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GUXHAGEN/MELSUNGEN. Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 ist am Montagnachmittag der Fahrer eines Ford Focus schwer verletzt worden. Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 16.40 Uhr. Bei dem Unfall, dessen Ursache noch abschließend ermittelt werden muss, wurde ein 49-jähriger männlicher Fahrzeugführer eines silberfarbenen Ford Focus schwer verletzt - er musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus transportiert werden. 

Die vor Ort durchgeführten Ermittlungen ergaben, dass der Mann bereits zuvor durch eine unsichere Fahrweise aufgefallen und hierbei möglicherweise mit mindestens einem weiteren Fahrzeug kollidiert sein könnte. Die Unfallstelle befindet sich auf der A7, zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen. 

Zeugen, die auf dem Streckenabschnitt zuvor einen silberfarbenen Ford Focus mit auffälliger Fahrweise beobachten konnten, werden gebeten, sich bei der Kasseler Polizei unter Telefonnummer 0561/9100 zu melden. 

Die A7 war in Fahrtrichtung Süden aufgrund der Unfallaufnahme und Landung des Rettungshubschraubers bis gegen 18.50 Uhr zeitweise voll gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 18 Juni 2019 11:12

Fünfjähriges Mädchen tot in Fluss gefunden

FULDABRÜCK. Eine erneute Suche nach dem fünfjährigen Mädchen, das seit dem 17. Februar als vermisst galt, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen - ihr Leichnam wurde am Montag in der Fulda gefunden.

Gestern fand eine erneute gezielte Suche nach der vermissten Kaweyar in der Fulda im Bereich Fuldabrück-Bergshausen statt. Bei der Suchaktion konnte der Leichnam der Vermissten gefunden und geborgen werden. Bei den laufenden Ermittlungen zu der vermissten Fünfjährigen war von der Wasserschutzpolizei Kassel und den Ermittlern der Homberger Kriminalpolizei festgestellt worden, dass sich am Pfeiler einer Fußgänger- und Radfahrerbrücke im Bereich Fuldabrück-Bergshausen Treibgut angesammelt hatte.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kassel wurde für Anfang dieser Woche eine Suchaktion nach der Vermissten am dortigen Pfeiler geplant. Zur Unterstützung bei der Bergung des Treibguts wurde das THW und die Gemeinde Fuldabrück hinzugezogen. Bei der Suchaktion am gestrigen Tag konnte im Treibgut der Leichnam eines Kindes aufgefunden werden. Nach einer vorläufigen Identifizierung des Leichnams durch die Ermittler der Kriminalpolizei handelt es sich um die vermisste Kaweyar aus Guxhagen.

Eine rechtsmedizinische Untersuchung zum Zweck der Identifizierung wird am 19.06.2019 durchgeführt. Die 5-jährige Kaweyar war seit dem 17. Februar 2019 vermisst. Sie wurde zuletzt an diesem Nachmittag auf einem Spielplatz im Bereich der Straße "Zum Ehrenhain" in Guxhagen gesehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war das Mädchen in die Fulda geraten. Mehrere Suchaktionen an und in der Fulda verliefen ergebnislos. (ots/r)

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Freitag, 09 März 2018 14:59

Verkehrskontrollen führen zu zwei Festnahmen

GUXHAGEN. Am Vormittag des 08. März führten Beamte der Polizeidirektion Schwalm-Eder und des Zolls zwischen 7.30 und 13 Uhr eine gemeinsame Kontrolle von Lieferwagen der Sprinterklasse in der Robert-Bosch-Straße durch.

Im Rahmen der Kontrolle wurden zwei Personen festgenommen und zwei verfälschte Dokumente beschlagnahmt. Anlass für die Kontrolle waren in der Vergangenheit bei Verkehrskontrollen festgestellte Unregelmäßigkeiten bei verschiedenen Paketboten. Im Verlauf der Kontrollen am Donnerstagvormittag wurden insgesamt 57 Fahrzeuge überprüft, bei 44 Fahrzeugen wurde zudem das Gesamtgewicht auf einer Waage kontrolliert.

Ein Lieferwagen war um 580 kg überladen, zulässig waren insgesamt 3.500 Kg, das Fahrzeug wog jedoch 4080 Kg. Hier wurde ein Ordnungwidrigkeitsverfahren eingeleitet und der Sprinter durfte erst weiterfahren, nachdem ein Teil der Ladung abgeladen war.

Bei den Kontrollen kam es aber auch zu mehr, als Ordnungswidrigkeiten: Ein bulgarischer Staatsbürger legte 2 verfälschte Dokumente vor, die richtigen Personalien konnten jedoch ermittelt werden. Es stellte sich heraus, dass er per internationalem Haftbefehl gesucht wurde, er hatte noch eine Restfreiheitsstrafe von 5 Jahren, 6 Monaten und 18 Tagen zu verbüßen. Es erfolgte die Vorführung beim Amtsgericht Fritzlar, sowie die Fertigung einer Strafanzeige wegen der Urkundenfälschung. Ob er im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, muss noch geklärt werden. Zudem wurde eine weitere Person festgenommen, da der Verdacht des unerlaubten Aufenthalts in Deutschland bestand.

Bei der Kontrolle wurden insgesamt 64 Personen und über 100 Dokumente überprüft. Bei drei Fahrzeugen wurden Mängel festgestellt und fünf Fahrzeugführer müssen noch ihren Führerschein vorlegen. (ots/r)

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GUXHAGEN. Drei junge Leute sind bei einem schweren Verkehrsunfall auf der K 4 im Schwalm-Eder-Kreis verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Eine der Verletzten wurde laut Polizei mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen.

Der Alleinunfall passierte am Mittwochabend gegen 20 Uhr in der Gemarkung Guxhagen-Ellenberg auf der Kreisstraße 4 zwischen dem Abzweig Ellenberg und Felsberg-Wolfershausen. Der Wagen wurde aus einer Rechtskurve herausgetragen und überschlug sich. Dabei wurde der 19-jährige Fahrer aus Fuldabrück leicht verletzt; seine beiden Beifahrerinnen - eine 16-Jährige aus Felsberg und eine 17-Jährige aus Körle - wurden schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber und mit einem Rettungswagen in das Klinikum Kassel transportiert.

Zur Ermittlung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft ein Unfallsachverständiger beauftragt. Die Kreisstraße 4 war zunächst voll und später halbseitig gesperrt. (ots/pfa) 

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GUXHAGEN. Während der Fahrt mit seinem Geländewagen hat ein 54 Jahre alter Autofahrer am Sonntag in Guxhagen einen medizinischen Notfall erlitten. Der Wagen fuhr eine Böschung hinunter, für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät.

Eine Familie aus einem Ortsteil von Guxhagen war am frühen Nachmittag mit ihrem Geländewagen auf der Dörnhagener Straße unterwegs. Dabei verlor der 54-jährige Fahrer gegen 14.10 Uhr in einer scharfen Linkskurve die Kontrolle über den Geländewagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr eine etwa fünf Meter tiefe Böschung hinunter. "Nach ersten Erkenntnissen ist als Unfallursache von einem gesundheitlichen Notfall des 54-jährigen Fahrers auszugehen", sagte ein Polizeisprecher.

Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde der Mann zwar noch reanimiert, starb jedoch kurze Zeit später an der Unfallstelle. Die 54-jährige Ehefrau auf dem Beifahrersitz und die 17-jährige Tochter auf der Rückbank blieben bei dem Unfall unverletzt. Beide wurden vor Ort von einem Notfallseelsorger betreut.

An der Unfallstelle waren ein Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens, die Crew des Rettungshubschraubers Christoph 7 aus Kassel, die Polizei aus Melsungen und Einsatzkräfte der Feuerwehr Guxhagen eingesetzt.

Während der Bergung des Geländewagens und der Unfallaufnahme war die Dörnhagener Straße für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf geschätzte 25.000 Euro. (ots/pfa)  

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GUXHAGEN. Weil ein Bahnmitarbeiter offenbar zu Unrecht die Erlöse von 1800 Euro aus dem Verkauf von Fahrscheinen einsteckte, hat die Bundespolizei die Wohnung des Zugbegleiters durchsucht und ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Untreue eingeleitet.

Der Mann steht im Verdacht, in mindestens fünf Fällen Bargelder von rund 1800 Euro, die er in seiner Eigenschaft als Zugbegleiter eingenommen hatte, nicht ordnungsgemäß bei seinem Arbeitgeber, der Deutschen Bahn AG, abgegeben zu haben.

Als seine Vorgesetzten Verdacht schöpften, erstattete sein Arbeitgeber Strafanzeige bei der Bundespolizei. Seit Mitte März laufen die Ermittlungen, ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Erst im Dezember 2016 hatte der 37-Jährige sein Arbeitsverhältnis bei der Bahn begonnen. Den Job dürfte der Mann aus Guxhagen nun los sein, außerdem wird die Deutsche Bahn AG das einbehaltene Geld zurückfordern.

Wohnung durchsucht
Im Auftrag der Kasseler Staatsanwaltschaft durchsuchten Bundespolizisten am Mittwochmorgen die Wohnung des Mannes. Dabei stellten die Beamten zahlreiches Beweismaterial, darunter ein mobiles Datenterminal, Dienstbekleidung und mehrere Blankovordrucke für Fahrscheine, sicher.

"Das veruntreute Bargeld hat der Verdächtige offensichtlich für private Zwecke ausgegeben", sagte am Donnerstag ein Sprecher der Kasseler Bundespolizei. (ots/pfa)  

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MELSUNGEN/GUXHAGEN. Ein Gesamtschaden von 40.000 Euro ist am Montagabend entstanden, als mindestens elf Fahrzeuge über Reifenteile auf der A 7 fuhren. Der Verursacher, bei dessen Fahrzeug es sich vermutlich um einen Lastwagen handelt, ist noch unbekannt.

Der Last- oder Sattelzug verlor auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen während der Fahrt in Richtung Norden einige Reifenteile. Mehrere nachfolgende Fahrzeuge fuhren gegen 18.20 Uhr ebenfalls in Richtung Kassel und fuhren über die Hindernisse. In zehn Fällen wurden dabei Autos beschädigt, in einem weiteren Fall eine Sattelzugmaschine.

Die Autos trugen zumeist an der Front einen Schaden davon, in manchen Fällen wurde auch der Motor oder Unterbodenschutz beschädigt. Der größte Schaden entstand am BMW eines 40-Jährigen aus dem Landkreis Göttingen. An seinem 1er war die Front eingedrückt und der Motor erheblich beschädigt worden. Weil das Motoröl auslief, entstand auch noch ein Motorschaden. Rund 8000 Euro beträgt der Sachschaden alleine an diesem Wagen.

Den Frontschaden an einem 4er BMW eines 24-Jährigen aus Osterode am Harz bezifferten die Beamten der Autobahnpolizei mit 7000 Euro. Auf weitere rund 6000 Euro beläuft sich der Schaden an einem Dacia eines 39 Jahre alten Fahrers aus Guxhagen. Auch ein 57 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Verden (Niedersachsen) konnte nicht mehr rechtzeitig ausweichen. An seinem VW Passat riss der vordere Stoßfänger bei dem Aufprall ab.

Rund eine Stunde dauerten die Säuberungs- und Aufräumarbeiten, bis schließlich alle Fahrstreifen in Richtung Norden wieder frei waren und sich keine neuen Unfälle mehr ereigneten.

Die Beamten der Polizeiautobahnstation bitten nun Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden. (ots/pfa)  

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MELSUNGEN/GUXHAGEN. Ein mit rund 2000 lebenden Puten beladener Lkw ist in der Nacht zu Freitag auf der Autobahn 7 gegen einen Sperranhänger der Autobahnmeisterei geprallt. Die Tiere blieben unversehrt, der 47 Jahre alte Lkw-Fahrer wurde leicht verletzt im Führerhaus eingeklemmt und von der Feuerwehr befreit. Der Schaden summiert sich auf mehr als 100.000 Euro.

Der schwere Unfall ereignete sich gegen 2.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen. Dort sicherte der Sperranhänger einen mit Panne liegen gebliebenen Lkw ab. Die Fahrbahn in Richtung Norden ist seit 8.30 Uhr geräumt. Die Puten, die in Transportboxen untergebracht waren, mussten zum Weitertransport umgeladen werden.

Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, war das mit Lebendputen beladene Lkw-Anhänger-Gespann auf der A 7 in Richtung Norden unterwegs. Der 47 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Cloppenburg übersah aus bislang ungeklärter Ursache einen auf dem rechten von drei Fahrstreifen abgestellten beleuchteten Sperranhänger. Die Autobahnmeisterei Baunatal hatte diesen zur Absicherung eines auf dem rechten Fahrstreifen zuvor liegen gebliebenen Sattelzuges aufgestellt. Das Lkw-Gespann krachte auf den Sperranhänger und schob diesen auf den davor stehenden Pannen-Lkw.

Aufgrund der heftigen Kollision verteilte sich eine Vielzahl von Fahrzeugteilen auf der Fahrbahn. Ein nachfolgender 50 Jahre alter Autofahrer aus dem Main-Taunus-Kreis konnte mit seinem Skoda nicht mehr ausweichen und überfuhr das Trümmerfeld. Dabei entstand auch an seinem Wagen ein nicht bezifferter Sachschaden.

Der Fahrer des Putentransporters war beim Aufprall in seinem Fahrerhaus eingeklemmt worden. Er musste durch die Feuerwehr zunächst befreit werden, bevor ihn der Rettungsdienst ins Krankenhaus brachte. Die Verletzungen seien allerdings nicht besonders schwerwiegend gewesen, hieß es von der Unfallstelle. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

GUXHAGEN/MELSUNGEN. Zwei Unfälle mit einem Leicht- und zwei Schwerletzten haben sich am Freitagabend auf der A 7 zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen ereignet. Insgesamt waren daran acht Fahrzeuge beteiligt.

Der erste Unfall passierte gegen 19.20 Uhr kurz hinter der Anschlussstelle Guxhagen in Richtung Süden. Daran waren fünf Fahrzeuge beteiligt, ein Verkehrsteilnehmer wurde leicht verletzt. Angaben zum Unfallhergang lagen zunächst nicht vor.

Während der Bergungsarbeiten ereignete sich gegen 20.40 Uhr am Stauende ein Folgeunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei in Baunatal fuhr ein Auto in das Stauende. Fahrer und Beifahrerin eines beteiligten Fahrzeuges wurden schwer verletzt in Kasseler Krankenhäuser eingeliefert. Die Unfälle sorgten für eine längere Vollsperrung der A 7.

Die Staatsanwaltschaft Kassel wurde eingeschaltet. Ein Gutachter nahm Untersuchungen zur Rekonstruktion des Unfallgeschehens auf. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Donnerstag, 27 Oktober 2016 15:18

A 7: Lastwagen brennt auf dem Standstreifen

GUXHAGEN. Ein Lastwagen ist auf der A 7 in Brand geraten. Der Fahrer, der den Truck offenbar noch auf den Standstreifen gelenkt hatte, rettete sich ersten Informationen zufolge aus dem Führerhaus.

Wegen der brennenden Sattelzugmaschine auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen, in Höhe des Parkplatz Markwald, war die Autobahn zeitweise voll gesperrt. Inzwischen wurde der linke Fahrstreifen wieder freigegeben.

Die Feuerwehr ist noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern, es kommt auch nach Aufhebung der Vollsperrung zu erheblichen Behinderungen. (ots(pfa)  

Weitere Informationen folgen!

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