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BAD AROLSEN. Tödliche Verletzungen hat am Freitagmorgen eine Fußgängerin erlitten, als sie in der Bahnhofstraße von einem Auto erfasst wurde. Die dunkel gekleidete 59-Jährige hatte laut Polizei nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Straße überquert und lief einem 64-Jährigen direkt vors Auto.

Die in Bad Wildungen wohnende Frau hatte sich den Angaben zufolge bei Angehörigen in Bad Arolsen aufgehalten und wollte am Morgen gegen 6.50 Uhr zu einem Bäcker an der Einmündung Bahnhofstraße/Bathildisstraße gehen. Dazu musste sie, vom Hünighäuser Weg kommend, die Bahnhofstraße überqueren. Statt die Fußgängerampel vor einer Kneipe zu benutzen, ging sie nur wenige Meter entfernt über die Straße.

Dabei achtete sie nicht auf einem aus Richtung Innenstadt kommenden Opel Corsa, den ein 64 Jahre alter Bad Arolser in Richtung Bahnhof steuerte. Der Autofahrer hatte keine Chance, einen Zusammenstoß mit der Fußgängerin zu vermeiden, und erfasste die 59-Jährige. Die Frau wurde auf die Motorhaube aufgeladen, prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe und wurde schließlich zu Boden geschleudert. Das Auto kam nach wenigen Metern zum Stehen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, konnten trotz aller Bemühungen aber das Leben der Frau nicht retten. Der Autofahrer blieb körperlich zwar unversehrt, hatte aber laut Polizei einen leichten Schock. Eine Notfallseelsorgerin wurde an die Unfallstelle gerufen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bestellte die Polizei einen Gutachter. Der Sachverständige nahm an der Unfallstelle seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Die Bahnhofstraße blieb in diesem Abschnitt längere Zeit voll gesperrt, der städtische Bauhof richtete eine Umleitung ein. Das Auto wurde für die Untersuchungen sichergestellt. Es gebe keinen Hinweis darauf, dass der Autofahrer eventuell zu schnell war, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. (pfa)

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Publiziert in Retter

KASSEL. Nach dem Auffinden eines Toten am Weinberg in Kassel (wir berichteten) hat die Obduktion des Leichnams ergeben, dass die tödlichen Verletzungen des 56-Jährigen von einem Sturz aus größerer Höhe herrührten. Ein Verkehrsunfall mit Flucht kann damit ausgeschlossen werden, die Umstände des Absturzes bleiben aber weiter unklar.

Der Mann, bei dem es sich um einen aus Frankfurt stammenden Wohnsitzlosen handelte, war am Dienstagabend gegen 21 Uhr tot auf der Frankfurter Straße unmittelbar am Weinberg aufgefunden worden. Im Hinblick auf die Todesumstände kamen zunächst ein Verkehrsunfall oder ein Sturz vom Weinberg in Betracht.

Bei der von der Staatsanwaltschaft Kassel angeordneten Obduktion am Mittwoch ergaben sich keine konkreten Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden. Die Obduktion ergab, dass die Verletzungen für einen Sturz aus größerer Höhe sprechen. Die Ursache für den Sturz hingegen ist nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Kripo noch unklar. Daher bitten die Ermittler mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Todesumstände geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein am Weinberg aufgefundener Toter gibt der Polizei in Kassel derzeit Rätsel auf: So ist nicht klar, ob der 56-Jährige Opfer eines Verkehrsunfalls wurde oder vom Weinberg stürzte. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei sucht Zeugen.

Der Leitstelle der Polizei wurde gegen 20.50 Uhr am Dienstagabend ein Unfall mit einem verletzten Motorradfahrer am Weinberg gemeldet. Die Unfallstelle sollte sich auf der stadtauswärts führenden Fahrbahn in Höhe des Bunkereingangs befinden. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort jedoch fest, dass es sich bei der Person offenbar um einen Fußgänger handelt, der wegen seiner Lederkleidung zunächst für einen Motorradfahrer gehalten wurde.

Die an der Unfallstelle eingesetzte Notärztin konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Bei dem Verstorbenen handelt sich um einen 56-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz. Ob der Mann als Fußgänger unterwegs war und angefahren wurde oder vom Weinberg stürzte, steht noch nicht fest. Zur Unterstützung bei den Ermittlungen wurden ein Gutachter sowie der Erkennungsdienst der Polizei zur Unfallstelle beordert.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Kassel unter der Rufnummer 0561/9100 zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 06 Oktober 2016 15:01

Schwerer Arbeitsunfall: Raupenfahrer in Lebensgefahr

BIEDENKOPF. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Raupenfahrer bei einem schweren Arbeitsunfall erlitten: Der 58-Jährige geriet auf einer Baustelle aus noch ungeklärten Gründen zwischen Kette und Karosserie seiner Maschine.

Der schwere Arbeitsunfall ereignete sich um kurz nach 9 Uhr auf der Baustelle Alte Straße im Biedenkopfer Ortsteil Wallau (Lahn). Ein 58-jähriger Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis wurde zwischen einer der Ketten und der darüber liegenden Karosserie seiner Raupe eingeklemmt und dabei lebensbedrohlich verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung im Rettungswagen flogen ihn Luftretter mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus. Nach Auskunft von Polizeisprecher Martin Ahlich ist der Verletzte derzeit nicht ansprechbar.

Wie es zu dem Arbeitsunfall kam, wird derzeit ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Marburg beauftragte unter anderem einen Sachverständigen. Das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheit beim Regierungspräsidium Gießen wurde eingeschaltet. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 29 September 2016 16:58

Lkw-Gaspedal klemmt fest: 15-Tonner erfasst Kind

VELLMAR. Das hätte ein böses Ende nehmen können: Ein Lkw hat einen Jungen erfasst, der gerade die Straße überquerte. Das Kind kam glücklicherweise mit Prellungen und Schürfwunden davon. Ungewöhnlicher Grund für den Unfall war ein an der Fußmatte verklemmtes Gaspedal.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 13.30 Uhr. Der Siebenjährige war nach der Schule auf dem Nachhauseweg und wartete an der Straße zwischen Rathauskreuzung und Endhaltestelle Vellmar-Nord in Höhe der Haltestelle "Musikerviertel". Als die Ampel für Fußgänger auf Grün umsprang, lief der Junge los. In der Mitte der Fahrbahn erfasste ihn schließlich der 15-Tonner, der stadtauswärts unterwegs war, mit dem vorderen linken Scheinwerfer. Durch den Anprall schleuderte der Schüler zu Boden und kam erst im angrenzenden Gleisbett der Straßenbahn zum Liegen.

Die Mutter des Jungen, die in der Nähe auf ihren Sohn wartete, beobachtete, dass etwas an der Straße passiert war. Sie eilte sofort dorthin und kümmerte sich um ihren leicht verletzten Sohn. Die Beamten berichten aus dem Krankenhaus, wie erleichtert die Eltern über den relativ glimpflichen Ausgang des Unfalls sind. "Der Unfall hätte deutlich schlimmer ausgehen können", sagte Polizeisprecher Torsten Werner am Nachmittag.

Der 33 Jahre alte Lastwagenfahrer berichtete den Polizisten an der Unfallstelle, dass er durch das in der Fußmatte eingeklemmte Gaspedal nicht rechtzeitig habe anhalten können. Die Polizisten des Vellmarer Reviers schalteten daraufhin nach Rücksprache mit der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Gutachter ein. Er prüft nun die Gesamtumstände des Unfalls und wird dabei insbesondere ein Augenmerk auf den Fußraum des Lasters. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

GIFLITZ/ALTWILDUNGEN. Tödliche Verletzungen hat am Abend ein 53 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 485 zwischen dem Edertaler Ortsteil Giflitz und dem Abzweig nach Altwildungen erlitten. Ein 86-Jähriger wurde schwer verletzt in eine Klinik geflogen.

Nach ersten Ermittlungen der Wildunger Polizei befuhr der 53-jährige Mann aus einem Edertaler Ortsteil am Samstagabend gegen 20.30 Uhr die B 485 aus Richtung Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen. Am Ende des Anstiegs am Giflitzer Berg geriet er aus bisher ungeklärter Ursache mit seinem älteren Mercedes in den Gegenverkehr und stieß mit dem Mercedes Kombi eines 86-Jährigen aus Volkmarsen frontal zusammen. Der Kombi schleuderte von der Straße und kam quer auf dem Radweg neben der Bundesstraße zum Stillstand. Der Benz des Verursachers drehte sich nach dem heftigen Anprall herum und blieb entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf dem Grünstreifen am Fahrbahnrand stehen.

Beide Männer mit hydraulischen Geräten befreit
Beide Personen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Der Edertaler war offenbar sofort tot. Der Rentner aus Volkmarsen wurde schwer verletzt, sein Wagen geriet leicht in Brand, konnte aber von der schnell eintreffenden Wildunger Feuerwehr gelöscht werden. Nachdem der Kombifahrer mit hydraulischen Geräten aus seinem völlig zerstörten Wagen befreit und notärztlich erstversorgt worden war, flog die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph Gießen den Schwerverletzten in die Uniklinik nach Marburg. Anschließend befreiten die 22 Wildunger Brandschützer unter Einsatzleitung von Frank Volke den tödlich verletzten Edertaler aus seinem ebenfalls völlig zerstörten Mercedes.

Autos sichergestellt
Die Kasseler Staatsanwaltschaft ordnete die Sicherstellung der beiden beteiligten Fahrzeuge und Blutentnahmen an. Ein Gutachter nahm noch am Abend die Untersuchungen an der Unfallstelle auf, um die Ursache für den folgenschweren Unfall herauszufinden. Ein Zeuge hatte der Polizei gegenüber angegeben, dass der Wagen des 53-Jährigen schon vor dem Unfall mehrfach auf die Gegenspur geraten war.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf etwa 45.000 Euro. Die B 485 blieb in diesem Abschnitt bis gegen 1.45 Uhr voll gesperrt. Anfangs übernahm die Feuerwehr aus Bergheim-Giflitz im Auftrag der Polizei die Ableitung des aus Richtung Giflitz kommenden Verkehrs. Die Edertaler Brandschützer waren es auch, die den Landeplatz des Rettungshubschraubers auf der Bundesstraße absicherten und ausleuchteten. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen
Feuerwehr Bergheim-Giflitz

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Publiziert in Retter

SCHWALMSTADT. Schwere Verletzungen hat eine 14 Jahre alte Fahrradfahrerin erlitten, als sie am Sonntag von einem Auto erfasst und in den Straßengraben geschleudert wurde. Die Jugendliche hatte offenbar das Auto übersehen.

Ein 31-jähriger Autofahrer aus München befuhr am Sonntag gegen 15 Uhr die Landesstraße 3155 aus Gilserberg kommend in Richtung Treysa. Etwa in Höhe des Abzweiges nach Frankenhain wollte die Radfahrerin nach Zeugenangaben die Landesstraße überqueren und beachtete hierbei nicht die Vorfahrt des Autos. Der 31-Jährige versuchte noch, durch Bremsen und und Ausweichen einen Zusammenstoß mit der Radfahrerin zu vermeiden, erfasste das Mädchen aber dennoch. Die 14-Jährige Mädchen kam schwerverletzt im Straßengraben zu liegen. Der Autofahrer blieb unverletzt.

Die Radfahrerin wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Kassel geflogen. Die zuständige Staatsanwaltschaft in Marburg beauftragte zur Unterstützung bei der Unfallursachenermittlung einen Gutachter. Der entstandene Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. (ots/pfa)


Im August gab es in der Region mehrere schwere Fahrradunfälle:
Rennradfahrer stirbt nach Zusammenstoß mit Auto (18.08.2016)
Rennradfahrerin bei Sturz schwer verletzt: Hubschrauber (19.08.2016)
Fußgängerin und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (21.08.2016)
Fahrradfahrer stürzt schwer und stirbt in Kasseler Klinik (21.08.2016)
Kein Helm: 16-jähriger Radfahrer bei Unfall schwer verletzt (25.08.2016)

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Publiziert in HR Retter

KORBACH. Tödliche Verletzungen hat eine 27 Jahre alte Autofahrerin bei einem schweren Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen erlitten: Die junge Frau kam zwischen Korbach und Strothe von der Kreisstraße 15 ab und prallte gegen mehrere Bäume. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war die Korbacherin bereits gestorben.

Ein Autofahrer entdeckte gegen 1.40 Uhr im Strother Wald, kurz hinter dem Abzweig nach Ober-Waroldern, zunächst zahlreiche auf der Kreisstraße liegende Gegenstände und wenig später das kopfüber an einer Böschung vor Bäumen liegende Auto. Der Verkehrsteilnehmer wählte den Notruf, wenig später trafen Polizei, Notarzt, die Besatzung eines Rettungswagens und die Korbacher Feuerwehr an der Unfallstelle ein. Für die 27-Jährige kam allerdings jede Hilfe zu spät: Die junge Frau, die offenbar nicht angeschnallt gewesen und bei dem Unfall herausgeschleudert worden war, lag unter dem Fahrzeug und war zu diesem Zeitpunkt bereits tot.

Umgebung mit Wärmebildkamera abgesucht
Die 25 Feuerwehrleute unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler sicherten die Unfallstelle ab, leuchteten sie aus und sicherten den verunfallten Wagen gegen ein Abrutschen an der Böschung. Während einige Brandschützer die Umgebung mit der Wärmebildkamera nach möglichen weiteren Opfern absuchten, hoben andere Kameraden das Fahrzeug mit dem hydraulischen Spreizer an und befreiten die Verstorbene. Weitere Personen wurden weder im Auto, noch außerhalb des Fahrzeugs gefunden.

Die Unfallursache stand am frühen Morgen zunächst nicht fest, Zeugen gibt es offenbar keine. Anhand der Sourenlage geht die Korbacher Polizei davon aus, dass die 27-Jährige mit ihrem Wagen von Korbach kommend mit nicht angepasstem Tempo in Richtung Strothe unterwegs war. An einem leicht abschüssigen Teilstück der K 15, kurz vor Beginn einer Linkskurve, kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen überschlug sich, prallte gegen mehrere Bäume und blieb schließlich auf dem Dach an der Böschung liegen.

Gutachter eingeschaltet
Um die Ursache des folgenschweren Verkehrsunfalls zu ergründen, forderte die Polizei auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft einen Gutachter an. Der Sachverständige nahm noch in der Nacht an der Unfallstelle die Untersuchungen auf. Nach Abschluss der Arbeiten transportierte ein Bergungsdienst das völlig zerstörte Auto ab. Die Kreisstraße blieb bis gegen 4.30 Uhr voll gesperrt. Aus Richtung Korbach kommende Fahrzeuge mussten über die Route in Richtung Ober-Waroldern ausweichen, in Strothe leitete die dortige Feuerwehr den Verkehr ab. (pfa) 


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Retter

GILSERBERG. Ein Autofahrer ist auf der B 3 beim Zusammenstoß mit einem Motorrad ums Leben gekommen. Der Biker wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik geflogen. 

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Donnerstag gegen 9.30 Uhr in der Gemarkung Gilserberg-Sebbeterode in Höhe des Abzweigs nach Schönau. Der 87-jährige Autofahrer aus Gilserberg bog laut Polizeisprecher Markus Brettschneider mit seinem Wagen vom Abzweig Sebbeterode auf die B 3 in Fahrtrichtung Gilserberg ein und missachtete dabei die Vorfahrt des 49-jährigen Motorradfahrers aus Röderland (Brandenburg), der die Bundesstraße von Gilserberg kommend in Richtung Jesberg befuhr.

Das Motorrad stieß in Höhe der Fahrertür gegen das Auto. Dabei erlitt der Autofahrer tödliche Verletzungen. Den verletzten Motorradfahrer flog die Besatzung eines Rettungshubschraubers nach nötärztlicher Erstversorgung in eine Marburger Klinik.

Es entstand ein Gesamtschaden von 13.000 Euro - davon 5000 am Motorrad und 8000 am Auto. Die B 3 war im Höhe der Unfallstelle bis 12 Uhr voll gesperrt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL/GILSERBERG. Tödliche Verletzungen hat ein 57 Jahre alter Mann aus Gilserberg bei einem schweren Verkehrsunfall am Donnerstagabend in Kassel erlitten. Ein anderer Wagen hatte das Auto des 57-Jährigen offenbar mit hohem Tempo gerammt.

Der Mann aus Gilserberg im Schwalm-Eder-Kreis wollte gegen 19.30 Uhr mit seinem Auto, aus der Silberbornstraße kommend, die Frankfurter Straße überqueren und seine Fahrt in Richtung Innenstadt fortsetzen. Da ihm ein anderer Autofahrer den Vorrang ließ, überfuhr er den rechten Fahrstreifen. Als er auch den linken Fahrstreifen überqueren wollte, näherte sich auf dieser Spur ein Auto mit hoher Geschwindigkeit. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge.

Das Fahrzeug des Gilserbergers wurde dabei auf den mittig verlaufenden Gleiskörper der Straßenbahn geschleudert. Der Fahrer wurde eingeklemmt und schwer verletzt. Er erlag seinen schweren Verletzungen später im Krankenhaus. Der 20-jährige Fahrer des anderen Wagens wurde schwer verletzt und in einem Kasseler Krankenhaus stationär aufgenommen. Der ebenfalls aus Kassel stammende 21-jährige Beifahrer wurde nach ambulanter Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen.

Die Frankfurter Straße war zeitweise voll gesperrt und wurde gegen 21 Uhr wieder komplett für den Verkehr freigegeben. Der Gesamtschaden wird mit 30.000 Euro beziffert. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel wurde ein Gutachter zu den Unfallermittlungen hinzugezogen. Die beiden Fahrzeuge wurden beschlagnahmt. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können. Diese werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0561/910-0 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
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