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KORBACH/DIEMELSEE. Aktuell kommt es im Raum Korbach und Diemelsee zu einer Welle betrügerischer Telefonanrufe. Bei der Polizei wurden bisher etwa zehn Fälle gemeldet.

Die Täter gaben sich in den meisten Fällen als Polizeibeamte aus und erzählten alle eine ähnliche Geschichte. Sie schockierten die Angerufenen, überwiegend Seniorinnen und Senioren, mit einer schlimmen Nachricht - ein naher Angehöriger habe einen schweren Unfall verursacht, weshalb nun sogar eine Haftstrafe drohe. Um dies zu vermeiden, müsse sofort eine hohe Kaution gezahlt werden. Glücklicherweise hatten die Angerufenen in den bislang bekannten Fällen am Mittwoch Verdacht geschöpft und waren nicht auf die Betrüger hereingefallen.

Angerufene reagieren richtig 

Die Angerufenen legten richtigerweise auf, riefen ihre Angehörigen an und ließen sich bestätigen, dass die Geschichte der Anrufer nicht stimmte. Anschließend verständigten sie die Polizei. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen in allen Fällen aufgenommen.

Da immer wieder überwiegend Seniorinnen und Senioren auf die Masche der Betrüger hereinfallen, warnt die Polizei eindringlich vor diesen betrügerischen Schockanrufen und gibt folgende Tipps.

  • Die Polizei ruft nach Unfällen nicht bei Angehörigen an und fordert hohe Geldsummen. Dabei handelt es sich um eine Betrugsmasche. 
  • Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige Verwandte/Bekannte wissen kann. 
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie sofort auf, wenn Sie ein solcher Anruf erreicht. 
  • Halten Sie nach einem Anruf mit finanziellen Forderungen bei Familienangehörigen Rücksprache.
  • Lassen Sie sich vom Anrufer die Telefonnummer geben und überprüfen Sie diese mit bereits bekannten Nummern.
  • Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen bekannten Nummer an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen.
  • Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
  • Informieren Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Die Kasseler Polizei sucht derzeit nach der vermissten Claudia G. - besorgte Angehörige hatten am heutigen Mittwochmorgen bei der Polizei eine Vermisstenanzeige erstattet, da sie keinen Kontakt mehr zu ihr herstellen konnten.

Nach den bisherigen Ermittlungen hat die 36-Jährige am Montag ihr gewohntes Lebensumfeld verlassen und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Da Claudia G. ärztliche Hilfe benötigt, bittet die Polizei nun um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Vermisste wohnt im Kasseler Stadtteil Vorderer Westen. Bislang ergaben sich trotz der sofort eingeleiteten Suchmaßnahmen und den bisherigen Ermittlungen keine Hinweise, wo sie sich derzeit aufhalten könnte.

Claudia G. ist 1,52 Meter groß, schlank, hat dunkle gelockte Haare, die sie meistens zum Zopf gebunden trägt und braune Augen. Welche Kleidung sie trägt, ist nicht bekannt.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten werden bei der Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegengenommen. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

ROSENTHAL. Hohen Sachschaden richteten Unbekannte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Rosenthal an. Sie beschmierten Sportgeräte und weitere Einrichtungen auf dem Schulgelände in der Straße "Lindenrain" - anschließend flüchteten die Täter unerkannt.

Die Täter besprühten unter anderem eine Tartanbahn am Sportgelände, wo sie Pfeile und Sterne aufbrachten. Auf ein Klettergerüst sprühten sie ein Glied, eine Tischtennisplatte wurde mit dem Schriftzug "1:0" beschmiert. Weitere Schmierereien konnten an einem Fallrohr und am benachbarten Tennisheim festgestellt werden. Für die Sachbeschädigungen nutzten die Unbekannten blaue Sprühfarbe. Den Gesamtschaden schätzten die aufnehmenden Polizisten auf mehrere tausend Euro.

Hinweise zur Tat richten Zeugen bitte an die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

WILLINGEN. Unbekannte Täter verschafften sich am vergangenen Wochenende Zugang zum Baustellengelände der neuen Rettungswache an der Straße "Auf dem Wankenfeld" in Willingen - sie entwendeten etwa 50 Montagestützen aus Aluminium.

Unklar ist bislang, wie die Täter den Bauzaun überwinden konnten und wie die Stützen von der Baustelle wegtransportiert wurden.

Hinweise zu den Tätern und anderen auffälligen Beobachtungen, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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BATTENBERG. Das vordere amtliche Kennzeichen "KB-GM 13" wurde am Freitag zwischen 13 Uhr und 16.30 Uhr von einem grauen Suzuki Jimny entwendet. Der Fahrzeugbesitzer hatte sein Fahrzeug in dieser Zeit in der Erfurter Straße ordnungsgemäß verschlossen zum Parken abgestellt.

Ein bislang unbekannter Täter hatte das vordere amtliche Kennzeichen mitsamt der Halterung vom Fahrzeug abgerissen und mitgenommen. Anschließend flüchtete er unerkannt.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030.

Bereits in der vergangenen Woche wurden in Frankenberg Kennzeichen gestohlen - auch in diesem Fall sucht die Polizei nach Zeugen. (ots/r)

Link: Amtliche Kennzeichen in Frankenberg entwendet - Zeugen gesucht (26. Oktober 2020)

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FRANKENBERG. In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte in der Frankenberger Hinstürzstraße die amtlichen Kennzeichen an einem VW Golf entwendet - bislang liegen keine Hinweise zu den Tätern vor. Am Montagmorgen waren die beiden Kennzeichen mit der Kombination "KB-LB 613" verschwunden und der Geschädigte verständigte die Polizei.

Wer in der Nacht zu Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hinstürzstraße beobachtet hat oder die genannten Nummernschilder an einem anderen Fahrzeug entdeckt hat, wird gebeten, sich mit der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 18 September 2019 18:25

Diemelsee: Langfinger räumen Palettengabel ab

DIEMELSEE. Die Vielzahl an Baustellen am Diemelsee ruft scheinbar auch Langfinger auf den Plan -  unbekannte Täter entwendeten eine Palettengabel mit Träger für einen Radlader von einer Baustelle in Heringhausen.

Als Tatzeitraum kommt Freitagnachmittag bis Montagnachmittag infrage. Nach Angaben der Polizei gelangten die Täter auf das Gelände der Baustelle in der Kirchstraße in Heringhausen. Dort stahlen sie die etwa 100 Kilogramm schwere Palettengabel für einen Radlader der Marke Volvo, die auf dem Boden abgestellt worden war. Die gelb-schwarze Gabel hat einen Wert von etwa 2000 Euro.

Aufgrund des Gewichtes müssen die Täter ein geeignetes Fahrzeug zum Abtransport benutzt haben. Hinweise erhoffen sich die Ermittler der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710.

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Publiziert in Polizei
Montag, 11 Februar 2019 12:59

Maskierter Täter schlägt mit Knüppel zu

ALLENDORF/EDER. Eine schreckliche Tat ereignete sich am 29. Januar gegen 19 Uhr in Allendorf - die Kripo Korbach ermittelt in dem Fall und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Schlägern geben können.

Ereignet hatte sich die Gewalttat bereits am letzten Dienstag im Januar dieses Jahres, gegen 19 Uhr. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Marburg und der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg kam es zu einem Überfall auf einen 29-jährigen Mann in Battenfeld. Dieser fuhr gegen 19 Uhr mit seinem Pkw zu seinem Wohnhaus im Georg-Traute-Ring. Nachdem er aus seinem Auto ausgestiegen war, sprach ihn eine unbekannte männliche Person an. Der Geschädigte antwortete noch kurz, bevor der hinter ihm stehende maskierte Täter plötzlich mit einem Knüppel auf ihn einschlug. Durch die Schläge ging der 29-Jährige zu Boden und versuchte, sich mit nach oben gehaltenen Armen gegen weitere Schläge zu schützen. In diesem Moment kam ein zweiter Täter hinzu und schlug und trat ebenfalls auf das am Boden liegende Opfer ein.

Nachdem eine Zeugin, die durch die Hilfeschreie des Geschädigten auf das Geschehen aufmerksam geworden war, hinzukam, flohen die Täter in Richtung Marktstraße. Der Geschädigte erlitt durch den Angriff erhebliche Verletzungen und musste stationär im Krankenhaus behandelt werden.

Der Haupttäter mit dem Schlagstock konnte von Zeugen wie folgt beschrieben werden:

  • etwa 178 cm groß, ca. 35-40 Jahre alt
  • dunkler Teint, dunkle Augen, kräftige Statur, unrasiert
  • komplett schwarz gekleidet,  er trug Handschuhe, eine schwarze Wollmütze mit Sehschlitzen
  • er trug einen schwarzen Holzknüppel (Tatwaffe) bei sich

Nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen könnte es sich bei dem Täter um eine Person aus dem Bereich Bulgarien oder Rumänien handeln. Von dem zweiten Täter liegt noch keine Beschreibung vor. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat und einem möglichen Motiv dauern noch an.

Aufgrund des Sachverhalts haben die Staatsanwaltschaft Marburg sowie die Kriminalpolizei Korbach Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. In einem Einfamilienhaus an der Hochstiftstraße fand die Polizei am Montag, den 14. Januar gegen 7.10 Uhr eine männliche und eine weibliche Leiche - die Todesumstände waren unklar.  

Zur Aufklärung übernahmen Todesermittler der Paderborner Kriminalpolizei die Untersuchungen. Die Verstorbenen wurden als das in dem Haus wohnende Ehepaar - ein 56-jähriger Mann und eine 46-jährige Frau - identifiziert. Hinweise aus dem persönlichen Umfeld des Ehepaars hatten den Polizeieinsatz am Morgen ausgelöst.  

Noch am Montagnachmittag erfolgten die Untersuchungen der Gerichtsmedizin, nachdem die Staatsanwaltschaft Paderborn die Obduktion der Leichname beantragt hatte. Laut ersten Ergebnissen der Obduzenten ist die Frau infolge mehrerer Stichverletzungen verstorben. Hinsichtlich des Mannes ist von einem Suizidalgeschehen auszugehen.

Hinweise auf die Beteiligung Dritter liegen derzeit nicht vor. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

MÜNDEN. Zeugen einer Verkehrsunfallflucht sucht die Polizeistation Frankenberg, die sich am heutigen Sonntagvormittag in der Zeit zwischen 10.30 Uhr und 10.45 Uhr auf der Landesstraße 617 in Lichtenfels ereignet hat.

Nach ersten Ermittlungsergebnissen befuhr der Besitzer eines schwarzen Kleinwagens die Landesstraße von Lichtenfels-Münden in Richtung Medebach. Etwa 500 Meter hinter dem Ortsschild geriet der Kleinwagen ins Schleudern und krachte in die Leitplanke.

Der dabei entstandene Fremdschaden beträgt nach Angaben der Polizei zwischen 500 und 1000 Euro. Wie hoch der Sachschaden an dem Pkw ist, konnte nicht ermittelt werden, da der Verursacher nach dem Crash das Weite gesucht hat. Bei der Begutachtung der am Unfallstandort aufgefundenen Fahrzeugteile gehen die versierten Beamten von einem schwarzen Fahrzeug der Marke Renault aus.

Um die Sache abschließen zu können, bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Unter der Rufnummer 06451/72030 nimmt die Polizeistation Frankenberg Anrufe entgegen. (112-magazin)


Publiziert in Polizei
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