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KASSEL. Nach dem Unfall eines Lkw, dessen Ladekran am Morgen des 23. August mit einer Fußgängerbrücke über die Dresdener Straße kollidierte, war der rechte Fahrstreifen für Bergungsarbeiten gesperrt.

Die Bergungsarbeiten sind seit etwa 12.30 Uhr abgeschlossen. Mitarbeiter der für die Brücke zuständigen Behörde Hessen Mobil haben das Bauwerk überprüft und keine Beeinträchtigung der Statik festgestellt. Sowohl die Sperrung der Fußgängerbrücke als auch die zur Bergung des Lkw erforderliche Sperrung des rechten Fahrstreifens der Dresdener Straße stadteinwärts sind daher nun wieder aufgehoben.  

Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, war der aus dem Landkreis Görlitz in Sachsen stammende 39 Jahre alte Fahrer des Lkw-Anhänger-Gespanns gegen 9.10 Uhr auf der Dresdener Straße aus Richtung der A7 kommend in Richtung des Speeler Weg unterwegs. Seinen Angaben zufolge hatte er kurz zuvor mit dem Heckkran seinen Lkw entladen und danach offenbar vergessen, den Ladekran wieder einzufahren.

Dies sorgte dafür, dass dieser über die maximal zulässige Höhe für Fahrzeuge von vier Metern hinausragte. Durch den Zusammenstoß mit der Brücke, für die keine beschränkte Durchfahrtshöhe besteht, war der Kran erheblich beschädigt worden. Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. An der Fußgängerbrücke sind zudem Schäden am Beton in Höhe von etwa 7.000 Euro entstanden.

Aus dem beschädigten Kran war nach dem Unfall Hydrauliköl ausgelaufen, weshalb der rechte Fahrstreifen durch die alarmierte Feuerwehr und im weiteren Verlauf durch das Bergungsunternehmen gereinigt werden musste.

Die weiteren Unfallermittlungen werden beim Polizeirevier Ost geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 03 April 2018 08:15

Feuerwehr Sachsenhausen rückt Ostermontag aus

SACHSENHAUSEN. Ein geplatzter Schlauch an einem Milchtransporter rief am Montagmorgen die Sachsenhäuser Wehr auf den Plan.

Bereits in den Nachtstunden war der Transporter zu einem Hof am Rande von Sachsenhausen gefahren, um Milch zu laden. Nach der Befüllung steuerte der Lkw-Fahrer seinen Lastzug vom Nordring über die Bergstraße zur Freienhagener Straße, bemerkte dabei aber nicht, dass ein Hydraulikschlauch an seinem Laster geplatzt war. 

Erst bei Tagesanbruch fiel Passanten auf, dass sich vom Nordring bis zur Freienhagener Straße eine Ölspur zog. Die Leitstelle alarmierte daraufhin um 9.32 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen, die mit drei Einsatzfahrzeugen und 17 Einsatzkräften Bindemittel auf die etwa 950 Meter lange Ölspur streuten. Im Nachgang wurde das kontaminierte Bindemittel aufgenommen und entsorgt. Die Einsatzleitung hatte Bernd Schäfer.  (112-magazin)

Link: Ölspur vom Nordring zur Freienhagener Straße

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Etwa 50 Liter Hydrauliköl, die aus einem Mülllaster ausliefen, haben die die Straße Am Leitegraben in eine Rutschbahn verwandelt. Die Feuerwehr rückte aus, um Abhilfe zu schaffen.

An einem Müllentsorgungsfahrzeug platzte am Dienstagmorgen gegen 7.30 Uhr ein Hydraulikschlauch. Daraufhin verteilten sich nach Auskunft der Feuerwehr 50 Liter Hydrauliköl auf der Fahrbahn und am Straßenrand.

Die um 7.34 Uhr alarmierte Feuerwehr Bad Arolsen rückte daraufhin mit insgesamt vier Fahrzeugen und zehn Personen unter der Leitung von Wehrführer Gordon Kalhöfer zur Einsatzstelle aus. Vor Ort wurde Hydrauliköl aufgefangen, die Straße mehrfach mit Ölbindemittel abgestreut und gereinigt. Im Anschluss daran reinigten die Feuerwehrleute die Straße nochmals gründlich mit einer Seifenlauge. So verhinderten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte einen größeren Umweltschaden.

Trotz aller Bemühungen war der Asphalt auch nach mehrfacher Reinigung immer noch sehr rutschig. Daher entschied man sich in Abstimmung mit der Polizei, der Unteren Wasserschutzbehörde und der Stadt Bad Arolsen, die Straße für den Verkehr weiterhin zu sperren. Eine Fachfirma, die sich auf die Beseitigung solch hartnäckiger Ölverschmutzungen spezialisiert hat, wurde daraufhin beauftragt.

Der Einsatz der Feuerwehr Bad Arolsen war nach etwa viereinhalb Stunden gegen 12 Uhr beendet. (r/pfa)


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 11 August 2016 18:35

B 251: Wehren streuen 1800 Meter lange Ölspur ab

FREIENHAGEN/SACHSENHAUSEN. Ein geplatzter Hydraulikschlauch hat am Donnerstag für einen beinahe zweistündigen Feuerwehreinsatz gesorgt. Die Brandschützer aus Freienhagen und Sachsenhausen streuten die Bundesstraße auf einer Länge von fast zwei Kilometern ab.

Nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Bernd Schäfer wurden die Wehren der beiden Stadtteile gegen 16.45 Uhr alarmiert, nachdem die Bundesstraße von Freienhagen kommend in Fahrtrichtung Korbach auf einer Länge von 1,8 Kilometern durch auslaufendes Hydrauliköl verschmutzt worden war. Grund dafür war, dass während der Fahrt an einem Traktor eine Hydraulikleitung geplatzt war.

Die 27 Einsatzkräfte brachten den Inhalt von insgesamt 24 Säcken Ölbindemittel aus und beseitigten damit die Gefahrenquelle. Um den Einsatz der Wehren abzusichern, sperrte Hessen Mobil die betroffene Spur und führte den Verkehr in diesem Abschnitt einspurig. Gegen 18.30 Uhr rückten die Feuerwehren ab. (pfa)


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WÜNNENBERG. Bei einer Karambolage mit dem Gegenverkehr und einem Motorradsturz wegen einer Ölspur auf der B 480 haben sich drei Personen leichte und eine Autoinsassin schwere Verletzungen zugezogen.

Der erste Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 13.20 Uhr. Eine 79-jährige Golffahrerin fuhr auf der B 480 von der A 33 kommend in Richtung Bad Wünnenberg. In Höhe des Umspannwerks geriet sie aus unbekannter Ursache nach links in den Gegenverkehr. Der entgegenkommende Fahrer (57) eines Honda Jazz wich aus, wurde aber von dem Golf gestreift, so dass der Außenspiegel abriss. Anschließend prallte der Golf frontal gegen einen Opel Astra, den eine 43-jährige Frau steuerte. Die 79-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste nach notärztlicher Versorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Paderborn eingeliefert werden. Die Astrafahrerin kam zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Sachschaden liegt bei rund 15.000 Euro.

Drei Stunden später fuhr ein 54-jähriger Motorrollerfahrer mit einer 55-jährigen Sozia auf der Burgstraße ortseinwärts. Auf der Gefällstrecke Heuweg rutschte der BMW-Roller in der ersten Kurve auf einer Ölspur weg und die beiden Personen stürzten. Sie zogen sich leichte Verletzungen zu. Die Frau wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Die Ölspur hatte ein Landwirt verursacht, der mit Traktor und Ballenpresse auf der B 480 durch die Stadt gefahren war. Am Abzweig Leiberger Straße hatte er den Ölverlust bemerkt und angehalten. Am Traktor war ein Hydraulikschlauch geplatzt. Die Feuerwehr streute die Ölspur ab und beseitigte die Gefahrenstelle.

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Publiziert in PB Polizei

BERNDORF. Kleine Ursache, große Wirkung: Weil ein Verbindungsstück der Hydraulik den Dienst versagte, sind während der Fahrt eines Traktors durch Berndorf die beiden hochgestellten Arme einer Drillmaschine für die Maissaat nach unten geschlagen. Wie durch ein Wunder wurden weder Fußgänger noch andere Fahrzeuge getroffen. In der Folge kam es aber zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf der B 252.

Ein Korbacher Landwirt war am Freitagnachmittag gegen 15.15 Uhr mit seinem Ford-Schlepper auf der abschüssigen Ortsdurchfahrt aus Richtung Korbach kommend in Richtung Twiste unterwegs. Am Heck des Traktor befestigt war eine Drillmaschine - mit dem Gerät werden auf einem Acker Vertiefungen gezogen, in die gleichzeitig Mais-Saatgut fällt. Zum Transport der etwa sechs Meter breiten Saat-Vorrichtung lassen sich die Arme mittig einklappen und per Hydraulik senkrecht nach oben stellen.

Defekt sorgt für sofortigen Abfall des Hydrauliköldrucks
Während der Fahrt kam es in Höhe einer Bushaltestelle kurz vor der Fußgängerampel in der Ortsmitte zu einem Defekt an der Hydraulik-Anlage und damit zum sofortigen Abfall des Öldrucks - die beiden schweren Arme fielen auf einen Schlag zu Boden und rissen an einigen Stellen Furchen in den Asphalt. Der rechte Ausleger der Drillmaschine traf einen Baum neben der Straße - nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn sich dort Fußgänger aufgehalten hätten. Ebenfalls glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass sich kein Gegenverkehr näherte - der linke Arm hätte durchaus ein Auto oder Motorrad erfassen können.

Der Landwirt steuerte seinen blauen Traktor sofort nach rechts in einen kleinen Seitenweg, so dass wenigstens eine Fahrspur der viel befahrenen Ortsdurchfahrt (Korbacher Straße) frei blieb. Die Polizei regelte den Verkehr. Die alarmierte Feuerwehr Berndorf rückte unter der Leitung von Wehrführer Marc Wäscher aus, um die Unfallstelle abzusichern und ausgelaufenes Hydrauliköl abzubinden und zu beseitigen. Einige der etwa 15 Feuerwehrleute hoben schließlich einen der Seitenarme mit einem hydraulischen Heber an und sicherten ihn mit einem Spanngurt. Dadurch sei es möglich gewesen, so Wäscher, den Traktor komplett von der Straße zu fahren und die Ortsdurchfahrt nach letzten Reinigungsarbeiten wieder freizugeben.

Zuvor war es zu kilometerlangen Staus sowohl aus Richtung Korbach als auch aus Richtung Twiste gekommen. Der an dem landwirtschaftlichen Gerät entstandene Schaden ist offenbar gering, der defekte Hydraulik-Verteiler wurde noch an Ort und Stelle ausgetauscht. Der Traktor war anschließend wieder fahrbereit und brauchte nicht abgeschleppt zu werden.


Link:
Feuerwehr Berndorf

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Wenige Stunden nach dem Unfall in Bad Arolsen, wo ein Motorradfahrer auf ausgelaufenem Motoröl wegrutschte und stürzte, ist es bei Frankenau zu ganz einem ähnlichen Unfall gekommen: Ein 63-Jähriger aus Bingen verlor auf der L 3332 die Kontrolle auf Hydrauliköl. Wie beim Arolser Fall blieb der Biker auch hier unverletzt.

An einem Traktor, dessen Fahrer am Sonntagnachmittag von Frankenau in Richtung Allendorf unterwegs war, platzte eine Hydraulikleitung - auf einer Länge von etwa 200 Metern war die Landesstraße dadurch mit Hydrauliköl verunreinigt. Das bekam gegen 16 Uhr ein Motorradfahrer aus Bingen zu spüren, der einen Ausflug zum Edersee gemacht hatte: Der Yamahafahrer rutschte in einer Rechtskurve auf dem Öl weg. Mann und Maschine rutschten nach links in den Graben, rissen dabei noch einen Leuchtpfosten um. Der Sturz endete für den Fahrer dank seiner guten Schutzkleidung glimpflich. An der Maschine entstand jedoch Totalschaden von 3500 Euro. Weitere 500 Euro setzte die Frankenberger Polizei für die beschädigte Kleidung an.

Um das Hydrauliköl abzubinden und eine Gefahr insbesondere für weitere Motorradfahrer abzuwenden, rückte die Feuerwehr Frankenau aus. Die Brandschützer streuten Ölbindemittel auf den betroffenen Abschnitt und nahmen das vollgesogene Material anschließend zur Entsorgung wieder auf. Während des Feuerwehreinsatzes blieb die L 3332 halbseitig gesperrt. Weitere Unfälle passierten nicht.


Über den Arolser Unfall berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Ölspur im Kreisel: Motorradfahrer stürzt, Wehr streut ab (10.04.2016)

Kürzlich gab es einen längeren Feuerwehreinsatz zwischen Wega und Wellen - auch hier war Hydrauliköl ausgelaufen:
Hydraulikleitung platzt: Öl gelangt auch in die Eder (08.04.2016)

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Publiziert in Feuerwehr

WEGA/WELLEN. Etwa 60 bis 80 Liter Hydrauliköl sind von einem Lkw-Auflieger auf die Fahrbahn zwischen Wega und Wellen geflossen - auch auf die Ederbrücke und von dort aus teilweise auch in den Fluss. Die Feuerwehren aus Wildungen und Wega rückten aus, die Strecke blieb rund zwei Stunden gesperrt.

Wie die Wildunger Polizei am Freitag berichtete, war es am Mittwochnachmittag gegen 16 Uhr zu dem Vorfall gekommen. Ein Lkw-Fahrer war mit seinem Tieflader von Wega in Richtung Wellen unterwegs, als - zunächst unbemerkt - eine Hydraulikleitung platzte und das Öl während der Fahrt auf die Straße lief. Als der auswärtige Fahrer das Malheur bemerkte, hielt er an und verständigte sofort die Leitstelle, die wiederum die Feuerwehren alarmierte. Von einem ansässigen Landmaschinenbetrieb eilte ein Mitarbeiter zum Lkw und klemmte kurzerhand die geplatzte Leitung ab.

Die Wehren aus der Kernstadt und aus Wega rückten mit insgesamt sieben Fahrzeugen aus - darunter auch das Wildunger TLF mit dem an der Front montierten "Öltiger" - ein Streugerät, mit dem sich Ölbindemittel in größeren Mengen während der Fahrt auf die verunreinigten Stellen ausbringen lässt. Weil das Hydrauliköl auch in einen Gully auf der Ederbrücke gelangt war, fingen die zuerst eintreffenden Feuerwehrleute umgehend das Öl unter der Brücke mit einer Wanne auf. Dennoch sei zuvor etwas Hydrauliköl in die Eder gelangt, hieß es von der Polizei. Zum Glück hätten Laub und anderes Material im Regeneinlauf des Gullys eine Art Pfropf gebildet, der einen Durchfluss in größerer Menge verhinderte.

Rund um den Gully streuten die Feuerwehrleute größere Mengen Ölbindemittel auf die Fahrbahn und reinigten auch den Regeneinlauf. Die Fahrbahn streuten die Brandschützer laut Polizei mehrmals ab. Mit einer Kehrmaschine wurde dann das vollgesogene Bindemittel wieder aufgenommen. Gegen 18.15 Uhr hob die Polizei die Vollsperrung der L 3218 wieder auf.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

NORDSHAUSEN. Auf einer Ölspur gestürzt ist eine 31-jährige Frau mit ihrem Motorroller. Dabei wurde sie verletzt. Laut Experten handelt es sich bei der Ölspur jedoch nicht um gewöhnliches Motorenöl, sondern um Hydrauliköl. 

Die Frau war am Freitag gegen kurz nach halb eins mit ihrer Vespa auf der Korbacher Straße in Richtung Niederzwehren unterwegs. Weil ein vorausfahrender Wagen bremste, musste sie in Höhe der Straße Gänseweide ebenfalls langsamer fahren. Beim Bremsen kam ihr Zweirad auf einer Ölspur ins Rutschen und stürzte zu Boden, wobei sich die 31-Jährige verletzte. Zudem entstand ein Sachschaden am Motorroller. Der Verursacher der Ölspur ist der Polizei bislang nicht bekannt.

Nach dem Unfall beauftragte die Polizei ein Unternehmen zur Reinigung der Fahrbahn. Den Angaben des Mitarbeiters nach handelte es sich bei dem Öl nicht um herkömmliches Motorenöl, das Kraftfahrzeuge benutzen. Es soll sich eher um Hydrauliköl gehandelt haben. Daher suchen nun die Ermittler nach einem Lkw, der möglicherweise einen Kranaufbau oder andere Hebevorrichtung mit hydraulischem Antrieb hat, oder ein anderes Baufahrzeug.

Die Beamten bitten Zeugen, die Hinweise zu dem verursachenden Fahrzeug geben können, sich bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

WILLINGEN. Zwei Einsätze haben die freiwilligen Brandschützer der Willinger Feuerwehr am Mittwoch bewältigt: Ausgelaufenes Hydrauliköl beschäftigte die Wehr am Vormittag, am frühen Abend brannte es in einer Möbelfabrik.

An einem Müllfahrzeug, das in der Straße Am Iberg in Willingen unterwegs war, platzte nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl gegen 10.15 Uhr ein Hydraulikschlauch der Servolenkung. Die Folge: Das Hydrauliköl lief auf die Fahrbahn, das Entsorgungsfahrzeug war nicht mehr lenkfähig und blockierte die Kreuzung Am Iberg/Am Orenberg. Die neun mit zwei Fahrzeugen ausgerückten Willinger Wehrleute streuten laut Querl zunächst das Öl ab. Dann fingen sie noch das in der Leitung vorhandene Hydrauliköl ab. Anschließend ließ sich der MAN-Lkw wieder lenken - mit Muskelkraft statt Servounterstützung. So war es aber möglich, denn Mülllaster zumindest wieder von der Kreuzung zu fahren.

Heißgelaufener Elektromotor sorgt für Brand
Der zweite Einsatz am Mittwoch folgte am Abend gegen 18.45 Uhr: In einer Möbelfabrik in der Straße Zur Hoppecke war ein Elektromotor in einem Gebläse für Späne in Brand geraten. Eigene Löschversuche der Mitarbeiter mit Pulverlöschern hatten laut Querl nicht zum Erfolg geführt, so dass die Feuerwehr alarmiert wurde. 25 Einsatzkräften rückten in fünf Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, zu dem Möbelhersteller aus. Unter Atemschutz und mit Hilfe der Wärmebildkamera brachte die Wehr das Feuer - teil Schwelbrand, teils offene Flammen - unter Kontrolle. Glücklicherweise seien noch Mitarbeiter im Betrieb gewesen, sagte der Einsatzleiter. Wäre das Feuer nachts ausgebrochen, hätte der Brand weitreichendere vermutlich Folgen gehabt. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Abend nicht vor.

Erster Einsatz für neues StLF 20/25
Der Einsatz am Abend bedeutete für die Willinger Kameraden eine Premiere: Erstmals rückte das neue Staffellöschfahrzeug StLF 20/25 aus - die Gemeinde Willingen hatte zur Beschaffung eine gemeinsame Ausschreibung mit der Gemeinde Diemelsee durchgeführt. Das dortige StLF 20/25 war bereits mehrfach im Einsatz. Genau wie bei der gemeinsamen Beschaffung der neuen Drehleitern von Bad Arolsen, Wolfhagen und Hofgeismar führte die aktuelle Kooperation zu Einsparungen.

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