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KASSEL. Nach dem Unfall eines Lkw, dessen Ladekran am Morgen des 23. August mit einer Fußgängerbrücke über die Dresdener Straße kollidierte, war der rechte Fahrstreifen für Bergungsarbeiten gesperrt.

Die Bergungsarbeiten sind seit etwa 12.30 Uhr abgeschlossen. Mitarbeiter der für die Brücke zuständigen Behörde Hessen Mobil haben das Bauwerk überprüft und keine Beeinträchtigung der Statik festgestellt. Sowohl die Sperrung der Fußgängerbrücke als auch die zur Bergung des Lkw erforderliche Sperrung des rechten Fahrstreifens der Dresdener Straße stadteinwärts sind daher nun wieder aufgehoben.  

Wie die am Unfallort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, war der aus dem Landkreis Görlitz in Sachsen stammende 39 Jahre alte Fahrer des Lkw-Anhänger-Gespanns gegen 9.10 Uhr auf der Dresdener Straße aus Richtung der A7 kommend in Richtung des Speeler Weg unterwegs. Seinen Angaben zufolge hatte er kurz zuvor mit dem Heckkran seinen Lkw entladen und danach offenbar vergessen, den Ladekran wieder einzufahren.

Dies sorgte dafür, dass dieser über die maximal zulässige Höhe für Fahrzeuge von vier Metern hinausragte. Durch den Zusammenstoß mit der Brücke, für die keine beschränkte Durchfahrtshöhe besteht, war der Kran erheblich beschädigt worden. Der Schaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. An der Fußgängerbrücke sind zudem Schäden am Beton in Höhe von etwa 7.000 Euro entstanden.

Aus dem beschädigten Kran war nach dem Unfall Hydrauliköl ausgelaufen, weshalb der rechte Fahrstreifen durch die alarmierte Feuerwehr und im weiteren Verlauf durch das Bergungsunternehmen gereinigt werden musste.

Die weiteren Unfallermittlungen werden beim Polizeirevier Ost geführt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

AMÖNEBURG. Schwerste Verletzungen hat sich ein Traktorfahrer auf einer Wiese in Nähe der Haingasse zugezogen. Ein Zeuge fand den 77 Jahre alten Mann am Montagnachmittag gegen 16.30 Uhr und alarmierte die Rettungskräfte.

Nach derzeitigen Erkenntnissen geht die Polizei davon aus, dass der 77-jährige Landwirt mit dem Frontlader seines Traktors Heuballen aufladen wollte. Hierzu stieg er ab und aktivierte beim Bedienen der Hydraulik wahrscheinlich den Handgashebel. Der Traktor machte einen Satz nach vorne und erfasste den Senior, der schwerste Verletzungen an der Brust erlitt.

Der Mann wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. (ots/pfa) 


Zu einem ähnlichen Unglück war es vergangenen Mittwoch in Gemünden gekommen:
Landwirt unter Wiesenschleppe eingeklemmt, schwer verletzt (29.03.2017)

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 28 September 2013 07:48

Geplatzter Schlauch: Hydrauliköl auf Kreisstraße

REITZENHAGEN. Ein geplatzter Hydraulikschlauch an einem Taktor hat am Freitagabend für einen mehr als einstündigen Einsatz der Feuerwehr gesorgt. Betroffen war die Kreisstraße 40 zwischen Reitzenhagen und Altwildungen.

Laut Polizei war ein Landwirt aus Reinhardshausen gegen 18 Uhr mit seinem Traktor von Reitzenhagen kommend in Richtung Altwildungen unterwegs, als in Höhe einer Tierklinik ein Hydraulikschlauch platzte und Öl auf die Fahrbahn floss. "Der Landwirt ist selbst Mitglied in der Feuerwehr und verständigte sofort die Leitstelle", erklärte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de. Um 18.08 Uhr wurde die Wildunger Feuerwehr alarmiert und rückte wenig später auf die K 40 aus.

Laut Polizei musste die Kreisstraße für gut eine Stunde halbseitig gesperrt werden, um den Feuerwehrleuten ein sicheres Arbeiten zu ermöglichen - aber auch um zu verhindern, dass Autos das Hydrauliköl weiter verteilen. Die Brandschützer streuten die Straße ab und nahmen das vollgesogene Bindemittel anschließend wieder auf.

Die Wildunger Feuerwehr war erst am Montagnachmittag in ähnlicher Mission im Einsatz: Auf dem Gelände einer Firma im Wildunger Industriegebiet war Dieselkraftstoff ausgelaufen, nachdem ein Gebelstapler den Tank eines Lastwagens beschädigt hatte.


112-magazin.de berichtete über den Einsatz am Montag:
Stapler beschädigt Lkw-Tank: Diesel in Kanal geflossen (23.09.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

HEMFURTH-EDERSEE/AFFOLDERN. Ein Traktor hat während der Fahrt von Affoldern in Richtung Hemfurth-Edersee auf einer Strecke von mehr als 500 Metern Hydrauliköl verloren. Der Fahrer, ein Landwirt aus Edertal, bemerkte den Defekt selbst und verständigte umgehend die Feuerwehr.

Betroffen war die Landesstraße 3086 von einem Angelgeschäft bei Affoldern aus in Richtung Edersee auf der dortigen langen Geraden. Offenbar durch eine gelöste Verschraubung, über die auch die Lenkhydraulik versorgt wird, trat das Hydrauliköl aus und floss auf den aus Richtung Affoldern gesehen rechten Fahrstreifen. Als der Fahrer den Schaden bemerkte, steuerte er seinen MB Trac auf einen Feldweg und wählte den Notruf.

Daraufhin alarmierte die Leitstelle um 15.35 Uhr zunächst die Feuerwehr Hemfurth-Edersee, die wenig später auf die L 3086 ausrückte. Die 16 Einsatzkräfte um Wehrführer Dirk Rübsam forderten wegen Länge und Breite der Ölspur die Kameraden aus Affoldern nach. Gemeinsam streuten die beiden Wehren das Hydrauliköl ab und nahmen das vollgesogene Pulver anschließend zur Entsorgung wieder auf. Zusätzlich sicherten sie die Gefahrenstelle mit Warnschildern ab.

Um einen sicheren Einsatz der Feuerwehrleute zu ermöglichen und eine Ausbreitung des Öls durch hindurchfahrende Autos zu verhindern, sperrte eine Streife der Wildunger Polizei die betroffene Fahrspur. Als Umleitung diente ein Stück eines alten Streckenabschnittes, der in Höhe der Einsatzstelle noch am Waldrand entlang läuft. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz für die beiden Wehren beendet.


Vor einem Monat sorgte ein MB Trac in Diemelstadt für einen längeren Feuerwehreinsatz:
Traktor verliert Diesel, B 252 drei Stunden voll gesperrt (23.07.2013, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Hemfurth-Edersee

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Ein Defekt an der Hydraulikanlage eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs hat am Sonntagvormittag für eine rund anderthalb Kilometer lange Ölspur verursacht. Die Adorfer Feuerwehr rückte mit 18 Einsatzkräften aus.

Die Alarmierung der Feuerwehr Adorf erfolgte nach Angaben ihres Sprechers am Sonntag um 10.40 Uhr. Die Ölspur begann in Giershagener Straße und zog sich über die Arolser Straße bis zu einen Landhandel. Die Wehr Adorf war mit 18 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen an der Einsatzstelle. Die Spur wurde mit Ölbindemittel abgestreut, in Absprache mit der der Polizei stellten die Brandschützer mehrere Hinweisschilder auf. Eine weitere Reinigung der Fahrbahn, beispielsweise mit Seifenlauge, war nicht erforderlich.

Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer. Die Ölspur hatte eine Länge von etwa 1500 Meter. Der Einsatz war nach gut zwei Stunden beendet.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 01 März 2012 16:03

Hydraulische Steuergeräte abgebaut

HELMIGHAUSEN. Das Steuergerät für einen hydraulischen Frontlader haben Unbekannte Mittwochnacht von einem Schlepper abgebaut und mitgenommen. An den Schlepper war zudem eine forstwirtschaftliche Arbeitsmaschine angebaut. Auch das hydraulische Steuergerät dieses Gerätes haben die Diebe gestohlen.

Die Maschinen waren für Forstarbeiten circa 80 Meter im Wald an der L 3198 in der Nähe von Helmighausen in der Gemarkung Huxstein abgestellt. Um an die Steuergeräte zu gelangen, haben der oder die Unbekannten zuvor die hydraulischen Schläuche durchtrennt. Dadurch sind mindestens acht Liter Hydrauliköl ausgelaufen.

Den Gesamtschaden gibt die Polizei mit 9.000 Euro an.

Hinweise zu dem Vorfall an die Polizeistation Bad Arolsen, Tel. 05691-9799-0; oder jede andere Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei

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