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EDERTAL/BAD WILDUNGEN. Im Auftrag des Landkreises Waldeck-Frankenberg erneuert Hessen Mobil die Fahrbahn der Kreisstraße 39 zwischen dem Bad Wildunger Stadtteil Hüddingen und dem Edertaler Ortsteil Gellershausen auf einer Gesamtlänge von rund vier Kilometern.

Die neue Fahrbahn erhält eine acht Zentimeter starke Asphalttragschicht und eine drei Zentimeter starke Asphaltdeckschicht. In einigen Abschnitten werden die Bankette zusätzlich befestigt. Auch die Straßenentwässerung wird ausgebessert und neue Straßenabläufe eingebaut. Am Mittwoch, den 5. August, beginnt der erste Bauabschnitt auf einer Länge von rund 1,6 Kilometern zwischen dem Ortsausgang Hüddingen und der Kreuzung mit der K 38. Deshalb muss diese Strecke bis voraussichtlich zum 11. September dieses Jahres für den Verkehr voll gesperrt werden.

Die Umleitung verläuft über die K 38 nach Reinhardshausen und weiter über die K 40, K 43 und B 253 nach Hundsdorf. Die Strecke ist in beiden Richtungen ausgeschildert. Ab dem 24. August beginnen die Bauarbeiten im zweiten Abschnitt zwischen Gellershausen und der Kreuzung mit der K 38. Die dann eingerichtete Umleitungsstrecke wird rechtzeitig vor Baubeginn bekannt gegeben. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg investiert bei dieser Maßnahme rund 480.000 Euro. Hessen Mobil und der Landkreis Waldeck-Frankenberg bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen
Donnerstag, 23 Februar 2017 11:35

Einbrecher krachen mit geklautem Opel Corsa gegen Baum

GELLERSHAUSEN. Mit einem bei einem Einbruch gestohlenen Wagen sind die unbekannten Täter am frühen Mittwochmorgen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Anschließend flüchteten sie zu Fuß, die Polizei sucht nun Zeugen - eventuell hat jemand in der Nacht Fußgänger beobachtet.

Opfer eines Wohnungseinbruches in Gellershausen riefen am Mittwochmorgen die Polizei in Bad Wildungen. Etwa zeitgleich meldeten Verkehrsteilnehmer um 6.10 Uhr einen Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 39 zwischen Gellershausen und Hüddingen. Ein silberner Opel Corsa war dort von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. An dem Corsa entstand wirtschaftlicher Totalschaden von geschätzten 4500 Euro. Wann genau sich der Unfall ereignete, steht noch nicht fest. Die Fahrzeuginsassen hatten das Weite gesucht.

Der Grund für diese Flucht ist nachvollziehbar, denn der Opel Corsa wurde im Laufe der Nacht ab 0.30 Uhr in Gellershausen bei dem gemeldeten Einbruch gestohlen. Die Diebe hatten im Keller eines Einfamilienhauses in der Straße In der Lücke ein Fenster gewaltsam geöffnet, stiegen so in das Gebäude ein und drangen bis zur Küche vor. Dort stahlen sie Bargeld aus einem Portemonnaie und entwendeten vom Küchentisch den Autoschlüssel für den draußen stehenden Opel Corsa.

Mit dem Corsa brausten sie dann von dannen, kamen aber nicht weit. Nach wenigen Kilometern kamen sie von der Fahrbahn ab und stießen gegen einen Baum. Ob jemand bei dem Unfall verletzt wurde, steht ebenfalls noch nicht fest.

Der Opel wurde sichergestellt. "Die Polizei ist zuversichtlich, dass sich in ihm Spuren finden, die Rückschlüsse auf den Täter zulassen", sagte am Donnerstag Polizeisprecher Volker König. Seine Kollegen der Polizeistation in Bad Wildungen bitten nun um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 05621-7090-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 22 September 2016 06:51

Kreisstraße bei Hüddingen gesperrt

HÜDDINGEN. Die Kreisstraße 39 erhält auf einem Teilabschnitt von 300 Metern zwischen dem Bad Wildunger Stadtteil Hüddingen und der Einmündung der Kreisstraße 38 Richtung Albertshausen eine neue Fahrbahndecke. Während der bis zum 1. Oktober laufenden Bauarbeiten muss die Kreisstraße zwischen Hüddingen und der Einmündung der Kreisstraße 38 gesperrt werden. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt von Gellershausen bzw. Frebershausen über Albertshausen und weiter über Reinhardshausen nach Hundsdorf bzw. Hüddingen und umgekehrt.

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg investiert für diese Baumaßnahme 50.000 Euro in den Erhalt des Kreisstraßennetzes. Der Landkreis und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Straßenbauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen. (hessen-mobil/r)

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Publiziert in Baustellen
Samstag, 13 Februar 2016 08:16

Dubiose Rallyefahrt ruft Feuerwehr auf den Plan

HUNDSDORF/HÜDDINGEN. Ein Verkehrsteilnehmer, der die Kreisstraße 39 zwischen Hüddingen und Hundsdorf mit seinem Pkw befuhr, bemerkte auf einer Wiese einen brennenden Wagen. Er stoppte sein Fahrzeug und setzte sofort einen Notruf über 110 ab.  Die Leitstelle informierte um 11.34 Uhr über den Alarm die Feuerwehren in Armsfeld und Hundsdorf. Dabei kamen sieben Feuerwehrmänner aus Hundsdorf und vier Florianjünger aus Armsfeld zum Einsatz.

Unter Leitung von Wehrführer Martin Debus rückten die Kameraden der Feuerwehren Hundsdorf und Armsfeld mit einem TSF/W und einem MTW aus. Nach wenigen Minuten erreichten die Einsatzkräfte den Ort, um den Flammen mit einen Schnellangriff aus dem Tanklöschfahrzeug zu begegnen. Wenigen Minuten später hatten die Einsatzkräfte die prekere Situation unter Kontrolle. Nach Angaben von Einsatzleiter Martin Debus, traten keine Betriebsstoffe aus dem abgelöschten Subaru aus, so dass für die Umwelt keine Gefahr bestand. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Was war geschehen?:

Ein 47-jähriger Mann aus Hüddingen hatte mit seinen 18-jährigen Sohn den abgemeldeten roten Subaru Justy als Rallyewagen umfunktioniert und auf seiner eigenen Wiese, die an der Kreisstraße 39 liegt einige Runden gedreht. Wahrscheinlich hatte der alte Justy diese Strapazen nicht mehr ausgehalten, dabei muss es zu einem technischen Defekt im Motorraum gekommen sein. Der Motor fing an zu brennen, ein mitgeführter Feuerlöscher wurde zwar eingesetzt, der Motorraum wurde allerdings komplett vom Feuer zerstört.

Der 47-jährige Subaru-Fahrer wird nun einen Gebührenbescheid von der Stadt Bad Widungen erhalten, und den Einsatz bezahlen müssen. Für weitere Rallyefahrten steht der rote Justy auch nicht mehr zur Verfügung, der Wagen ist Schrott.

Mit Bildergalerie unter der Werbung.

Fotos: Feuerwehr Hundsdorf

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Publiziert in Feuerwehr

HÜDDINGEN. Bei einem schweren Kutschunfall im Wald bei Hüddingen ist am Sonntag ein 56 Jahre alter Mann schwer verletzt worden. Obwohl bei dem Unfall die Hinterachse herausriss, galoppierten die beiden Pferde mit der beschädigten Kutsche bis zum Dülfershof. Dort kam es noch zu einem Zusammenstoß mit einem Auto. Beide Tiere kamen mit offenbar nur leichten Blessuren davon.

Zwei 56 und 65 Jahre alte Männer aus einem Wildunger Stadtteil waren am Sonntagnachmittag mit der Kutsche des 65-Jährigen im Wald bei Hüddingen in Richtung Dülfershof unterwegs. Als die Männer laut Polizei einen Stichweg hinauffahren wollten, trat eines der Kutschpferde in ein Loch und erschrak. Dadurch bekam auch das zweite Pferde einen Schrecken und die Tiere galoppierten los.

In der Folge kippte die Kutsche älteren Baujahrs um, wobei die beiden Männer zu Boden stürzten und die hintere Achse des Gefährts abriss. Der 56-Jährige zog sich beim Aufprall auf den Boden schwere Verletzungen zu. Der Ältere kam mit dem Schrecken davon. Die Pferde, immer noch im Geschirr, galoppierten mitsamt der beschädigten Kutsche davon. Die Männer blieben an der Unglücksstelle liegen und verständigten per Notruf die Rettungsleitstelle.

Die Pferde liefen von der Unfallstelle aus gut vier Kilometer weit, bis sie über einen abschüssigen Weg den Dülfershof erreichten. Dort fuhr genau in diesem Moment ein Rentner aus Bad Wildungen mit seinem Kia Piccanto über den Hof und erfasste eines der Tiere leicht und prallte anschließend gegen die Kutsche. Durch den Anstoß geriet das Gespann in einen Graben, die Tiere verfingen sich mit dem Geschirr in einem Baum - was die leicht verletzten Pferde endgültig stoppte. Auch vom Dülfershof aus wurde ein Notruf abgesetzt, woraufhin Polizei und Rettungskräfte zunächst dorthin eilten. "Von den beiden zunächst als verletzt gemeldeten Männern fehlte dort aber jede Spur", sagte der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation gegenüber 112-magazin.de.

Deutlichen Spuren im Asphalt gefolgt
Die Polizei forderte einen Veterinär an, der sich um die Pferde kümmern sollte, und machte sich gemeinsam mit den Rettungskräften auf die Suche nach den verunfallten Kutscheninsassen. Dabei folgten die Beamten den deutlichen Spuren im Asphalt, die die beschädigte Kutsche ohne Hinterachse hinterlassen hatte. Unterwegs fanden die Polizisten auch mehrere Gegenstände, die auf der Kutsche gelegen hatten oder daran befestigt waren. Die Ermittler gelangten auf diese Weise und durch das Befragen von Passanten schließlich zu der Stelle, an der sich das Unglück ereignet hatte.

Während der 65-Jährige nicht behandelt zu werden brauchte, lieferten die Rettungskräfte den 56-Jährigen mit schweren Verletzungen in eine Wildunger Klinik ein. Der Autofahrer blieb unverletzt. An seinem Kia beläuft sich der Schaden auf 2000 Euro. An der älteren Kutsche entstand Totalschaden, das Gefährt hatte laut Polizei nur noch einen Wert von 100 Euro.


Wenige Kilometer entfernt, bei Braunau, gab es vor drei Jahren einen ähnlichen Unfall:
Kutschunfall bei Braunau: Drei Verletzte, Pferd tot (17.05.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 September 2014 13:10

Ausreißer auf vier Beinen: Ziegenherde ausgebüxt

HÜDDINGEN. Insgesamt 30 Ziegen sind von einer Koppel in der Nähe von Hüddingen ausgebüxt - bis jetzt konnte man die Tiere noch nicht wieder einfangen.

Der Ziegenhalter fand am Dienstagvormittag nur noch eine leere Koppel vor: Seine gesamte Herde Ziegen war verschwunden. Die Tiere haben eine braune Farbe mit einem schwarzen Strich auf dem Rücken. Letztmalig sah man sie am Mittwoch bei einem Fischteich in Frebershausen. Angaben, wie genau sich die Tiere aus dem Gehege befreien konnten, machte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag nicht.

Hinweise zum Verbleib der Ausreißer nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0, entgegen.

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Publiziert in Polizei

HÜDDINGEN/HUNDSDORF. Viel Glück im Unglück hatten die insgesamt sieben Insassen zweier Autos bei einem Unfall in der Nacht zu Sonntag. Während an den beiden Fahrzeugen jeweils wirtschaftlicher Totalschaden entstand, blieben die fünf Erwachsenen und zwei Kinder unverletzt.

Ein 18 Jahre alter Fahranfänger aus einem Ortsteil von Haina und ein 44 Jahre alter Feriengast aus Leipzig befuhren kurz nach Mitternacht in entgegengesetzter Richtung die Kreisstraße 39 zwischen Hüddingen und Hundsdorf. Mit im Wagen des 18-Jährigen saßen ein ein Freund und eine Freundin des jungen Mannes, der 44-Jährige hatte seine Frau und die beiden Kinder mit im Wagen. Vermutlich, so der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation, geriet der Fahranfänger mit seinem Hyundai in einer Kurve über die Fahrbahnmitte hinaus. Daraufhin kam es zum seitlichen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Ford der Familie.

Es sei "gerade nochmal gutgegangen", sagte der Polizist weiter - neben der Unfallstelle befinde sich ein Abhang, den eines der Autos durchaus hätte hinabstürzen können. Beide Fahrzeuge seien aber glücklicherweise auf der schmalen Straße stehen geblieben. Stehen bleiben mussten die Autos dort dann auch so lange, bis die angeforderten Abschlepper eintrafen. Sowohl an Hyundai als auch am Ford war bei dem seitlichen Zusammenstoß wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, keiner der Wagen sei mehr fahrbereit gewesen.

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Publiziert in Polizei

HUNDSDORF. Ein 22 Jahre alter Quadfahrer ist bei einem Verkehrsunfall zwischen Hundsdorf und Hüddingen schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden. Der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 war im Einsatz.

Der junge Mann aus Hundsdorf, Mitglied eines Motorradclubs, war am Samstag gegen 14.45 Uhr mit einer Gruppe weiterer Motorrad- und Trikefahrer auf dem Weg zur Hochzeit eines Clubkameraden. In einem Waldstück in Fahrtrichtung Hüddingen verlor der 22-Jährige beim langsamen Durchfahren einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug – vermutlich wegen eines Fahrfehlers. "Nach seinen Angaben hatte die Hinterachse für einen kurzen Moment blockiert", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Anschließend sei er die Böschung hinab gefahren und in den Wald gestürzt.

Nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der 22-Jährige mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in das Klinikum Kassel geflogen.

Publiziert in Retter
Sonntag, 15 Juli 2012 06:14

"Lauter Knall", dann Kellerbrand

HÜDDINGEN. Ein als Wohnungsbrand gemeldetes Feuer im Keller eines Wohnhauses in Hüddingen hat am späten Samstagabend Schaden in noch unbekannter Höhe verursacht. Grund für den Brand könnte ein technischer Defekt gewesen sein.

Davon jedenfalls geht die Wildunger Polizei aus. In dem als Gästehaus genutzten Gebäude in der Straße An der Kletter hielten sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs ein 61 Jahre alter Mann und seine 88-jährige Mutter auf. Nachdem der Mann die Rentnerin in Sicherheit gebracht hatte, versuchte er mit eigenen Löschversuchen, das Feuer im Keller des Hauses in den Griff zu bekommen. Dies scheiterte jedoch, woraufhin die Feuerwehren aus Hüddingen und Bad Wildungen mit mehreren Fahrzeugen ausrückten.

Der Brand, der gegen 22.45 Uhr ausgebrochen war, könnte nach Einschätzung der Polizei durch einen technischen Defekt an der Heizungsanlage entstanden sein. Der 61-Jährige gab den Beamten gegenüber an, unmittelbar vor Brandausbruch habe es einen lauten Knall gegeben.

Feuerwehrleute unter Atemschutz löschten das Feuer schließlich und überprüften die Kellerräume mit der Wärmebildkamera nach eventuell versteckten Glutnestern. Wie hoch der entstandene Schaden ist, stand am Sonntagmorgen noch nicht fest. "Wir konnten das Gebäude bislang noch nicht betreten", erklärte eine Polizeibeamtin gegenüber 112-magazin.de.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 05 Juli 2012 06:42

Unachtsam: Kurierfahrer kippt auf Wiese um

HUNDSDORF. Ein Kurierfahrer aus Bad Wildungen ist am frühen Donnerstagmorgen von der K 39 zwischen Hundsdorf und Hüddingen abgekommen. Der Wagen kam auf einer Wiese zum Stillstand, der Fahrer mit dem Schrecken davon.

Der 19 Jahre alte Kurierfahrer war mit seiner Ladung gegen 3.15 Uhr früh auf dem Weg nach Hüddingen, als er kurz hinter Hundsdorf in einer Linkskurve nach rechts von der Kreisstraße 39 abkam - die Wildunger Polizei gab am Morgen Unachtsamkeit als Unfallursache an. Das Lieferfahrzeuge, ein Opel Combo, landete auf einer Wiese neben der Fahrbahn und kam dort auf der Seite liegend zum Stillstand.

Unverletzt kletterte der junge Wildunger aus dem Auto und verständigte die Polizei. Den Beamten gegenüber sagte der 19-Jährige, er wolle sich selbst um die Bergung des Wagens kümmern. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von rund 4000 Euro.

Publiziert in Polizei
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