Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gutachter

WOHRATAL/FRANKENBERG. Ein missglücktes Überholmanöver hat am späten Donnerstagnachmittag auf der B 3 in der Gemarkung Wohratal nahe der Anschlussstelle Halsdorf einen Verkehrsunfall ausgelöst. Dabei starb ein 25-jähriger Marburger. Eine Frau aus Frankenberg wurde schwer verletzt.

Der junge BMW-Fahrer aus Marburg fuhr gegen 17.45 Uhr hinter einem Lkw auf der B 3 aus Richtung Kassel kommend in Richtung Marburg. Als er den Lkw in einer übersichtlichen, langgezogenen Kurve überholte, kam er beim Einordnen ins Schleudern und prallte mit der Fahrerseite gegen die Front eines ihm entgegenkommenden Audi A3.

Der 25-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen, während die 42-jährige Audifahrerin schwer verletzt in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Der überholte LKW-Fahrer erlitt einen Schock. Ein zeitgleich an der Unfallstelle vorbeifahrendes Fahrzeug vom Typ Audi A7 Sportback wurde durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt.

Die Audifahrerin aus Frankenberg musste von Feuerwehrleuten aus Wohratal und Rauschenberg aus ihrem Wagen herausgeschnitten werden. Sie wurde in das Uniklinikum nach Marburg eingeliefert und dort stationär aufgenommen.

Zur Feststellung der Unfallursache forderte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen an. Die beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Den Gesamtsachschaden schätzt die Polizei auf rund 14.000 Euro.


Weitere Bilder von der Unfallstelle bei unseren Kollegen von nh24.de:
nh24 - Fotostrecke

Link:
Feuerwehr Wohratal

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

CALDEN/BREUNA. Tödliche Verletzungen hat ein 77 Jahre alter Autofahrer bei einem Verkehrsunfall auf der B 7 zwischen Obermeiser und Niederlistingen erlitten. Der Wagen des Mannes kam von der Straße ab und überschlug sich.

Laut Polizeibericht von Sonntag befuhr der 77-jährige Autofahrer aus Warburg am Samstagnachmittag die B 7 von Calden in Richtung Warburg. Zwischen Obermeiser und Niederlistingen kam der Mann aus bislang ungeklärter Ursache auf regennasser Fahrbahn ausgangs einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr ein Verkehrsschild, überschlug sich und kollidierte im angrenzenden Wald etwa zehn Meter abseits der Straße mit einem Baum.

Der Mann wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Rettungskräften aus dem auf dem Dach liegenden Auto befreit werden, bevor er noch während der Erstversorgung an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlag.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B 7 an der Unfallstelle bis gegen 19.30 Uhr zeitweise voll gesperrt. An dem Unfallfahrzeug entstand Totalschaden von etwa 2000 Euro. Zur Klärung des Unfallhergangs forderte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Sachverständigen an.

 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 10 Dezember 2014 09:50

Tier ausgewichen? 24-Jährige stirbt bei Unfall

NEUSTADT. Eine 24 Jahre alte Autofahrerin hat bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochmorgen auf der B 454 tödliche Verletzungen erlitten. Zwei 41 und 55 Jahre alte Männer wurden schwer verletzt.

Die 24-Jährige aus dem Ostkreis fuhr gegen 6.40 Uhr mit einem Renault Twingo von Stadtallendorf nach Neustadt und wich nach ersten Erkenntnissen einem von links kommenden Tier aus. Sie zog ihr Fahrzeug nach rechts, kam auf der Bankette ins Schleudern und geriet in den Gegenverkehr. Hier prallte sie frontal in einen entgegenkommenden Renault Kangoo.

Ein unbeteiligter Autofahrer befreite die schwerstverletzte Frau aus dem Twingo, der anschließend vollständig ausbrannte. Trotz ärztlicher Versorgung starb die 24-Jährige noch am Unfallort. Der 41-jährige Fahrer sowie der 55-jährige Beifahrer aus dem Renault Kangoo - beide wohnen im Schwalm-Eder-Kreis - erlitten schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Vorsorglich wurde das Umfeld der Unfallstelle von Feuerwehrleuten mit Wärmebildkameras nach möglichen weiteren Insassen abgesucht. Zu genauen Klärung des Unfallherganges wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Vollsperrung der Unfallstelle dauerte auch gegen 10 Uhr noch an. Der Sachschaden beläuft sich auf 10.000 Euro.

Zeugen, die sich bisher noch nicht gemeldet haben, setzen sich mit der Polizeistation Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 in Verbindung.


Erst am Montag war es im Kreis Marburg-Biedenkopf zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen:
Frontal gegen Sattelzug: Autofahrer stirbt bei Unfall (08.12.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 20 November 2014 06:42

Auto fährt in Schülergruppe: 16-Jähriger stirbt

WOLFSHAUSEN. Tragisches Ende einer Klassenfahrt: Eine Gruppe von Schülern, die am Abend zu Fuß auf einem unbeleuchteten Weg unterwegs waren, hat ein Autofahrer erfasst. Dabei erlitt ein 16-Jähriger so schwere Verletzungen, dass er ihnen noch an der Unfallstelle erlag. Ein weiterer Jugendlicher wurde schwer, ein dritter leicht verletzt.

Der folgenschwere Unfall passierte am Mittwoch gegen 20.30 Uhr auf der parallel neben der B 3 verlaufenden Kreisstraße K 42 auf einem Verbindungsweg zur K 59. Ein 54-jähriger Touranfahrer war, aus Richtung Argenstein kommend, in Richtung Roth unterwegs und fuhr in eine Personengruppe von vier Jugendlichen, die dort auf dem sogenannten Erdbeerweg, einem wenig befahrenen Verbindungsweg, unterwegs waren und offenbar nebeneinander auf der unbeleuchteten Fahrbahn in Richtung Roth gingen.

Der aus dem Raum Marburg stammende Autofahrer bemerkte die dunkel bekleideten Jugendlichen offensichtlich zu spät, versuchte noch auszuweichen, erfasste jedoch zwei der Teenager. Durch die Wucht des Aufpralls zog sich ein aus Hohenahr stammender 16-Jähriger derart schwere Verletzungen zu, dass er nach Reanimationsversuchen noch an der Unfallstelle starb. Ein 17-Jähriger aus Driedorf wurde ebenfalls vom Fahrzeug erfasst und erlitt eine Fraktur des Unterschenkels. Er wurde stationär in der Universitätsklinik in Marburg versorgt.

Die beiden anderen Jugendlichen konnten sich noch durch einen Sprung zur Seite retten, wobei sich einer eine Verletzung in der Leistengegend zuzog.

Schüler aus Wetzlar auf Klassenfahrt
Die Jugendlichen gehörten zu einer Klasse der Werner-von-Siemens-Schule aus Wetzlarer, die im Rahmen einer Klassenfahrt im Kreisjugendheim des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Weimar-Wolfshausen untergebracht ist. Ein durch die Staatsanwaltschaft Marburg angeforderter Sachverständiger wurde zu den Ermittlungen an der Unfallstelle hinzugezogen. Das Unfallfahrzeug wurde sichergestellt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

LICHTENAU/BAD WÜNNENBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 51 Jahre alter Lkw-Fahrer bei einem schweren Lkw-Unfall auf der A 44 erlitten. Zwei weitere der insgesamt vier beteiligten Lkw-Fahrer erlitten schwere Verletzungen.

Laut Autobahnpolizei passierte der schwere Unfall am Donnerstag gegen 9.30 Uhr auf der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund zwischen Lichtenau und dem Autobahnkreuz Wünnenberg. Ein polnischer Sattelzug musste wegen beginnender Staubildung abbremsen. Der Fahrer eines nachfolgenden Zwölftonners aus Dortmund erkannte die Situation zu spät und fuhr auf. Der 44-jährige Fahrer wurde dabei schwer verletzt.

Der dahinter fahrende Fahrer eines Zwölftonners aus Paderborn reagierte ebenfalls zu spät und fuhr dem Lkw aus Dortmund auf. Der 51-jährige Fahrer wurde hierbei tödlich verletzt. Auf den Zwölftonner aus Paderborn prallte dann noch ein litauischer Sattelzug. Der 54-jährige Fahrer hatte noch versucht auszuweichen, der quer stehende Sattelauflieger prallte aber auf das Heck des Paderborner Lasters. Der Fahrer blieb unverletzt.

Der 38-jährige Fahrer des vorderen Sattelzuges wurde ebenfalls schwer verletzt und in ein Krankenhaus transportiert. Feuerwehrleute mussten den getöteten und eingeklemmten Fahrer aus dem Führerhaus befreien. Dazu mussten die Brandschützer die Fahrertür mit hydraulischem Gerät abtrennen.

Zur Unfallzeit herrschte auf der A 44 hohes Verkehrsaufkommen. Die Autobahn wurde in Richtung Dortmund voll gesperrt. Weil ein Gutachter an der Unfallstelle seine Arbeit aufnahm, war die A 44 auch am Mittag noch gesperrt. Die Sperrung sollte vermutlich bis 15 Uhr andauern. Der Verkehr wird weiträumig bereits ab der Ausfahrt Diemelstadt abgeleitet.

Es kam zu einer Staulänge von etwa sechs Kilometern. Der Gesamtschaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 150.000 Euro. Neben dem Rettungshubschrauber Christoph 13 war auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt, um Übersichtsbilder der Unfallstelle aus der Luft zu machen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

 

Publiziert in PB Retter

HOPPECKE/THÜLEN. Tödliche Verletzungen hat am Dienstagmorgen ein 20 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 913 zwischen Hoppecke und dem Thülener Kreuz erlitten. Der junge Mann aus dem Raum Brilon war aus noch ungeklärten Gründen frontal gegen einen Baum geprallt.

Der Wagen wurde beim Aufprall gegen 6.45 Uhr völlig zerstört. Nach Auskunft von Polizeisprecher Ludger Rath war der 20-Jährige mit seinem über 20 Jahre alten VW Golf aus Richtung Hoppecke kommend in Richtung B 7 unterwegs. Auf einem geraden Abschnitt der L 913 zwischen einem als Haus Homberg bezeichneten Ausflugslokal und dem Flugplatz an der B 7 geriet der Wagen auf die rechte Bankette und prallte nach wenigen Metern offenbar ungebremst gegen einen Baum.

Der schwerst verletzte Autofahrer, der allein im Wagen saß, wurde in dem Golf eingeklemmt. Neben Notarzt und Rettungswagen rückten daher auch die Feuerwehren aus Hoppecke und Brilon aus. Die freiwilligen Brandschützer befreiten den Fahrer mit hydraulischem Gerät aus dem Auto. Für den 20-Jährigen kam allerdings jede Hilfe zu spät, er erlag laut Polizei noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Die Beamten des Verkehrskommissariates Brilon haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen, die Staatsanwaltschaft ordnete ein Rekonstruktionsgutachten an. Dazu nahm ein Gutachter am Morgen die Untersuchungen an der Unfallstelle auf. Das Autowrack wurde laut Rath sichergestellt. Der Löschzug Brilon und die Löschgruppe Hoppecke, die mit insgesamt vier Fahrzeugen an die Unfallstelle geeilt waren, rückten nach gut anderthalb Stunden wieder ab.

Polizei sucht mögliche Zeugen
Der Anrufer, der die Rettungsdienste über den Unfall informiert hat, ist nach Angaben der Polizei kein Unfallzeuge. Die Ermittler suchen nun nach möglichen Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und etwas zum Hergang sagen können. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Telefonnummer 02961/90200 bei der Polizei in Brilon.


Link:
Feuerwehr Brilon

Erst in der vergangenen Woche war es in der Region zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen:
61-Jähriger stirbt bei schwerem Verkehrsunfall (24.10.2014, mit Video u. Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter
Samstag, 11 Oktober 2014 07:06

B 7: 50-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß

HELSA. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 7 hat am Freitagabend ein 50 Jahre alter Autofahrer tödliche Verletzungen erlitten. Ein 29-Jähriger wurde schwer verletzt. Die Unfallursache ist noch unbekannt, ein Gutachter wurde eingeschaltet.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte gegen 21.45 Uhr auf der B 7 zwischen Helsa-Eschenstruth und Hessisch Lichtenau-Fürstenhagen. Der mutmaßliche Unfallverursacher, ein 50-jähriger Mann aus Sontra, war mit seinem Auto in Richtung Eschwege unterwegs und geriet aus bisher unbekannten Gründen in den Gegenverkehr. Hier stieß er mit dem Wagen eines 29-jährigen Mannes aus Slowenien zusammen. Dieser Fahrer versuchte noch vergeblich auszuweichen und wurde beim Zusammenstoß in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Feuerwehrleute befreiten ihn aus dem Wrack.

Der Fahrer aus Sontra war laut Polizei vermutlich auf der Stelle tot. Der slowenische Fahrer wurde schwer verletzt in das Klinikum nach Kassel transportiert. Beide Fahrer hatten allein in ihren Autos gesessen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, zudem wurde eine Leitplanke beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bestellte die Polizei einen Gutachter zur Unfallstelle. Er soll den Unfallhergang rekonstruieren und versuchen, die Unfallursache zu klären. Die B 7 war bis 0.35 Uhr voll gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Freitag, 19 September 2014 17:46

B 236: 16-jähriger Mopedfahrer stirbt bei Unfall

MÜNCHHAUSEN/BATTENBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 16-jähriger Mopedfahrer am Freitagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundestraße 236 erlitten. Der Jugendliche stürzte und kollidierte dann mit einem Auto. Die Strecke zwischen Münchhausen und Battenberg blieb längere Zeit voll gesperrt.

Der junge Mann fuhr kurz nach 13 Uhr mit seinem Leichtkraftrad Yamaha von Wollmar in Richtung Battenberg. Nach bisherigen Ermittlungen kam er ausgangs einer leichten Rechtskurve auf dem feuchten Asphalt zu Fall und rutschte mit der Maschine in den Gegenverkehr. Hier wurde er von einem entgegenkommenden VW Caddy frontal erfasst.

Der im Nordkreis wohnende 16-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Der ebenfalls im Kreisgebiet wohnende 45-jährige Fahrer des VW Caddy erlitt einen Schock. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro.

Zur genauen Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg die Erstellung eines Gutachtens an. Dazu wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle angefordert, außerdem stellte die Polizei die beiden beteiligten Fahrzeuge für die weiteren Untersuchungen sicher. Die Vollsperrung der B 236 zwischen Wollmar und Battenberg dauerte längere Zeit an. Zeugen, die nähere Angaben zum Unfall machen können, melden sich bei der Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Freitag, 19 September 2014 17:35

B 236: 16-jähriger Mopedfahrer stirbt bei Unfall

MÜNCHHAUSEN/WOLLMAR. Tödliche Verletzungen hat ein 16-jähriger Mopedfahrer am Freitagmittag bei einem Verkehrsunfall auf der Bundestraße 236 erlitten. Der Jugendliche stürzte und kollidierte dann mit einem Auto.

Der junge Mann fuhr kurz nach 13 Uhr mit seinem Leichtkraftrad Yamaha von Wollmar in Richtung Battenberg. Nach bisherigen Ermittlungen kam er ausgangs einer leichten Rechtskurve auf dem feuchten Asphalt zu Fall und rutschte mit der Maschine in den Gegenverkehr. Hier wurde er von einem entgegenkommenden VW Caddy frontal erfasst.

Der im Nordkreis wohnende 16-Jährige erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Der ebenfalls im Kreisgebiet wohnende 45-jährige Fahrer des VW Caddy erlitt einen Schock. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro.

Zur genauen Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg die Erstellung eines Gutachtens an. Dazu wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle angefordert, außerdem stellte die Polizei die beiden beteiligten Fahrzeuge für die weiteren Untersuchungen sicher. Die Vollsperrung der B 236 zwischen Wollmar und Battenberg dauerte längere Zeit an. Zeugen, die nähere Angaben zum Unfall machen können, melden sich bei der Polizeistation Marburg, Telefon 06421/4060.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

BRILON. Tödliche Verletzungen hat ein 25-jähriger Mann am Samstagmorgen bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 zwischen Brilon und Alme erlitten. Eine 33 Jahre alte Frau und ihre zweijährige Tochter erlitten schwere Verletzungen.

Der 25-Jährige war nach Angaben der Polizei gegen 9.30 Uhr mit seinem auf der Bundesstraße 480 von Brilon in Fahrtrichtung Alme unterwegs. Er überholte zunächst ein Auto und scherte vor dem Wagen halb auf den rechten Fahrstreifen ein. Dann setzte er erneut zum Überholen eines weiteren Autos an. Dabei übersah er den entgegenkommenden Wagen einer 33-Jährigen. Es kam zum Frontalzusammenstoß beider Autos.

Das Fahrzeug des 25-Jährigen wurde nach rechts von der Fahrbahn in den Straßengraben geschleudert, der Wagen der Frau blieb quer am Fahrbahnrand stehen. Beide Unfallbeteiligte wurden in ihren Autos eingeklemmt, der mutmaßliche Unfallverursacher erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Feuerwehr-Einheiten aus Alme, Wülfte, Scharfenberg und Brilon rückten zur Unfallstelle aus. Dort wurde zunächst die 33-Jährige mit hydraulischem Rettungsgerät befreit.

Im Auto der Frau befand sich deren zweijährige Tochter in einem entsprechenden Kindersitz auf der Beifahrerseite. Sie wurde durch Ersthelfer aus dem Audi befreit. Das Kind wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert, die Mutter mit dem Bielefelder Rettungshubschrauber Christoph 13 in eine Klinik nach Bielefeld geflogen. Beide hatten schwere Verletzungen erlitten.

Im Anschluss an die Rettungsarbeiten wurde der tödlich verunglückte Fahrer geborgen. Auch hier musste hydraulisches Rettungsgerät verwendet werden.

Die Staatsanwaltschaft Arnsberg ordnete ein Rekonstruktionsgutachten an. Die Fahrbahn war bis 14 Uhr voll gesperrt. Der Sachschaden beträgt nach Polizeiangaben rund 20.000 Euro.


Erst am Mittwoch musste die Feuerwehr Brilon einen eingeklemmten Mann aus seinem Auto befreien:
Schwerer Verkerhsunfall bei Brilon: Drei Schwerverletzte (23.07.2014, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Brilon

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Retter

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige