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SIEGEN. Wegen räuberischer Erpressung wurde am Freitag, den 14. Dezember ein der Polizei bereits hinlänglich bekannter 28-jähriger Mann vorläufig festgenommen.

Der Mann hatte versucht, Schulden bei einem 36-jährigen Mann einzutreiben und dabei seinem Opfer gedroht, ihm die Zähne auszuschlagen. Da der 36-Jährige über kein Bargeld verfügte, forderte der 28-Jährige schließlich die Herausgabe von zwei Halsketten, die ihm der Geschädigte auch aushändigte.  

Nachdem sich der 36-Jährige zur Polizei geflüchtet hatte, klickten bei dem 28-jährigen Übeltäter bereits kurze Zeit später die Handschellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Siegen wurde der Festgenommene am Folgetag der Haftrichterin beim Amtsgericht Siegen vorgeführt, die den Mann in Untersuchungshaft schickte. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

BAD WILDUNGEN. Bei der Aufklärung der Messerstecherei, bei der am vergangenen Wochenende ein 18-Jähriger mit einem Stich in die Brust lebensgefährlich verletzt wurde, sind die Ermittlungsbehörden ein gutes Stück vorangekommen.

Wie berichtet, kam es in der Nacht von Samstag auf Sonntag bei einem zufälligen Aufeinandertreffen zu einem Streit unter jungen Männern und in der Folge zu einer folgenschweren Tat in der Bad Wildunger Innenstadt. Das 18-jährige Opfer aus Gudensberg war durch ein Messer lebensgefährlich verletzt worden.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei führten am 18. Oktober zur Festnahme des dringend Tatverdächtigen durch Spezialkräfte aus Kassel. Bei dem Festgenommenen handelt sich um einen 19-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der seit gut zwei Jahren in Bad Wildungen wohnt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel wurde der 19-jährige Asylbewerber der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Es wurde Untersuchungshaft wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung angeordnet. Zum Tatmotiv können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen, auch bezüglich weiterer Tatverdächtiger, dauern an. Derzeit sitzt der Asylbewerber in der Haftanstalt Wehlheiden, soll aber am Samstag in die JVA nach Wiesbaden verlegt werden.

Der lebensgefährlich verletzte Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis befindet sich weiterhin auf dem Weg der Besserung. Nach Zeugenaussagen wurde dem Gudensberger in der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober ein Messer in die Brust gestoßen. Dabei kollabierte die Lunge des jungen Mannes. Das eingesetzte Ärzteteam in Kassel kämpfte erfolgreich um das Leben des 18-Jährigen.

Nach Messerattacke: Spezialkräfte nehmen Tatverdächtigen fest (18.10.2017)

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Publiziert in Polizei

BÜREN. Nach einem Messerangriff am frühen Samstagmorgen in Büren, bei dem ein Mann lebensbedrohliche Verletzungen erlitt, hat die Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen.

Ein Zeuge hatte, wie berichtet, den schwer verletzten Bürener gegen 1 Uhr in der Nähe einer Tankstelle an der Fürstenberger Straße aufgefunden und die Rettungsdienste alarmiert. Dem 27-jährigen Mann waren zahlreiche Stichverletzungen zugefügt worden. Er wurde in ein Paderborner Krankenhaus gebracht, wo es den Ärzten im Laufe des Tages durch mehrere Operationen gelang, seinen akut lebensbedrohlichen Zustand zu stabilisieren.

Im Zuge der Ermittlungen hatten sich zwei Zeugen unabhängig voneinander bei der Polizei gemeldet und auf einen jungen Mann hingewiesen, der zur Tatzeit mit dem 27-Jährigen in Tatortnähe gesehen worden war. Nach Angaben der Mitteiler hatte es zwischen beiden Männer offensichtlich Streit gegeben.

Auf Grund der Zeugenaussagen und weiterer Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 21 Jahre alten Mann, der in der Vergangenheit bereits wegen zahlreicher Delikte in Erscheinung getreten war, so dass beim Amtsgericht Paderborn ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Beschuldigten erwirkt wurde.

Tatverdächtiger und Opfer kannten sich
Der junge Mann wurde schließlich am Wochenende in seiner Wohnung angetroffen und festgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnräume wurden mögliche Beweismittel sichergestellt. In seiner Vernehmung bestätigte der Beschuldigte zwar am Tatort gewesen zu sein, bestritt aber, den 27-jährigen Bekannten mit einem Messer angegriffen zu haben.

Das Opfer konnte am Sonntagvormittag erstmals kurz von der Polizei befragt werden. Dabei wurden die bisherigen Erkenntnisse der Ermittler bestätigt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Festgenommene am Sonntagnachmittag einer Haftrichterin vorgeführt. Diese ordnete die Untersuchungshaft gegen den Bürener wegen versuchten Totschlags an.

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENBERG. Ein ertappter Ladendieb hat auf der Flucht seine Verfolger mit einem Fleischermesser bedroht. Erst eine Polizeistreife konnte den Täter festnehmen, er sitzt inzwischen in der JVA Gießen ein.

Der 53-Jährige hatte am Samstagnachmittag in einem Einkaufsmarkt in der Röddenauer Straße eine Packung Zigarettentabak gestohlen und war dabei erwischt worden. Mit der Beute in der Tasche flüchtete der wohnsitzlose Dieb daraufhin aus dem Markt. Der Marktleiter und ein Zeuge verfolgten den Mann, der plötzlich ein Fleischermesser zückte und seine Verfolger bedrohte.

Davon eingeschüchtert "traten die Verfolger richtigerweise den Rückzug an", sagte am Montag Polizeisprecher Dirk Virnich. Die zeitgleich verständigte Polizeistreife griff den aggressiven Mann wenige Minuten später vor einem Getränkemarkt in der Ruhrstraße auf. Auch dort hatte er beim Anblick des Streifenwagens noch versucht, zu Fuß zu flüchten. Nach einem kurzen Sprint hatten ihn die Frankenberger Beamten jedoch eingeholt und schon klickten die Handschellen.

Neben dem Diebesgut fanden die Beamten auch das zuvor verwendete Fleischermesser bei dem 53-Jährigen. Da der Mann über keinen festen Wohnsitz verfügt, wurde der Obdachlose auf Antrag der Staatsanwaltschaft noch am Abend der Haftrichterin vorgeführt. Sie ordnete Untersuchungshaft an. Seit Samstagabend sitzt der Mann nun sicher in der Justizvollzugsanstalt in Gießen.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 02 April 2013 17:12

Tatverdächtiger nach Mordversuch in U-Haft

BORKEN. Nach der Messerattacke auf einen 32 Jahre alten Mann in Borken ist der 25-jährige Tatverdächtige wegen versuchten Mordes und Fluchtgefahr in Untersuchungshaft genommen worden.

Zu der Tat war es - wie berichtet - am Ostermontag gegen 13.30 Uhr in einem Haus im Dorfbrunnenweg in Borken gekommen. Ein 25 Jahre alter Mann hatte im Keller des Hauses einen 32-jähriger Mann mit Messerstichen so schwer verletzt, dass er in Lebensgefahr schwebt. Der Verletzte wurde in eine Klinik geflogen.

Die Polizei nahm wenig später den 25-jährigen Tatverdächtigen in der Nachbarschaft fest. Er gestand die Tat sofort ein. Der junge Mann wurde am Dienstag der Haftrichterin beim Amtsgericht Fritzlar vorgeführt. Diese erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Mordes und Fluchtgefahr. Der 25-Jährige wurde anschließend in eine Haftanstalt eingeliefert.

Angaben über den Zustand des Opfers und das Motiv des Täters machte Polizeisprecher Markus Brettschneider am Dienstag nicht.

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Publiziert in HR Polizei

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