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KASSEL/GIEßEN. Im Bahnhof Gießen gelang den Beamten des dortigen Bundespolizeireviers gestern Morgen um 9.20 Uhr die schnelle Festnahme eines 31-jährigen Schlägers. "Die Ahndung von Gewalttaten hat für uns höchste Priorität", sagte Polizeioberrätin Sonja Koch-Schulte, Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel.

Eine noch unbekannte Zeugin beobachtete, wie der Festgenommene, gegen 9 Uhr, in einem abfahrbereiten Zug am Gleis 2, einem 17-Jährigen aus Gelnhausen mehrfach ins Gesicht schlug. Der Jugendliche erlitt dadurch Schwellungen im Gesicht und am Hals. Wie es zu der Tat kam, ist noch unklar.

Dank einer guten Personenbeschreibung und einer schnellen Fahndung, wurde der Schläger nur wenige Minuten nach der Tat geschnappt. In der Bahnhofshalle klickten die Handschellen. Der 31-Jährige, ein somalischer Asylbewerber aus Bad Camberg (Landkreis Limburg-Weilburg), kam nach den polizeilichen Maßnahmen wieder frei. Gegen den Mann hat die Bundespolizeiinspektion Kassel ein Strafverfahren eingeleitet.

Zeugin gesucht: Die noch unbekannte Zeugin wird gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kassel unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. In Handschellen musste am Dienstagabend ein 19 Jahre alter Mann aus Kassel auf das Polizeirevier in Baunatal gebracht werden. Der Grund: Wegen einer Kontrolle flüchtete der junge Mann zunächst vor der Polizei - als er dann festgenommen werden konnte, leistete er Widerstand gegen die Vollstreckungsbeamten. Außerdem wird er sich demnächst vor Gericht wegen unerlaubten Fahrens ohne Führerschein in zwei Fällen verantworten müssen - deshalb war der 19-Jährige auch vor der Polizei geflüchtet.

Der Polizei war der junge Mann am Dienstagabend in der Altenbaunaer Straße in Kassel aufgefallen. Als die Polizisten den 19-jährigen Autofahrer mit der Anhaltekelle zum Stoppen aufforderten, handelte der aber anders als erwartet: Er gab Gas, bog in Bauantal in die Ulmenstraße ab, sprang aus dem Fahrzeug und ließ es mit offener Tür im Bereich der Oberzwehrener Straße zurück - danach flüchtete er zu Fuß in Richtung Lindenallee. Die  Beamten sprinteten hinterher, letztlich ergriffen sie den 19-Jährigen in der Lindenallee an einem Discounter. Dort hatte der junge Mann versucht, sich in einem Gebüsch zu verstecken.

Damit aber nicht genug: Bei der Festnahme leistete der junge Kasseler gegenüber den Beamten Widerstand. Dabei verletzten sich der 19-Jährige und auch ein Polizeibeamter leicht. Schließlich musste der junge Mann in Handschellen gelegt und auf das Baunataler Revier gebracht werden. Bei der Vernehmung räumte der Kasseler dann ein, wegen der fehlenden Fahrerlaubnis geflüchtet zu sein. Schließlich gab er auch noch eine weitere Fahrt am Mittag zu - schon dabei war er von derselben Funkstreife beobachtet worden.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 20 November 2014 15:26

Polizei verhaftet 29 Jahre alten Einbrecher

WINTERBERG. Die Polizei in Winterberg hat einen 29 Jahre alten Mann festgenommen. Der steht im Verdacht, seit Sommer dieses Jahres im Raum Hallenberg, Züschen und Winterberg wiederholt in Scheunen, Campingwagen, Keller- und Lagerräume sowie in Werkstätten eingebrochen zu sein.

Intensive Ermittlungen der Kripo Winterberg führten schließlich zu dem Mann, teilte die Polizei im Hochsauerlandkreis am Donnerstag mit. In seiner Vernehmung habe der 29-Jährige die Taten dann auch zugegeben. Außerdem räumte er auch noch andere Diebstähle ein. Wie er gegenüber der Polizei weiter angab, verkaufte er die Beute nach den Einbrüchen, um seinen Drogenkonsum zu finanzieren.

Nach den Ermittlungen beantragte die Staatsanwaltschaft Arnsberg bei Gericht einen Untersuchungshaftbefehl, dem der zuständige Richter auch zustimmte. Am Mittwochmorgen klickten dann die Handschellen. Die Kripo nahm den 29-Jährigen fest und brachte ihn in eine Justizvollzugsanstalt.

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KASSEL/KORBACH. Ein 43-Jähriger aus Korbach hat am Donnerstagabend im ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe randaliert. Der deutlich unter Alkoholeinfluss stehende Mann attackierte gegen 23.30 Uhr einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG und verpasste ihm einen Tritt gegen das Bein.

Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel nahmen den Korbacher noch im Bahnhof fest. Der 43-Jährige zeigte sich sehr aggressiv und ging auch auf die Beamten los. Mit Handschellen wurde der Mann gefesselt und anschließend in die Gewahrsamszelle der Bundespolizei gebracht.

Erst nach kurzer Ausnüchterung beruhigte sich der 43-Jährige. Die Bundespolizisten fanden heraus, dass der Randalierer aus einem Kasseler Krankenhaus abgehauen war, in dem er sich zur stationären Behandlung befanden hatte.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann zurück in das Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 43-Jährigen ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Warum der Korbacher so aggressiv war und weshalb er sich mit einem Bahn-Mitarbeiter angelegt hatte, sagte Bundespolizeisprecher Klaus Arend am Freitag nicht.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL/KORBACH. Ein 43-Jähriger aus Korbach hat am Donnerstagabend im ICE-Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe randaliert. Der deutlich unter Alkoholeinfluss stehende Mann attackierte gegen 23.30 Uhr einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG und verpasste ihm einen Tritt gegen das Bein.

Beamte der Bundespolizeiinspektion Kassel nahmen den Korbacher noch im Bahnhof fest. Der 43-Jährige zeigte sich sehr aggressiv und ging auch auf die Beamten los. Mit Handschellen wurde der Mann gefesselt und anschließend in die Gewahrsamszelle der Bundespolizei gebracht.

Erst nach kurzer Ausnüchterung beruhigte sich der 43-Jährige. Die Bundespolizisten fanden heraus, dass der Randalierer aus einem Kasseler Krankenhaus abgehauen war, in dem er sich zur stationären Behandlung befanden hatte.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann zurück in das Krankenhaus gebracht. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 43-Jährigen ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Warum der Korbacher so aggressiv war und weshalb er sich mit einem Bahn-Mitarbeiter angelegt hatte, sagte Bundespolizeisprecher Klaus Arend am Freitag nicht.

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MARSBERG. Nach einer Schlägerei hat ein betrunkener 34-Jähriger auch zwei Polizisten mit einer Bierflasche angegriffen. Die Beamten überwältigten den aggressiven Mann und nahmen ihn mit zur Wache. Gegen ihn erging Strafanzeige wegen Körperverletzung und Widerstands.

Am Donnerstagnachmittag rannte ein Mann aus einem Haus an der Bahnstraße in Marsberg und bat Passanten um Hilfe. Der 32-Jährige blutete, hilfsbereite Anwohner riefen daraufhin einen Krankenwagen für den Mann, wie Polizeisprecher Ludger Rath am Freitag berichtete.

Als eine ebenfalls informierte Polizeistreife der Marsberger Wache eintraf, fanden die Beamten heraus, dass der 32-Jährige mit zwei weiteren Männern bis etwa 14.30 Uhr in einer Wohnung Alkohol getrunken hatte. Dann kam es zu Streitigkeiten zwischen ihm und einem der beiden anderen Männer, einem 34-Jährigen. Im Verlauf dieses Streits griff der ältere Mann den 32-Jährigen mit einer Bierflasche an und verletzte ihn dabei, woraufhin der Verletzte aus dem Haus floh.

Als die Polizisten die Umstände klären wollte, griff der alkoholisierte 34-Jährige die beiden Polizisten ebenfalls mit einer Flasche an. Daraufhin überwältigten die Beamten den Mann und fesselten ihn mit Handschellen. Er wurde zur Polizeiwache gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Anschließend wurde er zur Wache Brilon gebracht, wo er seinen Alkoholrausch in einer Gewahrsamszelle ausschlafen sollte.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Mann unter anderem wegen Körperverletzungsdelikten und Widerstands. Was in der Wohnung zum Streit unter den Männern geführt hatte, ließ der Polizeisprecher am Freitag offen.

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FRANKENBERG. Ein ertappter Ladendieb hat auf der Flucht seine Verfolger mit einem Fleischermesser bedroht. Erst eine Polizeistreife konnte den Täter festnehmen, er sitzt inzwischen in der JVA Gießen ein.

Der 53-Jährige hatte am Samstagnachmittag in einem Einkaufsmarkt in der Röddenauer Straße eine Packung Zigarettentabak gestohlen und war dabei erwischt worden. Mit der Beute in der Tasche flüchtete der wohnsitzlose Dieb daraufhin aus dem Markt. Der Marktleiter und ein Zeuge verfolgten den Mann, der plötzlich ein Fleischermesser zückte und seine Verfolger bedrohte.

Davon eingeschüchtert "traten die Verfolger richtigerweise den Rückzug an", sagte am Montag Polizeisprecher Dirk Virnich. Die zeitgleich verständigte Polizeistreife griff den aggressiven Mann wenige Minuten später vor einem Getränkemarkt in der Ruhrstraße auf. Auch dort hatte er beim Anblick des Streifenwagens noch versucht, zu Fuß zu flüchten. Nach einem kurzen Sprint hatten ihn die Frankenberger Beamten jedoch eingeholt und schon klickten die Handschellen.

Neben dem Diebesgut fanden die Beamten auch das zuvor verwendete Fleischermesser bei dem 53-Jährigen. Da der Mann über keinen festen Wohnsitz verfügt, wurde der Obdachlose auf Antrag der Staatsanwaltschaft noch am Abend der Haftrichterin vorgeführt. Sie ordnete Untersuchungshaft an. Seit Samstagabend sitzt der Mann nun sicher in der Justizvollzugsanstalt in Gießen.

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WARBURG. Ein Betrunkener, der für eine Fahrt im Zug kein Ticket gelöst hatte, ist von der Polizei auf dem Bahnhof kontrolliert worden. Dabei schlug der 25-Jährige um sich und verletzte einen Polizisten.

Eine Zugbegleiterin hatte am Sonntagmorgen die Warburger Polizei verständigt, wie ein Polizeisprecher am Montag berichtete. Ein betrunkener Fahrgast befand sich im Zug von Paderborn nach Warburg. Der Mann hatte offensichtlich keinen Fahrschein gelöst. Als auf dem Bahnhof seine Personalien festgestellt werden sollte, versuchte er zu flüchten.

Die Beamten mussten ihn festhalten und dann sogar Handschellen anlegen, weil der Mann um sich schlug. Ein 47-jähriger Polizeibeamter wurde dabei verletzt. Der renitente 25-Jährige aus Ahlen musste mit zur Blutprobe, danach wurde er ins Polizeigewahrsam gebracht. Ein Strafverfahren ist gegen ihn eingeleitet.

Publiziert in KS Polizei
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