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Dienstag, 15 Dezember 2020 12:12

Mann aus Korbach kippt mit Holzlaster um

HALLENBERG/KORBACH. Schwerverletzt musste am Montagnachmittag ein 36-jähriger Mann aus Korbach mittels Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden.

Wie die Polizei im Hochsauerlandkreis auf Nachfrage mitteilt, befuhr der 36-Jährige in einem Gebiet zwischen Hesborn und Liesetal einen Waldweg. Gegen 17.15 Uhr kam der Holzlaster in einer Rechtskurve auf matschigem Untergrund von der Fahrbahn ab und landete in einem Böschungshang. Dabei kippte der Sattelzug auf die rechte Seite. Durch ein Notrufsystem wurde die Leitstelle informiert, die umgehend eine RTW-Besatzung sowie eine Streife zum Hilmesberg entsandte. 

Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Mann in ein Krankenhaus transportiert. Die Bergung der Zugmaschine erfolgte am heutigen Dienstag.

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Publiziert in Polizei

HESBORN. Zu einem schweren Arbeitsunfall bei der Heuernte kam es auf einem Feld zwischen Liesen und Hesborn. Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr, Polizei und Hubschrauber waren am Mittwochabend gegen 17.45 Uhr im Einsatz.

Wie die Polizei mitteilte, hat ein 45-jähriger Hesborner bei der Heuernte schwere Verletzungen erlitten und musste von der Feuerwehr befreit werden. Nach Angaben vor Ort war der Mann auf einem Ladewagen, der kleine Heuballen aufgeladen hatte. „Er wollte dann runterspringen und ist mit dem Arm im Gestänge hängen geblieben“, erklärten die Polizeibeamten.

Die Feuerwehren aus Hallenberg und Hesborn mussten das Gestänge des Ladewagens kaputt schneiden, um den Arm des Mannes befreien zu können. Außerdem, so hieß es vor Ort weiter, hätten sich Eisenstangen in den Arm des Mannes gebohrt.

Während der Rettung- und Bergungsarbeiten wurde der Verletzte durch das Team des RTW Medelon und des Notarzteinsatzfahrzeuges aus Winterberg medizinisch versorgt. Im Anschluss an die Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 7" aus Kassel, der direkt an der Unfallstelle landete, in eine Klinik geflogen. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht.

Publiziert in HSK Feuerwehr

HESBORN. Schwerer Arbeitsunfall am frühen Dienstagnachmittag in Hesborn: In einem Betrieb, der Felgen und Leichtmetallräder herstellt, ist ein Arbeiter einer externen Firma bei Arbeiten von einer Bühne gestürzt und schwer verletzt worden.

Der Unfall ereignete sich um kurz vor 14 Uhr. Die Besatzung des Rettungswagens aus Medelon forderte zusätzlich einen Rettungshubschrauber für die Versorgung des Schwerverletzten Arbeitrs an. Bereits wenige Minuten später landete der Kasseler Hubschrauber „Christoph 7“ auf einem Feld am Hesborner Ortsrand, unweit der Einsatzstelle. Nach der Versorgung des Patienten startete der Hubschrauber mit dem Verletzten in Richtung Uni Marburg.

Neben dem Rettungsdienst des Hochsauerlandkreises und der Hubschrauberbesatzung aus Kassel war auch eine Polizeistreife aus Winterberg im Einsatz, um den genauen Unfallhergang zu klären, sowie Landung und Start des Rettungshubschraubers abzusichern.    

Publiziert in HSK Retter

MEDELON. Ein schwerer Unfall hat sich am Mittwoch in einem Waldstück zwischen Medebach-Medelon und Hallenberg-Hesborn ereignet: Ein Traktorfahrer stürzte dabei eine Böschung hinab, wurde schwer verletzt und später mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Mehrere Feuerwehren und der Rettungsdienst wurden gegen 12 Uhr in das Waldstück alarmiert. Besonders schwierig: Die Einsatzstelle war zum einen recht abgelegen und nur kompliziert zu finden, zum anderen war das Gelände sehr unwegsam und nur mit einem geländegängigen Fahrzeug der Feuerwehr Medebach zu erreichen. Rettungsdienst und weitere Feuerwehrkräfte mussten mehrere hundert Meter zu Fuß in steilem und matschigem Gelände zurücklegen. Der Traktor selbst lag noch einmal unterhalb des Weges in einem abschüssigen Buchenbestand.

Durch den Rettungsdienst aus Medelon und den Winterberger Notarzt wurde der Mann noch im Waldstück medizinisch versorgt. Parallel forderten die Rettungskräfte einen Rettungshubschrauber an. Wenige Zeit später landete die Kasseler Maschine Christoph 7 auf dem Medeloner Sportplatz. Dort warteten bereits einige Feuerwehrkräfte, um die Luftretter einzuweisen.

Im Waldstück musste der schwer Verletzte Mann von Feuerwehrleuten mit einer Schleifkorbtrage aus dem Wald gerettet und mehrere hundert Meter zum Rettungswagen getragen werden. Zuvor hatten die Kameraden den auf dem Dach liegenden Traktor mit der Winde des HLF aus Medebach gesichert, damit er nicht noch mehr abrutschen oder weiter umstürzen konnte. Der verunglückte Fahrer wurde dann mit dem RTW zum Sportplatz gebracht und von dort mit dem Helikopter in eine Klinik geflogen.

Der Traktor wurde bei dem Unfall total zerstört. Angaben zu Herkunft und Alter des Verletzten sowie zur genauen Unfallursache lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in HSK Retter

HESBORN. Mit dem Rettungshubschrauber ist ein Motorradfahrer nach einem Alleinunfall auf der Landstraße zwischen Hallenberg-Hesborn und Medebach-Medelon in eine Klinik geflogen worden. Der Unfall passierte am Mittwochnachmittag.

Der Mann aus Hamm fuhr laut Polizeisprecher Holger Glaremin gegen 16 Uhr als zweites Motorrad in einer Dreiergruppe auf der Landstraße 617 von Hallenberg kommend in Richtung Medelon. In einer langgezogenen Linkskurve zwischen Hesborn und Medelon stürzte er aus unbekannten Gründen auf die Seite und rutschte in den rechten Seitenstreifen.

Bei dem Unfall zog sich der Mann schwere Verletzungen zu. Die beiden Begleiter verständigten die Rettungskräfte, ein Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgten den Schwerverletzten. Außerdem forderten sie einen Rettungshubschrauber an. Die Luftretter der in Siegen stationierten ADAC-Maschine Christoph 25 übernahmen den Auftrag und flogen ins Sauerland. Nach weiterer gemeinsamer Versorgung wurde der 52-Jährige in den Helikopter umgelagert. Wenig später hob die Crew ab und nahm Kurs auf die Marburger Uniklinik.

An dem Motorrad entstand den Angaben von Donnerstag zufolge ein Schaden von 4000 Euro. (ots/pfa) 


Christoph 25 wurde am vergangenen Wochenende auch nach einem Verkehrsunfall bei Willingen angefordert:
Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall im Einsatz (10.09.2016, mit Fotos)

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Publiziert in HSK Retter

HESBORN. Aufgrund von zu hoher Geschwindigkeit kam ein 24-Jähriger bei Hesborn in einer scharfen Rechtskurve von der Fahrbahn ab. Dabei wurde er leicht verletzt, während sein Auto jedoch nicht mehr fahrbereit war.

Am frühen Freitagmorgen befuhr der 24-jährige Mann um 2.45 Uhr mit seinem Auto die Landstraße 617 von Medelon kommend in Richtung Hesborn. Ausgangs einer scharfen Rechtskurve verlor er, vermutlich wegen unangepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Anschließend kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, wo es beschädigt liegen blieb.

Der 24-Jährige zog sich bei dem Verkehrsunfall leichte Verletzungen zu und wurde vorsorglich durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von etwa 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei

HESBORN. Eine kuriose Unfallflucht hat am Montag die Polizei im Hochsauerlandkreis beschäftigt: Erst fuhr eine 68 Jahre alte Urlauberin aus den Niederlanden mit ihrem Mercedes SLK gegen 18.30 Uhr auf dem Parkplatz eines Hotels in der Ölfestraße in Hesborn einen Opel Meriva an, dann stieg sie aus ihrem Wagen aus, ging in das Hotel und bestellte an der Bar ein Getränk - ohne sich um den angerichteten Schaden in Höhe von 1000 Euro zu kümmern.

Damit aber nicht genug: Die Frau schlief an dem Tisch ein, bevor die Bedienung die Bestellung überhaupt servieren konnte. Danach nahm das Unheil für die Touristin aus den Niederlanden weiter seinen Lauf: Die alarmierte Polizei nahm bei der Frau einen Alko-Test vor - Wert: mehr als zwei Promille. Die Polizei ließ daraufhin auch noch eine Blutprobe entnehmen, der Führerschein der 68-Jährigen wurde sichergestellt. Außerdem wurde von den Beamten gegen die Frau ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet.

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Publiziert in HSK Polizei

MEDEBACH. Ein Rennradfahrer ist von einem Auto erfasst worden, dessen Fahrer die Kontrolle verloren hatte und ins Schleudern geraten war. Während der Autofahrer den Unfall leicht verletzt überstand, musste der Radsportler mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Der 18 Jahre alte Autofahrer war am Donnerstag um 17.45 Uhr auf der Landstraße 617 von Hesborn in Richtung Medelon unterwegs. Auf der kurvenreichen Strecke kam der junge Mann am Ende einer Linkskurve mit dem rechten Hinterrad auf die Bankette. Diese führte dazu, dass sein Auto ins Schleudern geriet. Obwohl der Fahrer sofort bremste und gegenlenkte, drehte sich der VW Golf und geriet auf die Gegenspur.

Dort waren gerade zwei Touristen aus Österreich auf ihren Rennrädern in Richtung Hesborn unterwegs. Das schleudernde Auto erfasste den vorderen Radfahrer, wobei der 42 Jahre alte Radsportler schwere Verletzungen erlitt. Der zweite Fahrradfahrer wurde nicht in den Unfall verwickelt.

Nach dem Zusammenstoß mit dem Fahrrad prallte der Golf gegen die Böschung, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Der 18-Jährige konnte sich mit leichten Verletzungen ohne fremde Hilfe aus dem Auto befreien. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht und dort ambulant behandelt.

"Der Radfahrer überstand den Verkehrsunfall leider nicht so glimpflich", sagte am Freitag Polizeisprecher Ludger Rath. Der 42-jährige Österreicher wurde am Unfallort zunächst von einem Notarzt behandelt und anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Lebensgefahr besteht aber laut Polizei nicht.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Landstraße komplett für den Verkehr gesperrt. Der total beschädigte Golf musste abgeschleppt werden. Die Löschgruppe Hesborn rückte aus, um die Straße von ausgelaufenen Flüssigkeiten des Autos zu reinigen. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 8000 Euro. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariates zu diesem folgeschweren Unfall dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei

HESBORN. Ein Hustenanfall eines Autofahrers ist Ursache für einen Verkehrsunfall, der sich am Donnerstagmittag in der Hauptstraße in Hesborn ereignet hat. Bei dem Unfall landete der 52 Jahre alte Autofahrer mit seinem Wagen in einem Garten, er musste anschließend mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Sachschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 2500 Euro.

Nach Angaben der Beamten war der 52-Jährige mit seinem Wagen am Donnerstag in der Hauptstraße im Hallenberger Stadtteil Hesborn unterwegs, als er von dem Hustenanfall überrascht wurde. Dadurch verlor der Mann die Kontrolle über sein Fahrzeug, in der leichten Kurve kam das Auto von der Straße ab, durchbrach einen Gartenzaun und kam letztlich erst auf dem dahinter liegenden Privatgrundstück zum Stehen.


Aus demselben Grund passierte vor einem Jahr ein Unfall in Paderborn:
Hustenanfall löst Unfall aus: Frau schwer verletzt (06.03.2014)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 12 November 2014 13:08

Gegen Garagentor gefahren und abgehauen

HESBORN. Einen Fall von Unfallflucht hat es am Dienstag im Hallenberger Stadtteil Hesborn gegeben: Bei einem Wendemanöver fuhr ein Fahrer mit seinem Wagen gegen das Sektionaltor einer Garage. Danach entfernte er sich unerlaubt von der Unfallstelle. Das berichtete am Mittwoch die Polizei im Hochsauerlandkreis.

Laut Polizei ereignete sich der Vorfall zwischen 7 und 16 Uhr in der Straße Am Keller in Hesborn: Der bislang noch unbekannte Fahrer nutzte eine private Grundstückseinfahrt zum Wenden, prallte bei dem Wendemanöver aber gegen das Sektionaltor der Garage. Dadurch wurden die Segmente des Garagentors eingedrückt und die Führung des Tores aus der Wandverankerung gerissen.

Anstatt sich bei den Besitzern der Garage oder der Polizei zu melden, entfernte sich der Verursacher des Schadens unerkannt von der Unfallstelle. Zeugen, die Hinweise zu der Unfallflucht geben können, sollen sich mit der Polizei in Winterberg in Verbindung setzen, Telefon 0291/90200.

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