Zugbegleitpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Beim Halt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe sollte die betrunkene Schwarzfahrerin den Zug verlassen.

Ein ebenfalls mitfahrender uniformierter Bundespolizeibeamter forderte die Dame dann auf, den Zug zu verlassen. Dieser Aufforderung kam sie nur widerwillig nach. Noch am Bahnsteig trat und schlug sie nach dem Polizisten und beschimpfte diesen. Was die Osnabrückerin derart in Rage gebracht hatte, war zunächst nicht bekannt. Später, im Bundespolizeirevier, wurde dann ein Atemalkoholwert von 2,21 Promille festgestellt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die Frau zur Betreuung an ihren Kasseler Lebensgefährten übergeben. Gegen die 39-Jährige wurden Strafverfahren eingeleitet - sie hat sich nun wegen Leistungserschleichung (sogenanntes Schwarzfahren), Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Beleidigung zu verantworten.

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KASSEL/GÖTTINGEN. Diese Fahrt mit dem ICE wird eine Frau aus Hamburg wohl noch eine Weile in Erinnerung behalten: Bei Kassel setzte sich ein Mann in das Abteil der jungen Frau und begann, sich selbst zu befriedigen. Der 30-Jährige wurde festgenommen.

Die Hamburgerin (32) fuhr am späten Dienstagabend mit einem ICE von Karlsruhe in Richtung Hamburg/Altona. Kurz vor dem Halt im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe, betrat ein Mann (30) ihr Abteil. Er legte sein Gepäck ab, entblößte sein Geschlechtsteil und fing unvermittelt an, zu onanieren.

Die junge Frau war völlig entsetzt und vertrieb den Mann aus ihrem Abteil. Sie informierte einen Zugbegleiter, der die Bundespolizeiinspektion Kassel verständigte. Bei Halt in Wilhelmshöhe fehlte jedoch von dem Mann jede Spur. Der ICE setzte daraufhin seine Reise in Richtung Norden fort.

Wenig später entdeckten Zugbegleiter den Sex-Täter und informierten erneut die Bundespolizei. Am Göttinger Bahnhof wurde der Mann schließlich im Zug von Bundespolizisten festgenommen. Bei dem Mann handelt es sich um einen 30-jährigen syrischen Staatsangehörigen, der zurzeit in Sachsen lebt. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

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KASSEL. Mit Kopfhörern und 1,3 Promille Alkohol im Blut war am Sonntag gegen 10.30 Uhr ein 21-Jähriger an den Gleisen der Schnellfahrstrecke in unmittelbarer Nähe des Kasseler Rangierbahnhofs unterwegs. Zwar kam es glücklicherweise zu keinem Unfall, wegen des Vorfalls kam es bei 13 Zügen letztlich aber zu Verspätungen von jeweils rund 15 Minuten. Gegen den 21-Jährigen hat die Bundespolizei inzwischen ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet.

Wie die Bundespolizei mitteilte, hatte der Lokführer eines ICE den Mann direkt neben den Gleisen in Richtung Ihringshausen bemerkt. Bei langsamer Vorbeifahrt versuchte der Lokführer zwar, den jungen Mann per Zuruf zu warnen. Erfolglos: Durch die Kopfhörer war jegliche Verständigung unmöglich.

Während der 21-Jährige unbekümmert an den Gleisen entlang weiterging, alarmierte der Lokführer per Notruf die Bundespolizei. Die Folge: Alle nachfolgenden Züge mussten auf der Strecke bis zum Ergreifen des Mannes extrem langsam fahren. Gegenüber den Beamten erklärte der unter Alkoholeinfluss stehende Kasseler, dass er auf dem Weg zur Freundin gewesen sei und eine Abkürzung nehmen wollte. Über sein lebensgefährliches Verhalten haben ihn die Bundespolizisten anschließend belehrt.

Erst am vergangenen Dienstag hatte ein 76 Jahre alter Mann aus Stuttgart für Aufregung am Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe und auch am Kasseler Hauptbahnhof gesorgt. Der Rentner hielt zwischen Hauptbahnhof und Wilhelmshöhe auf halber Strecke zunächst einen Nahverkehrszug an, dann stieg er aus und lief an den Gleisen zurück nach Wilhelmshöhe. Eine Streife der Bundespolizei zog ihn bei seiner Gleiswanderung im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Verkehr.
 
Ein Hinweis der Bundespolizei: Kommt es durch solches Verhalten zu einem Unfall im Bahnverkehr, können ein Strafverfahren sowie zivilrechtliche Schadensersatzansprüche auf die Verursacher zukommen. "Schon die Verspätungen der Züge können erhebliche Kosten für den Verursacher bedeuten", so die Polizei.


Über den genannten 76-Jährigen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Auf freier Strecke: Senior hält Zug an, zu Fuß zum Bahnhof (04.03.2015)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Dass Schwarzfahrern kein Kavaliersdelikt ist, musste am Wochenende ein 53-jähriger Mann erfahren. Der aus Kassel stammende Wohnsitzlose war wieder einmal ohne Fahrschein im ICE aus Richtung Süden unterwegs.

Im Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe endete dann die Reise des Mannes, nachdem der Zugbegleiter die Bundespolizei verständigt hatte.

Bei der Überprüfung seiner Personalien zeigte sich, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft München mit Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde. Als verurteilter Schwarzfahrer hatte er entweder 1400 Euro Geldstrafe zu zahlen oder ersatzweise eine 70-tägige Freiheitsstrafe anzutreten.

Da der Mann nicht über genügend Geld verfügte, kam der 53-Jährige in die Justizvollzugsanstalt Kassel-Wehlheiden. Zudem wurde erneut ein Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen eingeleitet.

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