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HELSA/KASSEL. Ein Motorradfahrer ist von der Bundesstraße 7 zwischen Helsa und Kassel abgekommen und beim Aufprall im Graben so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Nach ersten Informationen der Polizei war der Motorradfahrer auf der B 7 zwischen Mariengrund und Oberkaufungen in Fahrtrichtung Kassel unterwegs. Dabei kam er in einer langgezogenen leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, die auf diesem Streckenabschnitt einspurig in Richtung Kassel verläuft. Zunächst streifte er ein Verkehrsschild und touchierte am Fahrbahnrand Büsche und Zaunpfähle. Rund 150 Metern nach Abkommen von der Fahrbahn wurde der Fahrer von seinem Zweirad geschleudert. Seine Maschine kam danach ungefähr 100 Meter weiter auf einem Wiesengrundstück zum Liegen.

Einige Zeugen leisteten Erste Hilfe und verständigten Polizei sowie Rettungsdienste. Zwei an der Unfallstelle eingesetzte Notärzte - ein Arzt war mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 eingeflogen worden - versuchten den Verunglückten noch zu reanimieren. Jedoch kam jede Hilfe zu spät, der Motorradfahrer starb an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Eine Autofahrerin, die Augenzeugin des Unfalls geworden war, erlitt einen Schock und musste von einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert werden.

Auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Unfallstelle bestellt. Nach den ersten Aussagen der Zeugen, soll der Motorradfahrer bereits vorher in einem zweispurigen Bereich einige Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit überholt haben. Die Bundesstraße 7 musste zwischen Mariengrund und Oberkaufungen halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wurde weitestgehend an der Unfallstelle vorbei geleitet. Nach Einschätzung der Polizisten entstand an dem Motorrad Totalschaden, den sie mit rund 5000 Euro beziffern. Angaben über Alter und Herkunft des Getöteten machte die Polizei zunächst nicht.

Die Polizei sucht nach weiteren Unfallzeugen, die Hinweise zu dem Unfallgeschehen geben können. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen.


Erst in der vergangenen Woche war auf der B 7 ein Mann bei einem Unfall ums Leben gekommen:
Überschlagen, gegen Böschung und Baum: Fahrer stirbt (09.07.2014)

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Publiziert in KS Polizei

KAUFUNGEN. Ein 34-Jähriger ist zwischen Kaufungen und Helsa von der Bundesstraße 7 abgekommen und gegen eine Böschung und einen Baum geprallt. Der allein beteiligte Mann zog sich bei dem Unfall am Mittwochmorgen tödliche Verletzungen zu.

Es handelt sich um einen 34 Jahre alten Mann aus dem östlichen Landkreis Kassel. Nach dem aktuellen Ermittlungsstand war der Mann am Morgen gegen 5 Uhr mit seinem Kleinwagen auf der regennassen B 7 in Richtung Eschwege unterwegs. Zwischen den Ortschaften Kaufungen und Helsa kam der Wagen in einer Gefällstrecke nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich und prallte zunächst gegen die dortige Böschung und schließlich gegen einen Baum.

Für den Autofahrer kam jede Hilfe der herbei geeilten Rettungskräfte zu spät. Die B 7 war an der Unfallstelle wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten zeitweise voll gesperrt. Die genaue Ursache steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei hat einen Unfallgutachter in die Ermittlungen eingebunden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Der schwere Verkehrsunfall in der vergangenen Woche, bei dem ein 35 Jahre alter Beifahrer ums Leben kam, ist offenbar von dem Getöteten selbst verursacht worden: Der 35-Jährige griff dem 19-jähriger Autofahrer offenbar während der Fahrt ins Lenkrad.

Zu dem folgenschweren Verkehrsunfall war es am frühen Mittwochmorgen vergangener Woche in der Konrad-Adenauer-Straße gekommen: Gegen 2.30 Uhr kam ein mit vier Personen besetzter Wagen von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und geriet in Brand. Ersthelfern gelang es, die Insassen zu retten, bevor das Auto ausbrannte. Für den Beifahrer kam jedoch jede Hilfe zu spät, er erlag seinen schweren Verletzungen.

Inzwischen untermauern Zeugenangaben und die Spuren an der Unfallstelle die Angaben des 19 Jahre alten Fahrers. Er hatte angegeben, dass ihm der 35 Jahre alte Beifahrer während der Fahrt ins Lenkrad gegriffen und dadurch den Unfall verursacht habe. Was ihn dazu bewegte, ließ ein Polizeisprecher am Dienstag offen.

Die beiden 18 und 19 Jahre alten Mitfahrer, die im Fond des Unfallautos saßen, werden weiterhin in Kasseler Krankenhäuser stationär behandelt, sind aber auf dem Weg der Besserung. Der 19-jährige Fahrer, der ebenfalls in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wurde, ist inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Tödliche Verletzungen hat ein 35-Jähriger bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Mittwochmorgen erlitten. Zwei weitere Männer erlitten schwerste Verletzungen, der Fahrer des Wagens kam leicht verletzt davon.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 2.30 Uhr im Kasseler Stadtteil Bad Wilhelmshöhe. Ein mit vier Männern besetzter Opel Corsa war auf der Konrad-Adenauer-Straße nach links von der Fahrbahn abgekommen, über die Bankette gefahren und frontal gegen einen Baum geprallt.

Ersthelfer ziehen Insassen aus dem Unfallauto
Zwei junge Männer, die unmittelbar nach dem Aufprall mit ihrem Fahrzeug an der Unfallstelle vorbeikamen, zogen die Insassen aus dem völlig zerstörten Auto heraus. Augenblicke später fing der Wagen Feuer und brannte vollständig aus.

Obwohl die beiden Ersthelfer bei dem nicht mehr ansprechbaren Beifahrer sofort mit der Reanimation begannen, starb der 35-Jährige aus Kassel kurze Zeit später im Krankenhaus. Der 29-jährige Autofahrer erlitt leichtere Verletzungen, musste jedoch im Krankenhaus aufgenommen werden. Die beiden hinten sitzenden 19 und 18 Jahre alten Mitfahrer, die ebenfalls aus Kassel stammen, wurden schwerstverletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Die Unfallursache ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Zur Ermittlung des genauen Unfallhergangs wurde ein Gutachter hinzugezogen. Die Konrad-Adenauer-Straße blieb wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Tätigkeit des Sachverständigen gut zwei Stunden komplett.

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Publiziert in KS Retter
Freitag, 06 Juni 2014 18:36

Wohnungsbrand mit einem Toten: Keine Straftat

MARSBERG. Nach dem Wohnungsbrand im Quinkeweg, der ein Todesopfer forderte, haben Polizei und ein Sachverständiger keine Anhaltspunkte für eine Straftat oder einen technischen Defekt gefunden.

Wie berichtet, kam es am frühen Freitagmorgen, 23. Mai, in Marsberg in einem Wohnhaus am Quinkeweg zu einem Brand. Bei diesem ist ein 63-jähriger Bewohner des Hauses schwer verletzt worden und in der folgenden Nacht gestorben. Die Kriminalpolizei hat umgehend nach dem Feuer die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat die Erstellung eines Brandgutachtens in Auftrag gegeben.

Die Nachforschungen der Kriminalpolizei haben keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden an dem Brand ergeben. Auch wurden keine Erkenntnisse erlangt, die auf eine technische Ursache schließen lassen. Die Ergebnisse des Brandsachverständigen und der Ermittler der Polizei führen zu dem Schluss, dass die Flammen durch fahrlässiges Verhalten des 63-Jährigen entstanden sind.

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Als abenteuerlich bezeichnet die Polizei den Zustand eines Sattelaufliegers, der den Beamten bei einer Kontrolle auf der Umgehungsstraße auffiel. Wegen zahlreicher technischer Mängel wurde der rollende Schrotthaufen aus dem Verkehr gezogen.

Die Beamten vom Regionalen Verkehrsdienst der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg bewiesen am Montagvormittag ein besonderes Näschen. Sie kontrollierten auf der Korbacher Umgehungsstraße einen portugiesischen Sattelzug. Während die Renault-Zugmaschine keine Mängel aufwies, war der Auflieger in einem abenteuerlichen Zustand. Deshalb wurde er auch einem Gutachter vorgeführt.

Der Sachverständige stellte fest, dass die Druckluftbehälter der Bremsanlage defekt sind, die Feststellbremse nicht richtig funktioniert, die Bremssättel zu viel Spiel haben, alle Bremsscheiben Risse aufweisen, der Rahmen des Aufliegers Risse hat und tragende Teile stark angerostet sind. So stellte dann auch Oberkommissar Antonio Diaz-Eierding abschließend fest: "Solch einen Schrottauflieger sieht man selten. In diesem Zustand muss die Weiterfahrt untersagt werden". Der portugiesische Halter müsse sich um die aufwendige Reparatur hier in Korbach kümmern. Erst dann dürfe der Auflieger wieder in Betrieb genommen werden.

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Publiziert in Polizei

KNÜLLWALD. Tödliche Verletzungen hat ein 23 Jahre alter Autofahrer am frühen Dienstagmorgen bei einem Alleinunfall im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Der junge Mann stieß mit seinem Auto gegen einen Baum.

Der folgenschwere Unfall passierte auf der Landesstraße 3254 zwischen Knüllwald-Hausen und Knüllwald-Rengshausen. Ein 23-jähriger Autofahrer aus Knüllwald war gegen 3.15 Uhr alleine in Richtung Rengshausen unterwegs, als er in einer langgezogenen Linkskurve aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn abkam und gegen einen Baum prallte.

Der junge Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Die Staatsanwaltschaft ließ über die Polizei einen Gutachter anfordern. Die Fahrbahn war für die Zeit der Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt.


Im Schwalm-Eder-Kreis war es erst am Sonntagabend zu einem tödlichen Unfall gekommen:
Fritzlar: Motorradfahrerin stirbt bei Verkehrsunfall (06.04.2014, mit Fotos)

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Publiziert in HR Polizei

FRITZLAR/BAD WILDUNGEN. Eine 68-jährige Motorradfahrerin aus Bad Wildungen ist bei einem schweren Verkehrsunfall im Schwalm-Eder-Kreis ums Leben gekommen. Die Frau war frontal mit einem Auto zusammengestoßen.

Die 68-Jährige war am Sonntagabend gegen 20 Uhr mit ihrer Yamaha-Maschine laut Polizei auf der B 450 aus Richtung Borken kommend in Richtung Fritzlar unterwegs. Etwa in Höhe des neuen Wildunger Kreuzes geriet sie auf die Gegenfahrbahn und stieß hier frontal mit dem Auto eines 51-jährigen Mannes aus Borken zusammen.

Die Kradfahrerin wurde dabei tödlich verletzt, der Autofahrer erlitt einen Schock sowie ein schweres Thoraxtrauma. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kann ein medizinischer Notfall als Ursache für den Fahrstreifenwechsel der Motorradfahrerin nicht ausgeschlossen werden.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 9000 Euro geschätzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft forderte die Polizei einen Gutachter an, der noch am Abend an der Unfallstelle die Untersuchungen aufnahm. Die Feuerwehr unterstützte die Absperrmaßnahmen und leuchtete die Unfallstelle aus.

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Publiziert in HR Retter

FRITZLAR/BAD WILDUNGEN. Eine 68-jährige Motorradfahrerin aus Bad Wildungen ist bei einem schweren Verkehrsunfall im Schwalm-Eder-Kreis ums Leben gekommen. Die Frau war frontal mit einem Auto zusammengestoßen.

Die 68-Jährige war am Sonntagabend gegen 20 Uhr mit ihrer Yamaha-Maschine laut Polizei auf der B 450 aus Richtung Borken kommend in Richtung Fritzlar unterwegs. Etwa in Höhe des neuen Wildunger Kreuzes geriet sie auf die Gegenfahrbahn und stieß hier frontal mit dem Auto eines 51-jährigen Mannes aus Borken zusammen.

Die Kradfahrerin wurde dabei tödlich verletzt, der Autofahrer erlitt einen Schock sowie ein schweres Thoraxtrauma. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kann ein medizinischer Notfall als Ursache für den Fahrstreifenwechsel der Motorradfahrerin nicht ausgeschlossen werden.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 9000 Euro geschätzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft forderte die Polizei einen Gutachter an, der noch am Abend an der Unfallstelle die Untersuchungen aufnahm. Die Feuerwehr unterstützte die Absperrmaßnahmen und leuchtete die Unfallstelle aus.


Erst in der Nacht zu Sonntag war in der Region ein Motorradfahrer ums Leben gekommen:
Ohne Helm gegen Baum: Motorradfahrer getötet (06.04.2014)

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Publiziert in Polizei

BRILON. Tödlich verletzt und in seinem Auto eingeklemmt worden ist ein 47 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 7 am Freitagmorgen. Der mutmaßliche Unfallverursacher, ein 19-Jähriger, wurde schwer verletzt.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Freitagmorgen gegen 6 Uhr auf der Bundesstraße 7 zwischen Brilon und Marsberg auf Höhe von Rösenbeck. Ein 19 Jahre alter Fahranfänger war mit seinem Wagen auf der Strecke unterwegs in Richtung Marsberg. Ein 47 Jahre alter Autofahrer fuhr in der Gegenrichtung. Im sogenannten "Rösenbecker Loch" musste der 19-Jährige eine Rechtskurve durchfahren, fuhr jedoch aus bislang ungeklärter Ursache geradeaus und geriet in den Gegenverkehr.

Notarzt zufällig vor Ort - dennoch kommt jede Hilfe zu spät
Der Entgegenkommende versuchte noch zu bremsen, konnte den Unfall aber nicht mehr verhindern. Beide Autos stießen frontal zusammen. Dabei wurde der 47-jährige Mann so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort starb. Trotz schneller Versorgung durch einen Notarzt, der zufällig hinzu kam und sofort eingriff, kam für ihn jede Hilfe zu spät. Der Mann war zudem eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Fahrzeug befreit werden.

Der Fahranfänger wurde schwer verletzt. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden in den Unfall verwickelten Männer stammen aus Marsberg. Beide Autos wurden beschädigt. Der Sachschaden liegt bei ungefähr 5000 Euro.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Bundesstraße 7 komplett gesperrt werden. Der Verkehr wurde über Rösenbeck umgeleitet. Die Sperrung wurde gegen 11 Uhr wieder aufgehoben.

Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg gab ein Rekonstruktionsgutachten in Auftrag. Die beiden beteiligten Autos wurden als Beweismittel sichergestellt.

"Junge Erwachsene" an jedem vierten Unfall mit Verletzten im HSK beteiligt
Nach wie vor ist die Gruppe der "Jungen Erwachsenen" zwischen 18 und 24 Jahren überproportional oft an schweren Verkehrsunfällen im Hochsauerlandkreis beteiligt. Im Jahr 2013 waren "Junge Erwachsene" bei fast jedem vierten Verkehrsunfall beteiligt, bei dem eine Person verletzt wurde.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Retter
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