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SOMPLAR. Am Donnerstagvormittag rückten etwa 60 Einsatzkräfte zur Firma Ante-Holz nach Somplar aus.

Gegen 10.30 Uhr wurden die Wehren Somplar, Bromskirchen, Allendorf (Eder) und Frankenberg sowie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F3, Feuer im Heizwerk" alarmiert. Vor Ort stellte sich durch Erkundung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Patrick Kemmler heraus, dass sich diese Meldung glücklicherweise nicht bestätigte.

Schätzungsweise 20.000 Kubikmeter Hackschnitzel, die im Freien neben dem Heizwerk lagerten, hatten sich aber womöglich selbst entzündet. Sofort wurde das TSF-W aus Somplar am Löschteich der Firma Ante-Holz abgestellt, um die Trockenleitung für den Löschangriff zu füllen.

Als Verstärkerpumpe wurde das TLF aus Bromskirchen eingesetzt, zum Ablöschen der Hackschnitzel nutze man das TLF aus Somplar und das HLF aus Bromskirchen. Die Einsatzfahrzeuge aus Allendorf blieben vorerst in Bereitstellung, die Kräfte aus Frankenberg konnten den Einsatz beenden.

Um an das Innere des Glutnests zu gelangen, wurden Radlader und Raupenbagger der Firma eingesetzt, die nach und nach die Hackschnitzel abtrugen - diese wurden anschließend abgelöscht und an anderer Stelle des Firmengeländes gelagert. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera.

Die Einsatzarbeiten gestalteten sich durch zwei Faktoren schwierig. Zum einen waren die Hackschnitzel stark verdichtet, weshalb das Löschwasser nur schlecht in das Brandgut dringen konnte. Hinzu kam die Masse der 20.000 Kubikmeter, die zu bewältigen war und die Ungewissheit, wie weit das Glutnest in den Haufen reichte. Auch der erste Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz war mittlerweile an der Einsatzstelle eingetroffen.

Gegen 14.30 Uhr rückten die Fahrzeuge aus Allendorf wieder ab. Lediglich das ELW blieb zur besseren Verständigung und Koordination vor Ort.

Auf Grund der kalten und nassen Wetterverhältnisse wurde gegen 19 Uhr die Feuerwehr aus Haine nachalarmiert, um einige Kräfte abzulösen. Während der Einsatzarbeiten wurden die Kräfte mit Heißgetränken zum Aufwärmen und Brötchen durch die Firma Ante-Holz versorgt. Gegen 22 Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet und der Einsatz konnte beendet werden.

Am frühen Freitagmorgen, gegen 4 Uhr, wurden die Wehren Somplar und Bromskirchen dann erneut unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Spänehaufen" auf das Firmelgelände alarmiert. Teilweise hatten sich die Hackschnitzel erneut entzündet und die Arbeitsschritte des Vortages wurden wiederholt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit keine vor.

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Publiziert in Feuerwehr

BAD DRIBURG. Für Verkehrsbehinderungen hat ein Holz-Lkw bei Bad Driburg auf dem Verbindungsarm von der Dringenberger Straße zur B 64 gesorgt.

Als das Gespann am Freitag, 6. September, gegen 8.40 Uhr von Bad Driburg kommend nach links auf die Auffahrtsstraße einbiegen wollte, verrutschte die Ladung auf dem Anhänger und der Hänger riss sich von der Zugmaschine los. Die Holzstämme auf dem Hänger waren vermutlich durch nicht ausreichende Sicherung ins Rutschen geraten und drohten auf die Straße zu fallen.

Die Polizei sicherte die Gefahrenstelle ab und leitete den Verkehr daran vorbei. Es entstand geringer Sachschaden an der Fahrbahn. Bei der weiteren Überprüfung stellte sich außerdem heraus, dass die Zugmaschine überladen war. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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Montag, 18 Februar 2019 15:45

Lkw kippt um: Fahrer verletzt

SCHARFENBERG. Die Feuerwehr Brilon war am Montagmittag bei einem Unfall auf der Bundesstraße 516 im Einsatz. Ein mit Abfallholz beladener Lkw war kurz hinter dem Scharfenberger Bahnhof umgestürzt.

Zunächst sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle wegen der akuten Brandgefahr, anschließend nahmen sie auslaufende Betriebsstoffe auf. Der Lkw musste mit einem Kran geborgen werden, die Bundesstraße 516 war für die Dauer der Bergung voll gesperrt. Leicht verletzt wurde der Fahrer des Lkw in ein Krankenhaus gebracht.

Der Löschzug Brilon war mit acht Einsatzkräften rund eine Stunde vor Ort, zur Unfallursache und zur Schadenshöhe liegen bislang keine Angaben vor.

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Publiziert in Feuerwehr
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Sonntag, 06 Januar 2019 14:00

Kellerbrand in Marsberg, Großbrand verhindert

MARSBERG. Zu einem Kellerbrand mussten am Nachmittag des 4. Januar die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg sowie der Rettungsdienst ausrücken.

Im Keller eines Wohngebäudes kam es zu einem Brand in unmittelbarer Nähe eines Ofens. Dort hielt sich zum Zeitpunkt des Brandausbrauchs ein älterer Mann auf, der sich nicht mehr allein retten konnte. Insgesamt fünf Personen mussten von der Feuerwehr aus dem Gefahrenberreich gerettet werden.

Gegen 15.25 Uhr ging bei den Feuerwehrleuten aus Marsberg und Obermarsberg der Alarm ein, eine unklare Rauchentwicklung wurde gemeldet. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich die Lage als Kellerbrand dar, insgesamt fünf Personen waren Rauchgas ausgesetzt.

In unmittelbarer Nähe eines Ofens im Keller kam es zu dem Feuer, Holzstücke und ein Holzstuhl gerieten in Brand - deutliche Rauchentwicklung war die Folge. Ein Hausbewohner hielt sich in der Nähe des Brandherds auf, als das Feuer ausbrach.

Glücklicherweise bemerkten Nachbarn und Angehörige den Schadensfall frühzeitig. Diese setzten den Notruf ab und unternahmen eigene Rettungs- und Löschversuche. Dadurch konnte die im Keller befindliche Person aus dem unmittelbaren Gefahrenbereich gezogen werden. Unter schwerem Atemschutz konnten die Einsatzkräfte der Feuerwehr den Mann aus dem Keller retten.

Die insgesamt fünf beteiligten Personen wurden in ein Nachbarhaus in Sicherheit gebracht und dort von Einsatzkräften des Rettungsdienstes auf eine Rauchgasentwicklung untersucht. Eine der betroffenen Personen wurde vorsorglich ins Marsberger Krankenhaus gebracht.

Den Brand konnten die Feuerwehrleute, ebenfalls unter Atemschutz, binnen kürzester Zeit löschen, Kleinlöschgerät und ein C-Rohr waren ausreichend. Das Feuer war glücklicherweise nur kleineren Umfangs und breitete sich auch nicht weiter aus.

Der Brandrauch breitete sich dagegen im gesamten Gebäude aus, so dass Keller und Wohnbereich mit Hochdrucklüftern gelüftet wurden. Mit Messgeräten wurden anschließend die betroffenen Bereiche kontrolliert. Die Messungen ergaben glücklicherweise, dass die Bewohner in ihr Haus zurückkehren konnten.

Insgesamt lief der Einsatz glimpflich ab, so die Bilanz der Feuerwehr. Etwa 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren unter der Leitung von Frank Steker etwa 1,5 Stunden im Einsatz.

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Publiziert in HSK Polizei

WEGA. Eine Rauchentwicklung wurde den Feuerwehren Wega und Bad Wildungen am Sonntagmorgen auf einer Wiese gemeldet. 

Gegen 8.50 Uhr wurden die Wehren alarmiert. Aus einiger Entfernung konnte der Rauch bereits ausgemacht werden. Die 20 Einsatzkräfte unter der Leitung des stellvertretenden Wehrführers Simon Faupel, stellten bei Ankunft im Wald fest, dass ein Stapel Holz in Flammen aufgegangen war.

Mit drei C-Rohren bekämpften die Einsatzkräfte das Feuer. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehren, konnte ein Flächenbrand verhindert werden. Wie es zum Brand kommen konnte, ist bislang unklar. Zum Abschluss der Maßnahmen, wurden die Holzscheite mit einer Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern abgesucht. Daraufhin rückten die Wehren wieder ab.

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Samstag, 15 Juli 2017 11:01

Holz und Öl behindern freie Fahrt

BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Am Ortsausgang von Bad Arolsen, in der Wetterburger Straße, liegt ein 30 Zentimeter langes Brennholz auf der Fahrbahn. Bitte fahren Sie in diesem Bereich vorsichtig, um Schäden an Ihrem Fahrzeug oder gar Unfälle zu vermeiden.

Weiterhin befindet sich derzeit eine Ölspur auf der Fahrbahn im Schradweg bis hin zur Ellingser Straße in Volkmarsen. Die Feuerwehr wurde von der Leitstelle informiert, hier wird die Straße bereits gesäubert.

Fahren Sie bitte vorsichtig, das Team vom 112-magazin wünscht gute Fahrt.


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Publiziert in Polizei

DODENHAUSEN. Diebe klauen alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Jetzt haben bislang unbekannte Täter neun Festmeter Industriefichtenholz von einem Lagerplatz im Waldgebiet "Im Jeust" zwischen Dodenhausen und Herbelhausen gestohlen. Laut Polizei hat das Holz einen Wert von 800 Euro.

Die Beamten der Polizeistation Frankenberg gehen davon aus, dass der Abtransport des Holzes mit einem größeren Fahrzeug oder mit einem geeigneten Anhänger erfolgte. Die Polizisten suchen jetzt nicht nur den Täter, sondern auch Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 November 2011 21:33

Holzdiebe schlagen mindestens 14 Mal zu

LANDKREIS. Nach diversen Holzdiebstählen zwischen August und Oktober erstattete das Forstamt Kirchhain nun Strafanzeigen. Insgesamt schlugen die Diebe mindestens 14 Mal zu und erbeuteten mehrere Festmeter Birke, Lärche, Eiche, Buche und Fichte im Gesamtwert von über 1600 Euro.

Jeweils ein Diebstahl fand im Wald von Cappel und von Neustadt, zwei  in Wolferode und zehn in Bauerbach statt. Hinweise bitte an die
Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0 oder die Polizei Stadtallendorf, Tel. 06428/93050. (ma)

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 14 Juni 2007 15:24

Langholzlaster ausgebrannt

BUHLEN. Ein mit Langholz beladener Lastwagen ist am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 485 in Flammen aufgegangen. Das Unglück passierte gegen 17 Uhr zwischen Buhlen und den ehemaligen Mauserwerken. Der Fahrer blieb bei dem Brand unverletzt. "Ich war von Thüringen kommend auf dem Weg nach Brilon", erklärte der Fahrer. Plötzlich habe er im Rückspiegel hinter dem Führerhaus ein Feuer bemerkt, nachdem entgegenkommende Autofahrer ihn mit "Lichthupe" angeblendet hatten.

Der Mann aus dem Hochsauerlandkreis stoppte und startete zunächst selbst einen Löschversuch, allerdings ohne Erfolg. "Mein Feuerlöscher war sofort leer." Die Flammen griffen blitzschnell auf die Reifen und den Auflieger über.

Beim Eintreffen der Feuerwehren aus Buhlen, Giflitz und Waldeck brannten bereits die Langholzstämme. Wegen der Löscharbeiten unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Manfred Hankel (Edertal) und Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg (Waldeck) blieb die Bundesstraße in diesem Abschnitt für mehrere Stunden gesperrt. Die Buchenstämme wurden auf einen herbeigerufen Holztransporter umgeladen. Feuerwehrleute leiteten den Verkehr um. Die B 485 war ab 20.20 Uhr wieder frei für den Verkehr.

Insgesamt waren etwa 40 Brandschützer im Einsatz. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar. Ein Gutachter soll den Grund ermitteln. Dazu wurde die Zugmaschine noch am Abend nach Kassel abgeschleppt. Der Auflieger steht laut Polizei noch auf einem Waldweg in der Nähe der Brandstelle. Die Polizei schätzt den Schaden allein an der Zugmaschine auf rund 50.000 Euro.

Publiziert in Feuerwehr
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Mittwoch, 09 Mai 2007 11:17

Gegen Holzlaster: Autofahrer getötet

BAD WILDUNGEN. Beim Zusammenstoß seines Kleinwagens mit einem Holzlaster ist am Dienstagabend ein Autofahrer getötet worden.

Nach derzeitigem Stand der polizeilichen Ermittlungen befuhr ein Mann mit seinem Ford Fiesta um kurz nach 21 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Hundsdorf kommend in Richtung Fritzlar. Zwischen den Abfahrten Stadion und Industriegebiet Bad Wildungen geriet er mit seinem Fahrzeug in einer leichten langgezogenen abschüssigen Linkskurve auf feuchtnasser Fahrbahn aus bisher nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Holztransporter.

Der 30-jährige Fahrer des Holztransporters steuerte seinen Zug vor der Kollision noch auf die rechte Bankette, konnte jedoch einen Zusammenstoß nicht vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der Ford Fiesta quer über die Fahrbahn geschleudert und kam am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand. Der Fahrzeugführer, der allein im Wagen war, wurde im Fahrzeug eingeklemmt und erlag am Unfallort seinen Verletzungen. Die Polizei konnte die Identität des Mannes erst in der Nacht zu Mittwoch klären: Es handelt sich um einen 40-jährigen Spätaussiedler aus der Ukraine, der mit seiner Familie in Bad Wildungen wohnte.

Der Lkw-Fahrer aus der Großgemeinde Haina geriet mit dem Zug, der mit Stammholz beladen war, nach dem Zusammenstoß in Schleudern. Vermutlich stellte sich zunächst der Anhänger quer und die Zugmaschine der Marke Scania sowie der Hänger stürzten um. Dabei wurde der Fahrzeugführer, der ebenfalls allein unterwegs war, leicht verletzt. Da beim Umstürzen des Gespanns die Sicherungsgurte der Ladung rissen, wurde das etwa drei bis vier Meter lange Stammholz zum Teil auf der Fahnbahn verteilt.

An den beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in von etwa 60.000 Euro. Am Ford Fiesta entstand Totalschaden. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel ein Unfallsachverständiger hinzugezogen.

Im Zuge der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme blieb die Bundesstraße 253 bis 2.15 Uhr voll gesperrt. Etwa 25 Einsatzkräfte der Wildunger Feuerwehr unter Leitung von Stadtbrandinspektor Udo Paul befreiten den tödlich Verletzten mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem völlig deformierten Wrack. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Bad Wildungen, die den Streckenabschnitt sperrten, mussten nach der Bergung der Fahrzeuge die Straße reinigen.

Publiziert in Retter
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