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Sonntag, 04 September 2016 21:36

Starkregen löst mehrere Feuerwehreinsätze aus

WALDECK-FRANKENBERG. Der Starkregen hat am Sonntagnachmittag in Teilen des Landkreises mehrere Feuerwehreinsätze ausgelöst. Die Gewitterfront war von Westen kommend über das Obere Edertal, Frankenberg, Burgwald, Haina, Gemünden und Wildungen weiter nach Osten gezogen.

15 Feuerwehrleute waren am Sonntagnachmittag in Battenberg mit vier Fahrzeugen im Einsatz. Sechs Keller waren in der Gartenstraße und Stettiner Straße vollgelaufen, das Wasser stand bis zu 20 Zentimeter hoch. Die Einsatzkräfte pumpten die betroffenen Keller aus. Mit der herbeigerufenen Drehleiter aus Frankenberg kontrollierten Feuerwehrleute zudem die Wassereinläufe auf dem Flachdach eines Mehrfamilienhauses. In der Gartenstraße zum Beispiel war Wasser durch eine Dachluke ins Treppenhaus gelaufen, weil die Abläufe verstopft waren. Die Einsatzkräfte reinigten die Einläufe, so dass das angestaute Wasser wieder wie gewohnt abfließen konnte. An einer anderen Einsatzstelle kontrollierte die Feuerwehr den Dachstuhl und den Schornstein eines Gebäudes nach einem Blitzeinschlag.

Auch an anderen Orten im Frankenberger Land sorgte der Starkregen am Nachmittag für vollgelaufene Keller, überschwemmte Straße und Wege sowie für umgestürzte Bäume. Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz.

In Bad Wildungen waren Feuerwehr und Mitarbeiter des städtischen Bauhofes gut drei Stunden im Einsatz, nachdem in der Odershäuser Straße ein Wohnhauskeller voll Wasser gelaufen war. Die Wehr setzte eine Tauchpumpe und Wassersauger ein, außerdem wurde der städtische Kanalspülwagen eingesetzt.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Am Tag nach dem befürchteten Brand in einem Korbacher Hochhaus sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr erneut zu dem Gebäude an der Fröbelstraße ausgerückt: Zu einer dort gemeldeten Verpuffung war es aber glücklicherweise nicht gekommen.

Der erneute Notruf hing indirekt mit dem vom Vortag zusammen: Am Donnerstag waren Feuerwehr und Rettungsdienst zu dem Hochhaus ausgerückt, nachdem ein Busfahrer dichten, schwarzen Rauch über dem achtstöckigen Gebäude gesehen hatte. Im Haus brannte es glücklicherweise nicht, der Rauch war von einem Defekt in der Heizungsanlage ausgegangen. Diese wurde vorsorglich abgeschaltet. Am Freitagmorgen dann kümmerten sich Monteure um die Heizung und fuhren sie zu Wartungszwecken wieder an - dabei stieg wohl erneut schwarzer Rauch auf, woraufhin ein Notruf bei der Leitstelle einging.

Die Feuerwehr überzeugte sich am Freitagmorgen davon, dass niemand zu Schaden gekommen war, und rückte nach Rücksprache mit den Heizungsmonteuren wieder ab. Notarzt- und Rettungswagen waren diesmal nicht mit in die Fröbelstraße ausgerückt.

Vor den beiden Einsätzen von Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen war die Wehr zuletzt vor zweieinhalb Wochen abends zu derselben Adresse in der Fröbelstraße ausgerückt: Damals war aber lediglich Essen in der Wohnung einer älteren Dame angebrannt, das Piepen der Rauchmelder hatte einen Nachbarn zum Notruf veranlasst. Ein Schaden war nicht entstanden, und es war auch niemand verletzt worden (wir berichteten, zum Artikel hier klicken).


Die Korbacher Wehr war auch in der Nacht im Einsatz - ganz in der Nähe:
Mülltonne brennt: Feuer greift auf Sichtschutz über (17.06.2016, mit Fotos)

Über den Einsatz von Donnerstagnachmittag berichtete 112-magazin.de:
Dichter, schwarzer Rauch aus Hochhaus: Heizung defekt (16.06.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Erneut sind Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärztin und Polizei zu einem Hochhaus in der Fröbelstraße unweit des Schulzentrums ausgerückt: Dichter, schwarzer Rauch war aufgestiegen, der aber nicht von einem Brand, sondern glücklicherweise "nur" von einem Defekt in der Heizung stammte.

Erst vor zweieinhalb Wochen waren die Einsatzkräfte abends in die Fröbelstraße ausgerückt: Damals war Essen angebrannt, ein Schaden war nicht entstanden, und es war auch niemand verletzt worden (wir berichteten, zum Artikel hier klicken). Auch aktuell zog Einsatzleiter Carsten Vahland, stellvertretender Stadtbrandinspektor in Korbach, eine zufriedene Bilanz: Kein Schaden, kein Verletzter, keine Einsatztätigkeit für Feuerwehr oder Rettungsdienst. "Viel Rauch um nichts", sagte Vahland mit einem Augenzwinkern.

Damit bemühte der Einsatzleiter nicht ein beliebiges Sprichwort, denn in der Tat hatte es viel Rauch gegeben. Ein vorbeikommender Busfahrer hatte gegen 14.30 Uhr schwarzen Rauch vom Dach des Hochhauses aufsteigen sehen. Der Busfahrer befürchtete einen Gebäudebrand und setzte den Notruf ab - und seine Tour fort. Das war auch ein Problem, denn laut Vahland hatte der Anrufer im Notruf keine Hausnummer genannt. Weil beim Eintreffen der Feuerwehr in der Fröbelstraße dann aber kein Rauch mehr aufstieg, "mussten wir erst einmal die Einsatzstelle suchen". Schließlich machten die Brandschützer das Hochhaus als "Brandstelle" ausfindig.

Im Gebäude stellte sich dann laut Einsatzleiter heraus, dass ein Defekt in der Heizungsanlage den schwarzen Rauch ausgelöst hatte. Noch während die Brandschützer sich am Gebäude aufhielten, kam erneut Rauch aus dem Schornstein. Die Heizungsanlage sei daher vorsorglich abgeschaltet worden. "Darum müssen sich nun Fachleute kümmern".

Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen, darunter die Drehleiter, und insgesamt 43 Einsatzkräften vor Ort. "Weil die Lage anfangs unklar war, hatte die Leitstelle Vollalarm für die Korbacher Stützpunktfeuerwehr gegeben", erklärte Vahland. Eine RTW-Besatzung sowie die Korbacher Notärztin standen bereit, außerdem war die Korbacher Polizei mit einer Streifenwagenbesatzung vertreten.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Bei einem Brand in einem Hochhaus in Marburg sind am frühen Montagmorgen drei Menschen verletzt worden - zum Glück nur leicht. Die Feuerwehr hatte insgesamt 24 Bewohner über die Drehleiter evakuiert.

Das Feuer in der Sudetenstraße brach gegen 3 Uhr im Kellergeschoss eines achtstöckigen Hochhauses aus. Das Feuer führte zu einer erheblichen Rauchentwicklung im gesamten Treppenhaus und ließ weder ein Betreten noch ein Verlassen des Hauses zu. Daher mussten die Bewohner über die Drehleiter ins Freie gebracht werden. Nach der ersten Untersuchung mussten drei der 24 Geretteten zur Beobachtung ins Krankenhaus.

Wegen der enormen Hitze, des starken Qualms und des Löschwassers konnte die Kripo bislang den Keller, den mutmaßlichen Ort der Brandentstehung, nicht betreten. Wann die Brandursachenermittler der Kriminalpolizei Marburg mit ihren Untersuchungen beginnen können, steht noch nicht fest. Aussagen zur Brandursache sind voraussichtlich erst am Dienstag zu erwarten.

Nach den Löscharbeiten und dem Belüften des Hochhauses durften die Bewohner wieder in ihre Wohnungen zurück. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden vermutlich in fünfstelliger Höhe.

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Ein befürchteter Wohnungsbrand im vierten Stock eines Hochhauses in der Fröbelstraße hat am Montagabend die Korbacher Feuerwehr, den Rettungsdienst, den Notarzt und die Polizei auf den Plan gerufen. Es handelte sich aber lediglich um angebranntes Abendessen.

Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand, ein Schaden entstand auch nicht. Weil Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge auf beiden Straßenseiten der vor der Zufahrt zu dem betroffenen Hochhaus standen, war die Fröbelstraße für gut 15 Minuten voll gesperrt.

Nach Auskunft des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Carsten Vahland war von dem angebrannten Essen Rauch aus der Wohnung gedrungen, außerdem hatte ein Rauchmelder ausgelöst. Nachbarn hätten den Geruch und das lautstarke Signal wahrgenommen und den Notruf gewählt. "Der Rauchmelder und die Aufmerksamkeit der Nachbarn haben womöglich Schlimmeres verhindert", sagte der Einsatzleiter.

Nach dem Alarm gegen 21 Uhr trafen zuerst der Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens in der Fröbelstraße ein, wenig später folgte die Feuerwehr mit mehreren Fahrzeugen - darunter die Drehleiter. Einige Kameraden rüsteten sich umgehend mit schwerem Atemschutz aus und bereiteten sich auf einen möglichen Innenangriff vor. Dieser war aber nicht nötig. Nachdem Vahland und Wehrführer Jörn Häußler Entwarnung gegeben hatten, rückten die Einsatzkräfte wieder ab.


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Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. 24 Feuerlöscher haben unbekannte Täter auf zwölf Etagen eines Marburger Hochhauses am Richtsberg geleert. Die Kosten für die Reinigung dürften die für das erneute Befüllen der Löscher weit übersteigen.

Der Vorfall in dem leerstehenden Hochhaus am Richtsberg war nach den ersten Ermittlungen zwischen Freitag und Montag. Die Täter richteten einen mindestens vierstelligen vielleicht aufgrund noch notwendiger Reinigungsarbeiten auch fünfstelligen Schaden an.

Schon vor dem Gebäude lagen mehrere geleerte Feuerlöscher herum. Eine Stahltür an einem Treppenabgang in der Nähe des Haupteingangs war mit Fußtritten geöffnet worden. Im Haus lagen mindestens 24 geleerte Feuerlöscher auf allen zwölf Etagen. Derzeit steht noch nicht sicher fest, ob Gegenstände aus dem Haus fehlen.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen erbittet die Polizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei

KORBACH. Erneut hat angebranntes Essen für einen Einsatz der Feuerwehr gesorgt: Auf dem eingeschalteten Herd vergessene Speisen lösten am Donnerstag eine Rauchentwicklung in einem Hochhaus aus, daraufhin eilten die Kameraden um Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt mit vier Fahrzeugen zum "Brandort".

Ein Bewohner eines Hochhauses am Stadtrand wollte sich nach Auskunft der Korbacher Feuerwehr sogenannte Chicken Wings zubereiten, stellte einen Topf auf den Herd und schaltete diesen ein. Anschließend ging der Mieter aus der Wohnung, ohne den Herd auszuschalten. Dies hatte zur Folge, dass das Essen auf dem Herd anbrannte und zu einer Rauchentwicklung führte. Durch das Piepsen der Rauchmelder wurden die Nachbarn auf das vermeintliche Feuer aufmerksam und alarmierten die Rettungskräfte.

Da der Mieter noch nicht wieder nach Hause gekommen war, mussten die Einsatzkräfte die Tür mit Spezialwerkzeug öffnen. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die Wohnung vor, schaltete den Herd aus und brachte den Topf ins Freie.

Nachdem der Einsatz abgeschlossen war, bauten die Einsatzkräfte einen neuen Schließzylinder ein und übergaben den Schlüssel an den inzwischen wieder eingetroffenen Mieter. Die Hausbewohner, die vorsorglich das Gebäude verlassen hatten, konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Nach einem Wohnungsbrand im neunten Stock eines Hochhauses in der Leuschnerstraße in Kassel ist eine 85-Jährige mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Die betroffene Wohnung brannte vollständig aus.

Der Brand wurde am Sonntagnachmittag gemeldet, das Appartement brannte offenbar in voller Ausdehnung. Der Brand war aus ungeklärter Ursache in einer Wohnung im neunten Stock ausgebrochen. Das Hochhaus wurde komplett evakuiert, die Feuerwehr ging unter Atemschutz vor.

Erste Ermittlungen durch die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen ergaben noch keine eindeutige Brandursache. Das zuständige Kommissariat wird weitere Untersuchungen am Montag aufnehmen.

Da der Rauch in die oberen Stockwerke zog, wurde eine 85-jährige Frau aus der zehnten Etage vorsorglich mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Sie gilt als leicht verletzt. Die betroffene Wohnung brannte komplett aus. Der Sachschaden wird bisher mit rund 40.000 Euro angenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

MARBURG. Nach Ausbruch eines Feuers im Keller eines Marburger Hochhauses waren am Dienstag zeitweise bis zu 260 Helfer im Einsatz. Mehr als 20 Menschen erlitten Rauchvergiftungen und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Der Brand war am frühen Morgen aus zunächst unbekannten Gründen ausgebrochen. Die Feuerwehr setzte Löschschaum ein und flutete damit den Keller. In dem elfstöckigen Hochhaus sind laut Polizei 280 Personen gemeldet. Das gesamte Gebäude wurde evakuiert, viele Bewohner konnten das Haus wegen der starken Rauchentwicklung nur über Balkone und von dort über Leitern und die Drehleiter verlassen.

Nach der Evakuierung sollten sämtliche Wohnungen des Hochhauses nach weiterten Personen abgesucht werden. Wann der Keller von Polizisten in Augenschein genommen werden kann, war zunächst unklar.

Nach Angaben von Polizeisprecher Martin Ahlich erlitten insgesamt 23 Bewohner unterschiedlich starke Rauchgasintoxikationen. Wie der Hessische Rundfunk berichtet, sei einer der Feuerwehrleute während des Einsatzes zusammengebrochen.

Am frühen Morgen waren Bewohner, soweit keine ärztliche Behandlung notwendig war, mit Stadtbussen in die Georg-Gaßmann-Halle gebracht worden. Dort erfolgte die Betreuung und Organisation der weiteren Unterbringung durch das Deutsche Rote Kreuz, die Stadt Marburg und das Studentenwerk. Wegen der Lösch- und Rettungsarbeiten war die Sonnenblickallee zeitweise voll gesperrt, was zu Verkehrsbehinderungen führte. Die Polizei veranlasste am Morgen Rundfunkwarnmeldungen mit der Bitte, den Brandort weiträumig zu umfahren.

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Publiziert in MR Polizei

DREIS-TIEFENBACH. Zu einer Einsatzübung rückten am Mittwochabend der Löschzug Dreis-Tiefenbach sowie die Drehleiter aus Netphen in die Weidenauer Straße auf den „Heckersberg“ aus. Schwerpunkt dieser Übung war die Brandbekämpfung in einem Hochhaus.

So lautete das Übungsszenario: „Wohnungsbrand im siebten Obergeschoss eines Hochhauses“. Nach dem Eintreffen der Wehrleute ging ein Trupp unter schwerem Atemschutz sofort zur Erkundung in das Gebäude. Da im Falle eines Brandes kein Aufzug verwendet werden darf, mussten sich die Einsatzkräfte zwangsläufig einen Weg durch das Treppenhaus bis ins siebte Obergeschoss schaffen. Vor der brennenden Wohnung lag ein verletzter Hausbewohner, ein weiterer war bereits durch ein Fenster im Treppenhaus nach draußen gesprungen. Dieser hätte den Sprung aus dem siebten Obergeschoss im Ernstfall nicht überlebt und wurde für die Übung durch einen Dummy ersetzt.

Während der erste Atemschutztrupp den verletzten Hausbewohner ins freie brachte, kümmerte sich ein zweiter Trupp um die Brandbekämpfung im Haus. Hier machte die Übungsleitung jedoch auch einen Strich durch und einer der beiden Feuerwehrleute verletzte sich. Sofort wurden zwei weitere Trupps unter schwerem Atemschutz ins Gebäude geschickt um ihren verletzten Kameraden zu retten.

Parallel zur Menschenrettung und Brandbekämpfung wurde von außen die Drehleiter in Stellung gebracht um eventuell weitere Hausbewohner retten zu können.

Nach etwa einer Stunde war die Übung beendet und Dreis-Tiefenbach Löschzugführer Stefan Braun war sichtlich zufrieden mit der Arbeit seiner Kameraden. Begleitet wurde die Übung von zahlreichen Zuschauern und Hausbewohnern, die im Vorfeld über diese Übung informiert worden waren.

Publiziert in SI Feuerwehr

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