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BAD AROLSEN/LANDAU. Eine "Fahrerflucht" andersherum, so beschreibt die Polizei in Bad Arolsen einen Vorgang, der sich am Samstag zwischen 19 und 19.30 Uhr in Landau ereignet hat.

Am selben Tag erschien die Unfallverursacherin bei der Polizei und gab an, ein dunkles Fahrzeug im oben genannten Zeitraum in der "Hintere Straße" in Landau in Höhe der Hausnummer 27 angefahren zu haben. Aus medizinischen Gründen musste die Fahrerin die Örtlichkeit verlassen, hinterließ aber an der Windschutzscheibe auf einem Zettel ihren Namen nebst Anschrift und Telefonnummer.

Als die Dame gegen 19.30 Uhr zum "Tatort" zurückgekehrt war, fehlte vom beschädigten Pkw jede Spur. Nun sucht die Polizei nach einem Pkw, der an der Seite eingedellt ist und rote Abriebspuren aufweist. Der Geschädigte möchte sich bitte bei der Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 melden, damit der Schaden reguliert werden kann. Denkbar ist, so die Dienstgruppenleiterin, dass der Zettel bei Regen und Sturm abhanden gekommen ist, und der Fahrer des unbekannten Pkws den Schaden noch nicht bemerkt hat. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 22 September 2015 06:38

Vorfahrt missachtet: Junge Frauen stoßen zusammen

MENGERINGHAUSEN. Beim Zusammenstoß zweier Autos im Arolser Stadtteil Mengeringhausen ist am Montagabend eine 18 Jahre alte Frau leicht verletzt worden. Die Volkmarserin hatte die Vorfahrt eines anderen Wagens missachtet und so den Unfall ausgelöst.

Die zweite beteiligte Autofahrerin, eine 19-Jährige aus Bad Arolsen, blieb bei der Kollision um 20.45 Uhr unverletzt. An den beiden Autos entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von 2500 Euro.

Wie die Arolser Polizei am Morgen berichtete, war die Volkmarserin mit ihrem VW Polo auf der Hinteren Straße unterwegs und hätte an der Einmündung zur Marktstraße dem von rechts kommenden VW Golf der Arolserin die Vorfahrt gewähren müssen - an dieser Stelle gilt die Vorfahrtsregelung "rechts vor links". Es kam zum Zusammenstoß.

Dabei erlitt die Unfallverursacherin Prellungen und einen Schock. RTW-Besatzung und Notarzt rückten aus, die Einsatzkräfte behandelten die Volkmarserin ambulant.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 16 Mai 2013 22:00

Hagelschlag zerbeult Autos und zerstört Gärten

BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Starkregen und Hagelschlag haben am Donnerstagabend vor allem im Raum Bad Arolsen zahlreiche Autos und Gärten beschädigt, Keller voll Wasser laufen lassen und Straßen überflutet. Die Feuerwehren aus der Kernstadt und Mengeringhausen waren im Einsatz. Auch in Diemelstadt rückte die Feuerwehr aus, um einen Keller auszupumpen.

Das Unwetter zog ab etwa 20.15 Uhr von Süden kommend über Bad Arolsen hinweg und weiter Richtung Diemelstadt. Vielerorts hatte sich ein dichter Hagel-Teppich gebildet. "Die Hagelkörner waren so groß wie Taubeneier", sagte am Abend der Arolser Feuerwehrchef Karl-Heinz Meyer gegenüber 112-magazin.de. Zahlreiche Autos seien durch den Hagelschlag stark beschädigt worden. Bei einem BMW Z3 durchschlugen Hagelkörner die Kunststoff-Heckscheibe im Verdeck.

"Garten sieht aus wie Schlachtfeld"
Thomas Schönbier aus Mengeringhausen schreibt auf der Facebook-Seite von 112-magazin.de: "Unser Garten sieht aus wie ein Schlachtfeld. Da ist keine Blume, Pflanze oder Gemüse heil geblieben. Letztes Jahr um die Zeit war es auch mal so schlimm und die Kirschen am Baum haben sich dieses Jahr dann wohl auch wieder erledigt". Wie Schönbier wird es auch vielen seiner Nachbarn ergangen sein.

Zunächst wurde die Feuerwehr Mengeringhausen in das Wohngebiet Feldflosse gerufen, wo laut Stadtbrandinspektor Meyer vor allem in der Straße Pappelntrift Keller voll Wasser gelaufen waren. Durch Hegelkörner auf den Straßen und in Kanaleinläufen angestautes Wasser drohte laut Einsatzleiter zudem in weitere Häuser einzudringen. "Wir mussten daher umgehend mehrere Gullys reinigen, damit das Wasser ablaufen kann." Auch abgebrochene Äste und Laub hätten die Einläufe verstopft. Man habe unter anderem auch einen Kanalspülwagen angefordert. Eine weitere Einsatzstelle lag in der Hinteren Straße im Stadtkern von Mengeringhausen.

"Sah aus wie nach einem Wirbelsturm"
"Auf den Straßen sah es teilweise aus wie nach einem Wirbelsturm", sagte der Stadtbrandinspektor weiter. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Wehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen ausgerückt. Nach gut einer Stunde seien die meisten Einsatzaufträge abgearbeitet gewesen. "Hätte das Unwetter zehn Minuten länger über Arolsen gewütet, hätten wir richtig Arbeit bekommen", sagte der ranghöchste Feuerwehrmann der Residenzstadt.

Im Raum Diemelstadt war die Feuerwehr etwa zur selben Zeit in Wrexen im Einsatz. Auch dort galt es, einen Keller auszupumpen. Nähere Informationen lagen zunächst nicht vor. Die Wucht des Hagels muss auch dort sehr groß gewesen sein, wie es Mike Klein bei Facebook sehr eindrucksvoll beschreibt: "In Wrexen hat Chuck Norris zugeschlagen! Sogar Blumentöpfe wurden zerstört!"

Während es auch in Twistetal vereinzelt zu Hagelschlag kam, blieb es in einigen weiteren Großgemeinden im Landkreis bei Starkregen. In wieder anderen Städten und Gemeinden war dagegen überhaupt kein Niederschlag zu verzeichnen.


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Links:
Feuerwehr Mengeringhausen
Feuerwehr Bad Arolsen

Publiziert in Feuerwehr

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