Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gutachter

KASSEL. Nach dem Festumzug anlässlich der Wehlheider Kirmes ist ein 30 Jahre alter Mann von einem Motivwagen gestürzt und schwer am Kopf verletzt worden. Zur Klärung der Unglücksursache forderte die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Gutachter an.

Zu dem ungewöhnlichen Unglücksfall kam es nach Polizeiangaben von Sonntag am Vorabend gegen 18 Uhr. Ein Lkw, der als Motivwagen beim kurz zuvor beendeten Festumzug der Wehlheider Kirmes in Kassel eingesetzt war, befuhr die Wolfhager Straße von der Rasenallee kommend in Richtung Harleshausen.

Etwa in Höhe des Schwimmbades stürzte ein 30-jähriger Mann aus Göttingen von der Ladefläche des fahrenden Lasters und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Nach Erstversorgung durch einen Notarzt wurde der Verletzte in ein Kasseler Krankenhaus transportiert. Am Steuer des Lastwagens hatte ein 38-jähriger Mann aus Trendelburg gesessen. Auf der Ladefläche des Fahrzeuges befanden sich zur Unfallzeit weitere acht Personen.

Zur Unterstützung bei der Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter zur Unfallstelle bestellt. Die Wolfhager Straße war in Höhe der Unfallstelle bis gegen 21.15 Uhr halbseitig gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

VELLMAR. Tödliche Verletzungen hat ein 37 Jahre alter Autofahrer bei einem Unfall erlitten, den er selbst durch ein missglücktes Überholmanöver auslöste. Der Wagen des Mannes prallte am Morgen gegen einen Baum.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der 37-jährige Immenhäuser gegen 7 Uhr auf der L 3386 von Espenau-Hohenkirchen in Richtung Vellmar unterwegs. Etwa in Höhe der Einmündung zur Straße Unter dem Scheideweg wollte der 37-Jährige mit offenbar mehrere Fahrzeuge überholen. Dabei geriet sein Fahrzeug ins Schleudern, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Ein zweites Fahrzeug, das in gleicher Richtung fuhr und von einem 60 Jahre alten Autofahrer aus Immenhausen gesteuert wurde, war auch in den Unfall verwickelt, der Fahrer kam mit leichten Verletzungen in ein Kasseler Krankenhaus.

Der genaue Hergang des Unfalls wird jetzt mit Hilfe eines Gutachtens geklärt. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei mögliche weitere Verkehrsteilnehmer, die Wahrnehmungen zum Unfallhergang gemacht haben, sich zu melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Nord in Vellmar unter der Rufnummer 0561/910-2220 entgegen.

Die Vollsperrung der Landesstraße 3386 wurde gegen 11 Uhr aufgehoben. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge wurden für mögliche weitere Untersuchungen sichergestellt und abgeschleppt. Am Fahrzeug des tödlich verunglückten 37-Jährigen aus Immenhausen entstand Totalschaden von etwa 20.000 Euro, am Auto des 60-Jährigen schätzte die Polizei den Schaden auf 5000 Euro.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Tödliche Verletzungen hat ein 38 Jahre alter Autofahrer aus Bad Arolsen bei einem Alleinunfall auf der Wildunger Landstraße zwischen Korbach und Meineringhausen am späten Donnerstagnachmittag erlitten. Die Strecke blieb mehrere Stunden voll gesperrt.

Mit seinem Renault war der Autofahrer aus Richtung Korbach kommend in Richtung Meineringhausen unterwegs, als er gegen 17 Uhr auf einem geraden Abschnitt der Strecke aus bislang unbekannten Gründen nach rechts auf die Bankette geriet. Der Kleinwagen fuhr dann nach links und prallte neben der Gegenspur frontal gegen einen Baum. Das an der Front völlig zerstörte Auto schleuderte herum und blieb quer auf der Straße stehen. Der Fahrer, der allein im Wagen saß, erlitt schwerste Verletzungen.

Mehrere Ersthelfer, darunter Bundeswehrsoldaten und eine Krankenschwester, versuchten noch vor Eintreffen des Notarztes, den Schwerverletzten zu reanimieren - allerdings vergeblich. Auch alle Bemühungen der Rettungsassistenten und des Arztes um das Leben des Autofahrers führten nicht zum Erfolg. Der Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Zeugen für den folgenschweren Unfall gibt es nicht. Die Polizei forderte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einen Gutachter an. Er nahm noch am Abend an der Unfallstelle seine Arbeit auf. Der Sachverständige soll den Unfallhergang zu klären versuchen. Die Straße blieb bis nach 20 Uhr zwischen dem Kreisel an der Wildunger Landstraße und der Zufahrt von der B 251 her voll gesperrt. Ein Pfarrer als Notfallseelsorger kümmerte sich an der Unfallstelle um einen der Ersthelfer.

Vor Bergung des Fahrzeugs rückte auch die Korbacher Feuerwehr an, um ausleuafenes Kühlwasser und andere Betriebsstoffe abzubinden und Trümmerteile einzusammeln. Nach dem Abtransport des sichergestellten Unfallwagens spritzten die Feuerwehrleute die Straße mit einer speziellen Seifenlauge ab.


Link:
Feuerwehr Korbach

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

RHODEN/WREXEN. Tödliche Verletzungen hat am Mittwochnachmittag ein 76 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 252 erlitten: Der Rentner geriet aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug zusammen.

Der Mazdafahrer aus einem Stadtteil von Diemelstadt war laut Polizei am Mittwoch gegen 16.10 Uhr mit seinem Kombi auf der Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Rhoden unterwegs. In einer für ihn langgezogenen Rechtskurve in Höhe einer Brücke geriet der 76-Jährige nach Zeugenangaben ohne erkennbaren Grund auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß das Auto frontal mit einer Sattelzugmaschine einer Firma aus Rheda-Wiedenbrück zusammen. Dessen 55 Jahre alter Fahrer aus Leuna versuchte noch, durch ein Ausweichmanöver nach rechts auf die Bankette ein Kollision zu verhindern - vergeblich.

Nach dem Anstoß schleuderte der ältere Mazda6 wieder zurück nach rechts, schleuderte herum und kam schließlich etwa 50 Meter weiter entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung teils auf dem Grünstreifen zum Stehen. Der Arolser Notarzt, die Besatzungen zweier Rettungswagen und die Diemelstädter Helfer vor Ort (HvO) des DRK eilten zur Unglücksstelle, außerdem die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 25 Freiwilligen. Sie setzten verschiedene hydraulische Geräte wie Rettungsschere und -zylinder ein, um den schwerst verletzten Mann zu befreien. Der 76-Jährige erlag jedoch trotz aller Reanimationsversuche noch im Fahrzeug seinen Verletzungen.

Die Bundesstraße 252 blieb bis in den Abend hinein voll gesperrt, auf Anordnung der Staatsanwaltschaft nahm ein Gutachter seine Untersuchungen auf. Der Sachverständige soll versuchen, die Gründe für den folgenschweren Unfall herauszufinden. Der Schaden dürfte sich auf mehr als 50.000 Euro belaufen - sowohl am Auto als auch an der Sattelzugmaschine entstand Totalschaden.


Erst am Montag gab es einen tödlichen Unfall bei Rhoden:
Auto prallt gegen Sattelzug: Mutter stirbt auf der A 44 (6.7.2015, mit Video u. Fotos)

Link:
Feuerwehr Rhoden

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

FRIELENDORF. Tödliche Verletzungen hat am Samstag ein 49 Jahre alter Motorradfahrer beim Zusammenstoß mit einem Auto im Schwalm-Eder-Kreis erlitten. Die Autofahrerin wurde bei der Kollision schwer verletzt.

Der 49-jährige Motorradfahrer aus den Niederlanden befuhr gegen 12.45 Uhr gemeinsam mit mehreren weiteren Motoradfahrern aus den Niederlanden die Landesstraße 3155 von Frielendorf-Obergrenzebach kommend in Richtung Schwalmstadt-Niedergrenzebach. Als dritter Fahrer der Gruppe setzte der 49-Jährige zum Überholen eines vorausfahrenden VW Busses an und kollidierte dabei frontal mit dem Auto einer entgegenkommenden 34-jährigen Frau aus Frielendorf.

Der Motoradfahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle starb. Die Autofahrerin wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Kassel eingeliefert werden. Der 44-jährige Bullifahrer aus Neukirchen wich nach rechts aus, kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Straßenbaum. Er und seine drei Mitfahrer, darunter zwei Kinder, blieben unverletzt. Sie wurden vorsorglich im Krankenhaus untersucht und anschließend wieder entlassen.

Als Unfallursache kommt nach den ersten Ermittlungen der Polizeistation Schwalmstadt Überholen trotz Gegenverkehrs und vermutlich überhöhte Geschwindigkeit in Betracht. Zur Klärung des genauen Unfallablaufs wurde durch die Staatsanwaltschaft Marburg ein Sachverständiger beauftragt. Der entstandene Gesamtschaden beträgt 20.000 Euro. Die Landesstraße blieb für etwa drei Stunden voll gesperrt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

HOMBERG. Eine 28 Jahre alte Fahrradfahrerin ist von einem Lkw erfasst und so schwer verletzt worden, dass sie gut zwei Stunden nach dem Unfall in einer Kasseler Klinik ihren Verletzungen erlag.

Der Unfall passierte nach Angaben der Polizei in Kassel am Donnerstagabend gegen 19.30 Uhr auf der Bundesstraße 254 bei zwischen Homberg-Lützelwig und Homberg-Caßdorf. Ein 31-jähriger Lkw-Fahrer aus Homberg war zu dieser Zeit mit seinem Fahrzeug auf der B 254 aus Richtung Schwalmstadt kommend unterwegs nach Homberg. Zur selben Zeit bog eine 28-jährige Radfahrerin aus Homberg aus dem Industriegebiet kommend auf die Bundesstraße ab und fuhr in dieselbe Richtung wie der Lkw-Fahrer.

Als der Lkw etwa auf Höhe der Radfahrerin war, zog diese nach links, möglicherweise um in einen gegenüberliegenden Feldweg einzubiegen. Der Lkw-Fahrer versuchte zwar noch auszuweichen, dennoch wurde die junge Frau von dem Laster erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Hierbei erlitt sie schwerste Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Kasseler Klinikum eingeliefert. Dort erlag die junge Frau gegen 21.30 Uhr ihren schweren Verletzungen.

Warum die Radfahrerin den Lkw nicht bemerkt hat, steht noch nicht fest. Zur Unterstützung bei der Ermittlung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter zur Unfallstelle beordert. Die B 254 war für die die Zeit der Unfallaufnahme voll gesperrt.


Ganz in der Nähe, auf der gut 15 Kilometer entfernten B 3 bei Kerstenhausen, war Anfang Mai ein Radfahrer tödlich verunglückt:
Radfahrer (23) aus Bad Wildungen stirbt bei Unfall auf B 3 (02.05.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

WETTER/TODENHAUSEN. Insgesamt sieben Menschen sind bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 252 zwischen Wetter und Todenhausen verletzt worden, einige von ihnen schwer. Ein 75 Jahre alter Autofahrer war aus noch ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr geraten.

Der schwere Unfall passierte am Sonntag gegen 14.50 Uhr: Ein 75-jähriger Fahrer war mit seinem Skoda von Wetter in Richtung Todenhausen unterwegs, als er aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit einem entgegenkommenden Opel Corsa frontal zusammenstieß. Sowohl der Skodafahrer als auch die 35-jährige Opelfahrerin wurden durch den Zusammenstoß schwerstverletzt.

Ein dem Opel folgender BMW kollidierte ebenfalls mit dem Skoda des mutmaßlichen Unfallverursachers. Die zwei Insassen dieses Wagens wurden ebenfalls verletzt. Zwei weitere Autos, beide vom Typ Audi, einer besetzt mit zwei Personen, der andere besetzt mit einer Person, die beide in Richtung Marburg unterwegs waren, wurden durch Trümmerteile beschädigt. Auch diese Insassen erlitten Verletzungen.

Durch den Aufprall wurde der Opel Corsa von der Straße geschleudert und blieb in unmittelbarer Nähe des dortigen Gleiskörpers der Bahnstrecke Marburg-Frankenberg liegen. Der Bahnverkehr wurde aus diesem Grund langsam an der Unfallstelle vorbeigeführt, kam jedoch nicht zum Erliegen.

Der schwerstverletzte 75-jährige Skodafahrer wurde mit einem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik nach Marburg geflogen. Die anderen Verletzten wurden mit Rettungswagen in die Klinik nach Marburg eingeliefert.

Die B 252 war ab 14.55 Uhr voll gesperrt, die Sperrung dauerte bis in den Abend hinein an. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Feuerwehr Todenhausen unterstützte die Maßnahmen vor Ort. Zur Aufklärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 30.000 Euro.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

WINTERBERG. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 55 Jahre alter Motorradfahrer aus Dänemark beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Die Besatzung eines Rettungshubschraubers flog den Mann in eine Unfallklinik. Im Auto zogen sich der Fahrer, seine Frau und die Tochter leichte Verletzungen zu.

Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 11.50 Uhr auf der Landstraße 742 zwischen Altastenberg und Siedlinghausen. Ein Motorradfahrer aus Dänemark war in einer größeren Gruppe von Kradfahrern auf der Strecke vom "Großen Bildchen" in Richtung Siedlinghausen unterwegs. In einer Rechtskurve geriet der Mann mit seiner Maschine in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er frontal mit einem entgegenkommenden Auto.

Der 55-Jährige wurde erst auf die Windschutzscheibe des Autos geschleudert, prallte von dort ab und landete schließlich im Straßengraben, wo er mit schweren Verletzungen liegenblieb. Der Verletzte wurde am Unfallort zunächst notärztlich versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik gebracht. "Aktuell besteht Lebensgefahr", sagte Polizeisprecher Ludger Rath am späten Montagnachmittag. Der 60 Jahre alte Autofahrer wurde ebenso wie seine 55-jährige Ehefrau und seine 21-jährige Tochter leicht verletzt.

Die Landstraße wurde unmittelbar nach dem Verkehrsunfall komplett gesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet. Die Sperrung dauerte mehrere Stunden an. Das Verkehrskommissariat nahm gemeinsam mit einem durch die Staatsanwaltschaft beauftragten Sachverständigen die Ermittlungen zur Ursache des schweren Verkehrsunfalls auf. Die beiden beteiligten Fahrzeuge wurden sichergestellt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 20.000 Euro.


Rettungshubschrauber waren zuletzt auch nach Motorradunfällen in Waldeck-Frankenberg im Einsatz:
Motorradunfall in Serpentinen: Hubschrauber im Einsatz (17.05.2015)
Autofahrer übersieht Motorrad: Unfall, Rettungshubschrauber (17.05.2015, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

MELSUNGEN. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der B 83 bei Melsungen ist ein 29-Jähriger in einer Kasseler Klinik seinen Verletzungen erlegen. Der Mann war bei der Kollision mit einem anderen Auto aus dem Fahrzeug geschleudert worden.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Donnerstag gegen 22 Uhr auf der B 83 in der Gemarkung Röhrenfurth. In der sogenannten Hexenbaumkurve verlor ein Autofahrer, der aus Richtung Melsungen kam, auf regennasser Fahrbahn bei nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er geriet auf die Gegenspur und stieß dort mit dem Fahrzeug einer 28-jährigen Frau aus Melsungen frontal zusammen. Die 28-Jährige und ihre gleichaltrige Beifahrerin aus Wiesbaden wurden dabei schwer verletzt.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 29-jährige Unfallverursacher aus Helsa aus seinem Fahrzeug geschleudert. Er musste an der Unfallstelle durch Rettungskräfte reanimiert werden und starb schließlich in den Morgenstunden in einem Kasseler Krankenhaus.

Die B 83 war für gut zwei Stunden voll gesperrt. Zur Klärung des Unfallgeschehens wurde ein Gutachter eingeschaltet. Es entstand ein Schaden von rund 18.000 Euro.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

STEFFENBERG. Zum dritten Mal im April ist im Kreis Marburg-Biedenkopf ein Mensch bei einem Verkehrsunfall gestorben: Ein 18-jähriger Autofahrer aus der Gemeinde Steffenberg erlag am späten Mittwochabend seinen Verletzungen, nachdem er gegen einen Baum geprallt war.

Der junge Mann befuhr Polizeiangaben zufolge gegen 23.30 Uhr alleine mit seinem Citroen die Landstraße 3331 aus Richtung Oberhörlen kommend in Richtung Niederhörlen. Aus bisher unbekannten Gründen kam der Fahrer auf gerader Strecke nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Fahrerseite seitlich gegen einen Baum.

Rettungskräften gelang es zwar, den Fahrer rasch aus seinem Wagen zu befreien. Letztendlich waren sich alle folgenden Rettungsmaßnahmen vergebens. Der junge Mann erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte einen Sachverständigen mit der Rekonstruktion des folgenschweren Unfalls.

Die L 3331 wurde ab 23.40 Uhr für zwei Stunden voll gesperrt und der Verkehr örtlich umgeleitet. Neben den Polizeibeamten der Polizeistation Biedenkopf waren die Feuerwehren aus Niedereisenhausen und Niederhörlen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Rettungswagen sowie der Kriseninterventionsdienst des Landkreises Marburg-Biedenkopf im Einsatz. Die Anzahl der Rettungskräfte betrug insgesamt 35 Personen.


Mitte April verloren zwei Menschen bei Unfällen in Marburg-Biedenkopf ihr Leben:
Frontal gegen Baum: 53-Jähriger stirbt bei Verkehrsunfall (16.04.2015)
Motorrad gegen Auto: 22-Jährige kommt ums Leben (17.04.2015)

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Retter

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige