Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Heckenbrand

Freitag, 29 Mai 2020 09:08

BMW und Hecke brennen in Geismar

FRANKENBERG/GEISMAR. Zu einem Pkw-Brand wurden die Wehren Geismar und Frankenberg (Eder) am Donnerstagnachmittag alarmiert.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg. Nachdem ein silbergrauer 3er BMW in der Louisendorfer Straße abgestellt worden war, bemerkte der Besitzer beißenden Geruch und aus dem Motorraum Rauch aufsteigen. Eigene Löschversuche scheiterten, woraufhin der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt wurde.

Um 16.31 Uhr, rückten die Einsatzkräfte unter dem Alarmkürzel "F1, Brand Pkw" zur Einsatzstelle aus. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Mathias Eckel wurde ein Löschangriff aufgebaut. Da das Feuer auf eine angrenzende Hecke übergegriffen war, löschte man diese zuerst ab, um eine Ausbreitung zu verhindern, anschließend wurde der Pkw abgelöscht, die Motorhaube mit Brechwerkzeug geöffnet und die Batterie abgeklemmt.

Durch die Hitze wurden ein ebenfalls geparkter Golf und ein Zigarettenautomat in Mitleidenschaft gezogen. Den entstandenen Schaden bezifferte die Polizei auf 8000 Euro. Nach 90 Minuten konnte der Einsatz beendet werden. (112-magazin)

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Freitag, 20 März 2020 07:44

Löschaktion in der Merianstraße

KORBACH. Dem schnellen Eingreifen von Anwohnern in der Merianstraße in Korbach ist es zu verdanken, dass ein größerer Heckenbrand verhindert werden konnte. Gegen 14.45 Uhr, am Donnerstag, wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach unter dem Alarmkürzel "F1, Heckenbrand" in die Merianstraße alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand durch die Anwohner soweit unter Kontrolle gebracht, dass lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten. Anschließend wurde noch eine Kontrolle mittels Wärmebildkamera durchgeführt. Nach ca. 30 Minuten konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. (112-magazin)

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Donnerstag, 25 Juli 2019 17:44

Heckenbrand in Rennertehausen

RENNERTEHAUSEN. Eine in Brand stehende Hecke sorgte am Mittwochabend für einen Einsatz in Rennertehausen.

Gegen 22.20 Uhr rückten etwa 20 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rennertehausen unter dem Alarmkürzel "F1, Heckenbrand" in die Blumentahlstraße aus. Vor Ort stellte sich heraus, dass etwa zehn Meter freistehende Hecke in Brand standen.

Bis zum Eintreffen des Gemeindebrandinspektors wurden unter Einsatzleitung des ersten Gruppenführers zwei C-Rohre in Stellung gebracht und die Hecke abgelöscht. Ebenfalls vor Ort war ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg.

Die genaue Brandursache ist unklar. Der Einsatz war nach ungefähr einer Stunde beendet.

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ROSENTHAL-RODA. Ein Heckenbrand im Rosenthaler Ortsteil Roda rief um 11.45 Uhr die Wehren auf den Plan - die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Bastian Werner übernommen.

Alarmiert wurde am Montagvormittag mit dem Kürzel "F1, Fichtenhecke brennt im Teichweg" nachdem Zeugen die Notrufnummer 112 gewählt hatten. Bei Eintreffen der Wehren an der Einsatzstelle stand eine etwa vier Meter hohe Fichtenhecke in Vollbrand und war im Begriff auf eine Buchenhecke überzugreifen. Mit zwei C-Rohren und dem neuen Löschfahrzeug (MLF) aus Roda war das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht. 

Die Brandstelle wurde anschließend mit der Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht, damit ein erneutes Aufflammen ausgeschlossen werden konnte. Elf Einsatzkräfte waren aus Roda gut eine Stunde mit Löscharbeiten beschäftigt. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr aus Rosenthal stand in Bereitstellung, brauchte aber nicht mehr eingreifen.

Schon am frühen Morgen waren beide Wehren bei einer Personensuche im Einsatz. Die Gesuchten konnten glücklicherweise schnell aufgefunden werden. Bei beiden Einsätzen war die Feuerwehr Roda mit ihrem neuen Löschfahrzeug vom Typ MLF im Einsatz. Seit Anfang des Jahres wurden bereits über 100 Stunden Ausbildung in das neue Fahrzeug investiert, welches am 15. März um 17 Uhr am Feuerwehrhaus in Roda feierlich übergeben wird.

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KIRCHLOTHEIM. Den Vöhler Ortswehren ist es zu verdanken, dass ein Flächenbrand bei Kirchlotheim nicht auf den Nationalpark überspringen konnte. Etwa 40 Einsatzkräfte kämpften vier Stunden gegen das Feuer an; unterstützt wurden die Brandschützer von der Korbacher Feuerwehr, die mit einem großen Tanklöschfahrzeug unermüdlich Wasser zu den Brandstellen schafften.

Ein Passant hatte am Montagnachmittag gegen 14.50 Uhr starke Rauchentwicklung oberhalb von Kirchlotheim entdeckt und die Leitstelle alarmiert. Daraufhin wurden mit dem Stichwort "F2 - unklare Rauchentwicklung" die Vöhler Ortswehren alarmiert. Die  Freiwilligen aus Kirchlotheim, Harbshausen, Herzhausen und Schmittlotheim rückten in Richtung Hagenstein an und konnten mit einem schnellen Löschangriff eine in Brand geratene Wiesenfläche von 150 Quadratmetern ablöschen. Da sich aber ein weiterer Brandherd, etwa 600 m², oberhalb der Grillhütte etablierte, der durch aufkommende Winde auf eine Hecke übergegriffen hatte, wurden die Wehren aus Buchenberg und Ederbringhausen nachalarmiert. 

Quasi in letzter Minute konnte ein Übergreifen der Flammen auf den Nationalpark Kellerwald-Edersee verhindert werden. Maßgeblichen Erfolg an der Löschaktion hatten auch die Korbacher Einsatzkräfte, die mit dem großen Tanker immer wieder für Nachschub sorgten. Dazu wurden die Tanklöschfahrzeuge im Pendelverkehr im Ort befüllt und mühsam über Stichwege zu den Einsatzstellen geschleust.

Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk und sein Stellvertreter Marco Amert zeigten sich nach Abschluss der vierstündigen Löschaktionen erleichtert. 

Zur Brandabsicherung wurde eine RTW-Besatzung in Marsch gesetzt; verletzt wurde aber niemand Die Polizeistreife aus Frankenberg war ebenfalls vor Ort und sicherte Spuren. Eine Schadenshöhe konnte noch nicht genannt werden. (112-magazin)

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DIEMELSEE-ADORF. Zu ihrem ersten Einsatz im neuen Jahr rückte die Freiwillige Feuerwehr Adorf um Mitternacht aus - die Brandschützer wurden durch die Leitstelle alarmiert.

Ganze 10 Minuten war das neue Jahr alt, da wurde sie Freiwillige Feuerwehr zu ihrem ersten Einsatz gerufen. Mit einer Stärke von 17 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen trafen die Brandschützer im Dahlienweg ein. Anwohner hatten in Eigeninitiative bereits die brennende Hecke gelöscht, die Tätigkeit der Adorfer Wehr beschränkte sich auf die Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Nach Angaben von Augenzeugen hatte ein Feuerwerkskörper die Hecke in Brand gesteckt. (112-magazin)

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Donnerstag, 19 Oktober 2017 19:20

Heckenbrand in Korbach, Auto zerstört (aktualisiert)

KORBACH. Vermutlich führte ein Brand in einer Biotonne zu einem Feuer in der Otto-Nord-Straße, dabei wurde die Hecke eines Einfamilienhauses und ein Opel-Astra völlig zerstört.

Obwohl die Brandursache derzeit nicht völlig geklärt ist, gehen die Brandermittler davon aus, dass das Feuer in der Biotonne entstanden war. Dieses griff schnell auf die Lebensbaumhecke über und erfasste im Anschluss einen auf dem Grundstück abgestellten Pkw.

Gegen 15.30 alarmierte ein Passant die Leitstelle über den Notruf und meldete eine in Brand geratene Hecke auf dem Grundstück eines Einfamilienhauses in der Otto-Nord-Straße. Daraufhin wurden acht Einsatzkräfte mit einem Leitungsfahrzeug und einem Tanklöschfahrzeug zum Brandort beordert. Die Einsatzleitung übernahm dabei der stellvertretende Stadtbrandinspektor Arno Zenke.

Bei Eintreffen der Wehr standen sowohl der Opel, als auch die Hecke in Vollbrand. Mit dem ersten Löschangriff wurde das Feuer bekämpft und das angrenzende Wohnhaus vor einem Übergreifen der Flammen bewahrt. Der 18-jährige Besitzer des Opel-Astra war, wie auch die übrigen Familienmitglieder, nicht zu Hause und wurden über Telefon von dem Unglück unterrichtet.

Über die Schadenshöhe liegen derzeit noch keine Erkenntnisse vor.

Link: Standort Otto-Nord Straße

Weitere Informationen und ein Video folgen.

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BERNDORF. Eine Altpapiertonne, ein Fahrrad und ein alter Kaninchenstall sind am Montag bei einem Feuer in Berndorf zerstört worden. Eine Hecke und die angrenzende Fassade eines Wohnhauses wurden in Mitleidenschaft gezogen bei dem Brand, der aus noch unbekannten Gründen ausgebrochen war.

Die Bewohner des betroffenen Hauses waren am Nachmittag nicht zu Hauses, als es gegen 16.45 Uhr zu dem Feuer kam. Nachbarn entdeckten und meldeten den Brand, außerdem setzten sie Feuerlöscher ein, um die Flammen zu bekämpfen. Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Berndorf und Mühlhausen, außerdem eilte die Besatzung eines Rettungswagens zur genannten Adresse.

Im Garten des Hauses gingen die ersteintreffenden Berndorfer Brandschützer sofort gegen die Flammen vor, die die Altpapiertonne bereits komplett zerstört hatte. Außerdem brannten das Holz des Hasenstalls, das Papier aus der Tonne und ein Teil einer Hainbuchenhecke. Ein dort abgestelltes Fahrrad wurde durch Flammen und Hitzeentwicklung völlig zerstört, ein weiteres Fahrrad beschädigt. Ob der Brand in der blauen Tonne ausgebrochen war oder auf diese übergegriffen hatte, war laut Polizei nicht klar. Die Untersuchungen zur Brandursache dauern an.

Die Feuerwehrleute löschten den Brand ab, kühlten die Wohnhausfassade und überprüften das Gebäude, während sich Nachbarn und DRK-Rettungskräfte um die nach Hause kommende Bewohnerin kümmerten: Sie hatte bei der Heimkehr einen leichten Schock erlitten. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. (pfa)  

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RENNERTEHAUSEN. Beim Abflämmen von Unkraut ist im Allendorfer Ortsteil Rennertehausen eine Lebensbaumhecke in Brand geraten. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr hatte der Besitzer mit Feuerlöscher und Gartenschlauch den Brand weitgehend unter Kontrolle gebracht.

Betroffen war die etwa 15 Meter lange und drei Meter hohe Hecke zwischen zwei Grundstücken in der Straße Am Wall in Rennertehausen. Zu dem Brand kam es am Donnerstagabend gegen 18.15 Uhr. Als die Feuerwehren aus Rennertehausen und Allendorf mit etwa 20 Einsatzkräften eintraf, hatte der Grundstückseigentümer das Feuer bereits erfolgreich bekämpft. Die Brandschützer führten lediglich Nachlöscharbeiten durch und spürten Glutnester auf.

Zur Einsatzstelle geeilt war vorsorglich auch die Besatzung des in Laisa stationierten DRK-Rettungswagens. Die Rettungskräfte brauchten aber glücklicherweise nicht einzugreifen. Angaben über die Höhe des Schadens lagen nicht vor. (pfa) 


Heckenbrände gab es in diesem Jahr unter anderem schon in Roda, Frankenberg und Adorf:
Roda: Brennende Hecke mit Gartenschlauch gelöscht (24.02.2017)
Heckenbrand gelöscht, Gartenhütten vor Feuer geschützt (10.04.2017, mit Fotos)
Brand: Riegelstellung und Schneise verhindern Schlimmeres (30.04.2017, mit Fotos)
Adorf: Heckenbrand und Gasgeruch fordern Einsatzkräfte (15.05.2017)

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ADORF. Ein Heckenbrand und Gasgeruch in einem Keller haben die ehrenamtlichen Brandschützer der Adorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Beim Gaseinsatz rückten zur Unterstützung auch die Kameraden aus Bad Arolsen an.

Der Heckenbrand auf dem Dansenberg in Adorf wurde am Donnerstag gegen 13 Uhr von einem vorbeikommenden Autofahrer per Notruf gemeldet. Aus ungeklärter Ursache war eine Lebensbaumhecke auf einer Fläche von etwa vier Quadratmetern in Brand geraten. Der vom Autofahrer ebenfalls informierte Grundstückseigentümer bekämpfte die Flammen umgehend mit Wassereimer und Gartenschlauch. Die alarmierte Feuerwehr unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Patrick Demmer, die mit zehn Einsatzkräften und zwei wasserführenden Fahrzeugen ausgerückt war, musste lediglich Nachlöscharbeiten durchführen. Sicherheitshalber wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nach 15 Minuten rückte die Wehr wieder ab.

Gasgeruch im Keller
Wesentlich länger, nämlich gut sechs Stunden, dauerte der zweite Einsatz an diesem Tag. Mit dem Einsatzstichwort "Flüssiggas im Keller, Rhenegger Straße in Adorf" wurde die Feuerwehr Adorf gegen 16 Uhr alarmiert. Mitarbeiter einer Arztpraxis hatten im Keller Gasgeruch wahrgenommen und verständigten den Energieversorger sowie einen örtlichen Elektro-Sanitär-Heizungsbetrieb. Die zuständigen Mitarbeiter führten mit speziellen Geräten Messungen durch und stellten Konzentrationen von Erdgas fest. Da sich die Ursache nicht genau feststellen ließ und die Konzentrationen in den Kellerräumen schwankte, wurde die Feuerwehr angefordert.

Nach Erkundung an der Einsatzstelle forderten die Adorfer Brandschützer die Feuerwehr Bad Arolsen mit einem speziellen Be- und Entlüftungsgerät an. Unter ständiger Beobachtung der Messwerte wurden folglich die Kellerräume entlüftet. Die Werte der Gaskonzentration nahmen Feuerwehrangaben zufolge stetig ab, so dass gegen 22 Uhr der Einsatz beendet werden konnte. Die Feuerwehren Adorf und Arolsen waren mit rund 20 Kräften unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle im Einsatz. Was Ursache des Gasgeruchs war, stand auch am Ende des Einsatzes nicht genau fest. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Adorf)


Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Bad Arolsen

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