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BÜREN/BAD WÜNNENBERG. Einbrecher haben am Dienstag in Bad Wünnenberg und Büren-Steinhausen ihr Unwesen getrieben. Ziel waren zwei Hotels in Bad Wünnenberg sowie zwei Wohnhäuser in Steinhausen. Das teilte am Mittwoch die Polizei in Paderborn mit. Ob es sich bei den Einbrüchen in den beiden Orten um dieselben Täter handeln könnte, teilte die Polizei nicht mit.

Der erste Einbruch wurde am Dienstagmorgen in einem Hotel in der Schützenstraße in Bad Wünnenberg entdeckt. Dort waren Einbrecher über Nacht durch den Keller in das Gebäude gelangt und hatten die Türen zu einer Einliegerwohnung und zu Arbeitsräumen aufgebrochen. Vermutlich machten die Täter keine Beute. Eine ähnliche Tat wurde morgens im Hoppenberg entdeckt. Auch dort gelangten die Täter durch den Keller in das Hotel. Im Erdgeschoss ließen sie eine Registrierkasse mitgehen. Die wurde vor dem Haus allerdings wieder aufgefunden.

Drei Männer wollten vermutlich am Dienstagabend in ein Haus im nördlichen Fasanenweg in Steinhausen einbrechen. Als die Hausbesitzerin gegen 19.40 Uhr nach Hause kam, fiel ihr auf dem Gehweg ein Mann auf, der sich plötzlich umdrehte. Dann sah sie zwei Männer aus ihrem Garten kommen und in Richtung Fettpottweg verschwinden. Nachbarn berichteten anschließend, sie hätten zuvor Geräusche von den Rollläden des Hauses gehört. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei den Unbekannten um drei Einbrecher handelt.

Um 21.40 Uhr entdeckten dann die Besitzer eines Einfamilienhauses im Triftweg in Steinhausen einen Einbruch in ihr Haus. Sie hatten das Haus gegen 18.30 Uhr verlassen, zwischenzeitlich waren vermutlich die selben Täter, so die Polizei, in den Garten geschlichen und hatten die Terrassentür aufgebrochen. Wie die Beamten berichteten, durchsuchten die Einbrecher mehrere Räume und ließen Sparbücher mitgehen.

Die Polizei sucht weitere Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge nahe der Tatorte beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

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Publiziert in PB Polizei

WINTERBERG. Nach fünf Brandstiftungen in Altastenberg in der Nacht zu Sonntag mit einem Gesamtschaden von rund 20.000 Euro hat die Kriminalpolizei einen dringend Tatverdächtigen gefasst: Ein 22 Jahre alter Mann aus dem Raum Winterberg räumte ein, nicht nur die Brände an diesem Wochenende gelegt zu haben…

In der Nacht zu Sonntag und am frühen Sonntagmorgen waren an fünf Stellen Brände gelegt worden (112-magazin.de berichtete), unter anderem wurde ein hölzerner Anbau eines Hotels angezündet. Durch die Brandstiftungen wurde niemand verletzt. Die Flammen an dem Hotel wurden rechtzeitig bemerkt, so dass alle Gäste das Gebäude frühzeitig verlassen konnten. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Kriminalpolizei aber auf etwa 20.000 Euro. Bereits am 21. Februar war es zu zwei Bränden an Mülltonnen in Altastenberg gekommen. Auch in diesen Fällen wurde glücklicherweise kein Mensch verletzt.

Zeuge gibt den entscheidenden Tipp
Während die Polizei am Sonntag an einem der Tatorte Spuren sicherte, meldete sich nach Angaben von Polizeisprecher Ludger Rath ein Zeuge. Dieser gab den entscheidenden Hinweis zur schnellen Aufklärung der aktuellen Brandstiftungen. Die Informationen des Zeugen führten zu einem 22 Jahre alten Mann aus dem Raum Winterberg. Dieser wurde am Sonntag durch die Kripo Winterberg vorläufig festgenommen. Im Rahmen einer Vernehmung räumte der junge Mann die Taten ein. Außerdem gestand er den Ermittlern, im November vergangenen Jahres mehrere Container in Altastenberg angezündet zu haben.

Untersuchungshaft angeordnet
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Arnsberg wurde der 22-Jährige einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen den Mann an. Der junge Mann ist polizeilich bereits bekannt. Er hat im vergangenen Jahr im Rheinland bereits einige Monate in Untersuchungshaft gesessen. "Auch dort war der Grund eine Brandstiftung gewesen", sagte Rath am Dienstag.


112-magazin.de berichtete am Montag über die Brände:
Brandstiftung: Fünfmal Feuer in einer Nacht gelegt (02.03.2015)

Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ALTASTENBERG. Gleich fünfmal hat es in der Nacht zu Sonntag in der Zeit zwischen Mitternacht und 7 Uhr in Altastenberg gebrannt - offenbar in allen Fällen durch Brandstiftung. Der Gesamtschaden summiert sich auf mehrere zehntausend Euro, die Polizei sucht dringend Zeugen.

Vermutlich brannte es zunächst in einer Imbissstube an der Astenstraße. Dort wurde das Feuer in einem Eimer gelegt. Der Eimer schmolz, der darin abgestellte Schrubber wurde versengt, der hölzerne Vorbau, in dem der Eimer stand, fing jedoch glücklicherweise kein Feuer.

Gegen 4 Uhr wurde dann ein weiteres Feuer an einem Hotel in der Astenstraße gelegt. Dort steckte der Brandstifter Papier an, das in einem Holzschuppen lagert, der an das Hotel angrenzt. Der Schuppen brannte, die Flammen griffen auch auf eine angrenzende Garage über und zogen sie in Mitleidenschaft. Ein Gast hatte den Brand rechtzeitig bemerkt und Alarm geschlagen, so dass alle Gäste das Hotel verließen. Die Feuerwehr rückte rechtzeitig an, löschte den Brand und verhinderte auf diese Weise Schlimmeres. Die Einsatzkräfte setzten Schaummittel ein und retteten das Auto des betroffenen Hoteliers aus der Garage.

Fast zeitgleich brannte unweit des Hotels, ebenfalls in der Astenstraße, hinter einem anderen Hotel eine blaue Papiertonne. Auch die wurde rasch von der Feuerwehr gelöscht. Damit war ihr Einsatz aber für diese Nacht noch nicht vorbei. Wenige Augenblicke später brannte es im Renauweg. Dort brannte eine Hütte, in der Gartengeräte untergebracht waren. Die Hütte brannte komplett nieder.

Gegen 7 Uhr wurde dann noch ein Brand am Grundwaldweg gemeldet. Dort stand ein Altkleidercontainer in Flammen.

Zeugen gesucht
In allen Fällen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Zeugen, denen in diesem Zusammenhang verdächtige Personen oder Umstände aufgefallen sind, werden daher dringend gebeten, sich mit der Polizei Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung zu setzen.

Im Einsatz waren die Feuerwehreinheiten aus Altastenberg, Langewiese, Neuastenberg, Winterberg, Siedlinghausen, Niedersfeld und Züschen mit insgesamt rund 60 Einsatzkräften. Der Rettungsdienst sicherte die Tätigkeit der Feuerwehr ab.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 05 Februar 2015 20:57

Bewaffneter Raubüberfall auf Hotel in Kassel

KASSEL. Zwei mit Pistolen bewaffnete und maskierte Täter sind am Donnerstagabend in die Küche eines Kasseler Hotels eingedrungen, haben die Hotelinhaberin und zwei Angestellte bedroht und Bargeld gefordert.

Den Tätern entgegneten die Opfer, dass kein Bargeld vorhanden sei. Dabei kam es zu einem Gerangel zwischen den Tätern und den drei Frauen, wobei einer der Frauen eine schwarze Lederdamenhandtasche mit Ausweispapieren und etwas Bargeld entrissen wurde.

Dann flüchteten die Täter mit der Beute zu Fuß stadtauswärts entlang der Wilhelmshöher Allee in Richtung Wehlheider Platz. Tatzeit war gegen 19.30 Uhr. Tatort war das Hotel Chassalla, in der Wilhelmshöher Allee 99, Ecke Schönfelder Straße.

Täterbeschreibung
Beide Täter sollen etwa 20 bis 25 Jahre alt und vermutlich süd-osteuropäischer Herkunft sein. Beide waren insgesamt dunkel bekleidet mit Jeans und Parka mit Kapuze und waren mit Schals maskiert. Einer der Täter soll circa 1,80 bis 1,85 Meter groß gewesen sein, der andere kleiner, etwa 1,70 bis 1,75 Meter. Die Kriminalpolizei in Kassel bittet um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

BAD WILDUNGEN/REINHARDSHAUSEN. Ein sogenannter Einmietbetrüger hat in Wildungen und Reinhardshausen die Rechnung geprellt. In einem Fall drang der Unbekannte zudem in die Privaträume des Vermieters ein und entwendete Schmuck und Uhren mit einem Gesamtwert in vierstelliger Höhe.

Laut Polizeibericht von Dienstag mietete sich ein Mann am vergangenen Mittwoch in ein Hotel in der Brunnenallee in der Kernstadt ein. Am Freitag machte er sich aus dem Staub, ohne seine Rechnung in dreistelliger Höhe zu begleichen.

Noch am selben Tage mietete sich derselbe Mann in eine Pension in der Waldecker Straße in Reinhardshausen ein. Bevor er am Montag verschwand, öffnete er gewaltsam eine Tür zu den Privaträumen des Vermieters, durchsuchte alle Zimmer und stahl Schmuck und Uhren. Der Wert seiner Beute liegt in vierstelliger Höhe.

Der gesuchte Mann ist etwa 50 Jahre alt, schlank und mit 1,90 Meter auffallend groß. Er hat kurze, blonde, schüttere Haare. Er hat sich in den beiden Unterkünften mit unterschiedlichen Namen angemeldet. Die Polizei geht aber davon aus, dass es sich um eine und dieselbe Person handelt. Die Beamten warnen einheimische Hoteliers und Pensionswirte vor dem Mann und bitten mögliche Zeugen um Hinweise. Wer Angaben zum Aufenthaltsort oder zur Identität des Unbekannten machen kann, meldet sich bei der Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.


Nach einem ähnlichen Fall letzten Herbst handelte ein Opfer entschlossen:
Resolute Hotel-Chefin setzt Betrüger fest: Mann in Haft (17.11.2014)

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein Hotelier und die Korbacher Polizei sind auf der Suche nach einem Müllcontainer: Der Abfallbehälter wurde aus der Küchenzufahrt des in der Louis-Peter-Straße gelegenen Hotels weggeschoben.

Die Polizei glaubt nach den Worten ihres Sprechers Volker König nicht an einen Diebstahl, sondern vielmehr an einen "übermütigen Scherz", wie es das Sprachrohr der heimischen Ordnungshüter am Montag formulierte. Der Container - grau mit gelbem Deckel - war mit Verpackungsmüll gefüllt. Irgendwann in der Nacht zu Freitag wurde der mit Rollen versehene Behälter weggeschoben.

In der Umgebung des Hotels fand sich der Abfallcontainer bislang nicht wieder. Die Polizei bittet daher Personen, die einen grau-gelben Müllbehälter gesehen haben, sich auf der Wache zu melden. Die Telefonnummer der Polizeistation in Korbach lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Seit Freitag sucht die Polizei nach einem Einmietbetrüger in Bad Wildungen. Nicht dieser Täter, sondern ein "Kollege" des Mannes ist nun der Wildunger Polizei ins Netz gegangen.

Dem 23-jährigen wohnsitzlosen Mann mit Wurzeln in Nordrhein-Westfalen werden mindestens sieben Einmietbetrügereien seit dem 1. Oktober vorgeworfen. Die Tatorte liegen in Kassel, Fritzlar-Ungedanken, Bad Wildungen und Nürnberg.

Die Polizei auf die Spur des Betrügers führte die aufmerksame Geschäftsführerin eines Hotels in der Langemarckstraße. Sie hatte Verdacht geschöpft, weil der "Gast" das Begleichen seiner Rechnung sowie enorm hohe Telefonkosten immer wieder hinauszögerte und angab, dass sein Vater die Rechnung zahlen werde. Er gab sogar die vermeintliche Telefonnummer des Vaters an, bei der die Geschäftsführerin auch anrief.

Am Telefon als der eigene Vater ausgegeben
Bei dieser Telefonnummer handelte es sich aber nicht um die Nummer des Vaters, sondern es war seine eigene Telefonnummer und er täuschte im Namen seines Vaters Zahlungsbereitschaft vor. Da er aber bemerkte, dass die Geschäftsführerin misstrauisch geworden war, verließ er am Freitagnachmittag fluchtartig das Hotel und ließ dabei seine Tasche zurück. Dies alles hinderte den 23-Jährigen aber nicht daran, noch am selben Tag in Bad Wildungen erneut ein Zimmer für mehrere Tage in einem Hotel in der Brunnenallee anzumieten Dazu nutzte er einen falschen Namen.

Resolute Frau hält Betrüger bis zum Eintreffen der Polizei fest
Am frühen Samstagmorgen beging er um 5.15 Uhr dann den Fehler, seine zurückgelassene Tasche aus dem Hotel in der Langemarckstraße holen zu wollen. Da er noch im Besitz des Hotelschlüssels war, verschaffte er sich Zugang. Er hatte aber nicht mit der resoluten Geschäftsführerin gerechnet, die den Betrüger in "seinem" Zimmer stellte und bis zum Eintreffen der Polizei festhielt. Der Betrüger ist bei der Polizei kein Unbekannter, deshalb wurde er auch auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Kassel dem Haftrichter vorgeführt, der dann auch einen Haftbefehl gegen den Wohnsitzlosen erließ.

Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Geschädigten, denn der 23-Jährige hatte Hotelschlüssel bei sich, die bislang noch nicht zugeordnet werden konnten. Ein Schlüssel mit dem Aufdruck "19" gehört zu einem Hotel Keiml (eventuell in Nürnberg). Ein anderer Schlüssel verfügt über einen hoteltypischen Anhänger mit dem Aufdruck "13".

Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 06 November 2014 15:06

Erst Hotel geprellt, dann Polizisten beleidigt

MARSBERG. Einen Einmietbetrug hat ein junges Paar in Marsberg begangen: Erst mieteten sich die beiden jungen Leute am Dienstagabend in einem Hotel in der Dr.-Rentzing-Straße ein, dann war das Paar am nächsten Morgen verschwunden - allerdings ohne den Übernachtungspreis zu bezahlen. Weil das Duo nicht zum Frühstück gekommen war, schaute die Hotelbesitzerin nach - da waren die beiden jungen Leute bereits getürmt, wie die Polizei im Hochsauerlandkreis berichtete.

Damit ist die Geschichte jedoch noch nicht zu Ende: Gegen 10 Uhr wurde die Polizei in Marsberg über einen schlafenden Mann auf dem Bahnhofsgelände informiert. Daraufhin fuhren zwei Beamte zum Bahnhof. Nachdem sie den Schlafenden geweckt hatten, wurden die Polizisten von dem Mann aber sofort übelst beleidigt. Weil er sich nicht ausweisen konnte, nahmen ihn die Ordnungshüter zur Wache mit. Als dort seine Personalien festgestellt wurden, wurde klar, dass es sich um den Mann handelt, der zuvor ohne zu bezahlen das Hotel in Marsberg verlassen hatte.

Die Kripo ermittelt nun gegen den 27-Jährigen aus Münster nun wegen Einmietbetrugs und Beleidigung. Was inzwischen aus der Begleitung des Mannes geworden ist, geht aus der Polizemeldung von Donnerstag nicht hervor.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Drei Trickdieben sind am Dienstag zwei rumänische Reifenhändler in Kassel auf den Leim gegangen: Die Täter erbeuteten bei den Männern 6000 Euro Bargeld. Der Vorfall ereignete sich am Dienstagmorgen vor einem Hotel in der Leipziger Straße/Ecke Waldauer Fußweg in Kassel, wie das Polizeipräsidium Nordhessen am Donnerstag mitteilte.

Nach Angaben der Beamten hatten die Trickdiebe vorgegeben, zivile Drogenfahnder zu sein. Nach Angaben der beiden Opfer soll einer der Täter sehr auffällig sein: knapp zwei Meter groß, Glatze und mit einem langen schwarzen Mantel bekleidet. Die Kripo hofft deshalb darauf, auch mit dieser Beschreibung Zeugenhinweise auf die Täter zu bekommen.

Nach Angaben der Polizei hielten sich die beiden 32 und 58 Jahre alten Opfer bereits mehrere Tage in dem Kasseler Hotel auf, am Abreisetag am Dienstag wollten sie noch mehrere hundert Reifen kaufen, mit denen sie dann zurück nach Rumänien fahren wollten. Als die beiden Männer gegen 9 Uhr vor dem Hotel am Waldauer Fußweg auf das Transportfahrzeug warteten, sollen drei unbekannte Männer auf sie zugekommen sein und sich als Drogenfahnder der Polizei ausgegeben haben. Ein knapp zwei Meter großer Mann habe eines der Opfer am Kragen gepackt und verlangt, dass beide sich ausweisen.

Bei der anschließenden Durchsuchung - so die Polizei - soll der Hüne einen Briefumschlag mit insgesamt 9000 Euro Bargeld an sich genommen und das Geld gezählt haben. Anschließen habe er scheinbar alle Geldscheine wieder zurückgegeben und sei mit den beiden anderen Männern in Richtung Leipziger Straße und von dort weiter in Richtung Fuldabrücke geflüchtet.

Den beiden kontrollierten Rumänen kam das Verhalten der drei Männer sehr eigenartig vor: Sie zählten das Geld nach und stellten fest, dass insgesamt 6000 Euro fehlten. Daraufhin alarmierten sie die Polizei. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den falschen Polizisten verlief bislang allerdings ohne Erfolg.

Die Täter wurden von den Opfern wie folgt beschrieben: Der Haupttäter war knapp zwei Meter groß und etwa 40 Jahre alt, hat eine athletische Figur, Glatze und ein rundes, kräftiges Gesicht. Bekleidet war er mit einem schwarzen, langen Mantel, einer schwarzen Hose und schwarzen Schuhen. Die beiden Mittäter: Beide Männer waren etwa 1,80 Meter groß mit südländischem Aussehen. Beide haben dunkle, kurze Haare, dunkle Augen und Bart. Die Kripo in Kassel sucht Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 25 August 2014 20:31

Hoteltresor aus Wand gerissen und gestohlen

RHODEN. Einen Tresor haben Einbrecher in einem Hotel in Rhoden aus der Wand gerissen und gestohlen. Angaben über die Höhe der Beute machte die Polizei nicht.

Das Hotel liegt an der Straße Zum Jungfernborn zwischen Ort und Gewerbegebiet Wrexer Teich. Auf nicht nähere genannte Weise brachen die unbekannten Täter am frühen gegen 3.45 Uhr in das Hotel ein. Im Gebäude hebelten sie gezielt eine Bürotür auf, durchsuchten den gesamten Raum, rissen einen Tresor aus der Wand und nahmen ihn mit.

Die Bad Arolser Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die eventuell Angaben zu den Tätern oder von ihnen genutzten Fahrzeugen machen können. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 jederzeit zu erreichen ist.

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Publiziert in Polizei
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