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HARLESHAUSEN. Am Samstagabend ereignete sich im Kreuzungsbereich der Ahnatalstraße und der Rasenallee ein Verkehrsunfall, bei dem vier Personen leicht verletzt wurden.    

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Polizeibeamten des Polizeireviers Süd-West berichten, befuhr gegen 21.25 Uhr ein 62-Jähriger mit seinem Pkw die Rasenallee in Fahrtrichtung der Seebergstraße. Der 22-jährige Fahrer des anderen Pkw befuhr die Ahnatalstraße aus Richtung "Am Brandplatz" und wollte die Rasenallee überqueren. Im Kreuzungsbereich der Ahnatalstraße und der Rasenallee übersah der 22-Jährige dann den vorfahrtsberechtigten 62-jährigen, worauf es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge kam.

Nach dem Zusammenstoß kamen beide Fahrzeuge in einem angrenzenden Vorgarten zum Stehen, dabei wurden ein Gartenzaun und ein Verkehrsschild beschädigt. Der 22-jährige Fahrer und seine 17-Jahre alte Beifahrerin wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. Beide Personen sowie eine weitere 20-jährige Mitfahrerin erlitten leichte Verletzungen.

Der 62-jährige Fahrer des anderen Pkw wurde ebenfalls leicht verletzt, sein 61-jähriger Beifahrer blieb unverletzt. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der Kreuzungsbereich von 21.40 bis 22.30 Uhr voll gesperrt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt.    

Die weiteren Unfallermittlungen werden durch das zuständige Polizeirevier Süd-West geführt. (ots/r)

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KASSEL. Am Donnerstagnachmittag überfielen zwei bislang unbekannte und maskierte Täter im Kasseler Stadtteil Harleshausen einen Paketboten.

Die Täter schlugen das Opfer nieder, raubten anschließend eine unbekannte Menge an Paketen aus dem Wagen und flüchteten vermutlich mit einem Pkw vom Tatort in unbekannte Richtung. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ohne Erfolg. Die weiteren Ermittlungen haben die Ermittler des für Raubdelikte zuständigen Kommissariats 35 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen. Sie suchen nun nach Zeugen, die Hinweise zur Tat oder auf die Täter geben können.  

Die Tat ereignete sich gegen 12.45 in einem Wohngebiet in Harleshausen, in der Straße "Im Plutsch". Wie der 26-jährige Paketzusteller gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes angab, hielt er sich zur Tatzeit unmittelbar an seinem Transporter auf, als er unvermittelt von den zwei maskierten Tätern angegriffen worden sei. Durch einen Schlag gegen den Kopf war der 26-Jährige im Gesicht verletzt und später mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden.

Nach Zeugenangaben flüchteten die Täter offenbar mit einem Pkw, zu dem derzeit unterschiedliche Angaben vorliegen, vom Tatort in Richtung Niederfeldstraße und von dort in unbekannte Richtung. Die Räuber hatten bei der Tat eine bislang unbekannte Anzahl an Paketen aus dem Laderaum des Lieferwagens gestohlen.  

Den Ermittlern liegt gegenwärtig nur eine vage Beschreibung der beiden Täter vor: Es soll sich um zwei mit schwarzen Sturmhauben maskierte Männer gehandelt haben, von denen einer ein schwarzes T-Shirt und beide lange Bluejeans trugen.  

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben und die Hinweise auf die Täter oder zu dem mutmaßlichen Fluchtfahrzeug geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Am Sonntagabend kam es zum Brand in einem Mehrfamilienhaus im Kasseler Stadtteil Harleshausen.

Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand, alle Hausbewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Durch das Feuer war jedoch nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von rund 50.000 Euro entstanden und das Gebäude durch Rauch und Ruß vorübergehend unbewohnbar geworden. Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar.

Da nach den ersten Ermittlungen in der Nacht auch eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, sucht die Kasseler Polizei nun auch nach Zeugen, die Angaben zur Brandursache machen können oder im Bereich des Brandorts möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben. Die weiteren Ermittlungen haben die Beamten des für Branddelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kriminalpolizei übernommen und dauern an.

Das Feuer war am Sonntag gegen 22.20 Uhr im Flur des Kellergeschosses des Sechs-Parteien-Hauses an der Straße "Am Sonnenhang" in Harleshausen ausgebrochen. Glücklicherweise bemerkten Bewohner den Brand schnell und machten daraufhin sofort ihre Nachbarn im Haus darauf aufmerksam. So hatten sich beim Eintreffen der alarmierten Feuerwehr bereits alle anwesenden Hausbewohner ins Freie gerettet. Durch den schnellen Löscheinsatz konnten die Brandschützer in der Folge verhindern, dass sich das Feuer vom Keller auf andere Teile des Hauses ausbreitete. Dort war jedoch bereits erheblicher Sachschaden entstanden, große Teile des Hauses zudem stark verraucht und verrußt.

Bei den ersten Ermittlungen der in der Nacht am Brandort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes der Kasseler Kriminalpolizei ergaben sich zunächst keine konkreten Hinweise auf eine mögliche Brandursache. Sie beschlagnahmten die Brandstelle für die weiteren Ermittlungen. Diese werden nun von den Brandermittlern des Kommissariats 11 im Weiteren fortgesetzt.

Zeugen, die Angaben zur Brandursache machen können oder möglicherweise Verdächtiges im Bereich des Brandorts beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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KASSEL. Fahrzeugteile im Wert von mehreren zehntausend Euro haben unbekannte Autoknacker bei einer Serie von Auto-Aufbrüchen im Kasseler Stadtteil Harleshausen ausgebaut und mitgenommen. Betroffen sind insgesamt mindestens acht Fahrzeuge der Hersteller Mercedes und BMW, aus denen die Profidiebe Navigationssysteme und Lenkradairbags ausbauten.

Die mit den Fällen betrauten Beamten der Operativen Einheit der Kasseler Polizei hoffen nun bei den weiteren Ermittlungen auch auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen, die vergangene Nacht in Harleshausen verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Die Telefonnummer des Polizeipräsidiums Nordhessen lautet 0561/9100.

Wann genau in der Nacht die Täter zuschlugen, ist gegenwärtig noch unklar. Die acht aufgebrochenen Fahrzeuge waren in den benachbarten Straßen Am Hilgenberg, Eschebergstraße, Bussardweg, Karl-Sömmer-Straße und Rundes Feld am Stadtrand abgestellt. Die Unbekannten hatten in fast allen Fällen gewaltsam die Türschlösser aufgebrochen und in einem Fall eine Scheibe eingeschlagen, um an die Navis und Airbags zu gelangen. Bei fünf der betroffenen Autos handelt es sich um Wagen von Mercedes, darunter zwei E-Klassen, zwei SUVs der GLE-Klasse und eine C-Klasse. In drei Fällen waren BMW - ein X3, ein 1er und ein 5er - aufgebrochen worden.

Nach ersten Schätzungen der an den Tatorten eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West hatten die Täter Beute im Wert von mehreren zehntausend Euro gemacht und dabei allein einen Sachschaden von insgesamt mehr als 5000 Euro angerichtet. (ots/pfa)

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KASSEL. Schmerzhaftes Ende einer Zugfahrt: Eine alkoholisierte 65-Jährige ist in Kassel gestürzt und ins Gleisbett der Regiotram gefallen. Dabei brach sie sich ein Bein und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Rentnerin war am Donnerstag gegen 12 Uhr am Bahnhaltepunkt Kassel-Harleshausen aus einer Regiotram ausgestiegen. Bepackt mit einem schweren Rucksack, wollte die Kasselerin offensichtlich einen Anruf auf ihrem Handy entgegennehmen. Beim Versuch, das Mobiltelefon aus der Jacke zu holen, sei die augenscheinlich alkoholisierte Frau ins Wanken geraten und ins Gleisbett gestürzt.

Mitreisende halfen der Frau zurück auf den Bahnsteig und informierten Rettungsdienst und Bundespolizei. Mit einem Beinbruch kam die Frau in das Kasseler Klinikum. (ots/pfa) 

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Dienstag, 10 Januar 2017 16:13

Brandstiftung: Verdächtiger geht in Jugendarrest

KASSEL. Nach seiner Festnahme ist ein mutmaßlicher Brandstifter in eine Jugendarrestanstalt eingeliefert worden - gegen den 19-Jährigen lag bereits ein Haftbefehl in anderer Sache vor. Die Ermittlungen wegen versuchter schwerer Brandstiftung dauern an.

Poliziten nahmen den 19-Jährigen aus Kassel am Dienstagmorgen fest, als er den Keller eines Ärztehauses an der Wolfhager Straße im Kasseler Stadtteil Harleshausen verließ. Die Beamten waren gerufen worden, weil im Haus Brandgeruch festgestellt wurde. Bei der Überprüfung des Kellers stellten sie fest, dass dort Papier entzündet worden war. Die zeitgleich eintreffenden Feuerwehrleute löschten einen Pappkarton, bevor sich das Feuer weiter ausbreiten konnte.

Der Festgenommene räumte der Polizei gegenüber sofort ein, im Keller mit Feuer hantiert zu haben. Die Beamten brachten den Tatverdächtigen daraufhin ins Kasseler Polizeigewahrsam. Bei der Überprüfung seiner Personalien stellten die Beamten zudem fest, dass ein Haftbefehl gegen den 19-ährigen vorliegt - er wurde gesucht, weil er eine verhängte Jugendarreststrafe von zwei Wochen bislang nicht angetreten hatte. Er sollte daraufhin am Dienstag zur Jugendarrestanstalt in Gelnhausen gebracht werden.

Bei dem Feuer im Keller des betroffenen Gebäudes waren Boden und eine Wand leicht beschädigt worden. "Glücklicherweise war bei dem Brand niemand verletzt worden", sagte am Dienstag Polizeisprecher Torsten Werner. Der 19-Jährige muss sich nun wegen versuchter schwerer Brandstiftung verantworten. (ots/pfa)  

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KASSEL. Einer aufmerksamen Bankangestellten ist es zu verdanken, dass eine 80 Jahre alte Kundin nicht um ihr Erspartes gebracht wurde. Die Seniorin war auf die Enkeltrickmasche hereingefallen und wollte bei der Bank 20.000 Euro abholen - um damit ihrer angeblichen Cousine zu helfen.

Als bei der 80-Jährigen im Stadtteil Harleshausen das Telefon klingelte und sie den Anruf annahm, bat eine angebliche Cousine um finanzielle Hilfe für eine Immobilie. Die Cousine säße bei einem Notar in Göttingen, könnte das ultimative Schnäppchen machen, müsste aber kurzfristig finanziell mit 20.000 Euro unterstützt werden. Die hilfsbereite 80-Jährige glaubte, tatsächlich von ihrer Verwandten angerufen worden zu sein, und begab sich zu ihrer Hausbank. Dort traf sie glücklicherweise auf eine sehr sensible und aufmerksame Angestellte, die die Kasseler Polizei informierte.

"Dem siebten Sinn der Bankmitarbeiterin ist es zu verdanken, dass die Seniorin anschließend Abstand von ihrem Vorhaben nahm, 20.000 Euro vom Konto abzuheben", sagte ein Polizeisprecher. Nach Beratung durch die Polizei rief die 80-Jährige ihre echte Cousine an. Die fiel aus allen Wolken, da sie nämlich gar nicht angerufen hatte. So fiel der ganze Schwindel auf. Möglicherweise hatten auch die Täter Lunte gerochen. Sie meldeten sich nicht mehr bei der Seniorin und konnten unerkannt entkommen.

Weitere Versuche, mit dem Enkeltrick Kasse zu machen, gab es im Vorderen Westen, am Jungfernkopf, in Helleböhn, Wehlheiden und im Forstfeld. Die dort angerufenen älteren Herrschaften ließen sich aber nicht aufs Glatteis führen und legten den Hörer auf. (ots/pfa) 


Im Frühjahr wollte eine Seniorin in Kassel fast 50.000 Euro für einen Betrüger abheben - am Geldautomaten:
47.000 Euro: Aufmerksame Zeugin vereitelt Enkeltrick (20.04.2016)

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Donnerstag, 29 September 2016 16:06

Unbekannter springt vor Regiotram ins Gleisbett

HARLESHAUSEN. Mit dem Schreck davon gekommen ist am Donnerstagmittag der Lokführer einer Regiotram: Bei der Einfahrt in den Haltepunkt Harleshausen sprang ein bisher unbekannter Mann vor seinem Zug in die Gleise. Er leitete eine Schnellbremsung ein. Der Mann wurde zum Glück nicht erfasst.

Die Hintergründe des Vorfalls, zu dem es gegen 13.45 Uhr kam, sind noch völlig unklar. Eine Streife der Bundespolizei suchte anschließend das Gebiet rund um den Haltepunkt nach dem Mann ab, fand ihn jedoch nicht. Er hatte sich wahrscheinlich über eine Treppe in Richtung Wolfhager Straße aus dem Staub gemacht.

Durch den Vorfall erhielten drei Züge insgesamt 18 Minuten Verspätung.

Der Mann soll zwischen 70 und 80 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß sein. Er hat graue Haare. Bekleidet war der Fußgänger unter anderem mit einer grauen Weste sowie einer sogenannten Bauernmütze.

Wer Angaben zu der gesuchten Person machen kann, der wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/81616-0 bei der Bundespolizei zu melden. (ots/pfa)   

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Donnerstag, 25 August 2016 18:20

Frontalunfall: Zwei Verletzte, 30.000 Euro Schaden

KASSEL. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Obervellmarer Straße im Kasseler Stadtteil Harleshausen sind die beiden beteiligten Autofahrerinnen verletzt und ihre Autos erheblich beschädigt worden. Die Unfallursache ist noch nicht eindeutig klar.

Laut Polizei waren an dem Unfall am Mittwochabend um 22 Uhr zwei 77 und 47 Jahre alte Autofahrerinnen aus Kassel beteiligt. Die Seniorin war mit ihrem VW Tiguan zwischen Ziegenberg und Ortsmitte Harleshausen unterwegs, kam auf der Obervellmarer Straße in Höhe Hausnummer 30 nach links von ihrer Fahrbahnseite ab und krachte im Gegenverkehr mit dem Audi A5 Cabriolet der 47-Jährigen zusammen. Warum die 77-Jährige in den Gegenverkehr geriet, ist bislang noch nicht geklärt. Die Unfallermittlungen dauern an.

Bei dem Unfall verletzten sich die beiden Fahrerinnen. Die Seniorin erlitt einen leichten Schock, die 47-Jährige klagte über Schmerzen an der Brust. Rettungskräfte brachten sie in ein Kasseler Krankenhaus.

Beide Autos waren nach dem heftigen Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten von Abschleppfahrzeugen abtransportiert werden. Den Sachschaden am VW gab die Polizei mit rund 10.000 Euro an, den am Audi mit etwa 20.000 Euro. (ots/pfa)  

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KASSEL. Die Kasse einer Gärtnerei in Harleshausen hat ein Unbekannter bei einem Einbruch in der Nacht zu Freitag geklaut. Bislang ist noch unklar, wann sich die Tat genau ereignet hat und wie viel Bargeld der Dieb dabei erbeutete.

Die Geschäftsinhaberin der Gärtnerei alarmierte am Freitagmorgen die Polizei und berichtete von dem Einbruch in die Gärtnerei an der Straße Am Stockweg. Die zuständigen Beamten stellten dort fest, dass der unbekannte Täter die Scheibe des Geschäfts mit einem bislang unbekannten Gegenstand eingeschlagen hatte und auf so in die Gärtnerei gelangt war. Anschließend hatte der Einbrecher offensichtlich alle Räumlichkeiten des Gebäudes durchsucht. In dem Verkaufsraum der Gärtnerei war er schließlich fündig geworden und entwendete dort die Ladenkasse.

Wie die Inhaberin der Gärtnerei gegenüber den Beamten angab, soll sich in der Kasse jedoch lediglich Kleingeld befunden haben. Die Höhe des entwendeten Bargelds wurde bislang noch nicht geklärt. Auch die genaue Tatzeit ist unbekannt. Die Inhaberin teilte den Beamten am Tatort mit, dass sie die Gärtnerei am Donnerstagabend gegen 22 Uhr verlassen hatte. Zu diesem Zeitpunkt sei noch alles in Ordnung gewesen. Die eingeschlagene Scheibe bemerkte sie am Freitagmorgen um 6.30 Uhr.

Nun bitten die Ermittler der Kripo Kassel Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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