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LANDAU/VOLKHARDINGHAUSEN. Dem schnellen Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Arolsen, Bühle, Volkhardinghausen und Landau ist es zu verdanken, dass die Flammen einer in Brand stehenden Gartenlaube nicht auf einen angrenzenden Wald übergreifen konnte.

Gegen 17.10 Uhr am Samstagabend ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Anruf ein, dass im Tiefenhohler Weg Feuerschein und Rauchentwicklung zu erkennen sei. Darauf hin wurden die Wehren mit dem Stichwort "F2, unklare Rauchentwicklung, Feuerschein" alarmiert. Etwa 40 Ehrenamtliche erreichten die Einsatzstelle zeitnah, leuchteten die Einsatzstelle aus und legten mehrere B-Leitungen um die Wasserversorgung sicherzustellen. Einsatzleiter Markus Winkler ließ umgehend Trupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren vordringen. Der Schnellangriff zeigte nach wenigen Minuten Wirkung, die Flammen konnten gelöscht und ein Übergreifen des Feuers auf den angrenzenden Wald verhindert werden. Nach etwa 70 Minuten war der Einsatz beendet. 

Der stellvertretende Stadtbrandinspektor Artur Berger machte sich ein Bild von der Lage, er brauchte aber selbst nicht mit eingreifen, weil das Ausbildungsniveau der Wehren einen hohen Stellenwert hat. Nach Angaben der Polizei wird der Sachschaden an der niedergebrannten Hütte auf 11.000 Euro geschätzt. Die Ursache zum Brand werden die Ermittler der Kripo führen. (112-magazin.de)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK. Schlecht vorbereitet haben unbekannte Täter am Wochenende einen Einbruch in der Edersee-Region. 

In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen die Täter in eine Hütte bei der Sommerrodelbahn in Nieder-Werbe ein. Nachdem sie eine Tür gewaltsam geöffnet hatten, gelangten die Täter zwar in die Hütte, der Versuch, ein Stromaggregat zu stehlen, misslang ihnen - die Einbrecher flüchteten ohne Beute und hinterließen Sachschäden. 

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 Dezember 2018 17:24

Gartenhütte steht in Flammen, Brandursache unbekannt

BRILON. Die Briloner Feuerwehr wurde am frühen Morgen des zweiten Weihnachtsfeiertages um 6 Uhr zu einem Brand einer Gartenhütte in Brilon Wald alarmiert.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand die Hütte bereits im Vollbrand und entpuppte sich als kleiner, schwer zugänglicher, Stall. Die Wasserversorgung musste zusätzlich noch über die Wassertanks der Einsatzfahrzeuge im Pendelverkehr sichergestellt werden.

Daher benötigten die 24 Einsatzkräfte aus Hoppecke und Brilon etwa zweieinhalb Stunden für die Brandbekämpfung. Menschen oder Tiere kamen nicht zu Schaden, über die Brandursache liegen aktuell noch keine Angaben vor.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

HOMBERG. Am Montag, den 12. März brannte gegen 21 Uhr auf dem Vorplatz der Homburger Burg eine Holzhütte. 

Die Hütte wurde durch den Brand komplett zerstört, der geschätzte Schaden beträgt 5.000 Euro. Ein Zeuge aus Mardorf bemerkte das Feuer, er konnte von seinem Wohnsitz aus das Leuchten des Feuers am Schlossberg erkennen und verständigte sofort sowohl die Polizei, als auch die Feuerwehr.

Als die Polizeibeamten am Schlossberg eintrafen, stand die Hütte bereits in Vollbrand und war teilweise eingestürzt, der Brand wurde durch die alarmierte Feuerwehr dann jedoch gelöscht.

Die Brandursache steht zurzeit nicht genau fest, die Brandermittler der Kriminalpolizei haben die Ermittlungen vor Ort übernommen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Homberg, unter der Telefonnummer 05681/7740. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei
Freitag, 20 November 2015 10:13

Brandstiftung? Hütte brennt auf dem Olsberg nieder

OLSBERG. Feuerwehr und Polizei sind am Donnerstagmorgen gegen 07:00 Uhr zu einem Brand auf dem Olsberg gerufen worden. Nachdem sich mehrere Zeugen bei der Rettungsleitstelle und der Leitstelle der Polizei gemeldet hatten, konnten die Einsatzkräfte auf dem Gipfel des Berges südöstlich der Stadt Olsberg einen brennenden Unterstand finden. Die Holzkonstruktion brannte komplett nieder, die Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen aber verhindern. Verletzt wurde niemand, der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei einigen tausend Euro.

Die Kriminalpolizei wurde sofort hinzugezogen, da der Verdacht besteht, dass der Unterstand vorsätzlich oder fahrlässig angezündet worden sein könnte. Erste Ermittlungsergebnisse eines Brandermittlers liegen aktuell aber noch nicht vor, so dass Aussagen zur tatsächlichen Brandursache zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich sind.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Schlagwörter
Sonntag, 30 August 2015 17:58

Berghütte auf dem Peterskopf niedergebrannt

HEMFURTH-EDERSEE. Das Holzhaus, das früher als Berghütte und Café am Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerk WaldecK I auf dem Peterskopf betrieben wurde, ist am frühen Sonntagmorgen nahezu vollständig abgebrannt.

Die Feuerwehr aus Hemfurth-Edersee wurde gegen 5.45 Uhr alarmiert und rückte wenig später auf den Peterskopf aus. Mit einer Tauchpumpe förderten die Einsatzkräfte unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam Wasser aus dem Oberbecken zur Brandstelle, da der Wasservorrat aus dem Tanklöschfahrzeug nicht ausreichte. Die Nachlöscharbeiten dauerten laut Rübsam etwa zwei Stunden.

Zum Glück seien die umliegenden Bäume und Büsche nicht in Brand geraten, dies sei vermutlich dem Regen der letzten Tage zu verdanken, sagte der Gemeindebrandinspektor. Angaben über Schadenshöhe und Brandursache machte die Feuerwehr nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und schließt Brandstiftung nicht aus.

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Publiziert in Feuerwehr

GROßENBACH. "Feuer 3 - Carport brennt an Wohnhaus", so lautete das Einsatzstichwort am Vorweihnachtsnachmittag für die freiwilligen Feuerwehren aus Bad Laasphe, Feudingen und Rüppershausen. Ein Paketbote eines Versandunternehmens hat die Besitzer der Hütte auf das starke Qualmen des Holzgebäudes aufmerksam gemacht.

Kurze Zeit später, so die Feuerwehr, habe die neben dem Wohnhaus und einer Garage stehende Hütte bereits im Vollbrand gestanden. Der starke Wind oben auf der Höhe trieb das Feuer noch einmal richtig an. Die Einsatzkräfte hatten eine etwas längere Anfahrt in Richtung Siegquelle, da die Ortschaft Großenbach sehr abgelegen liegt. Als die ersten Einsatzkräfte den Einsatzort erreichten, war die Hütte, an der momentan unter anderem Weihnachtsbäume verkauft wurden, bereits nahezu komplett zerstört. "Wir haben direkt erkannt, dass wir hier nichts mehr ausrichten können, außer ein Übergreifen der Flammen zu verhindern", erklärte Einsatzleiter Dirk Höbener.

Die Feuerwehr löschte den Brand unter schwerem Atemschutz mit Schaummittel ab und kontrollierte anschließend mit der Wärmebildkamera die schwarzen Balken auf übrig gebliebene Glutnester. Besonders heikel: In der Hütte lagerten zwei Gasflaschen, die von den Kameraden zunächst geborgen und anschließend gekühlt werden mussten.

Im Einsatz waren 36 Kräfte der freiwilligen Feuerwehren und ein Streifenwagen der Polizei aus Bad Laasphe. Die Krimimalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach Einschätzung der Bad Berleburger Beamten hatte offenbar die starke Hitzeentwicklung, die von einem im Inneren betriebenen Ofen ausging, den Brand verursacht. Der Schaden beläuft sich nach Angaben von Polizeisprecher Meik Reichmann auf etwa 20.000 Euro.

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Publiziert in SI Feuerwehr

RÖSPE. Von Brandstiftung geht die Polizei beim Brand einer Jagdhütte in einem Waldstück bei Röspe aus. Das Gebäude wurde vollständig zerstört.

Die Hütte brannte am frühen Dienstagmorgen komplett ab, umstehende Bäume wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Gegen 5.20 Uhr hatten mehrere Anrufer einen Feuerschein im Wald gegenüber von Röspe, an der L 553 gelegen, gemeldet. Sofort wurde der Löschzug Aue-Wingeshausen alarmiert. Kurz nach dem Eintreffen vor Ort und dem Eintreffen der Polizei stand die Hütte am Reistenberg bereits in Vollbrand, auch vor der Hütte brannte der Wald. Aufgrund der unwegsamen Umgebung und der großen Entfernung zu offenem Gewässer wurden mehrere Löschgruppen zur Verstärkung angefordert.

Neben den Löschgruppen aus Birkelbach und Schameder wurden auch das Großtanklöschfahrzeug aus Bad Berleburg und Kräfte des Löschzuges Erndtebrück nachalarmiert. Ein weiteres Übergreifen der Flammen auf den Fichtenwald wurde erfolgreich verhindert, die Jagdhütte brannte jedoch komplett ab. Während der Löscharbeiten unter schwerem Atemschutz kam es immer wieder zu Explosionen und Verpuffungen im Inneren der Hütte.

Am Vormittag musste die Feuerwehr noch einmal zu Nachlöscharbeiten ausrücken. Den entstandenen Schaden gab die Polizei an der Brandstelle mit rund 8000 Euro an. Die Kriminalpolizei Bad Berleburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Die Kripo sucht Zeugen, die im Zeitraum von Montag, 17 Uhr, bis Dienstag, 5.20 Uhr, in der Nähe des Tatortes verdächtige Beobachtungen gemacht, Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, die im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen stehen könnten. Hinweise werden unter der Rufnummer 02751/909-0 entgegengenommen.

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Publiziert in SI Feuerwehr

IMMIGHAUSEN. Ein Wohnwagen ist am frühen Sonntagmorgen am Rande einer Geburtstagsfeier in Immighausen in Flammen aufgegangen und vollständig abgebrannt. Das Feuer griff auch auf einen angrenzenden Schuppen über. Rund 40 Feuerwehrleute aus mehreren Lichtenfelser Ortsteilen waren im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Jugendliche hatten am Rande einer Weide hinter einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Itterstraße in den Geburtstag des Gastgebers hinein gefeiert. Dazu hielten sie sich in und vor einer Hütte auf, neben der der Schuppen steht und ein alter Wohnwagen stand.Dieser Wohnwagen geriet am frühen Sonntagmorgen gegen halb fünf aus noch ungeklärter Ursache in Flammen und brannte vollständig nieder. Als die ersten Feuerwehrleute der örtlichen Wehr eintrafen, war der Wohnwagen bereits weitgehend abgebrannt, das Feuer hatte jedoch zwischenzeitlich auch den Holzschuppen erfasst. Einige Bretter der Holzkonstruktion brannten.

Die Wehren aus Immighausen, Goddelsheim, Fürstenberg und Rhadern unter Leitung von Stadtbrandinspektor Klaus Debus und Stellvertreter Steffen Saßmannshausen bauten eine Wasserversorgung von einem Hydranten auf und löschten den Brand aus mehreren Rohren. Nach gut 45 Minuten war das Feuer gelöscht. Die Polizei nahm Untersuchungen an der Brandstelle auf, fand aber zunächst keine Hinweise auf die Brandursache. Zwar hätten die jungen Leute auch ein Lagerfeuer gemacht, dies habe aber auf der dem Wohnwagen abgewandten Seite des Schuppens gebrannt.

Keiner der Jugendlichen, aber auch keine der 40 Einsatzkräfte wurden bei dem Feuer oder während der Löscharbeiten verletzt. Vorsorglich waren der in Dalwigksthal stationierte Rettungswagen und die Lichtenfelser Ersthelfer alarmiert worden, sie brauchten jedoch nicht einzugreifen.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 07 Januar 2013 13:00

Einbrecher klauen 400 Spielzeuglastwagen

BAD WILDUNGEN. Rund 400 Spielzeuglastwagen haben unbekannte Einbrecher aus einer Laube in einem Kleingartengelände in Kesslers Gässchen gestohlen. Die Miniaturen haben laut Polizei einen hohen Sammlerwert.

Der Einbruch ereignete sich in der Zeit von Freitagnachmittag, 16 Uhr, bis Samstagmorgen, 9 Uhr. Die Unbekannten hebelten zunächst ein Gartentor und dann eine Gartenhütte auf. Die Täter durchsuchten die gesamte Hütte und stahlen dann etwa 400 Spielzeug-Lkw im Maßstab 1:87 mit einem hohen Sammlerwert. Aus einem benachbarten Schuppen stahlen sie dann noch eine Stichsäge und eine Schleifmaschine der Marke Skill. Wenn man den Sammlerwert zugrunde legt, bewegt sich der Gesamtschaden im vierstelligen Bereich.

Hinweise zu den Tätern oder zum Verbleib der Beute nimmt die Polizei entgegen unter der Telefonnummer 05621/70900.

Publiziert in Polizei
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