Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Handbremse

Dienstag, 23 März 2021 08:28

Kein Gang eingelegt, Handbremse nicht angezogen

KORBACH. Ein ungewöhnlicher Alleinunfall mit hohem Sachschaden ereignete sich am Montag in Korbach - eine Frau aus Lichtenfels hatte auf abschüssiger Straße ihren Pkw nicht gegen Wegrollen gesichert.

Wie die Polizei auf Nachfrage bestätigt, stellte die 48-Jährige ihren grauen Ford S-Max in der Prof.-Kümmell-Straße gegen 13.45 Uhr auf dem rechten Parkstreifen ab. Nach dem Verlassen des Fahrzeugs setzte sich der Ford in Bewegung und wurde während der "Alleinfahrt" von einer Altstadtlaterne aufgefangen. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von 5000 Euro, wobei allein die EWF einen Schaden von 3000 Euro an der Laterne zu verzeichnen hat.

Die Polizei Korbach hat den Unfall aufgenommen und ein Verwarngeld ausgestellt. Als Unfallursache gibt die Polizei an, dass kein Gang eingelegt wurde und auch die Handbremse nicht ordentlich festgestellt worden war. (112-magazin.de)

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BAD WILDUNGEN. Führerlos hat sich  am 11. März ein silbergrauer VW Golf auf einem abschüssigen Parkplatz in Bewegung gesetzt und war gegen eine Hauswand gekracht - am Pkw und an der Hauswand entstand Sachschaden.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall am Donnerstag gegen 11 Uhr auf dem Parkplatz eines Mehrfamilienhauses in der Ostpreußenstraße in Bad Wildungen. Dort hatte der Halter (72) seinen Golf vorwärts geparkt, ohne einen Gang einzulegen - auch die Handbremse war nicht angezogen. Der Wagen setzte sich rückwärts in Bewegung, überquerte den Bierweg und schlug mit dem Heck in die Fassade eines Hauses ein.

Mit einem Schreck kamen die Bewohner des Hauses davon, der Halter des silbergrauen Golfs wurde von der Polizei aufgesucht und über das Malheur informiert.

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WILLINGEN-SCHWALEFELD. Nur wenige Minuten, nachdem beim einzigen Lebensmittelgeschäft im Willinger Ortsteil Schwalefeld die Eingangstür abgeschlossen wurde, rauschte ein blauer Audi rückwärts in die Schaufensterscheibe und richtete enormen Sachschaden an.

Nach Angaben des Ladenbesitzers war der blaue Audi A4 auf dem gegenüberliegenden Grundstück auf abschüssiger Fläche von seinem Halter geparkt worden. Gegen 13 Uhr muss sich wohl die Handbremse des in Rumänien zugelassenen Pkws gelöst haben, sodass sich der A4 selbständig in Bewegung gesetzt hatte, quer über die Uplandstraße gefahren war und rückwärts in das Schaufenster des Lebensmittelmarktes einschlug.

Da vom Halter des Fahrzeugs weit und breit nichts zu sehen war, wurde die Polizei hinzugezogen, die den Unfall in Höhe der Haltestelle "Upländer Hof" aufnahm. Auf etwa 10.000 Euro schätzte ein hinzugezogener Handwerker den Sachschaden an dem Gebäude. Außer einem abgerissenen Heizkörper, einer Backsteinwand und der zerstörten Scheibe wurde auch das Inventar in Mitleidenschaft gezogen. 

Mit vereinten Kräften zogen die Schwalefelder den Audi aus dem Verkaufsraum und positionierten ihn wieder auf dem Gegengrundstück. Diesmal wurde allerdings der Gang eingelegt und die Handbremse ordentlich angezogen. (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 20. Juli 2019 in Schwalefeld

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BAD WILDUNGEN. Dieser Vorgang bleibt sicherlich im Gedächnis eines 73-jährigen Mannes aus Borken haften - der Opelfahrer vergaß an der Tankstelle die Handbremse zu ziehen sowie den Gang bei seinem Pkw einzulegen.

Zugetragen hatte sich der ominöse Unfall in der Badestadt am 8. Februar gegen 16.30 Uhr, bei der BTF-Tankstelle in der Friedrich-Ebert-Straße. Nach Zeugenaussagen war der 73-jährige Mann aus Borken völlig überrascht worden, als er seinen Wagen auf dem abschüssigen Gelände der Tankstelle abgestellt hatte - beim Einkauf im Shop musste der Borkener mit ansehen, wie sein weißer Astra selbständig in Richtung Riesendamm davonrollte.

Zu allem Unglück befuhr zeitgleich eine 70-jährige Frau mit ihrem silberfarbenen Astra aus Richtung Alt-Wildungen die Friedrich Ebert-Straße in Richtung Riesendamm. Beide Opel krachten auf der Straße zusammen, wobei die 70-jährige Wildungerin mit ihrem Astra gegen eine Mauer geschleudert wurde.

Nach ersten Schätzungen der am Unfallort eingesetzten Beamten wurde ein Gesamtschaden von 7150 Euro produziert. So wurde der Schaden an dem silberfarbenen Astra mit 4000 Euro angegeben. Für 3000 Euro muss der Borkener seinen im Landkreis Schwalm-Eder zugelassenen Opel reparieren. Die beschädigte Mauer wird für 150 Euro saniert werden müssen.

Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.  (112-magazin)

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Donnerstag, 24 August 2017 11:39

Kein Gang, keine Handbremse: Auto landet in Bachlauf

WARBURG. Ein Auto hat sich im Warburger Stadtteil Scherfede auf einem abschüssigen Parkplatz in Bewegung gesetzt und ein Geländer durchbrochen, bevor es mitsamt der Metallkonstruktion in den Mühlenbach stürzte. Verletzt wurde bei dem Vorfall am Mittwoch niemand. Die Feuerwehr brachte Ölbindemittel auf dem Bach aus und unterstützte die Bergungsarbeiten.

Laut Polizei hatte ein 43-Jähriger seinen Opel Astra an der Briloner Straße (B 7) / Am Bach in Scherfede kurzzeitig abgestellt, um einen Einkauf zu erledigen. Offenbar hatte der Mann weder einen Gang eingelegt noch die Handbremse des Wagens angezogen. Auf dem abschüssigen Gelände machte sich das Fahrzeug selbständig, rollte rückwärts über die B 7 und durchbrach das Metallgeländer am Bachlauf. Der Wagen stürzte ins Wasser, wo er auf der Beifahrerseite liegen blieb.

Weil Betriebsstoffe ausliefen und in den Bachlauf gelangten, rückte der Löschzug Scherfede zur Unfallstelle aus. Die Feuerwehrleute baute n einen Damm aus Ölbindemittelsäcken, ein naheliegendes Wehr wurde verschlossen und der Bachlauf aufgestaut. Auf dem Wasser brachten die Brandschützer schließlich spezielles Ölbindemittel für Betriebsstoffe auf Gewässern aus. Außerdem kontrollierten die Freiwilligen den Einlauf in die Diemel, wo glücklicherweise nur eine sehr geringe Menge Betriebsstoffe ausgemacht wurde. Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Josef Wakob und Ralf Scholle schöpften das Bindemittel schließlich ab, um es fachgerecht entsorgen zu lassen. Zum Ende des Einsatzes sicherten die Brandschützer die Unfallstelle mit Absperrband ab - dort, wo das Geländer durchbrochen war.

Ein Bergungsunternehmen hatte zuvor das Auto aus dem Bachlauf gehoben und abtransportiert. Die Polizei gab den Schaden mit "mindestens 5000 Euro" an. Der Autobesitzer musste ein Verwarngeld zahlen, weil er seinen Wagen nicht ordnungsgemäß gesichert hatte und es dadurch zu dem ungewöhnlichen Unfall gekommen war. Auch Mitarbeiter der Stadt Warburg und Beamte der Unteren Wasserbehörde waren im Einsatz. (ots/r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei
Freitag, 17 Februar 2017 09:19

Bus rollt 100 Meter: Unfall, 10.000 Euro Schaden

PADERBORN. 10.000 Euro Saschschaden richtete ein führerloser Bus in Paderborn an, als er ins Rollen geriet und mehrere Hindernisse rammte. Zum Glück wurde bei dem Unfall niemand verletzt.

Ein 18-jähriger Busfahrer parkte den 40-Sitzer am Mittwoch gegen 20.15 Uhr auf einem Betriebsparkplatz an der Breslauer Straße gegenüber der Benedikter Straße. Er vergaß, die Handbremse zu ziehen und einen Gang einzulegen. Kurz nachdem der Mann den Bus verlassen hatte, setzte sich das unbemannte Fahrzeug vorwärts in Bewegung.

Der Bus rollte über das Betriebsgelände, durchbrach eine Schranke und nahm weiter Fahrt auf. Das Fahrzeug überquerte die Breslauer Straße und rollte anschließend gegen einen Anhänger an der Benedikter Straße. Die Fahrt ging in Richtung Stadtmitte weiter, aber endete nach etwa 100 Metern an einer Grundstücksmauer links der Straße.

Bei dem Unfall verlor der Bus Öl, das mit Bindemittel beseitigt werden musste. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro. Für den Busfahrer hatte der Unfall ein polizeiliches Nachspiel: Er musste ein Verwarnungsgeld bezahlen. Ob es auch Konsequenzen an seiner Arbeitsstelle für ihn gab, war zunächst nicht bekannt.

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Publiziert in PB Polizei

BAD AROLSEN. Zu einem kuriosen Unfall kam es heute gegen 8.30 Uhr in der Jahnstraße. Der Fahrer eines Lkw hatte sein Fahrzeug in der Jahnstraße geparkt und dieses verlassen. Wie sich später herausstellen sollte, hatte der 40-jährige Bad Arolser die Handbremse nicht angezogen und den Gang nicht eingelegt. Dadurch machte sich der führerlose Lkw selbständig und rollte rückwärts die Jahnstraße in Richtung Königsbergallee hinunter, überquerte die Straße und den Bürgersteig und raste in den Garten eines 85-jährigen Anwohners.

Nach Polizeiangaben wurden bei dem Unfall keine Personen verletzt. Lediglich der Gartenzaun, sowie eine Sandsteinmauer wurden beschädigt. An dem Lkw entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.

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KORBACH. Drei geparkte Autos sind in der Nacht zu Montag unberechtigt geöffnet worden. In zwei Fällen wurde etwas gestohlen, im dritten Fall die Handbremse des Wagens gelöst: Dadurch rollte der Golf in ein Gebüsch.

Zu den Taten kam es im Laufe der Nacht zu Montag in der Oststraße, im Flandernweg und in der Louis-Peter-Straße. Die drei betroffenen Autos waren laut Polizei nicht abgeschlossen. Ein Unbekannter öffnete die Fahrzeuge unberechtigt und durchsuchte sie. In der Oststraße erbeutete der Dieb einen Fahrzeugschein für einen schwarzen VW Beatle und ein mobiles Navigationsgerät. Im Flandernweg stahl der Diebe eine Stablampe und eine Regenjacke aus einem VW Up.

In der Louis-Peter-Straße machte der Täter zwar keine Beute, löste aber die Handbremse des geparkten VW Golf, so dass dieser in ein Gebüsch rollte. Dabei entstand aber kein Sachschaden. Die Polizei in Korbach ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Nummer 05631/971-0 entgegen. (ots/pfa) 


Mehrfach ist es in diesem Jahr in Korbach zu ähnlichen Taten gekommen:
Korbach: Zwei Autos durchsucht, Kleingeld geklaut (01.10.2016)
Geldbörse mit persönlichen Papieren aus Auto geklaut (26.08.2016)
Autoknacker hat es auf Fahrzeugpapiere abgesehen (20.05.2016)
Drei weitere Autos geknackt: Wieder Papiere gestohlen (21.05.2016)
Serie von Autoaufbrüchen in Korbach geht weiter (24.05.2016)
VW Caddy geknackt: Navi, Papiere und Geld gestohlen (24.05.2016)

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Publiziert in Polizei

STAUFENBERG. Von einem Parkplatz ist ein Kleinwagen herrenlos über den Radweg an der Fulda gerollt und schließlich ins Wasser geraten. Taucher sicherten den Kleinwagen, der später von einem Abschleppdienst aus dem Fluss geborgen wurde.

Das Malheur passierte am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr in Spiekershausen. Dort geriet ein abgestellter VW Fox auf einem leicht abschüssigen Parkplatz in Bewegung und rollte über den dortigen Radweg in die Fulda. "Vermutlich war das Fahrzeug nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert", sagte am Montag ein Polizeisprecher. Die entsprechenden Ermittlungen dauern aber noch an.

Dem Fahrzeugbesitzer, der sich in der Nähe aufhielt, gelang es zwar noch, eine Leine an seinem treibenden Wagen zu befestigen - allerdings war diese zu schwach, um damit den VW Fox wieder an Land zu ziehen. Den zwischenzeitlich eingetroffenen Feuerwehrkräfte aus Staufenberg und Hann. Münden, die von Tauchern der Berufsfeuerwehr Kassel und zwei Feuerwehrbooten unterstützt wurden, gelang es aber letztlich, ein Stahlseil so am Fahrzeug zu befestigen, dass der VW mit einer Winde ans rechte Ufer gezogen werden konnte.

Dort wurde der Fox vorläufig gesichert. Am Montagmorgen dann rückte ein Bergungsdienst an und hievte den Kleinwagen wieder an Land. Während der Bergung traten keine Betriebsstoffe aus. Am Fahrzeug war durch den Wassereinbruch Totalschaden entstand.


Wenige Kilometer flussabwärts war Ende 2013 ein teurer Porsche in der Fulda gelandet:
Versunkener Porsche 911 aus der Fulda geborgen (12.11.2013)

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Publiziert in KS Polizei

SACHSENHAUSEN. Eine nicht richtig angezogene Handbremse dürfte nach Einschätzung der Polizei den dramatischen landwirtschaftlichen Unfall in der Feldgemarkung bei Sachsenhausen ausgelöst haben: Dabei wurde ein 61 Jahre alter Landwirt am Samstag unter einem Hinterrad seines Traktors eingeklemmt (wir berichteten). Erst am Montag entdeckte eine Spaziergängerin mit Hund den Mann in seiner misslichen Lage und verständigte die Rettungskräfte.

Der 61-Jährige Landwirt aus Sachsenhausen überlebte das Unglück, obwohl er zwei Nächte lang bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und zeitweisem Regen eingeklemmt unter seinem Traktor lag. Nach den Ermittlungen der Polizei war der Mann am Samstagnachmittag mit seinem Klöckner-Deutz-Traktor in der Feldgemarkung "Dörenberg" unterwegs und wollte mit dem Frontlader einen Baumstamm von einem Wirtschaftsweg räumen.

Da der Stamm mehrfach abrutschte, stieg der Landwirt von seinem Traktor, um den Stamm anzubinden. Als er seitlich von seinem Traktor abstieg und zwischen Vorder- und Hinterrädern stand, rollte der Traktor auf leicht abschüssigem Gelände nach vorne, weil die Handbremse nicht richtig angezogen war. Die Hinterräder erfassten den Mann, so dass er stürzte. Sein linkes Bein wurde dabei von einem Hinterrad eingeklemmt, wodurch er sich nicht selbst befreien konnte. In dieser misslichen und lebensbedrohlichen Situation musste er zwei Tage lang ausharren, bis ihn die Spaziergängerin am Montagnachmittag um 14.40 Uhr fand und die Rettungskräfte informierte.

Feuerwehrleute aus Sachsenhausen rückten aus und hoben den Traktor mit speziellen pneumatischen Hebekissen an. Entkräftet und unterkühlt brachte eine RTW-Besatzung den Landwirt in ein Krankenhaus. Wie sich herausstellte, war der Mann bei dem Unfall zwar schwer verletzt, aber sein Gesundheitszustand ist aber stabil und der Mann befindet sich auf dem Weg der Besserung. Laut Polizeisprecher Volker König bewirtschaftet der Landwirt alleine einen Hof in Sachsenhausen. "Das ist auch der Grund, warum er zwei Tage lang nicht vermisst wurde", sagte der Polizeisprecher.

Beim Spaziergang mit Hund Kalli Hilferufe gehört
"Das hätte jeder andere doch auch so gemacht", winkt die Spaziergängerin ab auf die Frage, wie sie sich als Lebensretterin fühle. Im Gespräch mit 112-magazin.de beschreibt die sympathische Frau aus Sachsenhausen, die nicht genannt werden möchte, den entscheidenden Moment: Sie sei mit ihrem jungen Golden Retriever "Kalli" am Montagnachmittag im Feld spazierengegangen. Aus einiger Entfernung habe sie zwar den Traktor an der Unglücksstelle stehen sehen, den Verletzten aber zunächst nicht bemerkt. Sie habe schon weitergehen wollten, als sie die Hilferufe des Verunglückten hörte.

Sie sei sofort zu ihm hingelaufen und habe ihm gesagt, dass sie zwar kein Handy bei sich habe, aber sofort loslaufen werde, um Hilfe zu holen. Der 61-Jährige sei ansprechbar gewesen und "hat mir erzählt, dass er seit Samstag unter dem Rad eingeklemmt war", berichtet die Retterin. Dann ging alles recht zügig: Schnellen Schrittes eilte die Sachsenhäuserin zu einem Stall etwa 700 Meter entfernt - und hinter einer Kuppe - liegenden Stall. Die dort anwesenden Landwirte aus Alraft wählten den Notruf, stellten einen Einweise an die Landesstraße zwischen Sachsenhausen und Nieder-Werbe und fuhren mit einem großen Radlader zur Unglücksstelle. "Wir wollten den Trecker eigentlich mit dem Radlader anheben, aber das wollten die Rettungskräfte nicht", berichtet einer der Landwirte - aus Sicherheitsgründen. So habe man das Eintreffen der Feuerwehr wenige Augenblicke später abgewartet.

Künftig nur mit Handy
Erfreut nahmen die Retter am Dienstag die Information der Polizei auf, dass sich der Verletzte auf dem Weg der Besserung befindet. "Das ist das Allerwichtigste", sagt die Lebensretterin, die künftig nichts anders machen würde. Nur eines: "Mein Handy nehme ich ab sofort immer mit zum Spazierengehen. Es könnte ja auch mir und Kalli mal etwas passieren".

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Publiziert in Retter
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