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KASSEL/NIESTETAL. Die beiden in der Nacht zu Mittwoch in Kassel und Niestetal gestohlenen Audis sind wieder aufgetaucht: Die Polizei in Brandenburg stoppte die Fahrzeuge bei Cottbus und nahm die beiden Fahrer fest.

Zuerst fiel das in Niestetal entwendete Audi A5 Cabriolet am Mittwoch auf der Autobahn 13 im Raum Cottbus auf. Eine Funkstreife stoppte den Wagen und nahm den 36 Jahre alten Fahrer aus Polen fest. Ob er auch für den Diebstahl verantwortlich ist, ist nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Der in Kassel-Bettenhausen gestohlene Audi A4 fiel etwas später eine Streife auf der Autobahn 15, ebenfalls bei Cottbus, auf. Entgegen seinem mutmaßlichen Komplizen missachtete der Audifahrer die Stoppzeichen der Brandenburger Funkstreife und trat die Flucht an. Er fuhr schließlich von der Autobahn auf die Landesstraße 48 und verursachte in der Ortschaft Bohsdorf-Vorwerk einen Verkehrsunfall, bei dem er selbst und eine Frau mit ihren beiden Kindern im unfallbeteiligten Auto leicht verletzt wurden. Die Beamten konnten anschließend den 36 Jahre alten Flüchtenden festnehmen. Auch hier wird nun geprüft, ob er den Audi A4 in Kassel entwendete. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/NIESTETAL. Zu zwei Autodiebstählen ist es in der Nacht zu Mittwoch in Kassel und Niestetal gekommen. Bislang unbekannte Täter entwendeten in Kassel-Bettenhausen eine schwarze Audi A4 Limousine mit Breitreifen und schwarzen Scheinwerfern sowie in Heiligenrode ein graues Audi A5 Cabriolet. Ob die Taten im Zusammenhang stehen, ist bislang unklar, aber zu vermuten.

Bereits am frühen Morgen, gegen 5.30 Uhr, meldete sich der Besitzer des Cabrios bei der Kasseler Polizei und gab an, dass sein in der Straße Am Balkenstrick im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode abgestellter Wagen über Nacht gestohlen worden war. Das Auto war seit Dienstagabend, 20 Uhr, dort geparkt. Das graue A5 Cabriolet, Baujahr 2009, mit dem amtlichen Kennzeichen OB-MF 1901, hat aktuell noch einen Wert von etwa 20.000 Euro.

Der Diebstahl des schwarzen Audi A4 in Kassel-Bettenhausen ereignete sich ebenfalls im Laufe der Nacht zu Mittwoch. In diesem Fall stellte der Fahrzeughalter Mittwochfrüh gegen 6 Uhr das Fehlen seiner Limousine fest, die er auf dem Grundstück am Windhäuser Weg abgestellt hatte. Gegen 22 Uhr stand das Auto noch dort. Von dem rund neun Jahre alten A4 mit dem Kennzeichen KS-MR 390 im Wert von 12.000 Euro fehlt ebenfalls jede Spur.

Beide Tatorte liegen nur etwa vier Kilometer voneinander entfernt. Ein Tatzusammenhang lässt sich nicht ausschließen. Die mit den Ermittlungen betrauten Kripobeamten des Kommissariats 21/22 bitten in beiden Fällen Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder den Verbleib der Fahrzeuge kennen, sich unter der Kasseler Rufnummer 9100 bei der Polizei zu melden. (ots/pfa)  


Erst Ende Juni waren in diesem Gebiet zwei teure Audis geklaut worden:
Audi SQ5 und A8 für insgesamt 90.000 Euro gestohlen (28.06.2017)

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL/STAUFENBERG. Schwere Verletzungen hat am Sonntag ein 67 Jahre alter Mann bei einem Unfall mit seinem Motorroller erlitten. Die Verletzungen waren vor allem deswegen so schwerwiegend, da der Mann seinen Helm bei dem Unfall verlor und er mit dem ungeschützten Kopf auf dem Asphalt aufschlug.

Die Unfallstelle liegt auf der Landesstraße 3237 zwischen Niestetal-Heiligenrode und Staufenberg-Uschlag. Dort war am Sonntagmittag gegen 13.30 Uhr ein 67-jähriger Mann aus Staufenberg mit seinem 125er Kleinkraftroller unterwegs. Er geriet aus bislang ungeklärter Ursache ohne Fremdeinwirkung in einer Rechtskurve ins Schleudern und stürzte auf die Fahrbahn. Nach Zeugenaussagen verlor der Mann beim Sturz seinen Helm, der vermutlich nicht oder nicht fest genug mit dem Kinnriemen verschlossen war. Dieser Umstand führte zu schweren Kopfverletzungen.

Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle lieferten die Einsatzkräften den verletzten 67-Jährigen mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Kassel ein. Die Landesstraße war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 14.35 Uhr voll gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 07 Dezember 2016 23:06

Unfall auf A 7: Drei Autos und drei Lkw beteiligt

KASSEL. Drei Autos und drei Lastwagen sind am Mittwochabend in einen schweren Verkehrsunfall auf der A 7 in der Gemarkung Niestetal-Heiligenrode verwickelt worden. Drei Männer wurden leicht verletzt, die Autobahn in Richtung Norden war zwei Stunden lang voll gesperrt, danach kam es noch längere Zeit zu Behinderungen.

Ein 33-Jahre alter Mann aus Niestetal befuhr gegen 17.35 Uhr mit seinem schwarzen Mazda den Beschleunigungsstreifen und wollte auf die A 7 auffahren. Zeitgleich befuhren drei Sattelzüge hintereinander den rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn ebenfalls in Richtung Norden.

Als der Mazdafahrer am Ende des Beschleunigungsstreifens die Spur wechselte, übersah er den neben ihm fahrenden Sattelzug und stieß gegen den seitlichen Unterfahrschutz der Sattelzugmaschine. Durch diesen Anstoß kam der Mazda ins Schleudern, drehte sich und stieß mit der Fahrzeugfront gegen die Schutzplanke am rechten Rand. Anschließend kam er quer zur Fahrbahn auf den hier beginnenden Seitenstreifen zum Stillstand.

Der 49-jährige Lkw-Fahrer brachte seinen Sattelzug etwa 150 Meter weiter auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Der zweite Sattelzug leitet eine Notbremsung ein und konnte sein Fahrzeug auf dem rechten Fahrstreifen in Höhe des verunfallten Mazdas rechtzeitig stoppen. Der Fahrer des nachfolgenden dritten Sattelzuges, ein 52-jähriger Bulgare, leitete ebenfalls eine Notbremsung ein und wollte gleichzeitig nach links ausweichen, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Bei diesem Anstoß wurden die beteiligten Sattelzüge stark beschädigt, das Führerhaus des Auffahrenden wurde total zerstört.

Zwei nachfolgenden Autofahrer, ein 26 Jahre alter BMW-Fahrer und ein 61-Jähriger mit einem Toyota, überfuhren Wrackteile auf der Fahrbahn und beschädigten hierbei ihre Fahrzeuge.

Der 33-jährige Mazdafahrer und der 52-jährige Bulgare konnten sich jeweils leicht verletzt aus ihren Fahrzeugen befreien, der 33-Jährige wurde vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus verbracht. Auch der Fahrer des zweiten Sattelzuges, ein 46 Jahre alter Mann aus der Ukraine, zog sich bei dem Zusammenstoß leichte Verletzungen zu.

Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei am Abend noch nicht. Gegen 19.30 Uhr gab die Autobahnpolizei einen Fahrstreifen in Richtung Norden frei. Um 21.49 Uhr war die Fahrbahn wieder komplett frei. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

NIESTE. Eine 85-Jährige hat beim Anfahren das Auto eine vorbeifahrenden 20-Jährigen übersehen. Es kam zur leichten Kollision, durch die der junge Mann von der Fahrbahn abkam, gegen einen Baum prallte und schwer verletzt wurde. Die Seniorin erlitt einen Schock.

Der 20-Jährige befuhr am Freitagnachmittag mit einem VW Polo die Kreisstraße 4 aus Richtung Nieste kommend in Richtung Heiligenrode. Zu dieser Zeit hatte eine 85-Jährige aus Kassel, die die K 4 mit ihrem Opel Corsa in entgegengesetzter Richtung befuhr, zunächst auf einem Feldweg am rechten Fahrbahnrand angehalten. Kurz darauf fuhr sie von dort aus los und überquerte die Kreisstraße, um in einen gegenüberliegenden Feldweg zu fahren.

Dabei übersah sie aber offenbar den 20-Jährigen und touchierte dessen Wagen. Dadurch kam dieser nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte dort gegen einen Baum. Der Schwerverletzte wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die 85-Jährige erlitt einen Schock. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat einen Gutachter mit der Unfallrekonstruktion beauftragt. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HEILIGENRODE. Vermutlich ist ein technischer Defekt an einem Wäschetrockner die Ursache für einen Kellerbrand an der Dorfstraße im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode. Bei dem Brand am Samstagnachmittag wurde ein 24 Jahre alter Mann durch das Einatmen der Rauchgase verletzt. Einen Tag später brannte es im selben Ort in einem anderen Haus (wir berichteten, Artikellink siehe unten).

Der 24 Jahre alte Mieter einer Wohnung des Mehrfamilienwohnhauses alarmierte am Samstag gegen 14 Uhr die Kasseler Polizei und informierte die Leitstelle über den Brand im Keller des Hauses mit drei Wohneinheiten. An der Brandstelle hatten sich Bewohner bereits um den stark mit Ruß bedeckten 24-Jährigen gekümmert. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn schließlich mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein Kasseler Krankenhaus.

Wie sich bei den anschließenden Ermittlungen zeigte, hatte offenbar der von ihm betriebene Wäschetrockner im Keller des Hauses Feuer gefangen. Bei dem Feuer wurden der Trockner selbst und dort gelagerte Holzbalken vollständig zerstört. Die Kellerdecke und elektrische Leitungen wurden ebenfalls stark beschädigt. Zudem breitete sich der Rauch im gesamten Haus und damit auch in den Wohnungen aus. Rußablagerungen waren insbesondere im Keller und im Treppenhaus festzustellen.

Die weiteren Ermittlungen haben Beamte des für Brände zuständigen K 11 der Kasseler Kripo übernommen. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung auf rund 30.000 Euro. (ots/pfa) 


Einen Tag später brannte es nur wenige Straßen entfernt:
Wohnhausbrand: 130.000 Euro Schaden, niemand verletzt (31.10.2016)

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Publiziert in KS Polizei

HEILIGENRODE. Bei einem Wohnhausbrand im Niestetaler Ortsteil Heiligenrode ist ein Schaden von rund 130.000 Euro entstanden. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge war das Feuer offenbar im Kellergeschoss des Hauses ausgebrochen und hatte sich anschließend auf die oberen Stockwerke ausgebreitet.

Nachbarn hatten am Sonntag gegen 15 Uhr Rauch aus dem Haus an der Straße Am Spitzen Berg beobachtet und sofort die Feuerwehr alarmiert. Wie die ebenfalls am Brandort eingesetzte Streife des Polizeireviers Ost berichtet, drang bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits dichter Rauch aus einem Fenster im Obergeschoss des Einfamilienhauses. Der einzige Bewohner des Hauses hatte sich bei Ausbruch des Feuers nicht im Gebäude aufgehalten. Andere Personen kamen durch den Brand ebenfalls nicht zu Schaden.

Nach Abschluss der Löscharbeiten durch die Feuerwehr gegen 16 Uhr und der anschließenden Entlüftung des Gebäudes beschlagnahmten die Beamten die Brandstelle für die weiteren Ermittlungen. Die genaue Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt. Mit ersten Ergebnissen der mit der Brandursachenforschung betrauten Ermittler des K 11 wird in den kommenden Tagen gerechnet. Hinweise auf eine Brandstiftung haben sich bislang nicht ergeben. (ots/pfa)  

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NIESTETAL. Schwere Verletzungen haben zwei Motorradfahrer erlitten, die mit ihren Maschinen frontal zusammenstießen. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Der Frontalzusammenstoß passierte am Sonntagabend auf der Kreisstraße 4 zwischen Niestetal und Nieste. Ein 44-Jähriger aus Kassel war gegen 20 Uhr mit seiner BMW von Nieste in Richtung Niestetal-Heiligenrode unterwegs. In einer Linkskurve stieß er frontal mit einem 47-Jährigen aus Witzenhausen zusammen, der mit seiner Suzuki in entgegengesetzter Richtung fuhr. Beide Männer stürzten von ihren Maschinen und verletzten sich schwer. Die Besatzungen zweier Rettungswagen brachten die Männer nach notärztlicher Erstversorgung in Kasseler Krankenhäuser. Lebensgefahr soll nach derzeitigem Erkenntnisstand bei den beiden Männern nicht bestehen.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 13.000 Euro. Beide Motorräder mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Die K 4 war in diesem Abschnitt zeitweise voll gesperrt. Der genaue Unfallhergang ist bislang noch nicht eindeutig geklärt. Die Ermittlungen müssen nun ergeben, welcher Fahrer von seiner Fahrbahn in den Gegenverkehr geraten war. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 28 April 2016 18:24

76-Jährige schlägt Autoknacker in die Flucht

HEILIGENRODE. Eine 76 Jahre alte Frau hat zwei Autoknacker dabei beobachtet, wie sie sich mitten in der Nacht am hochwertigen Mercedes ihrer Tochter zu schaffen machten. Als die Dame nach draußen ging und der Bewegungsmelder das Licht angehen ließ, flüchteten die Unbekannten.

Die 76-jährige Mutter der Fahrzeugbesitzerin sah gegen 2 Uhr in der Nacht zu Donnerstag aus dem Fenster und entdeckte zwei Männer, die in der Einfahrt des Zweifamilienhauses an der Friedrich-Ebert-Straße den Wagen ihrer Tochter knacken wollten. Als die Zeugin die Haustür öffnete und das Licht anging, ergriffen beide Männer die Flucht und rannten in Richtung der Straße Am Stein davon. Die 76-Jährige verständigte daraufhin ihren im selben Haus wohnenden Schwiegersohn, der die Polizei alarmierte. Die sofort eingeleitete Fahndung nach den flüchtigen Tätern verlief ohne Erfolg.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kripo bei der Spurensuche feststellten, hatten die Unbekannten bereits damit begonnen, das Auto aufzubrechen, und dabei das Türschloss der Fahrertür beschädigt. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Täter die nagelneue Mercedes E-Klasse im Wert von rund 70.000 Euro aus der Einfahrt entwenden wollten, ermitteln die Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo wegen versuchten Autodiebstahls.

Bei der Fahndung nach den beiden flüchtigen Tätern bitten die Ermittler um Zeugenhinweise. Wie die 76-Jährige den Beamten beschrieb, soll einer der Männer etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, etwa 35 Jahre alt und schlank sein. Er habe dunkle Haare und ein südländisches Äußeres. Er soll eine dunkle Jacke getragen haben, bei der es sich eventuell um einen schwarzen Lederblouson handelte. Den zweiten Täter hatte die Zeugin nur flüchtig gesehen, weshalb ihr keine Beschreibung des Mannes möglich war.

Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die Hinweise auf die beiden Männer geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

NIESTETAL-HEILIGENRODE. Einem dreisten Diebstahl ist am Montagnachmitag die Kassiererin einer Tankstelle in Niestetal-Heiligenrode zum Opfer gefallen. Dabei erbeuteten drei Männer einen Tresor mit 500 Euro Bargeld. Nun ermittelt die Polizei und sucht neben den Tätern vor allem Zeugen.

Wie die Beamten berichten, betraten gegen 17.45 Uhr drei Männer die Tankstelle: Einer verwickelte die Kassiererin in ein Gespräch, der zweite versperrte der Angestellten den Blick in den Personalraum - der dritte schlug währenddessen zu. Während des "Kundengesprächs" drang der dritte Täter unbemerkt in den Personalraum ein und ließ dort einen schwarzen, 40 mal 40 Zentimeter großen Tresor mitgehen. Danach verließ er unerkannt die Tankstelle. Ohne etwas gekauft zu haben, verließen dann auch die beiden übrigen Männer den Verkaufsraum. Ersten Ermittlungen der Polizei zufolge befand sich das Diebes-Trio schon einmal gegen 15.30 Uhr in der Tankstelle, um die Räume auszukundschaften.

Die drei Täter werden wie folgt beschrieben:

Der erste Täter ist etwa 20 bis Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Er hat rotblonde kurze Haare und trägt einen Kinnbart. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Baseballkappe mit pinkfarbenem NY-Symbol, eine hellbraune Steppweste und einen schwarzen Pullover mit einem weißen M auf der Brust. Er sprach gebrochen Deutsch mit italienischem oder spanischem Akzent. Der zweite Täter mit südländischem Aussehen ist ebenfalls etwa 20 bis 30 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß. Der Mann hat schwarze kurze Haare und trägt einen kurzen Vollbart. Er hatte ein graues Sweatshirt mit Kapuze und eine blaue Jeanshose an. Der dritte Täter mit ebenfalls südländischem Aussehen ist Anfang 20 und hat schwarze kurze Haare, zudem einen schwarzen Schnauzbart (Flaum). Er trug bei der Tat einen blauen Trainingsanzug und dunkle Turnschuhe mit hellen Streifen.

Die Beamten der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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