Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hotel

WILLINGEN. Nach einem Brand in einer Innensauna des Hotels Sauerlandstern sind am Mittwochnachmittag mehrere hundert Hotelgäste evakuiert worden. Das eingesetzte Großaufgebot an Feuerwehrleuten verhinderte offenbar einen Großbrand ungeahnten Ausmaßes.

Drei Personen wurden nach Informationen der Polizei durch Rauchgase verletzt, ein weiterer Gast erlitt ob der Aufregung einen Schwächeanfall. Der Brand war gegen 15.15 Uhr in einer Innensauna des Großhotels ausgebrochen. Die Willinger Feuerwehr, die zunächst alarmiert worden war, brachte den Schwelbrand laut Polizei schnell unter Kontrolle. Allerdings entstand eine erhebliche Rauchentwicklung, so dass weite Teile des Hotels nur noch mit Atemschutz betreten werden konnten - was die Evakuierung nötig machte.

Nachdem die Meldung über den Brand von den ersten Einsatzkräften bestätigt worden war, alarmierte die Leitstelle weitere Feuerwehren aus allen Willinger Ortsteilen, aus der Gemeinde Diemelsee und aus der Kreisstadt Korbach sowie mehrere Notarzt- und Rettungswagen. Auch die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Brandstelle weiträumig abzuriegeln und so den ungehinderten Einsatz aller Kräfte zu ermöglichen. Insgesamt waren mehr als 100 Helfer auf den Beinen, um den Brand zu bekämpfen und die Evakuierung in das auf der anderen Straßenseite liegende Veranstaltungszentrum durchzuführen.

Saunagäste entdecken den Brand
Entdeckt hatten den Brand drei Hotelgäste, die plötzlich Brandgeruch wahrgenommen hatten. Sie aktivierten daraufhin die Brandmeldeanlage. Mehrere Gäste, die sich in der Sauna aufhielten, konnten sich nach Angaben von Einsatzleiter Jürgen Querl rechtzeitig ins Freie retten. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches soll sich niemand in der kleinen Sauna aufgehalten haben.

Vom Keller bis ins erste Obergeschoss verbreitete sich zudem Rauch, den die Feuerwehrkameraden nach Abschluss der Löscharbeiten mit Lüftern aus dem Gebäude pusteten. Besonders schwierig sei der Einsatz aus zwei Gründen gewesen, so Querl: Zum einen habe in der Sauna "extreme Hitze" geherrscht, zum anderen habe man sich im durchweg verrauchten Teil des Gebäudes erst langsam vorkämpfen müssen.

Die Verletzten kamen zur näheren Untersuchung in die Krankenhäuser in Korbach und Brilon.

Weit mehr als 100.000 Euro Schaden
Nach ersten Ermittlungen der Kripo könnte ein technischer Defekt in der Saunaanlage zu dem Brand geführt haben. Die Ermittlungen dauern an. Den Schaden gab ein Polizeisprecher am Abend mit deutlich über 100.000 Euro an. Genauere Angaben seien derzeit aber noch nicht möglich. Querl bestätigte, dass die gesamte Saunalandschaft in Mitleidenschaft gezogen worden sei.

Nach Aussage von Einsatzleiter Querl übt die Feuerwehr regelmäßig den Ernstfall im Sauerlandstern. "Wir wussten deshalb, was wir machen müssen", sagte er gegenüber 112-magazin.de. "Allerdings ist ein echter Einsatz dann doch noch etwas anderes."

Die Hotelgäste wurden im Veranstaltungszentrum untergebracht und sofort versorgt. Im Laufe des Abends legen Feuerwehr und Hotelführung fest, welche Zimmer wieder bezogen werden können. Andere Gäste sollen in anderen Hotels und Herbergen untergebracht werden.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WILLINGEN. Was für ein Auftakt in ein Willingen-Wochenende: Ein Kleinbus mit Kurzurlaubern hat sich am Samstagmittag unter einem Vordach des Sauerland-Stern-Hotels festgefahren. Die Feuerwehr rückte aus und befreite den Iveco aus der misslichen Lage.

"Das waren nur zehn Zentimeter, die gefehlt haben", sagte der Willinger Wehrführer Detlef Emde. Und tatsächlich: Auf dem Dach des 12-Sitzer-Busses befand sich die Klimaanlage des Fahrzeugs, mit der die Fahrerin steckenblieb. Der Bus eine Firma aus dem Raum Karlsruhe war dermaßen unter der Metallkonstruktion des Vordaches verkeilt, dass es kein Vor und kein Zurück mehr gab. Das Hotel rief schließlich gegen 13 Uhr die Feuerwehr, die zunächst lediglich das Vordach absichern sollte.

Doch die gut 20 Kameraden um Wehrführer Emde wollten es dabei nicht belassen. Sie ließen in einem ersten Befreiungsversuch den Luftdruck der Reifen ab und besetzten das Fahrzeug voll, um es einige Zentimeter abzusenken. Weil das laut Einsatzleiter wegen der verkeilten Klimaanlage aber nicht ausreichte, "mussten wir mit etwas schwererem Gerät angreifen", sagte Emde. Nachdem das Vordach mit Baustützen leicht angehoben und abgestützt worden war, brachte die Feuerwehr eine Zugeinrichtung in Stellung.

Die Seilwinde führten die Brandschützer über eine im Boden verankerte Umlenkrolle - um in der engen Zufahrt gerade nach hinten und zugleich schräg nach unten ziehen zu können. Den erneut voll besetzten Kleinbus zogen die Einsatzkräfte schließlich unter dem Vordach hervor. Nach wenigen Augenblicken war das Fahrzeug befreit.

Welcher Schaden an Bus und Vordach entstanden war, stand an der Einsatzstelle zunächst nicht fest. Eine Fachfirma werde die Konstruktion am Montag begutachten, erklärte ein Mitarbeiter des Hotels gegenüber 112-magazin.de. Dann könne man mehr über die Schadenshöhe sagen. Der Hotelmitarbeiter lobte den Feuerwehreinsatz, mit dem die Freiwilligen einen womöglich noch höherer Schaden verhinderten. Am Iveco mussten die Reifen wieder aufgepumpt werden, dann war der Bus wieder fahrbereit.


Link:
Feuerwehr Willingen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 11 Februar 2013 15:27

Frau zwischen Vito und Bulli eingeklemmt

BRUCHHAUSEN. Eine Frau aus den Niederlanden ist zwischen zwei Autos eingeklemmt und schwer verletzt worden. Die 60-Jährige hatte versucht, ein rutschendes Fahrzeug aufzuhalten.

Der Unfall ereignete sich am Samstag gegen 12 Uhr auf der ansteigenden Zufahrt zu einem Hotel in Bruchhausen. Der niederländische Fahrer eines Mercedes Vito kam auf der eisglatten Zufahrt zum Hotel nicht weiter und stellte das Fahrzeug ab. Nach eigenen Angaben habe er dabei die Handbremse angezogen und den ersten Gang eingelegt. Die Fahrzeuginsassen stiegen laut Polizeisprecherin Bianca Scheer aus und wollten das letzte Stück zum Hotel laufen.

Eine der Frauen aus dem Kleinbus, eine 60-Jährige aus den Niederlanden, sah, wie der Mercedes auf der glatten Fahrbahn bergab rutschte. Sie versuchte, den Wagen aufzuhalten, in dem sie sich hinter das Fahrzeug stellte. Der Vito rutschte aber weiter und die Frau wurde zwischen dem Mercedes und einem parkendem VW Bulli eingeklemmt. Dabei wurde sie schwer verletzt. Sie konnte jedoch schnell befreit werden und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 1200 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter
Donnerstag, 03 Januar 2013 20:43

Betrunkener schlägt 28-jährige Studentin

MARBURG. Grundlos und ohne Vorwarnung hat ein alkoholisierter Mann am frühen Donnerstagmorgen gegen 1.40 Uhr vor einem Hotel am Pilgrimstein eine Studentin geschlagen.

Der Schläger redete zuvor kaum verständlich und in englischer Sprache auf die 28-Jährige ein. Danach attackierte er das Opfer mit der flachen Hand. Der Verdächtige mit südeuropäischem Erscheinungsbild ist 20 bis 25 Jahre alt, zirka 1,80 Meter groß und trug einen Dreitagebart. Er hat dunkle, kurze Haare und ist schlank. Bekleidet war er mit einer grauen Jacke und einer Jeans.

Die Schreie der Frau veranlassten den Angreifer zur Flucht in Richtung Rudolphsplatz. Dort verlor sich seine Spur. Zeugen des Vorfalls oder Personen, die einen so beschriebenen Mann kennen, wenden sich an die Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060.

Publiziert in MR Polizei

WILLINGEN. Dass sie mit ihrer Kissenschlacht gleich die gesamte Willinger Feuerwehr auf den Plan riefen, haben die tobenden Kinder einer Urlauberfamilie bestimmt nicht gedacht: Beim lebhaften Spiel in einem Hotelzimmer lösten die Kleinen versehentlich die Brandmeldeanlage des Hotels aus, die Brandschützer rückten an.

Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl hatten sich Urlauberkinder im Hotel "Sonnenpark" im Sonnenweg am späten Sonntagvormittag eine Kissenschlacht geliefert. Beim Ausholen schlug einer der "Kämpfer" versehentlich mit dem Kissen gegen den unter der Decke angebrachten Brandmelder. "Die Geräte reagieren auch auf Erschütterung", erklärte Querl auf Anfrage von 112-magazin.de. Der Leitstelle sei auf diese Weise ein vermeintliches Feuer in der Hotelanlage gemeldet worden. Von der Rettungsleitstelle sei daraufhin die gesamte Willinger Feuerwehr alarmiert worden. Augenblicke später rückten 25 Freiwillige mit mehreren Fahrzeuge zum "Sonnenpark" aus. "Bei Brandmeldungen aus Hotels gibt es bei uns sofort Vollalarm", verdeutlichte der Einsatzleiter.

300 Gäste im Hotel, davon 80 Prozent Kinder
Querl und seine Kameraden seien erleichtert gewesen, als sie den Grund für den Feueralarm erfuhren. So etwas könne beim Toben nun mal passieren, nahm der Gemeindebrandinspektor die Kinder in Schutz. "Das ist uns lieber als ein tatsächlicher Brand in diesem oder einem anderen Hotel", sagte der höchste Willinger Feuerwehrmann. Immerhin seien in der am Sonntag betroffenen Anlage rund 300 Gäste untergebracht, davon etwa 80 Prozent Kinder. "Da ist man froh, wenn nichts passiert". Den Kindern sei man auch nicht böse gewesen.

Für die Kissen-Kämpfer hatte der versehentliche Feueralarm am Sonntag noch einen schönen Nebeneffekt: Sie durften sich die Feuerwehrfahrzeuge mal ganz aus der Nähe ansehen. Und nach den Ferien haben die Kleinen in der Schule eine Menge zu erzählen...


Link:
Feuerwehr Willingen

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 21 Dezember 2012 11:31

Betrunkener bricht durch Hotel-Vordach

MARBURG. Über Feuerleitern sind mindestens zwei Unbekannte auf das Flachdach eines Hotels geklettert. Einer der Betrunkenen brach schließlich durch die Eternitplatten des Vordachs und landete auf der Terrasse des Hotels.

Laut Polizeibericht von Freitag waren an der Aktion in der Nacht zu Mittwoch mindestens zwei betrunkene Männer beteiligt. Wie die Ermittler zu dieser Erkenntnis gelangt sind, blieb unklar. Jedenfalls gelangten die Betrunkenen über mehrere Feuerleitern auf das Flachdach des in der Bahnhofstraße gelegenen Hotels.

Leichtsinniger "Kletterkünstler"
Einer der Männer brach schließlich durch die Eternitplatten eines Vordaches und landete auf einer Terrasse des Hotels. Dabei beschädigte der leichtsinnige "Kletterkünstler" eine Wäschespinne. Ob er selbst verletzt wurde, blieb unklar.

Eine Beschreibung der Männer liegt der Polizei nicht vor. Daher sind die Ermittler auf Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Wer Angaben machen kann, meldet sich bei der Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060.

Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 19 Dezember 2012 13:24

Hotel-Einbrecher klauen Tresor

WILLINGEN. In der Nacht zu Dienstag brachen Unbekannte in ein Hotel in der Bergstraße ein und erbeuteten einen kleinen Tresor. Mitarbeiter bemerkten den Einbrauch am Dienstagmorgen um 7 Uhr. Die Diebe hatten eine Nebeneingangstür aufgebrochen und sich so Zutritt zum Hotel verschafft. Im Bereich der Rezeption brachen sie einen Tresor aus seiner Verankerung und stahlen auch noch eine Wechselgeldkassette. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Am Tatort blieben einige Verschalungsanker zurück, die die Diebe zuvor an einer Hotelbaustelle in der Briloner Straße haben mitgehen lassen. Die Kripo ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei, Telefon 05631/971-0. ; oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 September 2012 20:55

Zwei Fernseher brennen innerhalb einer Stunde

REINHARDSHAUSEN. Gleich zweimal mussten die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Reinhardshausen am Donnerstag innerhalb von nur einer Stunde zu einem Hotel in der Hauptstraße ausrücken. In beiden Fällen waren Fernseher in Brand geraten.

Ein Brandmelder hatte um 14 Uhr Alarm geschlagen. In einem Gästezimmer des Hotels war ein etwa 20 Jahre alter Röhrenfernseher in Flammen aufgegangen. Die Zimmergäste erlitten zum Glück keinen Schaden, sie befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Hotel. Der Netzstecker wurde kurzerhand gezogen und der Fernseher mit Wasser abgelöscht. Hier entstand kaum Sachschaden.

Kaum eine Stunde später meldete derselbe Brandmelder im zweiten Obergeschoss erneut ein Feuer, diesmal im Nachbarzimmer der vorherigen Brandortes. Wieder rückten die Feuerwehrleute aus Bad Wildungen und Reinhardshausen an. Und wieder brannte ein Fernseher, wieder ein altes Röhrengerät nur ein Zimmer weiter. Als die Brandschützer eintrafen, fanden sie das Zimmer stark verrußt. Aber auch hier waren die Hotelgäste unterwegs und dadurch in Sicherheit. Der Gesamtsachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt, wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Abend mitteilte.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Reinhardshausen und Bad Wildungen mit insgesamt 28 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Jens Golchert von der Wildunger Stützpunktfeuerwehr.

"Hervorzuheben ist, dass durch die im Hotel installierte automatische Brandmeldeanlage in beiden Fällen eine schnelle Alarmierung der Feuerwehren ermöglicht wurde und deshalb durch den umsichtigen Einsatz der Feuerwehren weiterer Schaden vermieden werden konnte", sagte Feuerwehrsprecher Udo Paul am Abend.

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 02 September 2012 15:03

Fahrfehler: Opel gerammt, Benz in Graben

FRANKENBERG. Auf einen Fahrfehler ist ein Verkehrsunfall am Sonntagmittag unterhalb des Spa-Bereichs eines Frankenberger Hotels zurückzuführen. Ein Auto rutschte mit dem Vorderteil in einen vorgelagerten Graben.

Der 75-jährige Fahrer eines Mercedes aus der Stadt Waldeck wollte gegen 13.20 Uhr nach eigenen Angaben am Untermarkt seitlich einparken. Wahrscheinlich durch eine Fehlstellung des Automatik-Wahlhebels fuhr der Wagen aber geradeaus weiter. Er schob einen bereits davor geparkten Opel Zafira rund fünf Meter vor sich her. Dieser wiederum kam einen Zentimeter vor einem Golf zum Stehen.

Der verursachende Mercedes rollte durch die Aktion schließlich nach rechts und rutschte mit dem Vorderteil in den Graben. Verletzt wurde niemand. Den Sachschaden konnte die Polizei noch nicht beziffern.

Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Zwei betrunkene Frauen sind am Wochenende in Willingen ausgerastet: Sie schlugen Kinder, beleidigten Polizisten und wehrten sich gegen sie und beschädigten im Streifenwagen durch Tritte mehrere technische Einrichtungen - Gesamtschaden: 1000 Euro. Die Quittung: Mehrere Anzeigen.

Nach Angaben von Polizeisprecher Volker König fühlten sich die beiden 54-Jährigen aus NRW am späten Samstagabend gegen 22.30 Uhr durch drei spielende Kinder in der Lobby eines Hotels in der Waldecker Straße gestört. Die alkoholisierten Frauen schlugen nach den Kindern und zogen sie an den Haaren. Die beiden Frauen waren so aggressiv, dass der Geschäftsführer die Polizei verständigte.

Beim Eintreffen der Beamten hatten sich die Frauen noch immer nicht beruhigt. Im Gegenteil, sie verhielten sich nach wie vor sehr aggressiv und beleidigten die Beamten. Als sie daraufhin mit zur Polizeidienststelle genommen werden sollten und in den Fahrzeugfond verfrachtet wurden, zeigten sie sich weiterhin uneinsichtig und traten mehrfach im Fahrzeug wild um sich und beschädigten dabei das Streifenfahrzeug nicht unerheblich, indem sie technische Einrichtungen beschädigten. Nach einer ersten Schätzung verursachten sie einen Schaden von etwa 1000 Euro.

Das kommt die beiden Frauen nun teuer zu stehen. Sie müssen sich nun gleich wegen mehrerer Straftaten - Körperverletzung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte - vor Gericht verantworten. "Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen hatten sich die beiden Frauen am frühen Morgen dann wieder beruhigt und gelobten Besserung, so dass sie entlassen werden konnten", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag.

Publiziert in Polizei
Seite 7 von 8

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige