Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Handfesseln

Mittwoch, 16 Januar 2019 13:06

Drogen im Blut: Kraftfahrer wehrt sich

ARNSBERG. Ein 22-jähriger Berufskraftfahrer wehrte sich am Montag, den 14. Januar gegen eine Blutprobe. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter Drogeneinfluss.

Gegen 15.20 Uhr wurde der Sattelzug des Mannes an der Hüstener Straße angehalten und kontrolliert. Während der Kontrolle zeigten sich Hinweise, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand - mit den polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Kraftfahrer jedoch nicht einverstanden.

Nachdem der Mann die Beamten schubste und sich weiterhin gegen die Maßnahmen wehrte, setzten die Polizisten Pfefferspray ein. Daraufhin wurde der Fernfahrer in Handschellen zur Polizeiwache gebracht, wo ein Drogenschnelltest ihren Verdacht bestätigte. Anschließend entnahmen die Beamten dem Mann eine Blutprobe.

Der Fahrzeugschlüssel des Fernfahrers wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Donnerstag, 15 November 2018 14:15

Einbruch: Betrunkener verwechselt Wohnungstür

BAD LIPPSPRINGE. Ein Betrunkener hat am Mittwochabend für einen Polizeieinsatz in Bad Lippspringe gesorgt, nachdem er sich mit seiner Wohnungstür vertan hatte.

Gegen 19.05 Uhr hatte der 56-Jährige ein Reihenhaus an der Hermannstraße betreten und offenbar versucht, die im Erdgeschoss linksseitig gelegene Wohnung zu betreten. Nachdem es ihm nicht gelungen war, die Tür zu öffnen, brach er diese gewaltsam auf, musste anschließend aber feststellen, dass die Wohnung, die er gerade betreten hatte, nicht die seine war.

Auf der Suche nach seiner eigenen Wohnung wandte er sich der gegenüberliegenden Wohnungstür zu. Als auch diese nicht zu öffnen war, wollte er sich auch hier mit Gewalt Einlass verschaffen. Dies konnte gerade noch durch von Hausbewohnern alarmierte Polizeibeamte verhindert werden. Einen Grund für die Randale konnte der Mann nicht angeben. Darüber hinaus war eine angemessene Kommunikation aufgrund seines hohen Grades der Alkoholisierung kaum möglich.

Als die Beamten ihn nach Personalpapieren durchsuchen wollten, wurde der Randalierer zunehmend aggressiv. Ein Polizeibeamter zog sich dabei eine Armverletzung zu. Um weitere Straftaten zu verhindern, wurde er gefesselt und in das Polizeigewahrsam nach Paderborn gebracht.

Die Ermittlungen ergaben, dass sich der Mann, der in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, offenbar "nur" mit dem Hauseingang vertan hatte. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Montag, 08 Oktober 2018 15:17

Täter auf der Flucht - keine Anhalter mitnehmen

MARSBERG. Von dem Straftäter, der am Freitagmorgen gegen 9.45 Uhr aus einem Marsberger Krankenhaus in der Marienstraße geflohen ist, fehlt weiterhin jede Spur, wie Polizeisprecher Holger Glaremin am Montag auf Nachfrage von 112-magazin.de mitteilte.

Wahrscheinlich, so der Pressesprecher, ist der 34-Jährige auf dem Weg ins Siegerland. Der zur Fahndung ausgeschriebene Straftäter wird wie folgt beschrieben: 185 cm groß, etwa 90 Kilo schwer, er trägt eine hellbraune Lederjacke und eine beige Jeans. Der 34-jährige Mann ist von schlanker Statur und hat dunkelbraunes, krauses Haar.

Von Handfesseln und Bauchgurt wird sich der Siegerländer inzwischen getrennt haben, vermutet die Polizei. Es wird davor gewarnt Anhalter, auf den diese Beschreibung passt, mitzunehmen. Der Gesuchte wurde wegen Eigentumsdelikten verurteilt und war vor seiner Flucht im geschlossenen Vollzug in einem Therapiezentrum in Marsberg untergebracht.

Die Polizei geht nicht davon aus, dass die Flucht geplant war. Sollte der Gesuchte erkannt werden, bittet die Polizei um sofortige Kontaktaufnahme unter der Notrufnummer 110.   (112-magazin)

Link: Mann mit Handfesseln und Bauchgurt auf der Flucht (5.10.2018)

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Publiziert in Polizei

WINTERBERG. Am Dienstagabend fuhr ein Auto in Niedersfeld gegen eine Mauer. Die Täter schoben das Auto zurück auf die Straße, beleidigten die Anwohner, wechselten den Fahrer und flüchteten.

Gegen 22.30 Uhr kam das Auto auf der Ruhrstraße von der Straße ab und prallte gegen eine Begrenzungsmauer in einem Vorgarten, wobei die Mauer beschädigt wurde. Als Anwohner hinzukamen, forderte der Fahrer sie auf, bei der Bergung des Fahrzeugs zu helfen. Als diese verneinten, beleidigt der 35-Jährige aus dem Allgäu die Anwohner. 

Daraufhin wechselten die drei Insassen des Fahrzeugs den Fahrer und flüchteten. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei jedoch kurze Zeit später die Flucht stoppen. Der angetrunkene Allgäuer, der zuvor gefahren war und nun auf der Rückbank saß, begann prompt damit, die Beamten zu beschimpfen und drohte ihnen mit Schlägen. Entgegen der Anweisungen der Beamten stieg der Mann daraufhin mit einer Bierflasche in der Hand aus dem Auto, wobei er weiterhin drohte und schimpfte. 

Die Beamten mussten den Mann zu Boden bringen und ihm Handfesseln anlegen. Hierbei versuchte sein 27-jähriger Begleiter, der zuletzt das Auto fuhr, den Mann zu befreien, was die Polizeibeamten dazu bewegte, Pfefferspray einzusetzen, um den Angriff zu unterbinden. 

Nach einer BLutentnahme durfte der alkoholisierte 35-Jährige den restlichen Teil der Nacht im Polizeigewahrsam in Brilon verbringen, aus dem er am nächsten Morgen entlassen wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Gegen alle drei Männer aus dem Auto wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 28 November 2017 12:57

Bundespolizei nimmt Serben fest

DORTMUND. Einsatzkräfte der Bundespolizei konnten Montagmittag einen mit einem Europäischen Haftbefehl gesuchten Serben am Dortmunder Flughafen festnehmen.

Der 37-Jährige versuchte am 27. November gegen 14 Uhr mit einem Flug aus Nis (Serbien) am Dortmunder Flughafen einzureisen. Bei seiner grenzpolizeilichen Kontrolle stellte sich heraus, dass gegen den Mann ein Europäischer Haftbefehl vorlag.

Dem 37-Jährigen wird vorgeworfen, im April dieses Jahres, in ein Juweliergeschäft in Arnsberg eingebrochen zu sein. Damals erbeuteten die Täter Schmuck und Uhren im Wert von etwa 150.000 Euro.

Noch an der Kontrollbox wurden dem Serben Handfesseln angelegt . Widerstand leistete der 37-Jährige dabei nicht. Später wurde er dem Arnsberger Amtsgericht überstellt, und dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

Die Dortmunder Bundespolizei, welche die grenzpolizeilichen Ein- und Ausreiskontrollen am Dortmunder Flughafen wahrnimmt, kann wöchentlich Fahndungserfolge vorweisen. Trotz der "nur" regionalen Bedeutung des Dortmunder Airports nehmen die Einsatzkräfte der Bundespolizei dort immer wieder Personen fest, welche mit Haftbefehlen gesucht werden.

Oftmals können die Gesuchten gegen Zahlung einer Geldstrafe, der drohenden Haftstrafe entgehen. Regelmäßig haben gesuchte Personen diese Wahl jedoch nicht und müssen in Haft. Auch personell stellt der Dortmunder Flughafen daher immer wieder eine Herausforderung für die Bundespolizei dar, um den stetig steigenden Anforderungen gerecht zu werden.



Publiziert in PB Polizei

BAD BERLEBURG. Tritte, Beleidigungen und sogar ein Kopfstoß: Bei zwei Einsätzen am Wochenende waren die Beamten der Polizei in Bad Berleburg erheblichem Widerstand ausgesetzt. In beiden Fällen wurden die Polizisten von jungen Afrikanern attackiert - beide sind jeweils 20 Jahre alt. Gegen die beiden jungen Männer wurden bereits entsprechende Strafverfahren eingeleitet, wie die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein mitteilt.

Der erste Vorfall ereignete sich am Samstagabend: Während eines Polizeieinsatzes sollte ein 20-jähriger Mann in der Unterkunft "Am Spielacker" zur Verhinderung weiterer Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgenommen und auf die Wache in Bad Berleburg gebracht werden. Der Nordafrikaner stand stark unter Alkoholeinfluss - er hatte 1,5 Promille Alkohol im Blut.

Als die Beamten dem jungen Mann Handfesseln anlegen wollte, attackierte der Afrikaner einen Polizisten ohne Vorwarnung mit einem Kopfstoß. Und es ging noch weiter: Auf der Fahrt zur Wache beleidigte der 20-Jährige einen Beamten mehrfach mit üblen Ausdrücken, zudem versuchte er, den Polizisten zu beißen und zu treten. Auf der Wache wurden dem Mann schließlich Blutproben entnommen, außerdem wurde gegen ihn ein Strafermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Bei einem weiteren Polizeieinsatz am frühen Sonntagabend in der Bad Berleburger Unterkunft kam es erneut zu Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten - diesmal von einem ebenfalls 20-jährigen Nordostafrikaner. Als dem aggressiven 20-Jährigen Handfesseln angelegt werden sollten, um ihn zur Wache zu bringen, versuchte er die Polizisten zu schlagen. Mit Hilfe des Sicherheitsdienstes konnte der junge Mann aber überwältigt werden. Auf dem Transport zur Wache musste der 20-Jährige dann auch noch so fixiert werden, dass er die Polizeibeamten nicht anspucken konnte. Auch diesen 20-Jährigen, der sich inzwischen nicht mehr in der Bad Berleburger Unterkunft befindet, erwartet nun ein Strafverfahren.

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Publiziert in SI Polizei

KASSEL/GIESSEN. Während der Zugfahrt von Kassel nach Gießen ist am Montagabend ein 31-Jähriger aus Wehretal im Werra-Meißner-Kreis ausgerastet: Er pöbelte gegen 18 Uhr grundlos herum und bewarf Mitreisende mit leeren Bierflaschen. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt, wie am Dienstag die Bundespolizeiinspektion in Kassel mitteilte.

Auch gegenüber zufällig anwesenden Polizeibeamten, die dem Zugpersonal helfen wollten, war der Mann äußerst aggressiv: Er musste deshalb sogar an den Händen gefesselt werden. Selbst mit den Handfesseln blieb der 31-Jährige weiterhin renitent und schlug permanent um sich. Im Bahnhof in Gießen kamen schließlich noch vier weitere Beamte des Bundespolizeireviers Gießen hinzu.

Drei Polizisten ärztlich behandelt
Um den Randalierer zu überwältigen, musste er zusätzlich auch noch an den Füßen gefesselt werden. Wegen des andauernden Widerstandes musste der Mann letztlich in die Wache der Bundespolizei getragen werden. Aber auch dort blieb der 31-Jährige während der polizeilichen Vernehmung weiterhin gewalttägig und attackierte die Bundespolizisten. Zudem versuchte er sich selbst zu verletzen. Infolge des massiven Widerstandes des Mannes mussten drei Beamte ärztlich behandelt werden.

Der 31-Jährige, der offensichtlich psychisch krank ist, wurde nach der Vernehmung von Beamten der Polizeistation Süd in die Universitätsklinik gebracht. Er hatte sich bei seinen Aktionen leichte Schürfwunden im Gesicht zugezogen. Die Bundespolizeiinspektion in Kassel hat gegen den Mann inzwischen ein Strafverfahren unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

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Publiziert in KS Polizei

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