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BÜREN. Ein moldawischer Lastkraftwagenfahrer (42) wird seit dem 19. April 2022 vermisst. Umfangreiche Suchmaßnahmen und Ermittlungen der Polizei verliefen bislang erfolglos. Die Hintergründe für das Verschwinden bleiben rätselhaft.

Der 42-Jährige fuhr an dem Dienstag gegen 11 Uhr mit seinem Kleintransporter auf das Betriebsgelände einer Firma an der Fürstenberger Straße in Büren. Er kam mit einer Lieferung dort an und musste bis zur Entladung warten - anschließend war der Fahrer plötzlich verschwunden. Der Kleinlaster blieb samt Zündschlüssel zurück. Darin lagen die persönlichen Dinge des Mannes, wie Ausweise, Geld und auch sein Mobiltelefon. Als der Mann auch am Mittwoch nicht wiederkam, verständigte die Bürener Firma die Polizei.

Anhand von Kameraaufnahmen konnte festgestellt werden, dass der Fahrer gegen 14 Uhr das Gelände der Firma verlassen hatte und wenig später an einer Tankstelle in der Nähe vorbeiging. Um 15.10 Uhr musste ein Pilot auf dem Bürener Segelflugplatz seinen Start abbrechen, weil eine Person quer über das Rollfeld ging. Laut Personenbeschreibung dürfte es sich um den Vermissten gehandelt haben. Seitdem verliert sich die Spur.

Die Angehörigen des Mannes können sich das Verschwinden nicht erklären. Auch die weiteren Ermittlungen brachten keine Aufschlüsse und keinen Hinweis auf ein Verbrechen. Nicht auszuschließen war, dass sich der Mann verlaufen hatte und möglicherweise verunglückt ist. Am Donnerstag startete die Polizei erste Suchmaßnahmen mit einem Mantrailer-Hund sowie den Flächenspürhunden der Johanniter Rettungshundestaffel Paderborn am Flusslauf der Afte. Die Suche wurde am Freitag rund um das Segelfluggelände und die angrenzenden Wälder sowie an der Afte, der Alme und an der Fürstenberger Straße bis zum Keddinghauser See ausgedehnt. Dabei wurde neben Suchhunden auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt.

Hundertschaftskräfte der Bereitschaftspolizei und Polizeidiensthunde der Diensthundführerstaffel Stukenbrock suchten am Montag (25.04.2022) vergeblich dichtere Waldstücke ab. Mit Hilfe der Bevölkerung erhofft die Polizei neue Erkenntnisse zum Verbleib des Mannes.

Der 42-Jährige trug zuletzt eine schwarze Lederjacke, darunter ein helles Oberteil sowie eine Jeanshose. Zum Zeitpunkt des Verschwindens hatte der Vermisste außerdem eine schwarze Kappe auf und er trug dunkle Sneaker.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05251/3060 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 11 Januar 2022 19:00

Alte Jacke gegen Neue getauscht - Diebe flüchten

WILLINGEN. Am Samstag (8. Januar) kam in es in Willingen zum Diebstahl einer Jacke aus einem Bekleidungsgeschäft. Ein aufmerksamer Zeuge konnte verhindern, dass eine zweite Jacke gestohlen wurde und gab eine gute Täterbeschreibung ab. Die Polizei bittet um Hinweise.

Gegen 13 Uhr betraten zwei Unbekannte das Bekleidungsgeschäft in der Waldecker Straße in Willingen. Kurze darauf konnte ein Zeuge beobachten, wie die beiden Männer aus dem Laden kamen. Einer führte eine gelbe Jacke mit, die noch auf einem Kleiderbügel hing. Dem Zeugen kam das verdächtig vor, sodass er sich dazu entschloss, die Männer anzusprechen und verlangte von den mutmaßlichen Ladendieben, die Rückgabe der Jacke. Dieser Aufforderung kam einer der beiden Männer nach und übergab die Jacke an den Zeugen. Anschließend flüchteten die beiden Täter, indem sie in einen nun vorfahrenden, silbergrauen BMW mit GL-Kennzeichen (Gladbach) einstiegen.

Bei einer näheren Nachschau im Geschäft stellte eine Mitarbeiterin fest, dass die Täter eine gebrauchte Jacke im Laden zurückgelassen und dafür eine neue, schwarze Jacke im Wert von etwa 250 Euro entwendet hatten.

Die Täter konnten von Zeugen wie folgt beschrieben werden

1. Täter: Etwa 25 Jahre alt, etwa 175 cm groß, kräftige bis stämmige Gestalt, dunkle Haare, braune Augen, 3-Tage-Bart, bekleidet mit dunkelblauer Jacke, mit hellblauen Absetzungen, heller Jogginghose und schwarzen Schuhen.

2. Täter: Etwa 25 Jahre alt, etwa 160 bis165 cm groß, dünne Gestalt, dunkle Haare, braune Augen, bekleidet mit grauem Steppmantel, dunkler Hose, schwarzem Basecap und dunklen Schuhen

Die Polizei bittet um Hinweise. Wer den Ladendiebstahl beobachtet hat oder zu den beschriebenen Tätern oder dem Fluchtfahrzeug Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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KORBACH. Am Dienstag (4. Mai) ereignete sich eine Unfallflucht in der Enser Straße - die Beamten der Polizeistation Korbach suchen Zeugen.

Eine 28-Jährige hatte ihrem VW in der Zeit von 8 Uhr bis 16 Uhr auf dem Parkplatz der Vitos Ambulanz in der Enser Straße ordnungsgemäß abgestellt. Als die Frau zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie Beschädigungen im Bereich des rechten Hinterrades fest.

Wahrscheinlich war ein Unbekannter bei einem Parkmanöver mit dem VW kollidiert und im Anschluss geflüchtet, ohne sich um seine Pflichten als Unfallverursacher zu kümmern. Am Fahrzeug der Geschädigten entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro.

Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug nimmt die Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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FRANKENAU. Am Mittwoch beschädigte ein Unbekannter ein Grab auf dem Friedhof in Frankenau. Außerdem entwendete er zwei kleine Engelsfiguren. Die Polizei Frankenberg ermittelt nun wegen Diebstahls und Störung der Totenruhe und bittet um Hinweise.

Angehörige erstatteten Anzeige bei der Polizeistation Frankenberg. Sie waren am Mittwoch (24. März) von etwa 10 bis 11 Uhr zur Grabpflege auf dem Friedhof beschäftigt. Als sie am Nachmittag gegen 15.15 Uhr erneut den Friedhof besuchten, mussten sie mit Entsetzen feststellen, dass das Grab beschädigt worden war. Eine Kugel aus Ton war zerstört, weitere Gegenstände wurden vom Grab an andere Stellen gebracht. Außerdem fehlten zwei kleine Engelsfiguren.

Die Polizeistation Frankenberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden.

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WALDECK-FRANKENBERG. Aktuell vermelden die Beamten der Polizeistationen im Landkreis mehrere eingehende Hinweise von Menschen, die am Donnerstagmorgen Anrufe von Telefonbetrügern erhalten haben. Die bisherigen betrügerischen Anrufe blieben glücklicherweise im Versuchsstadium stecken, da die Angerufenen nicht weiter auf den Schwindel eingingen. 

Die anrufenden Betrüger erzählten eine Geschichte, wonach den Angerufenen eine größere Menge Geld zustehen würde, da der Corona-Virus in China ausgebrochen sei und China daher zahlen müsse.  Eine Anruferin stellte sich als Frau Jensen von der Bundeszentralbank vor. Sie erklärte, dass die angerufene Frau 24 Monate jeweils 1000 Euro erhalten würde, das Geld komme aus China wegen der Ausbreitung des Corona-Virus. Um an das Geld zu kommen, müsse die Angerufene aber vorher knapp 1.000 Euro Bearbeitungsgebühr überweisen. Die Frau aus dem Waldecker Land fiel aber nicht auf die Betrügerin rein - sie legte auf und informierte die Polizei. Die Kriminalpolizei Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen. 

Da noch weitere ähnliche Anrufe bei den Polizeistationen im Landkreis gemeldet wurden, warnt die Polizei und gibt folgende Tipps. 

  • Die Bundeszentralbank, andere Banken oder Sparkassen rufen Sie nicht an, um Ihnen mitzuteilen, dass sie unerwartet Geld bekommen. 
  • Werden Sie immer sofort misstrauisch, wenn Sie vor einer angeblichen Geldauszahlung eine Bearbeitungsgebühr zahlen sollen. 
  • Bankmitarbeiter werden niemals persönliche Daten oder Kontodaten am Telefon erfragen und erst recht nicht nach der persönlichen Geheimzahl (PIN), der EC-Kartennummer oder der Transaktionsnummer (TAN) verlangen. 
  • Geben Sie am Telefon niemals Daten, wie Bankdaten, Zugangsdaten oder Passwörter preis. 
  • Ist ihnen der Name des Anrufers unbekannt, lassen Sie sich seine Erreichbarkeit geben und prüfen Sie, ob es diesen Mitarbeiter tatsächlich gibt. Rufen Sie dazu aber nicht bei der genannten Nummer an, sondern suchen Sie sich die Telefonnummer des Institutes aus öffentlichen Telefonverzeichnissen heraus. 
  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. 
  • Beenden Sie das Telefonat, sobald Ihnen etwas verdächtig vorkommt.  Sprechen Sie mit Familienangehörigen oder anderen Vertrauenspersonen über solche Anrufe und holen Sie sich Rat. 
  • Wenn Sie Opfer geworden sind, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. (ots/r)

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DORFITTER/KORBACH. Die Korbacher Polizei sucht derzeit Zeugen zu zwei Unfallfluchten.

Ein 54-Jähriger hatte seinen 1er BMW im Zeitraum vom 17. Januar (16 Uhr) bis zum 1. Februar (15.50 Uhr) in der Alten Korbacher Straße in Dorfitter abgestellt. In diesem Zeitraum war ein Unbekannter im Vorbeifahren in Höhe der Hausnummer 6 mit dem BMW kollidiert - der Verursacher flüchtete. An der Fahrerseite entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1500 Euro und der Außenspiegel wurde durch den Zusammenstoß abgerissen.

Eine weitere Unfallflucht meldete am 1. Februar ein 33-Jähriger den Beamten der Polizeistation Korbach. In der Zeit vom 31. Januar (15 Uhr) auf den 1. Februar (8.30 Uhr) hatte der Mann seinen Opel Zafira ordnungsgemäß am Obermarktparkdeck abgestellt. Als der Mann zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, stellte er Schäden fest - ein Unbekannter war im angegebenen Zeitraum beim Ein- oder Ausparken mit dem Opel kollidiert und anschließend geflüchtet. Der Sachschaden wird hier auf etwa 150 Euro geschätzt.

Hinweise zu den beiden Unfallfluchten nimmt die Korbacher Polizei unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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KORBACH. In der Nacht von Sonntag auf Montag beschmierte ein Unbekannter mehrere Hinweisschilder zum Impfzentrum in Korbach. Die Tatzeit konnte auf den Zeitraum von kurz vor Mitternacht bis etwa 1.45 Uhr eingegrenzt werden - es werden Zeugen gesucht.

Eine Streife der Korbacher Polizeistation stellte gegen 1.45 Uhr fest, dass ein Hinweisschild am Kreisverkehr Frankenberger Landstraße mit roter Farbe beschmiert worden war. Das Wort "Impfzentrum" wurde mit einem "X" durchgestrichen, auf dem Schild darüber befand sich ein aufgesprühter roter Pfeil nach unten.

Bei einer Absuche im Nahbereich konnten weitere gleichartige Farbschmierereien im Südring festgestellt werden. An den Kreisverkehren Sachsenberger Landstraße und Medebacher Landstraße hatte ein Unbekannter die Wegweiser zum Impfzentrum ebenfalls mit einem roten "X" beschmiert.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710. (ots/r)

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Freitag, 27 November 2020 15:44

Unfallflucht in Battenfeld: 4000 Euro Schaden

BATTENFELD. Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen einer Unfallflucht, die sich am Freitag in Battenfeld ereignet hat.

In der Zeit von 10.30 Uhr bis 10.40 Uhr hatte eine Frau ihren schwarzen VW Golf am Freitagvormittag auf dem REWE-Parkplatz in Battenfeld abgestellt.

Als sie zu ihrem Fahrzeug zurückkehrte, stellte sie Beschädigungen an der kompletten linken Fahrzeugseite ihres VW fest. Ein Unbekannter war während ihrer Abwesenheit mit dem Golf kollidiert und hatte sich, ohne seinen Pflichten nachzukommen, von der Unfallstelle entfernt. Durch den Unfall wurde die gesamte Fahrerseite eingedrückt.

Den Sachschaden schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf rund 4000 Euro. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 6451/72030 entgegen.

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Samstag, 05 September 2020 17:23

Zahlenkombination "56" aufgesprüht

BAD WILDUNGEN. Wände und Scheiben des Ense-Schulgebäudes in der Brüder-Grimm-Straße haben unbekannte Täter mit der Zahlenkombination "56" bemalt und besprüht. Die Täter trieben ihr Unwesen in der Zeit zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen. Der Sachschaden beträgt mindestens 500 Euro.

Welche Information die Täter mit der Zahlenkombination "56" überbringen wollen, ist nicht bekannt. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Nachdem es Hinweise aus der Bevölkerung gegeben hatte, erfolgte in der Nacht von Samstag (30. Mai) auf Sonntag (31. Mai) in Bad Wildungen ein Polizeieinsatz. Nach Mitteilungen von Zeugen war eine Person gesichtet worden, die mit Messern im Stadtgebiet unterwegs war. Ein Mann soll dabei verletzt worden sein. Die Polizisten aus Bad Wildungen konnten den zunächst Unbekannten ermitteln und festnehmen.

Gegen 0.30 Uhr, ging der erste Anruf bei der Polizeistation Bad Wildungen ein. Der Anrufer teilte mit, dass im Bereich der Itzelstraße ein Mann mit zwei Messern bewaffnet herumgelaufen sein soll. Kurz danach kam die Meldung, dass ein Passant durch ein Messer verletzt worden sei. Am Einsatzort, ein Parkplatz vor einem Getränkemarkt in der Itzelstraße, trafen die Polizisten auf vier alkoholisierte Männer. Diese schilderten, dass ein unbekannter junger Mann auf den Parkplatz gekommen sei und mit mehreren Messern herumhantiert habe. Einer der Männer sei dadurch leicht an der Hand verletzt worden. Der Täter sei geflüchtet.

Ein mutmaßliches Tatmesser konnte durch die Polizei am Tatort aufgefunden werden. Die weiteren Ermittlungen der Polizisten ergaben, dass der Unbekannte auch mit Steinen nach Personen geworfen haben soll, die sich in einem Garten in der Itzelstraße aufhielten. Aufgrund der Personenbeschreibungen in beiden Fällen ergab sich ein Tatverdacht gegen einen 19-jährigen Bad Wildunger.

Der polizeibekannte Tatverdächtige konnte anschließend vor seiner Wohnung festgenommen werden. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Polizeibeamten weitere Messer, die sichergestellt wurden. Da der Tatverdächtige unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Nach den weiteren erforderlichen polizeilichen Maßnahmen konnte der 19-Jährige am Sonntagmorgen die Polizeistation Bad Wildungen wieder verlassen. Auf ihn kommt nun ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung zu. (ots/r)

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